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_offterdinger

Offterdinger

aktuelles Projekt: @harli_www
-zurzeit wird geforscht-
📍austria
@knoten.kollektiv

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Am❤️‍🔥 25. Mai ❤️‍🔥 wird die erste Folge unserer Online Performance ….

“Listen- eine Performance im WWW.”

….veröffentlicht

Eine @forumstadtpark Eigenproduktion

🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡

Folgt dem originalen Instagram Kanal! Hier @harli_www um nichts von der absurden Einsamkeitsreise unserer so heißgeliebten Harlekin Figur zu verpassen!!!🤡🤡

❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥❤️‍🔥

Unser Baby @_offterdinger @llaurille kann dann endlich gezeigt werden. Was für ein Herzensprojekt mit den aller besten und talentiertesten Menschen!

Kamera und Montage: Anna Fachbach @theannaf 
Licht: Timo Neubauer @timo.shift
Kameraassistenz: Paulina Maitz @maitzpaulina
Ausstattung: Offterdinger und Laura Kerschbaumsteiner
Musik: zlata zhdkv @fiishla , Jess Robinson @jessicarobnson , Cornelius Grömminger @coernelgeee , Joseph Böhm @joseph_bohm
Harlekin: Laura Kerschbaumsteiner @llaurille

#Harlekin#Harlequin#lonlelyness#lonely#todosagainstlonelynessEinsamkeitminiserieonlineperformanceperformanceforumstadtpark


83
2
4 days ago


Gruppe:O
Für das Projekt !M S!NN.² mit @knoten.kollektiv, ausgestellt im @forumstadtpark inspiriert von "28,19" von dem @lysl.kollektiv , haben wir in 12 Tagen eine interaktive Raum- und Soundsituation, mit performativem Element entwickelt.

Es folgt Palaber, über was wir uns gedacht haben .....

💡 Hegemoniale Männlichkeit: gesellschaftlich erlernte, normalisierte Rollenbilder von „Männern“, die Gewalt und Dominanz legitimieren.

Marit (die Spielerin) interagiert mit einem bekannten System: Ein Boxsack...... dieser belohnt Gewalt mit spielerischen Sounds – je mehr Schläge, desto mehr Belohnung. Durch Zufall entdeckt sie, dass sanfte Berührungen und weniger Energie ganz neue, fast holistische Klangwelten eröffnen. Der Boxsack, gehüllt in eine vertraute, flauschige Decke wie von dem Sofa zu Hause, scheint bei einer Umarmung zu vibrieren und „zum Leben zu erwachen“.

Im performativen Akt versucht Marit, den als wertvoll erkannten Boxsack zu retten – doch es gelingt ihr nicht....

Trotzdem zeigt das System, dass alternative Handlungen möglich sind und sogar mehr bewirken können, wenn man sie zulässt – und öffnet so neue Handlungsräume jenseits normalisierter Gewalt.

👉🏼 lasst Mal bissi zärtlicher miteinander sein 🫰🏼


48
2 months ago

Gruppe:O
Für das Projekt !M S!NN.² mit @knoten.kollektiv, ausgestellt im @forumstadtpark inspiriert von "28,19" von dem @lysl.kollektiv , haben wir in 12 Tagen eine interaktive Raum- und Soundsituation, mit performativem Element entwickelt.

Es folgt Palaber, über was wir uns gedacht haben .....

💡 Hegemoniale Männlichkeit: gesellschaftlich erlernte, normalisierte Rollenbilder von „Männern“, die Gewalt und Dominanz legitimieren.

Marit (die Spielerin) interagiert mit einem bekannten System: Ein Boxsack...... dieser belohnt Gewalt mit spielerischen Sounds – je mehr Schläge, desto mehr Belohnung. Durch Zufall entdeckt sie, dass sanfte Berührungen und weniger Energie ganz neue, fast holistische Klangwelten eröffnen. Der Boxsack, gehüllt in eine vertraute, flauschige Decke wie von dem Sofa zu Hause, scheint bei einer Umarmung zu vibrieren und „zum Leben zu erwachen“.

Im performativen Akt versucht Marit, den als wertvoll erkannten Boxsack zu retten – doch es gelingt ihr nicht....

Trotzdem zeigt das System, dass alternative Handlungen möglich sind und sogar mehr bewirken können, wenn man sie zulässt – und öffnet so neue Handlungsräume jenseits normalisierter Gewalt.

👉🏼 lasst Mal bissi zärtlicher miteinander sein 🫰🏼


48
2 months ago

Gruppe:O
Für das Projekt !M S!NN.² mit @knoten.kollektiv, ausgestellt im @forumstadtpark inspiriert von "28,19" von dem @lysl.kollektiv , haben wir in 12 Tagen eine interaktive Raum- und Soundsituation, mit performativem Element entwickelt.

Es folgt Palaber, über was wir uns gedacht haben .....

💡 Hegemoniale Männlichkeit: gesellschaftlich erlernte, normalisierte Rollenbilder von „Männern“, die Gewalt und Dominanz legitimieren.

Marit (die Spielerin) interagiert mit einem bekannten System: Ein Boxsack...... dieser belohnt Gewalt mit spielerischen Sounds – je mehr Schläge, desto mehr Belohnung. Durch Zufall entdeckt sie, dass sanfte Berührungen und weniger Energie ganz neue, fast holistische Klangwelten eröffnen. Der Boxsack, gehüllt in eine vertraute, flauschige Decke wie von dem Sofa zu Hause, scheint bei einer Umarmung zu vibrieren und „zum Leben zu erwachen“.

Im performativen Akt versucht Marit, den als wertvoll erkannten Boxsack zu retten – doch es gelingt ihr nicht....

Trotzdem zeigt das System, dass alternative Handlungen möglich sind und sogar mehr bewirken können, wenn man sie zulässt – und öffnet so neue Handlungsräume jenseits normalisierter Gewalt.

👉🏼 lasst Mal bissi zärtlicher miteinander sein 🫰🏼


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2 months ago

Gruppe:O
Für das Projekt !M S!NN.² mit @knoten.kollektiv, ausgestellt im @forumstadtpark inspiriert von "28,19" von dem @lysl.kollektiv , haben wir in 12 Tagen eine interaktive Raum- und Soundsituation, mit performativem Element entwickelt.

Es folgt Palaber, über was wir uns gedacht haben .....

💡 Hegemoniale Männlichkeit: gesellschaftlich erlernte, normalisierte Rollenbilder von „Männern“, die Gewalt und Dominanz legitimieren.

Marit (die Spielerin) interagiert mit einem bekannten System: Ein Boxsack...... dieser belohnt Gewalt mit spielerischen Sounds – je mehr Schläge, desto mehr Belohnung. Durch Zufall entdeckt sie, dass sanfte Berührungen und weniger Energie ganz neue, fast holistische Klangwelten eröffnen. Der Boxsack, gehüllt in eine vertraute, flauschige Decke wie von dem Sofa zu Hause, scheint bei einer Umarmung zu vibrieren und „zum Leben zu erwachen“.

Im performativen Akt versucht Marit, den als wertvoll erkannten Boxsack zu retten – doch es gelingt ihr nicht....

Trotzdem zeigt das System, dass alternative Handlungen möglich sind und sogar mehr bewirken können, wenn man sie zulässt – und öffnet so neue Handlungsräume jenseits normalisierter Gewalt.

👉🏼 lasst Mal bissi zärtlicher miteinander sein 🫰🏼


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Gruppe:O
Für das Projekt !M S!NN.² mit @knoten.kollektiv, ausgestellt im @forumstadtpark inspiriert von "28,19" von dem @lysl.kollektiv , haben wir in 12 Tagen eine interaktive Raum- und Soundsituation, mit performativem Element entwickelt.

Es folgt Palaber, über was wir uns gedacht haben .....

💡 Hegemoniale Männlichkeit: gesellschaftlich erlernte, normalisierte Rollenbilder von „Männern“, die Gewalt und Dominanz legitimieren.

Marit (die Spielerin) interagiert mit einem bekannten System: Ein Boxsack...... dieser belohnt Gewalt mit spielerischen Sounds – je mehr Schläge, desto mehr Belohnung. Durch Zufall entdeckt sie, dass sanfte Berührungen und weniger Energie ganz neue, fast holistische Klangwelten eröffnen. Der Boxsack, gehüllt in eine vertraute, flauschige Decke wie von dem Sofa zu Hause, scheint bei einer Umarmung zu vibrieren und „zum Leben zu erwachen“.

Im performativen Akt versucht Marit, den als wertvoll erkannten Boxsack zu retten – doch es gelingt ihr nicht....

Trotzdem zeigt das System, dass alternative Handlungen möglich sind und sogar mehr bewirken können, wenn man sie zulässt – und öffnet so neue Handlungsräume jenseits normalisierter Gewalt.

👉🏼 lasst Mal bissi zärtlicher miteinander sein 🫰🏼


48
2 months ago

Gruppe:O
Für das Projekt !M S!NN.² mit @knoten.kollektiv, ausgestellt im @forumstadtpark inspiriert von "28,19" von dem @lysl.kollektiv , haben wir in 12 Tagen eine interaktive Raum- und Soundsituation, mit performativem Element entwickelt.

Es folgt Palaber, über was wir uns gedacht haben .....

💡 Hegemoniale Männlichkeit: gesellschaftlich erlernte, normalisierte Rollenbilder von „Männern“, die Gewalt und Dominanz legitimieren.

Marit (die Spielerin) interagiert mit einem bekannten System: Ein Boxsack...... dieser belohnt Gewalt mit spielerischen Sounds – je mehr Schläge, desto mehr Belohnung. Durch Zufall entdeckt sie, dass sanfte Berührungen und weniger Energie ganz neue, fast holistische Klangwelten eröffnen. Der Boxsack, gehüllt in eine vertraute, flauschige Decke wie von dem Sofa zu Hause, scheint bei einer Umarmung zu vibrieren und „zum Leben zu erwachen“.

Im performativen Akt versucht Marit, den als wertvoll erkannten Boxsack zu retten – doch es gelingt ihr nicht....

Trotzdem zeigt das System, dass alternative Handlungen möglich sind und sogar mehr bewirken können, wenn man sie zulässt – und öffnet so neue Handlungsräume jenseits normalisierter Gewalt.

👉🏼 lasst Mal bissi zärtlicher miteinander sein 🫰🏼


48
2 months ago

Hallo!🪢

Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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4 months ago


Hallo!🪢

Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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Hallo!🪢

Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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Hallo!🪢

Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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Hallo!🪢

Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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Hallo!🪢

Wir sind fünf Frauen, die als Kollektiv interdisziplinär und experimentell arbeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere eigenen Grenzen auszuloten und unsere Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf Projekten, die Kunstschaffende aus allen Bereichen zusammenbringen und Raum für alle Formen kreativen Ausdrucks und innovativer Ideen schaffen.
Ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus, einen Raum zum Ausprobieren, Forschen und Experimentieren zu schaffen, entstand das Kollektiv während des Studiums der Bühnen- und Kostümgestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Es sollte den Gründerinnen ermöglichen, inhaltlich, strukturell und gestalterisch frei zu arbeiten – ein Ort, an dem man Neues wagt, sich austauscht und gemeinsam wächst.

Wir realisieren eigene Projekte, arbeiten in den Bereichen Performance Art und Raumgestaltung, unterstützen andere Kunstprojekte und organisieren Open Calls sowie Mitmachformate. Dabei sind wir immer offen für Kooperationen: Wir merken, wie sehr man durch den Austausch mit anderen wächst, wie inspirierend es ist, neue Perspektiven zu entdecken, und wir haben Lust, unser Netzwerk stetig zu erweitern – ob mit jungen Künstler:innen oder erfahrenen Partner:innen. Gegenseitige Inspiration, gemeinsames Lernen und das inspirierende Verknoten von Ideen stehen für uns dabei im Mittelpunkt.

Gegründet wurde das Kollektiv von Anna Fachbach, Anna Ziener, Laura Kerschbaumsteiner, Lisa Offterdinger und Nora Peierl. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums haben die Künstlerinnen gelernt, als Team zu arbeiten, gemeinsame Ziele zu verfolgen und die individuellen Fähigkeiten jeder Einzelnen optimal einzubringen.

Heute arbeitet das Kollektiv sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden (z. B. steirischer Herbst, FORUM STADTPARK, Zotl, Kunst Klub Kräftner, Knots and Pots, Lysl Kollektiv, Amalgam, Parkhouse) – und wir sind immer offen für neue Begegnungen, gemeinsame Experimente und inspirierendes Verknoten.

Foto: Felix Farberger @farberger.at


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5
4 months ago

Prozess mit @max_reiner

mit Hilfe/Liebe von @jakobo.uf@brbnoriginal

bei @amalgam.graz

to be continued...


27
7 months ago

Prozess mit @max_reiner

mit Hilfe/Liebe von @jakobo.uf@brbnoriginal

bei @amalgam.graz

to be continued...


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Prozess mit @max_reiner

mit Hilfe/Liebe von @jakobo.uf@brbnoriginal

bei @amalgam.graz

to be continued...


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mit Hilfe/Liebe von @jakobo.uf@brbnoriginal

bei @amalgam.graz

to be continued...


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bei @amalgam.graz

to be continued...


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Es flattert noch.

@amalgam.graz | @knoten.kollektiv


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Es flattert noch.

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Es flattert noch.

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Herzverzichtsschmerz


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7 months ago

"Flapflapaway" Müll, Motoren, Kabel, Strom und Orange

kinetische, serielle Objekte für @cinematalksfestival/@knoten.kollektiv

Mit Hilfe/Beratung/Liebe von @shitsngiggles.pptx @max_reiner ♥️


25
1
12 months ago

"Flapflapaway" Müll, Motoren, Kabel, Strom und Orange

kinetische, serielle Objekte für @cinematalksfestival/@knoten.kollektiv

Mit Hilfe/Beratung/Liebe von @shitsngiggles.pptx @max_reiner ♥️


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"Flapflapaway" Müll, Motoren, Kabel, Strom und Orange

kinetische, serielle Objekte für @cinematalksfestival/@knoten.kollektiv

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"Flapflapaway" Müll, Motoren, Kabel, Strom und Orange

kinetische, serielle Objekte für @cinematalksfestival/@knoten.kollektiv

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"Flapflapaway" Müll, Motoren, Kabel, Strom und Orange

kinetische, serielle Objekte für @cinematalksfestival/@knoten.kollektiv

Mit Hilfe/Beratung/Liebe von @shitsngiggles.pptx @max_reiner ♥️


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"Flapflapaway" Müll, Motoren, Kabel, Strom und Orange

kinetische, serielle Objekte für @cinematalksfestival/@knoten.kollektiv

Mit Hilfe/Beratung/Liebe von @shitsngiggles.pptx @max_reiner ♥️


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"Flapflapaway" Müll, Motoren, Kabel, Strom und Orange

kinetische, serielle Objekte für @cinematalksfestival/@knoten.kollektiv

Mit Hilfe/Beratung/Liebe von @shitsngiggles.pptx @max_reiner ♥️


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Hitze


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Hitze


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Hitze


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Hitze


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Hitze


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Hitze


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Hitze


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Hitze


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1 years ago

Hitze


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1 years ago

-Kuscheltumor-

inspiriert von dem Kurzfilm "On the 8th day", zu sehen bei @cinematalksfestival @au8emejour_p3d

©@luki_lucis_et_noctis, @theannaf


52
1
2 years ago

-Kuscheltumor-

inspiriert von dem Kurzfilm "On the 8th day", zu sehen bei @cinematalksfestival @au8emejour_p3d

©@luki_lucis_et_noctis, @theannaf


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-Kuscheltumor-

inspiriert von dem Kurzfilm "On the 8th day", zu sehen bei @cinematalksfestival @au8emejour_p3d

©@luki_lucis_et_noctis, @theannaf


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-Kuscheltumor-

inspiriert von dem Kurzfilm "On the 8th day", zu sehen bei @cinematalksfestival @au8emejour_p3d

©@luki_lucis_et_noctis, @theannaf


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2 years ago

Box,

Danke fürs nachschauen, i kenn mi immer nu it aus.

Bedienungsanleitung @yunnai_zhang


40
2
2 years ago

Box,

Danke fürs nachschauen, i kenn mi immer nu it aus.

Bedienungsanleitung @yunnai_zhang


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Box,

Danke fürs nachschauen, i kenn mi immer nu it aus.

Bedienungsanleitung @yunnai_zhang


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Bedienungsanleitung @yunnai_zhang


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Bedienungsanleitung @yunnai_zhang


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Box,

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Bedienungsanleitung @yunnai_zhang


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Box,

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Bedienungsanleitung @yunnai_zhang


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2 years ago

"Böses Objekt" (3m*0,7m)

-Als ich auf Hobbysuche war und s dann gleich wieder ernst wurde-

War zu sehen in der Ausstellung "Böse Kunst" Mai/Juni 2023

Was das sollte: Massenkonsum, Supermärkte, Fließbandproduktion, alles eindeutig “Böse”.
Ist der Einkaufswagen dann also auch “Böse”?


23
3
2 years ago

"Böses Objekt" (3m*0,7m)

-Als ich auf Hobbysuche war und s dann gleich wieder ernst wurde-

War zu sehen in der Ausstellung "Böse Kunst" Mai/Juni 2023

Was das sollte: Massenkonsum, Supermärkte, Fließbandproduktion, alles eindeutig “Böse”.
Ist der Einkaufswagen dann also auch “Böse”?


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"Böses Objekt" (3m*0,7m)

-Als ich auf Hobbysuche war und s dann gleich wieder ernst wurde-

War zu sehen in der Ausstellung "Böse Kunst" Mai/Juni 2023

Was das sollte: Massenkonsum, Supermärkte, Fließbandproduktion, alles eindeutig “Böse”.
Ist der Einkaufswagen dann also auch “Böse”?


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"Böses Objekt" (3m*0,7m)

-Als ich auf Hobbysuche war und s dann gleich wieder ernst wurde-

War zu sehen in der Ausstellung "Böse Kunst" Mai/Juni 2023

Was das sollte: Massenkonsum, Supermärkte, Fließbandproduktion, alles eindeutig “Böse”.
Ist der Einkaufswagen dann also auch “Böse”?


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"Böses Objekt" (3m*0,7m)

-Als ich auf Hobbysuche war und s dann gleich wieder ernst wurde-

War zu sehen in der Ausstellung "Böse Kunst" Mai/Juni 2023

Was das sollte: Massenkonsum, Supermärkte, Fließbandproduktion, alles eindeutig “Böse”.
Ist der Einkaufswagen dann also auch “Böse”?


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2 years ago


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