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anna_ziener

Anna

|| stage and production design, art department || @knoten.kollektiv

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Titel: “Selbsthilfe”
Eine Lampe (ca. 40cm hoch, 15cm im Durchmesser), eine Epoxidharzplatte (18x24cm) und 6 Glückskekszettel, sowie die Materialien in Glasgefäßen.
Materialien: IKEA-Lampe, Glückskekse, Epoxidharz, Glasgefäße
Für "!M S!NN.²" vom @knoten.kollektiv
Inspiriert von einer Arbeit von @benleander_ und Vera Hagemann

Über People Pleasing in Situationen, in denen man Grenzen setzen möchte.

“Du musst niemandem vorspielen, nicht gewachsen zu sein.”

“Du hast die Wahl zu gehen.”

“Du schuldest niemandem ein Lächeln”

“Wenn du nicht streiten möchtest, ist es auch eine Option nicht hinzugehen.”

“Was mit einer Person passiert, nachdem du sie aus deinem Leben cuttest, ist nicht deine Verantwortung.”

“Wenn die jemand Energie kostet, musst du der Person auch keine Energie geben.”

In zahlreichen unterschiedlichsten zwischenmenschlichen Beziehungen kommen wir in die Situation, runterzuschlucken. Das ist schließlich, was einem beigebracht wird: lächeln, keinen Streit vom Zaun brechen, nicken, abwinken. Doch egal ob mit einer fremden Person, welche einen ungewollten Kommentar von sich gibt, oder einem Familienmitglied, das alte Muster wiederholt, manchmal wünscht man sich, eine Grenze ziehen zu dürfen. Auszubrechen. Eine Situation, die einem eh schon unangenehm ist, für die andere Person auch unangenehm zu gestalten. Und manchmal wünscht man sich, dass irgendjemand einem die Erlaubnis dafür gibt. Vielleicht eine höhere Macht, vielleicht eine gute Freundin, vielleicht auch ein Glückskeks. Deswegen muss man manchmal selbst Hand anlegen, Manifestationen bauen, vielleicht so tun, als wäre es nicht die eigene Idee gewesen. Sich selbst beraten und herauslesen, was für einen am Besten ist. Damit niemand mehr die Verantwortung hat, aus Scheiße Gold zu machen.


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3 months ago


Titel: “Selbsthilfe”
Eine Lampe (ca. 40cm hoch, 15cm im Durchmesser), eine Epoxidharzplatte (18x24cm) und 6 Glückskekszettel, sowie die Materialien in Glasgefäßen.
Materialien: IKEA-Lampe, Glückskekse, Epoxidharz, Glasgefäße
Für "!M S!NN.²" vom @knoten.kollektiv
Inspiriert von einer Arbeit von @benleander_ und Vera Hagemann

Über People Pleasing in Situationen, in denen man Grenzen setzen möchte.

“Du musst niemandem vorspielen, nicht gewachsen zu sein.”

“Du hast die Wahl zu gehen.”

“Du schuldest niemandem ein Lächeln”

“Wenn du nicht streiten möchtest, ist es auch eine Option nicht hinzugehen.”

“Was mit einer Person passiert, nachdem du sie aus deinem Leben cuttest, ist nicht deine Verantwortung.”

“Wenn die jemand Energie kostet, musst du der Person auch keine Energie geben.”

In zahlreichen unterschiedlichsten zwischenmenschlichen Beziehungen kommen wir in die Situation, runterzuschlucken. Das ist schließlich, was einem beigebracht wird: lächeln, keinen Streit vom Zaun brechen, nicken, abwinken. Doch egal ob mit einer fremden Person, welche einen ungewollten Kommentar von sich gibt, oder einem Familienmitglied, das alte Muster wiederholt, manchmal wünscht man sich, eine Grenze ziehen zu dürfen. Auszubrechen. Eine Situation, die einem eh schon unangenehm ist, für die andere Person auch unangenehm zu gestalten. Und manchmal wünscht man sich, dass irgendjemand einem die Erlaubnis dafür gibt. Vielleicht eine höhere Macht, vielleicht eine gute Freundin, vielleicht auch ein Glückskeks. Deswegen muss man manchmal selbst Hand anlegen, Manifestationen bauen, vielleicht so tun, als wäre es nicht die eigene Idee gewesen. Sich selbst beraten und herauslesen, was für einen am Besten ist. Damit niemand mehr die Verantwortung hat, aus Scheiße Gold zu machen.


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Eine Lampe (ca. 40cm hoch, 15cm im Durchmesser), eine Epoxidharzplatte (18x24cm) und 6 Glückskekszettel, sowie die Materialien in Glasgefäßen.
Materialien: IKEA-Lampe, Glückskekse, Epoxidharz, Glasgefäße
Für "!M S!NN.²" vom @knoten.kollektiv
Inspiriert von einer Arbeit von @benleander_ und Vera Hagemann

Über People Pleasing in Situationen, in denen man Grenzen setzen möchte.

“Du musst niemandem vorspielen, nicht gewachsen zu sein.”

“Du hast die Wahl zu gehen.”

“Du schuldest niemandem ein Lächeln”

“Wenn du nicht streiten möchtest, ist es auch eine Option nicht hinzugehen.”

“Was mit einer Person passiert, nachdem du sie aus deinem Leben cuttest, ist nicht deine Verantwortung.”

“Wenn die jemand Energie kostet, musst du der Person auch keine Energie geben.”

In zahlreichen unterschiedlichsten zwischenmenschlichen Beziehungen kommen wir in die Situation, runterzuschlucken. Das ist schließlich, was einem beigebracht wird: lächeln, keinen Streit vom Zaun brechen, nicken, abwinken. Doch egal ob mit einer fremden Person, welche einen ungewollten Kommentar von sich gibt, oder einem Familienmitglied, das alte Muster wiederholt, manchmal wünscht man sich, eine Grenze ziehen zu dürfen. Auszubrechen. Eine Situation, die einem eh schon unangenehm ist, für die andere Person auch unangenehm zu gestalten. Und manchmal wünscht man sich, dass irgendjemand einem die Erlaubnis dafür gibt. Vielleicht eine höhere Macht, vielleicht eine gute Freundin, vielleicht auch ein Glückskeks. Deswegen muss man manchmal selbst Hand anlegen, Manifestationen bauen, vielleicht so tun, als wäre es nicht die eigene Idee gewesen. Sich selbst beraten und herauslesen, was für einen am Besten ist. Damit niemand mehr die Verantwortung hat, aus Scheiße Gold zu machen.


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Eine Lampe (ca. 40cm hoch, 15cm im Durchmesser), eine Epoxidharzplatte (18x24cm) und 6 Glückskekszettel, sowie die Materialien in Glasgefäßen.
Materialien: IKEA-Lampe, Glückskekse, Epoxidharz, Glasgefäße
Für "!M S!NN.²" vom @knoten.kollektiv
Inspiriert von einer Arbeit von @benleander_ und Vera Hagemann

Über People Pleasing in Situationen, in denen man Grenzen setzen möchte.

“Du musst niemandem vorspielen, nicht gewachsen zu sein.”

“Du hast die Wahl zu gehen.”

“Du schuldest niemandem ein Lächeln”

“Wenn du nicht streiten möchtest, ist es auch eine Option nicht hinzugehen.”

“Was mit einer Person passiert, nachdem du sie aus deinem Leben cuttest, ist nicht deine Verantwortung.”

“Wenn die jemand Energie kostet, musst du der Person auch keine Energie geben.”

In zahlreichen unterschiedlichsten zwischenmenschlichen Beziehungen kommen wir in die Situation, runterzuschlucken. Das ist schließlich, was einem beigebracht wird: lächeln, keinen Streit vom Zaun brechen, nicken, abwinken. Doch egal ob mit einer fremden Person, welche einen ungewollten Kommentar von sich gibt, oder einem Familienmitglied, das alte Muster wiederholt, manchmal wünscht man sich, eine Grenze ziehen zu dürfen. Auszubrechen. Eine Situation, die einem eh schon unangenehm ist, für die andere Person auch unangenehm zu gestalten. Und manchmal wünscht man sich, dass irgendjemand einem die Erlaubnis dafür gibt. Vielleicht eine höhere Macht, vielleicht eine gute Freundin, vielleicht auch ein Glückskeks. Deswegen muss man manchmal selbst Hand anlegen, Manifestationen bauen, vielleicht so tun, als wäre es nicht die eigene Idee gewesen. Sich selbst beraten und herauslesen, was für einen am Besten ist. Damit niemand mehr die Verantwortung hat, aus Scheiße Gold zu machen.


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3 months ago

Hallo!🪢

Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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Hallo!🪢

Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

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Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

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2025 dump, no chronological order


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AMALGAM 2025/ recap

Anna Ziener
Knoten Kollektiv
__________________
Mirage

In a space full of excitement, sound and movement, this place is an oasis of short rest. Lay down, observe the ceiling and shake the pool a little. Play with water. Close your eyes if you need to. Take a break. Or take a break from taking a break. Be aware of your surroundings - or don’t. Touch the water, to feel the cool - or don’t. Take a deep breath. Take the time you need - or want.

Foto: 1(Lluís), 2/4(Viktoria Paty), 3(Kathi Veit),5(mawoissa),6(Joseph)


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AMALGAM 2025/ recap

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"Nachtgeschichten" für @cinematalksfestival in der Ausstellung des @knoten.kollektiv

Der Kurzfilm „History is written at night“ von @ocnicapax hat mich visuell sowie inhaltlich dazu inspiriert, in einer Arbeit verschiedenen Arten von Dunkelheit zu erforschen. Eine Skulptur aus Draht, Stoff, Perlen und Faden führt in verschiedenen Schwarztönen zu der Nische, in der die verschiedenen Geschichten auf einen Warten.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

Umrisse ausmachen, sich nachts Geschichten erzählen und sich während Stromausfällen auch mal miteinander auseinandersetzen - Dunkelheit hat etwas Persönliches, Nahbares, aber auch etwas Distanzierendes. Doch eines ist sie immer, und das ist einnehmend und übergreifend.


56
11 months ago

"Nachtgeschichten" für @cinematalksfestival in der Ausstellung des @knoten.kollektiv

Der Kurzfilm „History is written at night“ von @ocnicapax hat mich visuell sowie inhaltlich dazu inspiriert, in einer Arbeit verschiedenen Arten von Dunkelheit zu erforschen. Eine Skulptur aus Draht, Stoff, Perlen und Faden führt in verschiedenen Schwarztönen zu der Nische, in der die verschiedenen Geschichten auf einen Warten.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

Umrisse ausmachen, sich nachts Geschichten erzählen und sich während Stromausfällen auch mal miteinander auseinandersetzen - Dunkelheit hat etwas Persönliches, Nahbares, aber auch etwas Distanzierendes. Doch eines ist sie immer, und das ist einnehmend und übergreifend.


56
11 months ago

"Nachtgeschichten" für @cinematalksfestival in der Ausstellung des @knoten.kollektiv

Der Kurzfilm „History is written at night“ von @ocnicapax hat mich visuell sowie inhaltlich dazu inspiriert, in einer Arbeit verschiedenen Arten von Dunkelheit zu erforschen. Eine Skulptur aus Draht, Stoff, Perlen und Faden führt in verschiedenen Schwarztönen zu der Nische, in der die verschiedenen Geschichten auf einen Warten.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

Umrisse ausmachen, sich nachts Geschichten erzählen und sich während Stromausfällen auch mal miteinander auseinandersetzen - Dunkelheit hat etwas Persönliches, Nahbares, aber auch etwas Distanzierendes. Doch eines ist sie immer, und das ist einnehmend und übergreifend.


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11 months ago

"Nachtgeschichten" für @cinematalksfestival in der Ausstellung des @knoten.kollektiv

Der Kurzfilm „History is written at night“ von @ocnicapax hat mich visuell sowie inhaltlich dazu inspiriert, in einer Arbeit verschiedenen Arten von Dunkelheit zu erforschen. Eine Skulptur aus Draht, Stoff, Perlen und Faden führt in verschiedenen Schwarztönen zu der Nische, in der die verschiedenen Geschichten auf einen Warten.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

Umrisse ausmachen, sich nachts Geschichten erzählen und sich während Stromausfällen auch mal miteinander auseinandersetzen - Dunkelheit hat etwas Persönliches, Nahbares, aber auch etwas Distanzierendes. Doch eines ist sie immer, und das ist einnehmend und übergreifend.


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Der Kurzfilm „History is written at night“ von @ocnicapax hat mich visuell sowie inhaltlich dazu inspiriert, in einer Arbeit verschiedenen Arten von Dunkelheit zu erforschen. Eine Skulptur aus Draht, Stoff, Perlen und Faden führt in verschiedenen Schwarztönen zu der Nische, in der die verschiedenen Geschichten auf einen Warten.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

Umrisse ausmachen, sich nachts Geschichten erzählen und sich während Stromausfällen auch mal miteinander auseinandersetzen - Dunkelheit hat etwas Persönliches, Nahbares, aber auch etwas Distanzierendes. Doch eines ist sie immer, und das ist einnehmend und übergreifend.


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"Nachtgeschichten" für @cinematalksfestival in der Ausstellung des @knoten.kollektiv

Der Kurzfilm „History is written at night“ von @ocnicapax hat mich visuell sowie inhaltlich dazu inspiriert, in einer Arbeit verschiedenen Arten von Dunkelheit zu erforschen. Eine Skulptur aus Draht, Stoff, Perlen und Faden führt in verschiedenen Schwarztönen zu der Nische, in der die verschiedenen Geschichten auf einen Warten.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

Umrisse ausmachen, sich nachts Geschichten erzählen und sich während Stromausfällen auch mal miteinander auseinandersetzen - Dunkelheit hat etwas Persönliches, Nahbares, aber auch etwas Distanzierendes. Doch eines ist sie immer, und das ist einnehmend und übergreifend.


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"Nachtgeschichten" für @cinematalksfestival in der Ausstellung des @knoten.kollektiv

Der Kurzfilm „History is written at night“ von @ocnicapax hat mich visuell sowie inhaltlich dazu inspiriert, in einer Arbeit verschiedenen Arten von Dunkelheit zu erforschen. Eine Skulptur aus Draht, Stoff, Perlen und Faden führt in verschiedenen Schwarztönen zu der Nische, in der die verschiedenen Geschichten auf einen Warten.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

Umrisse ausmachen, sich nachts Geschichten erzählen und sich während Stromausfällen auch mal miteinander auseinandersetzen - Dunkelheit hat etwas Persönliches, Nahbares, aber auch etwas Distanzierendes. Doch eines ist sie immer, und das ist einnehmend und übergreifend.


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11 months ago

"Nachtgeschichten" für @cinematalksfestival in der Ausstellung des @knoten.kollektiv

Der Kurzfilm „History is written at night“ von @ocnicapax hat mich visuell sowie inhaltlich dazu inspiriert, in einer Arbeit verschiedenen Arten von Dunkelheit zu erforschen. Eine Skulptur aus Draht, Stoff, Perlen und Faden führt in verschiedenen Schwarztönen zu der Nische, in der die verschiedenen Geschichten auf einen Warten.

Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

Umrisse ausmachen, sich nachts Geschichten erzählen und sich während Stromausfällen auch mal miteinander auseinandersetzen - Dunkelheit hat etwas Persönliches, Nahbares, aber auch etwas Distanzierendes. Doch eines ist sie immer, und das ist einnehmend und übergreifend.


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Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

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Schwarz ist nicht gleich Schwarz, Dunkelheit ist nicht gleich Dunkelheit, etwas, was für eine Person gemütlich und mysteriös wirken kann, kann für jemand Anderen bedrohlich und unheilvoll wirken. Die verschiedenen starken Emotionen sind durch die übergreifenden variierenden Stofflichkeiten dargestellt, die direkten Assoziationen in den Fotos, die nächtliche Geschichten erzählen.

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Szenenbild Assistenz - @k_w_i_m_m_e_r
Innenrequisite - Yasmin Naumovic
Ausstattungspraktikanz (aber eigentlich extrem viel Grafik und Innen-Assistenz) - @jasmin.tieber
Requisitenfahrer - @benkei.hkw
Außenrequisite - ich und @caro.appolonia
Motion Graphics - @farberger.at

Ein Projekt mit extrem viel Zusammenhalt und Team-Liebe. Danke danke danke. Stream now.

#ZDFneo #Tschappel #tschappelserie
@zdfneo @apollonia.film


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Raumgestaltung für Ultra Flair am 07.02.2025 mit Initiative 21 im Forum <3

Vielen Dank an @ultra.flair und @initiativeinundzwanzig fürs Vertrauen und Feiern :)
Ganz besonders danke an @_bonnieohnekleid_ und @checks.checksn , bester Aufbau ever. Und an @phloxxnight für die Vermittlung:)


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AMALGAM - UG
21/09/2024
For @forumstadtpark in cooperation with @steirischerherbst

art is not about the artist.

This room is based on opening up towards the crowd and engaging in interaction between different medias. It should pull the focus of the audience towards the art and a sense of community instead of the artist. The 5m long projection wall works with concave and convex surfaces as well as different recycled fabrics, to distort the projection on it. It’s a suboptimal projection surface in every way, which makes it an interesting focus point on the right side of the room. The black box was filled with color, without the sense of privacy being disturbed. During Lain Iwakuras performance “social noise” the module wall was disassembled into many small trapezial wooden boxes, some of them with built in light. The module boxes werescattered around the room in different ways, depending on the performance and their purpose.

The DJ desks was hidden behind a huge fabric of a thin nettle, half visible if wanted. Hiding the performers pulled the focus onto the music/sound art and opened up the space by eliminating the main focus point. By opening up multiple directions with the modules as focus points, the crowd was more open to interact with each other, whilst keeping a certain amount of privacy through the dark ambiences.

The two different phases differentiate greatly in styles, making the module wall more of an emotional (colorful/subjective) interruptance in the room, whilst the wooden glowing boxes were a smaller, colder and more subconscious intervention. The change from subjective/emotional to analytical/cold can easily draw a left brain/right brain association.

The module wall is available for rent @circulart_materialhalle

Fotos 1, 3, 4, 6-10 @anna_ziener
Fotos 2, 5 @konverter.graz

Design by @anna_ziener


91
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AMALGAM - UG
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The DJ desks was hidden behind a huge fabric of a thin nettle, half visible if wanted. Hiding the performers pulled the focus onto the music/sound art and opened up the space by eliminating the main focus point. By opening up multiple directions with the modules as focus points, the crowd was more open to interact with each other, whilst keeping a certain amount of privacy through the dark ambiences.

The two different phases differentiate greatly in styles, making the module wall more of an emotional (colorful/subjective) interruptance in the room, whilst the wooden glowing boxes were a smaller, colder and more subconscious intervention. The change from subjective/emotional to analytical/cold can easily draw a left brain/right brain association.

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art is not about the artist.

This room is based on opening up towards the crowd and engaging in interaction between different medias. It should pull the focus of the audience towards the art and a sense of community instead of the artist. The 5m long projection wall works with concave and convex surfaces as well as different recycled fabrics, to distort the projection on it. It’s a suboptimal projection surface in every way, which makes it an interesting focus point on the right side of the room. The black box was filled with color, without the sense of privacy being disturbed. During Lain Iwakuras performance “social noise” the module wall was disassembled into many small trapezial wooden boxes, some of them with built in light. The module boxes werescattered around the room in different ways, depending on the performance and their purpose.

The DJ desks was hidden behind a huge fabric of a thin nettle, half visible if wanted. Hiding the performers pulled the focus onto the music/sound art and opened up the space by eliminating the main focus point. By opening up multiple directions with the modules as focus points, the crowd was more open to interact with each other, whilst keeping a certain amount of privacy through the dark ambiences.

The two different phases differentiate greatly in styles, making the module wall more of an emotional (colorful/subjective) interruptance in the room, whilst the wooden glowing boxes were a smaller, colder and more subconscious intervention. The change from subjective/emotional to analytical/cold can easily draw a left brain/right brain association.

The module wall is available for rent @circulart_materialhalle

Fotos 1, 3, 4, 6-10 @anna_ziener
Fotos 2, 5 @konverter.graz

Design by @anna_ziener


91
1 years ago

AMALGAM - UG
21/09/2024
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The two different phases differentiate greatly in styles, making the module wall more of an emotional (colorful/subjective) interruptance in the room, whilst the wooden glowing boxes were a smaller, colder and more subconscious intervention. The change from subjective/emotional to analytical/cold can easily draw a left brain/right brain association.

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The two different phases differentiate greatly in styles, making the module wall more of an emotional (colorful/subjective) interruptance in the room, whilst the wooden glowing boxes were a smaller, colder and more subconscious intervention. The change from subjective/emotional to analytical/cold can easily draw a left brain/right brain association.

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The two different phases differentiate greatly in styles, making the module wall more of an emotional (colorful/subjective) interruptance in the room, whilst the wooden glowing boxes were a smaller, colder and more subconscious intervention. The change from subjective/emotional to analytical/cold can easily draw a left brain/right brain association.

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"Alice isn't dead" - a theoretical theatre production, designed for the Seifenfabrik Graz (Fachwerkhalle).

The podcast about mourning, roadtrips, courage, the supernatural and the unknown. How do we remember, how do we communicate? Planned as an immersive roadtrip experience with a focus on video and projection.

Based on a podcast by @planetoffinks


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Diplomarbeit "Bohème" - ein interdisziplinärer Theaterabend, abgeschlossen.

Vielen Dank für alle, die sich die Präsentation noch angeschaut haben.

Eine Oper über hungernde, sterbende Künstler, mit einem Publikum das 200€ für eine Opernkarte zahlt - die Diskrepanz zwischen einer erhobenen, akademisierten Kunsttheorie und einer chaotischen, wilden und emotionalen Kunstpraxis.


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1 years ago

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"Eindringling"

Eine Fotoserie geschaffen für das Knoten Kollektiv Projekt "!M S!NN - Eine Ketteninspiration", inspiriert von zwei Arbeiten von Elisabeth Kolleritsch.

1 - noface
2 - playalong
3 - schälen
4 - takeitoff


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3
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