laura kerschb.st.
🫧 part of:
@knoten.kollektiv
@forumstadtpark
25.05.26. upcoming project: @harli_www
scenography🪩/ performance 🫀
Am❤️🔥 25. Mai ❤️🔥 wird die erste Folge unserer Online Performance ….
“Listen- eine Performance im WWW.”
….veröffentlicht
Eine @forumstadtpark Eigenproduktion
🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡
Folgt dem originalen Instagram Kanal! Hier @harli_www um nichts von der absurden Einsamkeitsreise unserer so heißgeliebten Harlekin Figur zu verpassen!!!🤡🤡
❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥❤️🔥
Unser Baby @_offterdinger @llaurille kann dann endlich gezeigt werden. Was für ein Herzensprojekt mit den aller besten und talentiertesten Menschen!
Kamera und Montage: Anna Fachbach @theannaf
Licht: Timo Neubauer @timo.shift
Kameraassistenz: Paulina Maitz @maitzpaulina
Ausstattung: Offterdinger und Laura Kerschbaumsteiner
Musik: zlata zhdkv @fiishla , Jess Robinson @jessicarobnson , Cornelius Grömminger @coernelgeee , Joseph Böhm @joseph_bohm
Harlekin: Laura Kerschbaumsteiner @llaurille
#Harlekin#Harlequin#lonlelyness#lonely#todosagainstlonelynessEinsamkeitminiserieonlineperformanceperformanceforumstadtpark

“A ehrliche Haut”
________
Videoarbeit und Installation
Nora Peierl und Laura Kerschbaumsteiner
für @knoten.kollektiv „!M S!NN.2“
2025/26
@npeierl
Ich mag das nicht mehr machen müssen.
Eine dicke Haut haben. Ich mach’ sie weg, die Haut.
Auf drei mach ́ ich sie weg.
Ich schäl ́ mich raus aus der Haut,
langsam und schnell.
Kalt wird mir sein, aber frei werd ́ ich mich fühlen.
Zuerst die Hände, meine Pfoten.
Dann die Füße, meine Pfoten. Dann den Rücken, die
Nadeln lösen und dann ziehen.
Die Arme dann und dann der Rest.
Ganz ehrlich steh ́ ich dann da. Mit allem, was ich hab ́ und was ich nicht hab ́.
Ich bin da rausgewachsen.
Wie die Pflänzchen unter mir.
“A ehrliche Haut” ist eine Videoarbeit über den Prozess der Entmaskierung von Körpern und
zeigt einen menschengroßen Hasen, der sich langsam seiner eigenen Haut entledigt. Unter
der vertrauten, weichen Oberfläche erscheint eine glitzernde, fragile zweite Haut. Der Körper
legt nicht nur eine äußere Form ab. Der Hase als Symbol für Täuschung, Verwandlung und
das Flüchtige. Als anthropomorphe Figur markiert er den Übergang zwischen Mensch und
Tier, Natur und Inszenierung.
Fotos 1-4 @jakob_kotzmuth
Weitere: Stills aus dem Video

“A ehrliche Haut”
________
Videoarbeit und Installation
Nora Peierl und Laura Kerschbaumsteiner
für @knoten.kollektiv „!M S!NN.2“
2025/26
@npeierl
Ich mag das nicht mehr machen müssen.
Eine dicke Haut haben. Ich mach’ sie weg, die Haut.
Auf drei mach ́ ich sie weg.
Ich schäl ́ mich raus aus der Haut,
langsam und schnell.
Kalt wird mir sein, aber frei werd ́ ich mich fühlen.
Zuerst die Hände, meine Pfoten.
Dann die Füße, meine Pfoten. Dann den Rücken, die
Nadeln lösen und dann ziehen.
Die Arme dann und dann der Rest.
Ganz ehrlich steh ́ ich dann da. Mit allem, was ich hab ́ und was ich nicht hab ́.
Ich bin da rausgewachsen.
Wie die Pflänzchen unter mir.
“A ehrliche Haut” ist eine Videoarbeit über den Prozess der Entmaskierung von Körpern und
zeigt einen menschengroßen Hasen, der sich langsam seiner eigenen Haut entledigt. Unter
der vertrauten, weichen Oberfläche erscheint eine glitzernde, fragile zweite Haut. Der Körper
legt nicht nur eine äußere Form ab. Der Hase als Symbol für Täuschung, Verwandlung und
das Flüchtige. Als anthropomorphe Figur markiert er den Übergang zwischen Mensch und
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Ich mag das nicht mehr machen müssen.
Eine dicke Haut haben. Ich mach’ sie weg, die Haut.
Auf drei mach ́ ich sie weg.
Ich schäl ́ mich raus aus der Haut,
langsam und schnell.
Kalt wird mir sein, aber frei werd ́ ich mich fühlen.
Zuerst die Hände, meine Pfoten.
Dann die Füße, meine Pfoten. Dann den Rücken, die
Nadeln lösen und dann ziehen.
Die Arme dann und dann der Rest.
Ganz ehrlich steh ́ ich dann da. Mit allem, was ich hab ́ und was ich nicht hab ́.
Ich bin da rausgewachsen.
Wie die Pflänzchen unter mir.
“A ehrliche Haut” ist eine Videoarbeit über den Prozess der Entmaskierung von Körpern und
zeigt einen menschengroßen Hasen, der sich langsam seiner eigenen Haut entledigt. Unter
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legt nicht nur eine äußere Form ab. Der Hase als Symbol für Täuschung, Verwandlung und
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Auf drei mach ́ ich sie weg.
Ich schäl ́ mich raus aus der Haut,
langsam und schnell.
Kalt wird mir sein, aber frei werd ́ ich mich fühlen.
Zuerst die Hände, meine Pfoten.
Dann die Füße, meine Pfoten. Dann den Rücken, die
Nadeln lösen und dann ziehen.
Die Arme dann und dann der Rest.
Ganz ehrlich steh ́ ich dann da. Mit allem, was ich hab ́ und was ich nicht hab ́.
Ich bin da rausgewachsen.
Wie die Pflänzchen unter mir.
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zeigt einen menschengroßen Hasen, der sich langsam seiner eigenen Haut entledigt. Unter
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Auf drei mach ́ ich sie weg.
Ich schäl ́ mich raus aus der Haut,
langsam und schnell.
Kalt wird mir sein, aber frei werd ́ ich mich fühlen.
Zuerst die Hände, meine Pfoten.
Dann die Füße, meine Pfoten. Dann den Rücken, die
Nadeln lösen und dann ziehen.
Die Arme dann und dann der Rest.
Ganz ehrlich steh ́ ich dann da. Mit allem, was ich hab ́ und was ich nicht hab ́.
Ich bin da rausgewachsen.
Wie die Pflänzchen unter mir.
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Auf drei mach ́ ich sie weg.
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Ich bin da rausgewachsen.
Wie die Pflänzchen unter mir.
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Ich bin da rausgewachsen.
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Hallo!🪢
Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.
Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.
Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.
Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.
Foto: Felix Farberger @farberger.at

Hallo!🪢
Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.
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Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.
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Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.
Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.
Foto: Felix Farberger @farberger.at

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Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.
Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.
Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.
Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.
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Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.
Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.
Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.
Foto: Felix Farberger @farberger.at
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Cast: @llaurille
Director: @theannaf
DOP:@timo.shift
Production Company: @shiftcreative.studio x Kunstuniversität Graz
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Gaffer: @lukalypse
Editor: @theannaf x @_kathizotter_
Colourist: @_maxthaler_
Set Design: @theannaf x @llaurille x @lukalypse x @itsnoraspage x @_kathizotter_
Costume Design: @llaurille
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Equipment Sponsor: @art_media_filmproduktion x @richard.shift
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Die Ketteninspiration geht in die zweite Runde!
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Das Grazer Knoten Kollektiv lädt herzlich zum Höhepunkt des Kunst- Experiments “!M S!NN.²- Eine Ketteninspiration” ein.
Vom 24.01.-14.02.2026 werden die im Rahmen einer Inspirationskette von August bis Dezember 2025 entstandenen künstlerischen Arbeiten zu sehen sein.
“!M S!NN.²” ist ein entwickeltes Format, welches die teilnehmenden Künstler*innen dazu aufrief, in kurzer Zeit auf ein ihnen zugesendetes Werk künstlerisch zu reagieren.
Ausgehend von einem gemeinsamen Startpunkt entstanden zwei unterschiedliche Reaktions- bzw. Inspirationsketten. Dieser Startpunkt wurde an zwei verschiedene Künstler*innen gesendet, die innerhalb von 12 Tagen jeweils eine eigene künstlerische Arbeit entwickelten– basierend auf ihrer ganz persönlichen Wahrnehmung des Ausgangsmaterials. Anschließend wurden diese Werke wiederum an die nächsten Beteiligten weitergegeben, und der Prozess setzte sich fort. Wichtig dabei: Weitergegeben wurden die Werke ausschließlich mit ihrem Titel, ohne zusätzlichen Kontext.
Künstler*innen aus verschiedensten Disziplinen ließen sich vom vorherigen Werk inspirieren: Sie führten Assoziationen weiter, interpretierten frei oder brachen mit dem Vorangegangenen. Welche Elemente sie aufgreifen, verändern oder transformieren, blieb ganz ihnen selbst überlassen.
“!M S!NN.²- Eine Ketteninspiration” funktioniert also ähnlich wie stille Post – nur mit künstlerischer Übersetzung.
Rund 40 Teilnehmer*innen erforschten mit dem Knoten Kollektiv, was subjektive Wahrnehmung, Inspiration und Interpretation bedeuten kann.
Vernissage: 24.01.2026 18:00- 22:00
Live Musik ab 20:00 / fiishla @fiishla
Ausstellungsdauer 24.01.-14.02.2026/ Di.-Sa. 14:00-18:00 @forumstadtpark
Künstler*innen Führungen Knoten Kollektiv:
30.01. 16:00
06.02. 16:00
13.02. 16:00
14.02. 16:00
Kuratorinnen: Knoten Kollektiv
@llaurille @_offterdinger @anna_ziener @theannaf @npeierl

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Multimedia-Installation „Moreth Anhuman“ von Anke Eckardt, Komission für „Musik Installationen“ 2025 in Nürnberg

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OF AGE -Eine Verwandlung nach Franz Kafkas Gregor Samsa aus „Die Verwandlung“
Künstlerische Diplomarbeit🤡
gefördert durch @oeh_kunstuni_graz ❤️
Freddie Lukas - die beste Musik
Produktionsfotos: Lukas Traxler

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