CHEF:IN
Die erste Plattform für Deutschlands Spitzengastronominnen.
Stories. Network. Inspiration.
Founded by @essenmitdenise
Head of Jury @anjawasserbaech

Heute launcht das CHEF:IN Magazin — und ich beginne mit der Geschichte, mit der alles angefangen hat. Mit einem Mittagessen in Ulm. Einer Zahl, die mich nicht mehr losließ. Und der Frage: Warum hat das eigentlich noch niemand gemacht? ➝ chefin.watch

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WATCH HER 2026!
27 Köchinnen. Von 2 Michelin-Sternen bis zu innovativen Newcomer-Konzepten. Von Berlin bis München, von Hamburg bis Ulm. Sie alle prägen mit ihrer Handschrift, Führungsstärke und kompromisslosen Qualität die deutsche Kulinarik.
Diese 27 Köchinnen zeigen: Es gibt sie. Sie sind exzellent. Und sie verdienen mehr Sichtbarkeit.
Die CHEF:IN Köchinnen Watch List 2026:
@alex.strodel
@alinameissnerbebrout
Ash Lee von @chungkingnoodles
@caeciliabaldszus
@clarahunger_
@cornelia_fischer_h
@wuerzhaus.nbg
Hanna Cooper Borchardt von @feed_thepony
@julia.a.leitner
@juliakompcuisine
@lisa_angermann_
@maritaaa_2101
@nathalieleblond_
@nina__meyer__
@madam_chutney
@rosina.ostler
@cooking_sandrahofer
@sarahhallmann
@shani.ahiel
@bebawillfeedyou
@the_sophia_hoffmann
@sophia.rudolph
Sophie & Xenia von @rocket_and_basil
@missbaumchefin
@viktoria_fuchs_spielweg
@zorilipanski
Von heute an stellen wir euch diese Woche alle fünf CHEF:IN Watch Lists vor:
Heute: Köchinnen
Dienstag: Gastgeberinnen
Mittwoch: Somms
Donnerstag: Barkeeperinnen
Freitag: International
Die vollständige Liste findet ihr ab jetzt auf chefin.watch
#CHEFIN #WatchHER
Produced by @juliawulf.reporterin
„Wenn man andere scheinen lässt — kann man selbst nicht im Schatten stehen.“ ✨
Vielleicht — oder sehr wahrscheinlich — hat @nina__meyer__, Chefköchin im @biohotel_ifenblick, es mit diesem Mindset dorthin geschafft, wo sie heute ist. 🙏🏼
Denn sie darf heute vielen ein Vorbild sein — auch wenn sie das so direkt nicht als „kleine Nina aus den Bergen“ auf ihrer Bingo-Karte hatte.
Mittlerweile war sie Finalistin bei „The Taste“, hat ihr eigenes Kochbuch veröffentlicht, trägt den Titel BIOSpitzenköchin und begeistert Menschen mit ihrer ganz eigenen „Alpine Fusion“-Küche — irgendwo zwischen Allgäu, Fernweh, Punk und ganz viel Herz. Sogar Tim Raue ging vor ihr schon in die Knie. 😉
Und trotzdem ist sie so herrlich auf dem Boden geblieben.
💖 Vielleicht berührt einen genau das am meisten.

Vorgestern stand @nina__meyer__ in der Küche, rührte Hollandaise und löffelte gleichzeitig aus einem Glas Kimchi. Dann der Geistesblitz: Was, wenn die zwei zusammenkommen?
Säure trifft Schmelz. Korea trifft Frankreich. Aus einer kleinen, unerlaubten Kreuzung wird bei ihr ein Bild für Führung — für ein Team von 24 Menschen im Bio-Berghotel Ifenblick in Balderschwang. Köch:innen, Service, Auszubildende, Quereinsteiger:innen. Jede:r mit einer eigenen Hollandaise im Gepäck.
Den meisten von uns hat man beigebracht, Rezepte zu verteidigen. Hierarchien zu wahren. So macht man das. Nina dreht das um.
„Tradition ist kein Heiligtum. Tradition ist ein Fundament. Und ein Fundament ist zum Bauen da — nicht zum Bewahren.“
„Nicht das Rezept verteidigen, sondern den Geschmack erkennen. Wissen, was die Hollandaise ausmacht — und mutig genug sein, das Kimchi zuzulassen.“
Den Auftakt unserer neuen monatlichen Kolumne CHEFIN’S CALL — presented by @transgourmet_cook — macht Nina Meyer. Eine Köchin, eine Position, eigene Worte. Die ganze Kolumne jetzt auf chefin.watch (Link in Bio).
—
📸 Katharina Heuck
#chefin #chefinscall #ninameyer

Vorgestern stand @nina__meyer__ in der Küche, rührte Hollandaise und löffelte gleichzeitig aus einem Glas Kimchi. Dann der Geistesblitz: Was, wenn die zwei zusammenkommen?
Säure trifft Schmelz. Korea trifft Frankreich. Aus einer kleinen, unerlaubten Kreuzung wird bei ihr ein Bild für Führung — für ein Team von 24 Menschen im Bio-Berghotel Ifenblick in Balderschwang. Köch:innen, Service, Auszubildende, Quereinsteiger:innen. Jede:r mit einer eigenen Hollandaise im Gepäck.
Den meisten von uns hat man beigebracht, Rezepte zu verteidigen. Hierarchien zu wahren. So macht man das. Nina dreht das um.
„Tradition ist kein Heiligtum. Tradition ist ein Fundament. Und ein Fundament ist zum Bauen da — nicht zum Bewahren.“
„Nicht das Rezept verteidigen, sondern den Geschmack erkennen. Wissen, was die Hollandaise ausmacht — und mutig genug sein, das Kimchi zuzulassen.“
Den Auftakt unserer neuen monatlichen Kolumne CHEFIN’S CALL — presented by @transgourmet_cook — macht Nina Meyer. Eine Köchin, eine Position, eigene Worte. Die ganze Kolumne jetzt auf chefin.watch (Link in Bio).
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📸 Katharina Heuck
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Vorgestern stand @nina__meyer__ in der Küche, rührte Hollandaise und löffelte gleichzeitig aus einem Glas Kimchi. Dann der Geistesblitz: Was, wenn die zwei zusammenkommen?
Säure trifft Schmelz. Korea trifft Frankreich. Aus einer kleinen, unerlaubten Kreuzung wird bei ihr ein Bild für Führung — für ein Team von 24 Menschen im Bio-Berghotel Ifenblick in Balderschwang. Köch:innen, Service, Auszubildende, Quereinsteiger:innen. Jede:r mit einer eigenen Hollandaise im Gepäck.
Den meisten von uns hat man beigebracht, Rezepte zu verteidigen. Hierarchien zu wahren. So macht man das. Nina dreht das um.
„Tradition ist kein Heiligtum. Tradition ist ein Fundament. Und ein Fundament ist zum Bauen da — nicht zum Bewahren.“
„Nicht das Rezept verteidigen, sondern den Geschmack erkennen. Wissen, was die Hollandaise ausmacht — und mutig genug sein, das Kimchi zuzulassen.“
Den Auftakt unserer neuen monatlichen Kolumne CHEFIN’S CALL — presented by @transgourmet_cook — macht Nina Meyer. Eine Köchin, eine Position, eigene Worte. Die ganze Kolumne jetzt auf chefin.watch (Link in Bio).
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Vorgestern stand @nina__meyer__ in der Küche, rührte Hollandaise und löffelte gleichzeitig aus einem Glas Kimchi. Dann der Geistesblitz: Was, wenn die zwei zusammenkommen?
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„Tradition ist kein Heiligtum. Tradition ist ein Fundament. Und ein Fundament ist zum Bauen da — nicht zum Bewahren.“
„Nicht das Rezept verteidigen, sondern den Geschmack erkennen. Wissen, was die Hollandaise ausmacht — und mutig genug sein, das Kimchi zuzulassen.“
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Säure trifft Schmelz. Korea trifft Frankreich. Aus einer kleinen, unerlaubten Kreuzung wird bei ihr ein Bild für Führung — für ein Team von 24 Menschen im Bio-Berghotel Ifenblick in Balderschwang. Köch:innen, Service, Auszubildende, Quereinsteiger:innen. Jede:r mit einer eigenen Hollandaise im Gepäck.
Den meisten von uns hat man beigebracht, Rezepte zu verteidigen. Hierarchien zu wahren. So macht man das. Nina dreht das um.
„Tradition ist kein Heiligtum. Tradition ist ein Fundament. Und ein Fundament ist zum Bauen da — nicht zum Bewahren.“
„Nicht das Rezept verteidigen, sondern den Geschmack erkennen. Wissen, was die Hollandaise ausmacht — und mutig genug sein, das Kimchi zuzulassen.“
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📸 Katharina Heuck
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Vorgestern stand @nina__meyer__ in der Küche, rührte Hollandaise und löffelte gleichzeitig aus einem Glas Kimchi. Dann der Geistesblitz: Was, wenn die zwei zusammenkommen?
Säure trifft Schmelz. Korea trifft Frankreich. Aus einer kleinen, unerlaubten Kreuzung wird bei ihr ein Bild für Führung — für ein Team von 24 Menschen im Bio-Berghotel Ifenblick in Balderschwang. Köch:innen, Service, Auszubildende, Quereinsteiger:innen. Jede:r mit einer eigenen Hollandaise im Gepäck.
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„Tradition ist kein Heiligtum. Tradition ist ein Fundament. Und ein Fundament ist zum Bauen da — nicht zum Bewahren.“
„Nicht das Rezept verteidigen, sondern den Geschmack erkennen. Wissen, was die Hollandaise ausmacht — und mutig genug sein, das Kimchi zuzulassen.“
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Vorgestern stand @nina__meyer__ in der Küche, rührte Hollandaise und löffelte gleichzeitig aus einem Glas Kimchi. Dann der Geistesblitz: Was, wenn die zwei zusammenkommen?
Säure trifft Schmelz. Korea trifft Frankreich. Aus einer kleinen, unerlaubten Kreuzung wird bei ihr ein Bild für Führung — für ein Team von 24 Menschen im Bio-Berghotel Ifenblick in Balderschwang. Köch:innen, Service, Auszubildende, Quereinsteiger:innen. Jede:r mit einer eigenen Hollandaise im Gepäck.
Den meisten von uns hat man beigebracht, Rezepte zu verteidigen. Hierarchien zu wahren. So macht man das. Nina dreht das um.
„Tradition ist kein Heiligtum. Tradition ist ein Fundament. Und ein Fundament ist zum Bauen da — nicht zum Bewahren.“
„Nicht das Rezept verteidigen, sondern den Geschmack erkennen. Wissen, was die Hollandaise ausmacht — und mutig genug sein, das Kimchi zuzulassen.“
Den Auftakt unserer neuen monatlichen Kolumne CHEFIN’S CALL — presented by @transgourmet_cook — macht Nina Meyer. Eine Köchin, eine Position, eigene Worte. Die ganze Kolumne jetzt auf chefin.watch (Link in Bio).
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📸 Katharina Heuck
#chefin #chefinscall #ninameyer
💖 LOVE IS THE ANSWER. 💖
So antwortet @nina__meyer__ , als ich sie frage, was sie Frauen in der Gastronomie mitgeben möchte.
Vermutlich dürfte (und sollte) sich jeder in der Branche — und überhaupt — diesen Tipp zu Herzen nehmen. 😉
Denn dass Gefühle und Situationen benannt und diskutiert werden, könnte gegebenenfalls die Lösung für viele Probleme sein. 🤷🏼♀️🤫
Das mit der Kommunikation … da könnte was dran sein. Einfach mal ausprobieren — vielleicht hat der ein oder andere von euch ja schon Erfahrungen damit gemacht? 😏
Anyways: Wer Ninas Alpine-Fusionsküche aus Allgäuer Klassikern — gepaart mit ihren persönlichen Sehnsuchtsküchen — genießen möchte, der darf über die 7 Berge in ihr kleines Wunderland ins Allgäuer Balderschwang reisen und dort im @biohotel_ifenblick ein wenig die Seele baumeln lassen. ⛰️🏔️
👉🏼 Denn dort ist sie Küchenchefin und gemeinsam mit ihrer Schwester Gastgeberin.
📌 Teil 2 dieses schönen Austauschs mit diesem Sonnenschein folgt.

Sie wollte nie auffallen. Nur kochen.
Vorarlberger Bauernhof, mit 14 der Entschluss: Köchin. Damals keine Selbstverständlichkeit – sondern ein Beruf ohne weibliche Vorbilder. „Vorher gab es diese Option in meinem Denken gar nicht“, sagt Sigi Schelling heute. Erst ein Freund der Familie fragte: „Warum nicht, wenn dir das so Spaß macht?“
Vierzehn Jahre stand sie als Souschefin neben Hans Haas im Tantris – einer der prägendsten Stationen der deutschen Spitzenküche. Was sie von dort mitnahm, ist kein Rezept, sondern ein Satz: Du musst menschlich bleiben.
2021 eröffnete sie ihren eigenen @werneckhof_schelling in München-Schwabing. Stern auf Anhieb. Sie steht selbst am Saucier, kocht Fonds und Reduktionen mit der Tiefe einer Frau, die seit dreißig Jahren weiß, was sie tut. „Wenn eine Sauce nicht passt, setze ich sie zwei-, dreimal neu an.“
Ein Gespräch mit Anja Wasserbäch über Pionierjahre, Saucen als Lebensphilosophie – und warum junge Köchinnen heute manchmal stärker sind als ihre männlichen Kollegen.
Das ganze Interview jetzt auf chefin.watch
Foto: @steffensinzinger / Werneckhof Sigi Schelling
Interview von @anjawasserbaech
#CHEFIN #SigiSchelling

Sie wollte nie auffallen. Nur kochen.
Vorarlberger Bauernhof, mit 14 der Entschluss: Köchin. Damals keine Selbstverständlichkeit – sondern ein Beruf ohne weibliche Vorbilder. „Vorher gab es diese Option in meinem Denken gar nicht“, sagt Sigi Schelling heute. Erst ein Freund der Familie fragte: „Warum nicht, wenn dir das so Spaß macht?“
Vierzehn Jahre stand sie als Souschefin neben Hans Haas im Tantris – einer der prägendsten Stationen der deutschen Spitzenküche. Was sie von dort mitnahm, ist kein Rezept, sondern ein Satz: Du musst menschlich bleiben.
2021 eröffnete sie ihren eigenen @werneckhof_schelling in München-Schwabing. Stern auf Anhieb. Sie steht selbst am Saucier, kocht Fonds und Reduktionen mit der Tiefe einer Frau, die seit dreißig Jahren weiß, was sie tut. „Wenn eine Sauce nicht passt, setze ich sie zwei-, dreimal neu an.“
Ein Gespräch mit Anja Wasserbäch über Pionierjahre, Saucen als Lebensphilosophie – und warum junge Köchinnen heute manchmal stärker sind als ihre männlichen Kollegen.
Das ganze Interview jetzt auf chefin.watch
Foto: @steffensinzinger / Werneckhof Sigi Schelling
Interview von @anjawasserbaech
#CHEFIN #SigiSchelling

Sie wollte nie auffallen. Nur kochen.
Vorarlberger Bauernhof, mit 14 der Entschluss: Köchin. Damals keine Selbstverständlichkeit – sondern ein Beruf ohne weibliche Vorbilder. „Vorher gab es diese Option in meinem Denken gar nicht“, sagt Sigi Schelling heute. Erst ein Freund der Familie fragte: „Warum nicht, wenn dir das so Spaß macht?“
Vierzehn Jahre stand sie als Souschefin neben Hans Haas im Tantris – einer der prägendsten Stationen der deutschen Spitzenküche. Was sie von dort mitnahm, ist kein Rezept, sondern ein Satz: Du musst menschlich bleiben.
2021 eröffnete sie ihren eigenen @werneckhof_schelling in München-Schwabing. Stern auf Anhieb. Sie steht selbst am Saucier, kocht Fonds und Reduktionen mit der Tiefe einer Frau, die seit dreißig Jahren weiß, was sie tut. „Wenn eine Sauce nicht passt, setze ich sie zwei-, dreimal neu an.“
Ein Gespräch mit Anja Wasserbäch über Pionierjahre, Saucen als Lebensphilosophie – und warum junge Köchinnen heute manchmal stärker sind als ihre männlichen Kollegen.
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Vierzehn Jahre stand sie als Souschefin neben Hans Haas im Tantris – einer der prägendsten Stationen der deutschen Spitzenküche. Was sie von dort mitnahm, ist kein Rezept, sondern ein Satz: Du musst menschlich bleiben.
2021 eröffnete sie ihren eigenen @werneckhof_schelling in München-Schwabing. Stern auf Anhieb. Sie steht selbst am Saucier, kocht Fonds und Reduktionen mit der Tiefe einer Frau, die seit dreißig Jahren weiß, was sie tut. „Wenn eine Sauce nicht passt, setze ich sie zwei-, dreimal neu an.“
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Vierzehn Jahre stand sie als Souschefin neben Hans Haas im Tantris – einer der prägendsten Stationen der deutschen Spitzenküche. Was sie von dort mitnahm, ist kein Rezept, sondern ein Satz: Du musst menschlich bleiben.
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Vierzehn Jahre stand sie als Souschefin neben Hans Haas im Tantris – einer der prägendsten Stationen der deutschen Spitzenküche. Was sie von dort mitnahm, ist kein Rezept, sondern ein Satz: Du musst menschlich bleiben.
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Vierzehn Jahre stand sie als Souschefin neben Hans Haas im Tantris – einer der prägendsten Stationen der deutschen Spitzenküche. Was sie von dort mitnahm, ist kein Rezept, sondern ein Satz: Du musst menschlich bleiben.
2021 eröffnete sie ihren eigenen @werneckhof_schelling in München-Schwabing. Stern auf Anhieb. Sie steht selbst am Saucier, kocht Fonds und Reduktionen mit der Tiefe einer Frau, die seit dreißig Jahren weiß, was sie tut. „Wenn eine Sauce nicht passt, setze ich sie zwei-, dreimal neu an.“
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When the whole event is a vibe ✨
So eine harmonische Stimmung erlebt man wirklich selten.
Ganz viel Herzlichkeit, gute Laune und Liebe zum Detail. Vor und hinter den Kulissen.
Die genialen Gerichte aus dem neuen Kochbuch „Sunshine, Lemons and Sea Salt“ von @donna.hay wurden von @felicitasthen und ihrem Team einfach perfekt umgesetzt.
Danke, liebe Denise @essenmitdenise @chefin.watch , dass ich diesen besonderen Abend mit meiner Kamera begleiten durfte 🤍

Berlin — 5. Mai 2026
Donna Hay im Spiegelsaal. Clärchens × CHEF:IN, Vol. 1.
60 Gäste, ein langer Tisch, drei Gänge family-style von @felicitasthen – und Donna mit ihrem Buch „Subshine, Lemons and Sea Salt“ mittendrin. Das @claerchens_ballhaus hat einen eigenen Klang, wenn es voll wird: Gläser, Gespräche, Lachen, das durch den Spiegelsaal wandert.
Was ich an diesem Abend gelernt habe: Ein gutes Essen ist kein Programmpunkt. Es ist ein Raum, in dem sich Menschen treffen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären.
Danke @thewaitressiswaiting für die Gastfreundschaft, @nadine.schoenfeld.photography für die Bilder hinter den Bildern, @jk.access und @ann_ekeee für die Zusammenarbeit - und danke an alle, die bei diesem besonderen Abend da waren.
@donna.hay @atverlag

Berlin — 5. Mai 2026
Donna Hay im Spiegelsaal. Clärchens × CHEF:IN, Vol. 1.
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Was ich an diesem Abend gelernt habe: Ein gutes Essen ist kein Programmpunkt. Es ist ein Raum, in dem sich Menschen treffen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären.
Danke @thewaitressiswaiting für die Gastfreundschaft, @nadine.schoenfeld.photography für die Bilder hinter den Bildern, @jk.access und @ann_ekeee für die Zusammenarbeit - und danke an alle, die bei diesem besonderen Abend da waren.
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Was ich an diesem Abend gelernt habe: Ein gutes Essen ist kein Programmpunkt. Es ist ein Raum, in dem sich Menschen treffen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären.
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Was ich an diesem Abend gelernt habe: Ein gutes Essen ist kein Programmpunkt. Es ist ein Raum, in dem sich Menschen treffen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären.
Danke @thewaitressiswaiting für die Gastfreundschaft, @nadine.schoenfeld.photography für die Bilder hinter den Bildern, @jk.access und @ann_ekeee für die Zusammenarbeit - und danke an alle, die bei diesem besonderen Abend da waren.
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Danke @thewaitressiswaiting für die Gastfreundschaft, @nadine.schoenfeld.photography für die Bilder hinter den Bildern, @jk.access und @ann_ekeee für die Zusammenarbeit - und danke an alle, die bei diesem besonderen Abend da waren.
@donna.hay @atverlag

Erst der Vertrag, dann die Gefühle.
Mona Schrader und Tony Hohlfeld gründeten das Jante in Hannover 2015 — bevor sie ein Paar wurden. Eine Chronologie, die alles verändert hat: Wer was entscheidet, wer welchen Bereich verantwortet, wer im Zweifel das letzte Wort hat — all das war geregelt, bevor Zuneigung die Urteilsfähigkeit trüben konnte.
Heute ist das Jante zwei Sterne stark, und Mona Schrader führt den Saal, den Weinkeller.
Sommelière, Mitgründerin, Gastgeberin. Nicht das Drumherum. Die Hälfte.
@______monaschrader
@jante____hannover
@jante__studio
Das ganze Porträt von Christoph Fröhlich jetzt auf chefin.watch
🔗 Link in Bio
Foto: Dieter Sieg

Erst der Vertrag, dann die Gefühle.
Mona Schrader und Tony Hohlfeld gründeten das Jante in Hannover 2015 — bevor sie ein Paar wurden. Eine Chronologie, die alles verändert hat: Wer was entscheidet, wer welchen Bereich verantwortet, wer im Zweifel das letzte Wort hat — all das war geregelt, bevor Zuneigung die Urteilsfähigkeit trüben konnte.
Heute ist das Jante zwei Sterne stark, und Mona Schrader führt den Saal, den Weinkeller.
Sommelière, Mitgründerin, Gastgeberin. Nicht das Drumherum. Die Hälfte.
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Erst der Vertrag, dann die Gefühle.
Mona Schrader und Tony Hohlfeld gründeten das Jante in Hannover 2015 — bevor sie ein Paar wurden. Eine Chronologie, die alles verändert hat: Wer was entscheidet, wer welchen Bereich verantwortet, wer im Zweifel das letzte Wort hat — all das war geregelt, bevor Zuneigung die Urteilsfähigkeit trüben konnte.
Heute ist das Jante zwei Sterne stark, und Mona Schrader führt den Saal, den Weinkeller.
Sommelière, Mitgründerin, Gastgeberin. Nicht das Drumherum. Die Hälfte.
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Erst der Vertrag, dann die Gefühle.
Mona Schrader und Tony Hohlfeld gründeten das Jante in Hannover 2015 — bevor sie ein Paar wurden. Eine Chronologie, die alles verändert hat: Wer was entscheidet, wer welchen Bereich verantwortet, wer im Zweifel das letzte Wort hat — all das war geregelt, bevor Zuneigung die Urteilsfähigkeit trüben konnte.
Heute ist das Jante zwei Sterne stark, und Mona Schrader führt den Saal, den Weinkeller.
Sommelière, Mitgründerin, Gastgeberin. Nicht das Drumherum. Die Hälfte.
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Erst der Vertrag, dann die Gefühle.
Mona Schrader und Tony Hohlfeld gründeten das Jante in Hannover 2015 — bevor sie ein Paar wurden. Eine Chronologie, die alles verändert hat: Wer was entscheidet, wer welchen Bereich verantwortet, wer im Zweifel das letzte Wort hat — all das war geregelt, bevor Zuneigung die Urteilsfähigkeit trüben konnte.
Heute ist das Jante zwei Sterne stark, und Mona Schrader führt den Saal, den Weinkeller.
Sommelière, Mitgründerin, Gastgeberin. Nicht das Drumherum. Die Hälfte.
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Drei Generationen Frauen. Ein Restaurant in Edinburgh. Und die Frage, ob es bleibt.
Lisas Großmutter war Ärztin für chinesische Medizin und entwickelte eine eigene Gewürzmischung – dreizehn Zutaten, das Originalrezept ist verloren.
Lisas Mutter Sophie Li hat als Spülkraft angefangen, sich hochgearbeitet und in dem Jahr, in dem Lisa geboren wurde, das China Star übernommen. Über zwei Jahrzehnte hat sie den Laden allein gehalten.
Lisa ist Schauspielerin, hat Jura studiert, lebte in London. Über Ostern kam sie zurück, drehte ein Video aus dem Restaurant-Alltag – und das ging viral. Plötzlich war das China Star voll. Und plötzlich stand die Frage im Raum, ob Lisa bleibt.
Ein Gespräch über drei Generationen, über das, was man weitergibt – und über das, was eine Tochter anders machen kann als ihre Mutter.
→ Das ganze Interview von @linda_gdorf auf chefin.watch
@lisaluluhe
@chinastarrestaurant
#chefin #chefinmagazin

Drei Generationen Frauen. Ein Restaurant in Edinburgh. Und die Frage, ob es bleibt.
Lisas Großmutter war Ärztin für chinesische Medizin und entwickelte eine eigene Gewürzmischung – dreizehn Zutaten, das Originalrezept ist verloren.
Lisas Mutter Sophie Li hat als Spülkraft angefangen, sich hochgearbeitet und in dem Jahr, in dem Lisa geboren wurde, das China Star übernommen. Über zwei Jahrzehnte hat sie den Laden allein gehalten.
Lisa ist Schauspielerin, hat Jura studiert, lebte in London. Über Ostern kam sie zurück, drehte ein Video aus dem Restaurant-Alltag – und das ging viral. Plötzlich war das China Star voll. Und plötzlich stand die Frage im Raum, ob Lisa bleibt.
Ein Gespräch über drei Generationen, über das, was man weitergibt – und über das, was eine Tochter anders machen kann als ihre Mutter.
→ Das ganze Interview von @linda_gdorf auf chefin.watch
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Drei Generationen Frauen. Ein Restaurant in Edinburgh. Und die Frage, ob es bleibt.
Lisas Großmutter war Ärztin für chinesische Medizin und entwickelte eine eigene Gewürzmischung – dreizehn Zutaten, das Originalrezept ist verloren.
Lisas Mutter Sophie Li hat als Spülkraft angefangen, sich hochgearbeitet und in dem Jahr, in dem Lisa geboren wurde, das China Star übernommen. Über zwei Jahrzehnte hat sie den Laden allein gehalten.
Lisa ist Schauspielerin, hat Jura studiert, lebte in London. Über Ostern kam sie zurück, drehte ein Video aus dem Restaurant-Alltag – und das ging viral. Plötzlich war das China Star voll. Und plötzlich stand die Frage im Raum, ob Lisa bleibt.
Ein Gespräch über drei Generationen, über das, was man weitergibt – und über das, was eine Tochter anders machen kann als ihre Mutter.
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Drei Generationen Frauen. Ein Restaurant in Edinburgh. Und die Frage, ob es bleibt.
Lisas Großmutter war Ärztin für chinesische Medizin und entwickelte eine eigene Gewürzmischung – dreizehn Zutaten, das Originalrezept ist verloren.
Lisas Mutter Sophie Li hat als Spülkraft angefangen, sich hochgearbeitet und in dem Jahr, in dem Lisa geboren wurde, das China Star übernommen. Über zwei Jahrzehnte hat sie den Laden allein gehalten.
Lisa ist Schauspielerin, hat Jura studiert, lebte in London. Über Ostern kam sie zurück, drehte ein Video aus dem Restaurant-Alltag – und das ging viral. Plötzlich war das China Star voll. Und plötzlich stand die Frage im Raum, ob Lisa bleibt.
Ein Gespräch über drei Generationen, über das, was man weitergibt – und über das, was eine Tochter anders machen kann als ihre Mutter.
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Drei Generationen Frauen. Ein Restaurant in Edinburgh. Und die Frage, ob es bleibt.
Lisas Großmutter war Ärztin für chinesische Medizin und entwickelte eine eigene Gewürzmischung – dreizehn Zutaten, das Originalrezept ist verloren.
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Lisa ist Schauspielerin, hat Jura studiert, lebte in London. Über Ostern kam sie zurück, drehte ein Video aus dem Restaurant-Alltag – und das ging viral. Plötzlich war das China Star voll. Und plötzlich stand die Frage im Raum, ob Lisa bleibt.
Ein Gespräch über drei Generationen, über das, was man weitergibt – und über das, was eine Tochter anders machen kann als ihre Mutter.
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Drei Generationen Frauen. Ein Restaurant in Edinburgh. Und die Frage, ob es bleibt.
Lisas Großmutter war Ärztin für chinesische Medizin und entwickelte eine eigene Gewürzmischung – dreizehn Zutaten, das Originalrezept ist verloren.
Lisas Mutter Sophie Li hat als Spülkraft angefangen, sich hochgearbeitet und in dem Jahr, in dem Lisa geboren wurde, das China Star übernommen. Über zwei Jahrzehnte hat sie den Laden allein gehalten.
Lisa ist Schauspielerin, hat Jura studiert, lebte in London. Über Ostern kam sie zurück, drehte ein Video aus dem Restaurant-Alltag – und das ging viral. Plötzlich war das China Star voll. Und plötzlich stand die Frage im Raum, ob Lisa bleibt.
Ein Gespräch über drei Generationen, über das, was man weitergibt – und über das, was eine Tochter anders machen kann als ihre Mutter.
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Drei Generationen Frauen. Ein Restaurant in Edinburgh. Und die Frage, ob es bleibt.
Lisas Großmutter war Ärztin für chinesische Medizin und entwickelte eine eigene Gewürzmischung – dreizehn Zutaten, das Originalrezept ist verloren.
Lisas Mutter Sophie Li hat als Spülkraft angefangen, sich hochgearbeitet und in dem Jahr, in dem Lisa geboren wurde, das China Star übernommen. Über zwei Jahrzehnte hat sie den Laden allein gehalten.
Lisa ist Schauspielerin, hat Jura studiert, lebte in London. Über Ostern kam sie zurück, drehte ein Video aus dem Restaurant-Alltag – und das ging viral. Plötzlich war das China Star voll. Und plötzlich stand die Frage im Raum, ob Lisa bleibt.
Ein Gespräch über drei Generationen, über das, was man weitergibt – und über das, was eine Tochter anders machen kann als ihre Mutter.
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CHEF:IN POP UP VOL. 1 // ellisKÜCHE
1 Küche. 2 Köchinnen. 7 Gänge — keine Regeln:
Nina Meyer x elliKOCHT
Ein Abend zwischen Champagner, Kaviar und ziemlich guten Ideen: Pickle-Spritz Royal. Pink Eggs. Forellen-Kaviar. Rauch-Rahm. Jakobsmuscheln. Nduja. Kimchi-Buchteln. Champagner Sabayon. Malz-Zwiebeln. Sticky Ribs. Cole Slaw. Mais-Panna-Cotta. Apfel-Gelée. Maränen-Kaviar. Cookies.
Laut, genussig, ausverkauft.
Danke an alle, die da waren 💜
Riesen Dankeschön für den Support geht an:
Altonaer Kaviar Import / Pommery / Weinladen St. Pauli
#CHEF:IN #ninameyer #ellikocht #popupdinner #ellisKÜCHE recap

Sie hat keine Kochausbildung. Sie nennt es trotzdem ihren Beruf – nur eben anders.
Hannah Kleeberg räumte 2022 ihr WG-Zimmer leer, stellte einen Tisch rein und baute aus einem Therapeuten-Satz, einer gescheiterten Beziehung und viel Wut ein kulinarisches Studio. Heute formt sie Butterskulpturen für Google, baut Kohl-Weihnachtsbäume für Adidas, kocht Kartoffelsalat für Dua Lipa.
Was sie dabei macht, ist Teil einer größeren Verschiebung: Essen als Ausdrucksmedium, Tische als Bühnen, Fun Dining statt Fine Dining. Aber Kleeberg schiebt nicht nur opulente Lauchskulpturen über lange Tafeln – sie hat auch eine Haltung. Zu Tierprodukten. Zu Lebensmittelverschwendung. Zum Umgang mit ihrem Team.
Mit „Herrlich Hosting“ @herrlich.dining ist gerade ihr erstes Buch bei Gestalten erschienen. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, warum die fehlende Kochausbildung lange ein Vorteil war – und warum sie sich heute manchmal ärgert, nicht in einer weiblich geführten Küche gelernt zu haben.
Das ganze Porträt jetzt auf chefin.watch
Foto: Finn Dubbled
Portrait: @essenmitdenise
#CHEFIN #HannahKleeberg #HerrlichHosting #HerrlichDining #FunDining

Sie hat keine Kochausbildung. Sie nennt es trotzdem ihren Beruf – nur eben anders.
Hannah Kleeberg räumte 2022 ihr WG-Zimmer leer, stellte einen Tisch rein und baute aus einem Therapeuten-Satz, einer gescheiterten Beziehung und viel Wut ein kulinarisches Studio. Heute formt sie Butterskulpturen für Google, baut Kohl-Weihnachtsbäume für Adidas, kocht Kartoffelsalat für Dua Lipa.
Was sie dabei macht, ist Teil einer größeren Verschiebung: Essen als Ausdrucksmedium, Tische als Bühnen, Fun Dining statt Fine Dining. Aber Kleeberg schiebt nicht nur opulente Lauchskulpturen über lange Tafeln – sie hat auch eine Haltung. Zu Tierprodukten. Zu Lebensmittelverschwendung. Zum Umgang mit ihrem Team.
Mit „Herrlich Hosting“ @herrlich.dining ist gerade ihr erstes Buch bei Gestalten erschienen. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, warum die fehlende Kochausbildung lange ein Vorteil war – und warum sie sich heute manchmal ärgert, nicht in einer weiblich geführten Küche gelernt zu haben.
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Sie hat keine Kochausbildung. Sie nennt es trotzdem ihren Beruf – nur eben anders.
Hannah Kleeberg räumte 2022 ihr WG-Zimmer leer, stellte einen Tisch rein und baute aus einem Therapeuten-Satz, einer gescheiterten Beziehung und viel Wut ein kulinarisches Studio. Heute formt sie Butterskulpturen für Google, baut Kohl-Weihnachtsbäume für Adidas, kocht Kartoffelsalat für Dua Lipa.
Was sie dabei macht, ist Teil einer größeren Verschiebung: Essen als Ausdrucksmedium, Tische als Bühnen, Fun Dining statt Fine Dining. Aber Kleeberg schiebt nicht nur opulente Lauchskulpturen über lange Tafeln – sie hat auch eine Haltung. Zu Tierprodukten. Zu Lebensmittelverschwendung. Zum Umgang mit ihrem Team.
Mit „Herrlich Hosting“ @herrlich.dining ist gerade ihr erstes Buch bei Gestalten erschienen. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, warum die fehlende Kochausbildung lange ein Vorteil war – und warum sie sich heute manchmal ärgert, nicht in einer weiblich geführten Küche gelernt zu haben.
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Sie hat keine Kochausbildung. Sie nennt es trotzdem ihren Beruf – nur eben anders.
Hannah Kleeberg räumte 2022 ihr WG-Zimmer leer, stellte einen Tisch rein und baute aus einem Therapeuten-Satz, einer gescheiterten Beziehung und viel Wut ein kulinarisches Studio. Heute formt sie Butterskulpturen für Google, baut Kohl-Weihnachtsbäume für Adidas, kocht Kartoffelsalat für Dua Lipa.
Was sie dabei macht, ist Teil einer größeren Verschiebung: Essen als Ausdrucksmedium, Tische als Bühnen, Fun Dining statt Fine Dining. Aber Kleeberg schiebt nicht nur opulente Lauchskulpturen über lange Tafeln – sie hat auch eine Haltung. Zu Tierprodukten. Zu Lebensmittelverschwendung. Zum Umgang mit ihrem Team.
Mit „Herrlich Hosting“ @herrlich.dining ist gerade ihr erstes Buch bei Gestalten erschienen. Wir haben mit ihr darüber gesprochen, warum die fehlende Kochausbildung lange ein Vorteil war – und warum sie sich heute manchmal ärgert, nicht in einer weiblich geführten Küche gelernt zu haben.
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Hannah Kleeberg räumte 2022 ihr WG-Zimmer leer, stellte einen Tisch rein und baute aus einem Therapeuten-Satz, einer gescheiterten Beziehung und viel Wut ein kulinarisches Studio. Heute formt sie Butterskulpturen für Google, baut Kohl-Weihnachtsbäume für Adidas, kocht Kartoffelsalat für Dua Lipa.
Was sie dabei macht, ist Teil einer größeren Verschiebung: Essen als Ausdrucksmedium, Tische als Bühnen, Fun Dining statt Fine Dining. Aber Kleeberg schiebt nicht nur opulente Lauchskulpturen über lange Tafeln – sie hat auch eine Haltung. Zu Tierprodukten. Zu Lebensmittelverschwendung. Zum Umgang mit ihrem Team.
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Was sie dabei macht, ist Teil einer größeren Verschiebung: Essen als Ausdrucksmedium, Tische als Bühnen, Fun Dining statt Fine Dining. Aber Kleeberg schiebt nicht nur opulente Lauchskulpturen über lange Tafeln – sie hat auch eine Haltung. Zu Tierprodukten. Zu Lebensmittelverschwendung. Zum Umgang mit ihrem Team.
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