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annatherestless

Anna-Theresa Bachmann

Journalist ✍📸🎙
West Asia, North Africa & South Caucasus
Part of @selbstlaut.kollektiv
📍Armenia

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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

Geht es hier also um reine Image-Pflege? Jein.
Ein einordnender Blick hinter die Schlagzeilen, jetzt @zeit.

Fotos @martinsalicea
Mitarbeit @yaser._.shahrour


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5 days ago


In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

Geht es hier also um reine Image-Pflege? Jein.
Ein einordnender Blick hinter die Schlagzeilen, jetzt @zeit.

Fotos @martinsalicea
Mitarbeit @yaser._.shahrour


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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

Geht es hier also um reine Image-Pflege? Jein.
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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

Geht es hier also um reine Image-Pflege? Jein.
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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

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Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

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Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

Geht es hier also um reine Image-Pflege? Jein.
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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

Geht es hier also um reine Image-Pflege? Jein.
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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

Geht es hier also um reine Image-Pflege? Jein.
Ein einordnender Blick hinter die Schlagzeilen, jetzt @zeit.

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In #Syrien wurden in den vergangenen Wochen medienwirksam eine Reihe von Schergen des Assad-Regimes festgenommen. Vielen Menschen im Land macht das Hoffnung, dass anderthalb Jahre nach dem Sturz des Regimes wenigstens ein bisschen Gerechtigkeit und #transitionaljustice geschaffen wird.

Für die neuen #Sicherheitskräfte und das Innenministerium sind diese Erfolgsmeldungen wichtig: Zum Aufbau von Vertrauen innerhalb der Bevölkerung. Und zur Ablenkung von wiederholten, blutigen Fehlverhalten in den Reihen des Sicherheitsapparates in den vergangenen Monaten.

Zum Teil der Einheiten gehört seit Kurzem auch eine #Tourismus-Polizei. Das verarmte Land - das vor dem Bürgerkrieg Reisende aus aller Welt anlockte - wird bald wieder an diesen Teil seiner Geschichte anknüpfen. So hofft man zumindest in Damaskus. Die Tourismus-Polizei soll dann für die Sicherheit an Syriens zahlreichen Kulturstätten und Stränden sorgen.

In ihren Reihen werden auch vermehrt #Frauen ausgebildet. Auf sie richtet sich besonders viel Aufmerksamkeit - hatten viele Menschen angesichts der neuen islamischen Machthaber doch befürchtet, dass Frauen in Syrien aus dem öffentlichen Leben herausgedrängt werden könnten. Auch entzündeten sich an Frauenkörpern zuletzt immer wieder hitzige Debatten im Land.

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5 days ago

Im Januar - als der Krieg für einen Moment zurück nach #Syrien kehrte und in den Wirren des Moments eine bis heute unklare Anzahl an mutmaßlichen Mitgliedern des Islamischen Staates (IS) aus Gefängnissen und Lagern im Nordosten ausbrechen konnten - da war die Angst groß, dass die wenigen verbliebenen Jesid:innen im Land ins Visier der Terrormiliz landen könnten.

Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

Wir haben mit Jesid:innen gesprochen, die teils in all den Jahren geblieben und teils jetzt zurück gekehrt sind. Dabei haben wir sie gefragt, was sie sich angesichts des jesidischen Neujahrsfestes im April für ihre Zukunft wünschen.

Diese Woche @woz_die_wochenzeitung

Fotos: @chiara.apellido
Mitarbeit: @yaser._.shahrour

#Jesidentum


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2 weeks ago

Im Januar - als der Krieg für einen Moment zurück nach #Syrien kehrte und in den Wirren des Moments eine bis heute unklare Anzahl an mutmaßlichen Mitgliedern des Islamischen Staates (IS) aus Gefängnissen und Lagern im Nordosten ausbrechen konnten - da war die Angst groß, dass die wenigen verbliebenen Jesid:innen im Land ins Visier der Terrormiliz landen könnten.

Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

Wir haben mit Jesid:innen gesprochen, die teils in all den Jahren geblieben und teils jetzt zurück gekehrt sind. Dabei haben wir sie gefragt, was sie sich angesichts des jesidischen Neujahrsfestes im April für ihre Zukunft wünschen.

Diese Woche @woz_die_wochenzeitung

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Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

Wir haben mit Jesid:innen gesprochen, die teils in all den Jahren geblieben und teils jetzt zurück gekehrt sind. Dabei haben wir sie gefragt, was sie sich angesichts des jesidischen Neujahrsfestes im April für ihre Zukunft wünschen.

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Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

Wir haben mit Jesid:innen gesprochen, die teils in all den Jahren geblieben und teils jetzt zurück gekehrt sind. Dabei haben wir sie gefragt, was sie sich angesichts des jesidischen Neujahrsfestes im April für ihre Zukunft wünschen.

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Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

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Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

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Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

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Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

Wir haben mit Jesid:innen gesprochen, die teils in all den Jahren geblieben und teils jetzt zurück gekehrt sind. Dabei haben wir sie gefragt, was sie sich angesichts des jesidischen Neujahrsfestes im April für ihre Zukunft wünschen.

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Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

Wir haben mit Jesid:innen gesprochen, die teils in all den Jahren geblieben und teils jetzt zurück gekehrt sind. Dabei haben wir sie gefragt, was sie sich angesichts des jesidischen Neujahrsfestes im April für ihre Zukunft wünschen.

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Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

Wir haben mit Jesid:innen gesprochen, die teils in all den Jahren geblieben und teils jetzt zurück gekehrt sind. Dabei haben wir sie gefragt, was sie sich angesichts des jesidischen Neujahrsfestes im April für ihre Zukunft wünschen.

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Drei Monate später hält das Abkommen von Ende Januar zwischen der islamistischen Regierung in Damaskus und der de facto kurdisch dominierten Selbstverwaltung im Nordosten einen fragilen Frieden aufrecht. Teil des Abkommens sieht die Rückkehr von Zehntausenden vertriebenen Menschen innerhalb Syriens vor. Darunter nach Afrin, wo einst ein großer Teil der Minderheit der syrischen Jesid:innen lebten.

Während des fast 14-jährigen Bürgerkriegs war die Region um Afrin immer wieder Schauplatz wechselnder Kontrolle und blutiger Auseinandersetzungen gewesen. Bis heute sind die tatsächlichen Machtverhältnisse schwer zu überblicken, die Lage angespannt.

Wir haben mit Jesid:innen gesprochen, die teils in all den Jahren geblieben und teils jetzt zurück gekehrt sind. Dabei haben wir sie gefragt, was sie sich angesichts des jesidischen Neujahrsfestes im April für ihre Zukunft wünschen.

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2 weeks ago

On World Press Freedom Day, Mohamed Mahdy’s work points to the conditions under which local stories are told. In Egypt, independent reporting remains challenging, and journalists often face significant obstacles when documenting underreported realities.

The Egyptian photographer has documented the health crisis in Wadi Al-Qamar, a residential area in Alexandria located next to a cement factory. Exposed to severe pollution from coal and industrial waste, the neighbourhood has become a place where environmental damage shapes everyday life. For this work, Mahdy was awarded the World Press Photo 2026.

Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

In an interview with @annatherestless for @qantara_de, Mahdy explains why he looks for his stories close to home and what he expects from international media.


706
12
2 weeks ago

On World Press Freedom Day, Mohamed Mahdy’s work points to the conditions under which local stories are told. In Egypt, independent reporting remains challenging, and journalists often face significant obstacles when documenting underreported realities.

The Egyptian photographer has documented the health crisis in Wadi Al-Qamar, a residential area in Alexandria located next to a cement factory. Exposed to severe pollution from coal and industrial waste, the neighbourhood has become a place where environmental damage shapes everyday life. For this work, Mahdy was awarded the World Press Photo 2026.

Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

In an interview with @annatherestless for @qantara_de, Mahdy explains why he looks for his stories close to home and what he expects from international media.


706
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On World Press Freedom Day, Mohamed Mahdy’s work points to the conditions under which local stories are told. In Egypt, independent reporting remains challenging, and journalists often face significant obstacles when documenting underreported realities.

The Egyptian photographer has documented the health crisis in Wadi Al-Qamar, a residential area in Alexandria located next to a cement factory. Exposed to severe pollution from coal and industrial waste, the neighbourhood has become a place where environmental damage shapes everyday life. For this work, Mahdy was awarded the World Press Photo 2026.

Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

In an interview with @annatherestless for @qantara_de, Mahdy explains why he looks for his stories close to home and what he expects from international media.


706
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2 weeks ago

On World Press Freedom Day, Mohamed Mahdy’s work points to the conditions under which local stories are told. In Egypt, independent reporting remains challenging, and journalists often face significant obstacles when documenting underreported realities.

The Egyptian photographer has documented the health crisis in Wadi Al-Qamar, a residential area in Alexandria located next to a cement factory. Exposed to severe pollution from coal and industrial waste, the neighbourhood has become a place where environmental damage shapes everyday life. For this work, Mahdy was awarded the World Press Photo 2026.

Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

In an interview with @annatherestless for @qantara_de, Mahdy explains why he looks for his stories close to home and what he expects from international media.


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On World Press Freedom Day, Mohamed Mahdy’s work points to the conditions under which local stories are told. In Egypt, independent reporting remains challenging, and journalists often face significant obstacles when documenting underreported realities.

The Egyptian photographer has documented the health crisis in Wadi Al-Qamar, a residential area in Alexandria located next to a cement factory. Exposed to severe pollution from coal and industrial waste, the neighbourhood has become a place where environmental damage shapes everyday life. For this work, Mahdy was awarded the World Press Photo 2026.

Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

In an interview with @annatherestless for @qantara_de, Mahdy explains why he looks for his stories close to home and what he expects from international media.


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The Egyptian photographer has documented the health crisis in Wadi Al-Qamar, a residential area in Alexandria located next to a cement factory. Exposed to severe pollution from coal and industrial waste, the neighbourhood has become a place where environmental damage shapes everyday life. For this work, Mahdy was awarded the World Press Photo 2026.

Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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On World Press Freedom Day, Mohamed Mahdy’s work points to the conditions under which local stories are told. In Egypt, independent reporting remains challenging, and journalists often face significant obstacles when documenting underreported realities.

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Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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Since 2016, Mahdy has worked closely with the community, whose daily reality is marked by illness, legal struggles, and questions of visibility and voice. While court rulings and public attention have brought moments of recognition, residents continue to face structural neglect and uncertainty about lasting change.

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2 weeks ago

„Wenn ich schon von Weitem den #Euphrat rieche, dann weiß ich, dass ich gleich zu Hause bin“, sagte mir heute eine Frau in #Raqqa, die während der Herrschaft des selbsterklärten Islamischen Staates (IS) aus ihrer Heimatstadt floh und später in das zurückkehrte, was davon übrig geblieben war.

Ich habe nach unserem Gespräch lange über diesen Satz nachgedacht: Was heißt Heimat in einem Land wie #Syrien eigentlich - wo es bis heute laut Vereinten Nationen 5.5 Millionen Binnenvertriebene gibt? Da, wo sich seit dem Assad-Sturz zwar 1.7 Millionen Menschen auf den Weg in ihre Herkunftsregionen gemacht haben. Wo aber gleichzeitig nach der Gewalt der vergangenen Monate in verschiedenen Landesteilen wieder Tausende Zivilist:innen fliehen mussten. Einige vorübergehend, andere mit ungewisser Dauer.

Denkt man im mehr als 3000 Kilometer entfernten Berlin an sie und die vielen abgewetzte Zelte in Syrien, wenn deutsche Politiker:innen massenhafte Abschiebungen und Rückführungen mitten hinein in diese instabile Lage fordern? Ich fürchte, wir kennen die Antwort.


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1 months ago

Viel wurde in den vergangenen Jahren über #Captagon geschrieben - jene Dr0ge, die für das Assad-Regime zum Exportschlager wurde und #Syrien zum Narco-Staat machte. Doch auch im Land selbst griffen in den vergangenen Jahren viele Menschen zu der kleinen, runden Pille.

Nun ist das Regime weg. Geblieben ist die Sucht. Und ein verarmtes Gesundheitssystem, das den vielen Abhängigen kaum Möglichkeiten für Entzug und Therapie bietet.

Für die neue Ausgabe @fluter zum Thema “krank” haben wir die erste stationären Rehabilitationsklinik des Landes besucht, die ein Ort der Hoffnung sein will und uns in einer staatliche Psychiatrie umgesehen, in der die vielen Mängel des Versorgungssystems sichtbar werden.

Fotos: @jonathanfunk_
Mitarbeit: @yaser._.shahrour


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1 months ago

Viel wurde in den vergangenen Jahren über #Captagon geschrieben - jene Dr0ge, die für das Assad-Regime zum Exportschlager wurde und #Syrien zum Narco-Staat machte. Doch auch im Land selbst griffen in den vergangenen Jahren viele Menschen zu der kleinen, runden Pille.

Nun ist das Regime weg. Geblieben ist die Sucht. Und ein verarmtes Gesundheitssystem, das den vielen Abhängigen kaum Möglichkeiten für Entzug und Therapie bietet.

Für die neue Ausgabe @fluter zum Thema “krank” haben wir die erste stationären Rehabilitationsklinik des Landes besucht, die ein Ort der Hoffnung sein will und uns in einer staatliche Psychiatrie umgesehen, in der die vielen Mängel des Versorgungssystems sichtbar werden.

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Nun ist das Regime weg. Geblieben ist die Sucht. Und ein verarmtes Gesundheitssystem, das den vielen Abhängigen kaum Möglichkeiten für Entzug und Therapie bietet.

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Nun ist das Regime weg. Geblieben ist die Sucht. Und ein verarmtes Gesundheitssystem, das den vielen Abhängigen kaum Möglichkeiten für Entzug und Therapie bietet.

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Nun ist das Regime weg. Geblieben ist die Sucht. Und ein verarmtes Gesundheitssystem, das den vielen Abhängigen kaum Möglichkeiten für Entzug und Therapie bietet.

Für die neue Ausgabe @fluter zum Thema “krank” haben wir die erste stationären Rehabilitationsklinik des Landes besucht, die ein Ort der Hoffnung sein will und uns in einer staatliche Psychiatrie umgesehen, in der die vielen Mängel des Versorgungssystems sichtbar werden.

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Nun ist das Regime weg. Geblieben ist die Sucht. Und ein verarmtes Gesundheitssystem, das den vielen Abhängigen kaum Möglichkeiten für Entzug und Therapie bietet.

Für die neue Ausgabe @fluter zum Thema “krank” haben wir die erste stationären Rehabilitationsklinik des Landes besucht, die ein Ort der Hoffnung sein will und uns in einer staatliche Psychiatrie umgesehen, in der die vielen Mängel des Versorgungssystems sichtbar werden.

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“Wir entscheiden von Tag zu Tag”, antwortete mir Ende vergangener Woche ein Mitglied der französisch-protestantischen Gemeinde in #Beirut auf die Frage, ob angesichts der isr@elischen Bombardierungen in der Stadt derzeit noch Gottesdienste stattfinden.

Ein solcher Gottesdienst war es, der Anfang November meine Neugier geweckt hatte: Denn die Gemeinde hält ihn jeden Sonntag mit viel Tanz und Musik auf einem der Friedhöfe an der Damaskus-Straße ab.

Was das Ganze mit #Frankreich, #Deutschland und #Madagaskar zu tun hat, dem bin ich im Rahmen meines Fellowships am @orient_institut nachgegangen.

Daraus ist nun dieser Beitrag im @deutschlandfunkkultur über einen besonderen Ort entstanden, der trotz seiner vordergründigen Funktion als letzte Ruhestätte voller Leben ist. Und der trotz zahlreicher Kriege bis heute überdauert hat.


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2 months ago

“Wir entscheiden von Tag zu Tag”, antwortete mir Ende vergangener Woche ein Mitglied der französisch-protestantischen Gemeinde in #Beirut auf die Frage, ob angesichts der isr@elischen Bombardierungen in der Stadt derzeit noch Gottesdienste stattfinden.

Ein solcher Gottesdienst war es, der Anfang November meine Neugier geweckt hatte: Denn die Gemeinde hält ihn jeden Sonntag mit viel Tanz und Musik auf einem der Friedhöfe an der Damaskus-Straße ab.

Was das Ganze mit #Frankreich, #Deutschland und #Madagaskar zu tun hat, dem bin ich im Rahmen meines Fellowships am @orient_institut nachgegangen.

Daraus ist nun dieser Beitrag im @deutschlandfunkkultur über einen besonderen Ort entstanden, der trotz seiner vordergründigen Funktion als letzte Ruhestätte voller Leben ist. Und der trotz zahlreicher Kriege bis heute überdauert hat.


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Ein solcher Gottesdienst war es, der Anfang November meine Neugier geweckt hatte: Denn die Gemeinde hält ihn jeden Sonntag mit viel Tanz und Musik auf einem der Friedhöfe an der Damaskus-Straße ab.

Was das Ganze mit #Frankreich, #Deutschland und #Madagaskar zu tun hat, dem bin ich im Rahmen meines Fellowships am @orient_institut nachgegangen.

Daraus ist nun dieser Beitrag im @deutschlandfunkkultur über einen besonderen Ort entstanden, der trotz seiner vordergründigen Funktion als letzte Ruhestätte voller Leben ist. Und der trotz zahlreicher Kriege bis heute überdauert hat.


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Ein solcher Gottesdienst war es, der Anfang November meine Neugier geweckt hatte: Denn die Gemeinde hält ihn jeden Sonntag mit viel Tanz und Musik auf einem der Friedhöfe an der Damaskus-Straße ab.

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“Wir entscheiden von Tag zu Tag”, antwortete mir Ende vergangener Woche ein Mitglied der französisch-protestantischen Gemeinde in #Beirut auf die Frage, ob angesichts der isr@elischen Bombardierungen in der Stadt derzeit noch Gottesdienste stattfinden.

Ein solcher Gottesdienst war es, der Anfang November meine Neugier geweckt hatte: Denn die Gemeinde hält ihn jeden Sonntag mit viel Tanz und Musik auf einem der Friedhöfe an der Damaskus-Straße ab.

Was das Ganze mit #Frankreich, #Deutschland und #Madagaskar zu tun hat, dem bin ich im Rahmen meines Fellowships am @orient_institut nachgegangen.

Daraus ist nun dieser Beitrag im @deutschlandfunkkultur über einen besonderen Ort entstanden, der trotz seiner vordergründigen Funktion als letzte Ruhestätte voller Leben ist. Und der trotz zahlreicher Kriege bis heute überdauert hat.


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2 months ago

Im Syrischen Nationalen Symphonie­orchester treffen Alawitinnen, Drusen, Christinnen und Sunniten aufeinander. Sie versuchen, in einem gespaltenen Land die Einheit hörbar zu machen.

«Das Orchester, das den Bürger­krieg überlebte» – jetzt auf republik.ch

Von Anna-Theresa Bachmann @annatherestless (Text) und Laila Sieber @lailamareen (Bilder)


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Im Syrischen Nationalen Symphonie­orchester treffen Alawitinnen, Drusen, Christinnen und Sunniten aufeinander. Sie versuchen, in einem gespaltenen Land die Einheit hörbar zu machen.

«Das Orchester, das den Bürger­krieg überlebte» – jetzt auf republik.ch

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Im Syrischen Nationalen Symphonie­orchester treffen Alawitinnen, Drusen, Christinnen und Sunniten aufeinander. Sie versuchen, in einem gespaltenen Land die Einheit hörbar zu machen.

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Von Anna-Theresa Bachmann @annatherestless (Text) und Laila Sieber @lailamareen (Bilder)


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2 months ago

Manche Gerichte sind mehr als ein paar zusammengeworfene Zutaten. Sie sind Tradition, Ausdruck von Gemeinschaft und Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln. So wie #Ghapama.

Für @deutschlandfunkkultur bin ich im armenisch geprägten Beiruter Vorort Bourj Hammoud den verschiedenen Bedeutungen des Kürbisgerichts nachgegangen. Genauer gesagt im Restaurant und Kulturzentrum @badguer 🇱🇧🇦🇲.

Herausgekommen ist ein Beitrag für die Sendung “Religionen” - angereichert mit jeder Menge Folklore. Einer Prise Kitsch. Und einem Volkslied, mit dem einst sogar die Metalband @systemofadown den Massen in der armenischen Hauptstadt Yerevan einheizte. Und das mir nach meiner kleinen Recherche wochenlang nicht mehr aus dem Kopf ging.


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Manche Gerichte sind mehr als ein paar zusammengeworfene Zutaten. Sie sind Tradition, Ausdruck von Gemeinschaft und Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln. So wie #Ghapama.

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Herausgekommen ist ein Beitrag für die Sendung “Religionen” - angereichert mit jeder Menge Folklore. Einer Prise Kitsch. Und einem Volkslied, mit dem einst sogar die Metalband @systemofadown den Massen in der armenischen Hauptstadt Yerevan einheizte. Und das mir nach meiner kleinen Recherche wochenlang nicht mehr aus dem Kopf ging.


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Manche Gerichte sind mehr als ein paar zusammengeworfene Zutaten. Sie sind Tradition, Ausdruck von Gemeinschaft und Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln. So wie #Ghapama.

Für @deutschlandfunkkultur bin ich im armenisch geprägten Beiruter Vorort Bourj Hammoud den verschiedenen Bedeutungen des Kürbisgerichts nachgegangen. Genauer gesagt im Restaurant und Kulturzentrum @badguer 🇱🇧🇦🇲.

Herausgekommen ist ein Beitrag für die Sendung “Religionen” - angereichert mit jeder Menge Folklore. Einer Prise Kitsch. Und einem Volkslied, mit dem einst sogar die Metalband @systemofadown den Massen in der armenischen Hauptstadt Yerevan einheizte. Und das mir nach meiner kleinen Recherche wochenlang nicht mehr aus dem Kopf ging.


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Manche Gerichte sind mehr als ein paar zusammengeworfene Zutaten. Sie sind Tradition, Ausdruck von Gemeinschaft und Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln. So wie #Ghapama.

Für @deutschlandfunkkultur bin ich im armenisch geprägten Beiruter Vorort Bourj Hammoud den verschiedenen Bedeutungen des Kürbisgerichts nachgegangen. Genauer gesagt im Restaurant und Kulturzentrum @badguer 🇱🇧🇦🇲.

Herausgekommen ist ein Beitrag für die Sendung “Religionen” - angereichert mit jeder Menge Folklore. Einer Prise Kitsch. Und einem Volkslied, mit dem einst sogar die Metalband @systemofadown den Massen in der armenischen Hauptstadt Yerevan einheizte. Und das mir nach meiner kleinen Recherche wochenlang nicht mehr aus dem Kopf ging.


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Manche Gerichte sind mehr als ein paar zusammengeworfene Zutaten. Sie sind Tradition, Ausdruck von Gemeinschaft und Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln. So wie #Ghapama.

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Herausgekommen ist ein Beitrag für die Sendung “Religionen” - angereichert mit jeder Menge Folklore. Einer Prise Kitsch. Und einem Volkslied, mit dem einst sogar die Metalband @systemofadown den Massen in der armenischen Hauptstadt Yerevan einheizte. Und das mir nach meiner kleinen Recherche wochenlang nicht mehr aus dem Kopf ging.


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Manche Gerichte sind mehr als ein paar zusammengeworfene Zutaten. Sie sind Tradition, Ausdruck von Gemeinschaft und Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln. So wie #Ghapama.

Für @deutschlandfunkkultur bin ich im armenisch geprägten Beiruter Vorort Bourj Hammoud den verschiedenen Bedeutungen des Kürbisgerichts nachgegangen. Genauer gesagt im Restaurant und Kulturzentrum @badguer 🇱🇧🇦🇲.

Herausgekommen ist ein Beitrag für die Sendung “Religionen” - angereichert mit jeder Menge Folklore. Einer Prise Kitsch. Und einem Volkslied, mit dem einst sogar die Metalband @systemofadown den Massen in der armenischen Hauptstadt Yerevan einheizte. Und das mir nach meiner kleinen Recherche wochenlang nicht mehr aus dem Kopf ging.


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2 months ago

Auch nach über einem Jahr nach dem Assad-Sturz des gelten noch immer Zehntausende Menschen in #Syrien als vermisst: Verschollen in den Regimekerkern, auf dem Schlachtfeld, an Checkpoints, spurlos.

Bis allein alle M@ssengråber im Land gefunden und untersucht sind, könnten Jahre vergehen. Im forensischen Zentrum in Damaskus etwa werden zwar Knochen und Zähne gesammelt und Autopsien durchgeführt. Doch fehlen die Mittel und Technik für DNA-Analysen.

Gleichzeitig wächst bei vielen Angehörigen der Vermissten die Ungeduld. Eine von der Regierung eingesetzte Kommission zur Aufklärung der Schicksale der Vermissten komme zu langsam voran, kommuniziere intransparent, kritisieren sie.

Während eine offizielle Erinnerungskultur weiter fehlt, sind es oft kleine, gesellschaftliche Initiativen, die das Gedenken an die Vermissten wachhalten und mahnen - sollte nicht bald Gewissheit herrschen sowie begangenes Unrecht anerkannt und bestraft werden, kann die Gesellschaft nicht heilen.

Unsere Reportage aus dem Mar Musa Kloster und Nabek ist jetzt @woz_die_wochenzeitung und als Audio-Stück @deutschlandfunkkultur erschienen.

📸 Slide 3, 5, & 7 @hosam_katan
Mitarbeit: @mayyarhassan


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3 months ago

Auch nach über einem Jahr nach dem Assad-Sturz des gelten noch immer Zehntausende Menschen in #Syrien als vermisst: Verschollen in den Regimekerkern, auf dem Schlachtfeld, an Checkpoints, spurlos.

Bis allein alle M@ssengråber im Land gefunden und untersucht sind, könnten Jahre vergehen. Im forensischen Zentrum in Damaskus etwa werden zwar Knochen und Zähne gesammelt und Autopsien durchgeführt. Doch fehlen die Mittel und Technik für DNA-Analysen.

Gleichzeitig wächst bei vielen Angehörigen der Vermissten die Ungeduld. Eine von der Regierung eingesetzte Kommission zur Aufklärung der Schicksale der Vermissten komme zu langsam voran, kommuniziere intransparent, kritisieren sie.

Während eine offizielle Erinnerungskultur weiter fehlt, sind es oft kleine, gesellschaftliche Initiativen, die das Gedenken an die Vermissten wachhalten und mahnen - sollte nicht bald Gewissheit herrschen sowie begangenes Unrecht anerkannt und bestraft werden, kann die Gesellschaft nicht heilen.

Unsere Reportage aus dem Mar Musa Kloster und Nabek ist jetzt @woz_die_wochenzeitung und als Audio-Stück @deutschlandfunkkultur erschienen.

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Auch nach über einem Jahr nach dem Assad-Sturz des gelten noch immer Zehntausende Menschen in #Syrien als vermisst: Verschollen in den Regimekerkern, auf dem Schlachtfeld, an Checkpoints, spurlos.

Bis allein alle M@ssengråber im Land gefunden und untersucht sind, könnten Jahre vergehen. Im forensischen Zentrum in Damaskus etwa werden zwar Knochen und Zähne gesammelt und Autopsien durchgeführt. Doch fehlen die Mittel und Technik für DNA-Analysen.

Gleichzeitig wächst bei vielen Angehörigen der Vermissten die Ungeduld. Eine von der Regierung eingesetzte Kommission zur Aufklärung der Schicksale der Vermissten komme zu langsam voran, kommuniziere intransparent, kritisieren sie.

Während eine offizielle Erinnerungskultur weiter fehlt, sind es oft kleine, gesellschaftliche Initiativen, die das Gedenken an die Vermissten wachhalten und mahnen - sollte nicht bald Gewissheit herrschen sowie begangenes Unrecht anerkannt und bestraft werden, kann die Gesellschaft nicht heilen.

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Auch nach über einem Jahr nach dem Assad-Sturz des gelten noch immer Zehntausende Menschen in #Syrien als vermisst: Verschollen in den Regimekerkern, auf dem Schlachtfeld, an Checkpoints, spurlos.

Bis allein alle M@ssengråber im Land gefunden und untersucht sind, könnten Jahre vergehen. Im forensischen Zentrum in Damaskus etwa werden zwar Knochen und Zähne gesammelt und Autopsien durchgeführt. Doch fehlen die Mittel und Technik für DNA-Analysen.

Gleichzeitig wächst bei vielen Angehörigen der Vermissten die Ungeduld. Eine von der Regierung eingesetzte Kommission zur Aufklärung der Schicksale der Vermissten komme zu langsam voran, kommuniziere intransparent, kritisieren sie.

Während eine offizielle Erinnerungskultur weiter fehlt, sind es oft kleine, gesellschaftliche Initiativen, die das Gedenken an die Vermissten wachhalten und mahnen - sollte nicht bald Gewissheit herrschen sowie begangenes Unrecht anerkannt und bestraft werden, kann die Gesellschaft nicht heilen.

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Auch nach über einem Jahr nach dem Assad-Sturz des gelten noch immer Zehntausende Menschen in #Syrien als vermisst: Verschollen in den Regimekerkern, auf dem Schlachtfeld, an Checkpoints, spurlos.

Bis allein alle M@ssengråber im Land gefunden und untersucht sind, könnten Jahre vergehen. Im forensischen Zentrum in Damaskus etwa werden zwar Knochen und Zähne gesammelt und Autopsien durchgeführt. Doch fehlen die Mittel und Technik für DNA-Analysen.

Gleichzeitig wächst bei vielen Angehörigen der Vermissten die Ungeduld. Eine von der Regierung eingesetzte Kommission zur Aufklärung der Schicksale der Vermissten komme zu langsam voran, kommuniziere intransparent, kritisieren sie.

Während eine offizielle Erinnerungskultur weiter fehlt, sind es oft kleine, gesellschaftliche Initiativen, die das Gedenken an die Vermissten wachhalten und mahnen - sollte nicht bald Gewissheit herrschen sowie begangenes Unrecht anerkannt und bestraft werden, kann die Gesellschaft nicht heilen.

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Gleichzeitig wächst bei vielen Angehörigen der Vermissten die Ungeduld. Eine von der Regierung eingesetzte Kommission zur Aufklärung der Schicksale der Vermissten komme zu langsam voran, kommuniziere intransparent, kritisieren sie.

Während eine offizielle Erinnerungskultur weiter fehlt, sind es oft kleine, gesellschaftliche Initiativen, die das Gedenken an die Vermissten wachhalten und mahnen - sollte nicht bald Gewissheit herrschen sowie begangenes Unrecht anerkannt und bestraft werden, kann die Gesellschaft nicht heilen.

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Bis allein alle M@ssengråber im Land gefunden und untersucht sind, könnten Jahre vergehen. Im forensischen Zentrum in Damaskus etwa werden zwar Knochen und Zähne gesammelt und Autopsien durchgeführt. Doch fehlen die Mittel und Technik für DNA-Analysen.

Gleichzeitig wächst bei vielen Angehörigen der Vermissten die Ungeduld. Eine von der Regierung eingesetzte Kommission zur Aufklärung der Schicksale der Vermissten komme zu langsam voran, kommuniziere intransparent, kritisieren sie.

Während eine offizielle Erinnerungskultur weiter fehlt, sind es oft kleine, gesellschaftliche Initiativen, die das Gedenken an die Vermissten wachhalten und mahnen - sollte nicht bald Gewissheit herrschen sowie begangenes Unrecht anerkannt und bestraft werden, kann die Gesellschaft nicht heilen.

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3 months ago

Stimmen und Zwischentöne aus Deir Az-Zor, Raqqa und dem Al-Hol Camp, wo wir die vergangenen Tage für @woz_die_wochenzeitung, @zeit, @taz.die_tageszeitung unterwegs waren.

Geschichten von Menschen zwischen Angst, Freude und Hoffnung. Und Ausschnitte, die zeigen, wie verworren und komplex die gleichzeitigen Realitäten in diesem Teil #Syrien s sind.

Mitarbeit: @yaser._.shahrour


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3 months ago

Stimmen und Zwischentöne aus Deir Az-Zor, Raqqa und dem Al-Hol Camp, wo wir die vergangenen Tage für @woz_die_wochenzeitung, @zeit, @taz.die_tageszeitung unterwegs waren.

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Stimmen und Zwischentöne aus Deir Az-Zor, Raqqa und dem Al-Hol Camp, wo wir die vergangenen Tage für @woz_die_wochenzeitung, @zeit, @taz.die_tageszeitung unterwegs waren.

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Stimmen und Zwischentöne aus Deir Az-Zor, Raqqa und dem Al-Hol Camp, wo wir die vergangenen Tage für @woz_die_wochenzeitung, @zeit, @taz.die_tageszeitung unterwegs waren.

Geschichten von Menschen zwischen Angst, Freude und Hoffnung. Und Ausschnitte, die zeigen, wie verworren und komplex die gleichzeitigen Realitäten in diesem Teil #Syrien s sind.

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Stimmen und Zwischentöne aus Deir Az-Zor, Raqqa und dem Al-Hol Camp, wo wir die vergangenen Tage für @woz_die_wochenzeitung, @zeit, @taz.die_tageszeitung unterwegs waren.

Geschichten von Menschen zwischen Angst, Freude und Hoffnung. Und Ausschnitte, die zeigen, wie verworren und komplex die gleichzeitigen Realitäten in diesem Teil #Syrien s sind.

Mitarbeit: @yaser._.shahrour


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3 months ago

13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

An beiden Vorgängen gibt es viel Kritik und Zweifel. Welche das sind und warum sie einer der Gradmesser für die Zukunft des Landes sind, könnt ihr @zeit lesen.

Mitarbeit: @hanialagbar


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4 months ago

13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

An beiden Vorgängen gibt es viel Kritik und Zweifel. Welche das sind und warum sie einer der Gradmesser für die Zukunft des Landes sind, könnt ihr @zeit lesen.

Mitarbeit: @hanialagbar


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4 months ago

13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

An beiden Vorgängen gibt es viel Kritik und Zweifel. Welche das sind und warum sie einer der Gradmesser für die Zukunft des Landes sind, könnt ihr @zeit lesen.

Mitarbeit: @hanialagbar


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13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

An beiden Vorgängen gibt es viel Kritik und Zweifel. Welche das sind und warum sie einer der Gradmesser für die Zukunft des Landes sind, könnt ihr @zeit lesen.

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13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

An beiden Vorgängen gibt es viel Kritik und Zweifel. Welche das sind und warum sie einer der Gradmesser für die Zukunft des Landes sind, könnt ihr @zeit lesen.

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13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

An beiden Vorgängen gibt es viel Kritik und Zweifel. Welche das sind und warum sie einer der Gradmesser für die Zukunft des Landes sind, könnt ihr @zeit lesen.

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13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

An beiden Vorgängen gibt es viel Kritik und Zweifel. Welche das sind und warum sie einer der Gradmesser für die Zukunft des Landes sind, könnt ihr @zeit lesen.

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13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

An beiden Vorgängen gibt es viel Kritik und Zweifel. Welche das sind und warum sie einer der Gradmesser für die Zukunft des Landes sind, könnt ihr @zeit lesen.

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13 Monate sind seit dem Fall des Assad-Regimes in #Syrien vergangenen. 13 Monate, in denen sich nicht nur die Frage nach #Recht und #Gerechtigkeit für Verbrechen aus Jahrzehnten Diktatur stellt. Sondern auch nach der juristischen Aufarbeitung begangener Verbrechen nach dem Regime-Sturz.

Ich habe zwei Menschen betroffen, die damit nun von offizieller Seite betraut sind: Zakaria Bakkar, leitender Richter im Aleppo-Prozess, bei dem die M@ssaker und die Gewalt an der alawitisch geprägten Küste vom März 2025 verhandelt werden.

Und Yasmin Almashan, die als Aktivistin und betroffene Angehörige heute Teil einer von der Übergangsregierung einberufenen Kommission ist. Die Kommission soll die Verbrechen aus der Assad-Zeit im Sinne von #TransitionalJustice aufarbeiten.

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4 months ago

Kein Ort ist mir in den vergangenen Monaten mehr ans Herz gewachsen als #Aleppo und seine Menschen. Aus der Stadt in dem vergangenen Tagen auch im Ausnahmezustand zu berichten, war deswegen für mich umso wichtiger.

Nun rutscht Aleppo angesichts der Weltlage wieder runter im Newsfeed. Dabei gibt es weiter so viel zu erzählen. Auch über den Nachgang der Kämpfe. Ich bleibe weiter dran und freue mich, wenn ihr euch nicht nur für Breaking News interessiert. Sondern auch für das Davor und das Danach.

Foto @jonathanfunk_ , aufgenommen am vergangenem Samstag, als im Hintergrund noch Rauch über dem Viertel Sheikh Maqsoud aufstieg.


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4 months ago


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