DIE ZEIT
Nachrichten, Hintergründe und Debatten
Eine neue Kollektion des Uhrenherstellers Swatch hat am Wochenende in vielen europäischen Städten für Chaos gesorgt. Es handelt sich dabei um die Kollaboration »Royal Pop« mit dem Luxusuhrenhersteller Audemars Piguet. Vor dem Verkaufsbeginn warteten Hunderte Menschen teils mehrere Tage lang vor Swatch-Stores, um eine der Uhren zu bekommen.
Dabei bildeten sich nicht nur lange Schlangen auf den Straßen, es kam auch zu Unruhen. In Städten in Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden und Italien wurde die Polizei eingesetzt, um für Ordnung zu sorgen. Dabei gab es auch Verhaftungen.
In der italienischen Stadt Mailand brach unter Männern, die auf die Öffnung einer Filiale warteten, eine Schlägerei aus. Aufgrund der teils chaotischen Zustände haben einige Läden vorerst den Betrieb eingestellt.
#Swatch #RoyalPop
Bei einer Flugshow im US-Bundesstaat Idaho sind zwei Jets der US-Marine zusammengestoßen und abgestürzt. Einer Militärsprecherin zufolge konnten die vier betroffenen Piloten sich durch die Auslösung der Schleudersitze retten. Verletzt wurde demnach bei dem Vorfall niemand. Die Ursache des Zusammenstoßes werde untersucht.
Der Vorfall ereignete sich auf der Mountain Home Air Force Base rund 80 Kilometer südlich von Boise. Auf in den sozialen Medien verbreiteten Videos ist zu sehen, wie ein Flugzeug von oben an das andere heranfliegt und sie sich an den Flügeln ineinander verhaken. Kurz danach werden die Schleudersitze aktiviert und die vier Piloten schweben an Fallschirmen zu Boden, während die Flugzeuge abstürzen und explodieren. Auch am Boden wurde Angaben zufolge niemand verletzt, der Rest der Flugshow wurde abgesagt.
Dass beide Besatzungen sich retten konnten, sei bemerkenswert, sagte Luftfahrtsicherheitsexperte Jeff Guzzetti. Möglich sei dies gewesen, weil die Flugzeuge beim Zusammenstoß scheinbar aneinander haften blieben, bevor sie abstürzten. Normalerweise hätten Piloten bei einer Kollision in der Luft kaum Möglichkeit, sich zu retten, sagte Guzzetti.
Die diesjährige »Gunfighter Skies«-Veranstaltung war die erste Flugshow auf der Basis seit 2018, als ein Drachenflieger-Pilot während einer Performance ums Leben kam. 2003 stürzte ein Thunderbird-Jet bei einem Manöver ab; der Pilot konnte das Flugzeug noch vom Publikum weg steuern und katapultierte sich kurz vor dem Aufprall aus dem Schleudersitz.
#Idaho #GunfighterSkies #Thunderbird

Im vergangenen Jahr sind laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International weltweit 2.707 Menschen hingerichtet worden. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von 78 Prozent. Amnesty zufolge ist dies der höchste Stand weltweiter Hinrichtungen seit 1981.
Der deutliche Anstieg werde vor allem durch den Iran verursacht, wo mindestens 2.159 Menschen hingerichtet worden seien – mehr als doppelt so viele wie 2024. Auch in diesem Jahr sind nach den Massenprotesten im Januar bereits mehrere Menschen im Iran exekutiert worden.
»Im Iran können wir aktuell auf bedrückendste Weise mitverfolgen, wie Staaten die Todesstrafe systematisch einsetzen, um Menschen zum Schweigen zu bringen, benachteiligte Gruppen zu unterdrücken und Angst zu verbreiten«, sagte Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty Deutschland.
Die Statistik von Amnesty umfasst 17 Länder. Geschätzt wird, dass in China die meisten Menschen hingerichtet werden, im vergangenen Jahr wohl mehrere Tausend. Das Land veröffentlicht aber keine Daten dazu. Auch zu Vietnam und Nordkorea fehlen entsprechende Angaben. Die tatsächliche Zahl der weltweiten Hinrichtungen dürfte daher deutlich höher sein als die genannten 2.707.
In Saudi-Arabien wurden dem Jahresbericht zufolge mindestens 356 Exekutionen vollzogen. Es folgen Jemen mit mindestens 51 und die USA mit 47 Hinrichtungen. US-Präsident Donald Trump gilt als Befürworter der Todesstrafe. US-Justizminister Todd Blanche sprach sich zuletzt dafür aus, dass Straftäter auf Bundesebene künftig auch durch Erschießen hingerichtet werden dürfen.
Insgesamt erfolgte fast die Hälfte aller dokumentierten Hinrichtungen im Zusammenhang mit Drogendelikten. Auch im Iran sei dies bei 998 Exekutionen der Fall gewesen.
Weitere Informationen zum Thema findet ihr in der Meldung unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
#AmnestyInternational #Iran #China #SaudiArabien

👨💻 »Ich unterscheide zwischen hartem und weichem Arbeitszeitbetrug«, sagt Leon Walker*, der im öffentlichen Dienst arbeitet.
Den harten würde er nie begehen – also während der Arbeitszeit einfach mal joggen oder zum Friseur gehen. Und er würde auch nie, wie es viele seiner Kollegen tun, ständig zwei Stunden Mittagspause machen und quatschen.
In der Regel sei es Walker zufolge aber so, dass er ohnehin zu wenige Aufträge bekomme. Und dann, sagt er, habe er kein Problem damit, während seiner Arbeitszeit für sein Studium zu lernen oder seinen anderen Nebenjob vor- und nachzubereiten.
Damit ist Walker nicht allein: Laut einer Umfrage des Jobportals Indeed haben zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten dafür gesorgt, produktiver zu wirken, als sie es tatsächlich waren.
Drei Menschen haben uns erzählt, wie ihr Arbeitszeitbetrug niemandem auffällt – und was sie mit der freien Zeit machen. Link in der Bio. ⬆️
*Der Name der Person wurde geändert, da sie berufliche Nachteile befürchtet. Der echte Name ist der Redaktion bekannt.
Protokoll: David Gutensohn
#Arbeitszeitbetrug #HomeOffice #Teams

👨💻 »Ich unterscheide zwischen hartem und weichem Arbeitszeitbetrug«, sagt Leon Walker*, der im öffentlichen Dienst arbeitet.
Den harten würde er nie begehen – also während der Arbeitszeit einfach mal joggen oder zum Friseur gehen. Und er würde auch nie, wie es viele seiner Kollegen tun, ständig zwei Stunden Mittagspause machen und quatschen.
In der Regel sei es Walker zufolge aber so, dass er ohnehin zu wenige Aufträge bekomme. Und dann, sagt er, habe er kein Problem damit, während seiner Arbeitszeit für sein Studium zu lernen oder seinen anderen Nebenjob vor- und nachzubereiten.
Damit ist Walker nicht allein: Laut einer Umfrage des Jobportals Indeed haben zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten dafür gesorgt, produktiver zu wirken, als sie es tatsächlich waren.
Drei Menschen haben uns erzählt, wie ihr Arbeitszeitbetrug niemandem auffällt – und was sie mit der freien Zeit machen. Link in der Bio. ⬆️
*Der Name der Person wurde geändert, da sie berufliche Nachteile befürchtet. Der echte Name ist der Redaktion bekannt.
Protokoll: David Gutensohn
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👨💻 »Ich unterscheide zwischen hartem und weichem Arbeitszeitbetrug«, sagt Leon Walker*, der im öffentlichen Dienst arbeitet.
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In der Regel sei es Walker zufolge aber so, dass er ohnehin zu wenige Aufträge bekomme. Und dann, sagt er, habe er kein Problem damit, während seiner Arbeitszeit für sein Studium zu lernen oder seinen anderen Nebenjob vor- und nachzubereiten.
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Protokoll: David Gutensohn
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In der Regel sei es Walker zufolge aber so, dass er ohnehin zu wenige Aufträge bekomme. Und dann, sagt er, habe er kein Problem damit, während seiner Arbeitszeit für sein Studium zu lernen oder seinen anderen Nebenjob vor- und nachzubereiten.
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Den harten würde er nie begehen – also während der Arbeitszeit einfach mal joggen oder zum Friseur gehen. Und er würde auch nie, wie es viele seiner Kollegen tun, ständig zwei Stunden Mittagspause machen und quatschen.
In der Regel sei es Walker zufolge aber so, dass er ohnehin zu wenige Aufträge bekomme. Und dann, sagt er, habe er kein Problem damit, während seiner Arbeitszeit für sein Studium zu lernen oder seinen anderen Nebenjob vor- und nachzubereiten.
Damit ist Walker nicht allein: Laut einer Umfrage des Jobportals Indeed haben zwei Drittel aller Beschäftigten in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten dafür gesorgt, produktiver zu wirken, als sie es tatsächlich waren.
Drei Menschen haben uns erzählt, wie ihr Arbeitszeitbetrug niemandem auffällt – und was sie mit der freien Zeit machen. Link in der Bio. ⬆️
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Protokoll: David Gutensohn
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Im Winter musste das amerikanische Justizministerium einer Entscheidung des Parlaments folgen – und den Großteil der Unterlagen zum Fall Epstein veröffentlichen.
Es sind Tausende von Akten. Die ZEIT hat mithilfe dieser Unterlagen Epsteins Gefängnisaufenthalt im Sommer 2019 rekonstruiert und herausgearbeitet, was man sicher weiß, welche Unklarheiten es bis heute gibt und welche scheinbaren Widersprüche sich bei näherem Hinsehen in Luft auflösen. Ein Protokoll der letzten 36 Tage im Leben von Jeffrey Epstein.
Denn Jeffrey Epstein war nicht nur reich, sondern auch bestens vernetzt, hatte sich mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur umgeben. Waren einige dieser Männer vielleicht nicht nur seine Vertrauten, sondern auch seine Komplizen? Wusste er Dinge über sie, die niemand wissen sollte? War ein lebender, vor Gericht aussagender Jeffrey Epstein eine Gefahr? Und ein toter Epstein womöglich eine Erleichterung?
Neu aufgetauchte Abschiedsworte des Sexualstraftäters legen nun nahe: Er beging Suizid. Doch der Mordverdacht bleibt. Die Rekonstruktion der letzten Tage im Leben des Sexualstraftäters findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
Von: Nadine Ahr, Jana Gioia Baurmann, Lukas Hermsmeier, Kerstin Kohlenberg, Viktoria Morasch, Lena Niethammer, Juliane Schäuble, Emilia Smechowski, Martin Steinhagen und Wolfgang Uchatius
#JeffreyEpstein #Justiz #Rekonstruktion

Im Winter musste das amerikanische Justizministerium einer Entscheidung des Parlaments folgen – und den Großteil der Unterlagen zum Fall Epstein veröffentlichen.
Es sind Tausende von Akten. Die ZEIT hat mithilfe dieser Unterlagen Epsteins Gefängnisaufenthalt im Sommer 2019 rekonstruiert und herausgearbeitet, was man sicher weiß, welche Unklarheiten es bis heute gibt und welche scheinbaren Widersprüche sich bei näherem Hinsehen in Luft auflösen. Ein Protokoll der letzten 36 Tage im Leben von Jeffrey Epstein.
Denn Jeffrey Epstein war nicht nur reich, sondern auch bestens vernetzt, hatte sich mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur umgeben. Waren einige dieser Männer vielleicht nicht nur seine Vertrauten, sondern auch seine Komplizen? Wusste er Dinge über sie, die niemand wissen sollte? War ein lebender, vor Gericht aussagender Jeffrey Epstein eine Gefahr? Und ein toter Epstein womöglich eine Erleichterung?
Neu aufgetauchte Abschiedsworte des Sexualstraftäters legen nun nahe: Er beging Suizid. Doch der Mordverdacht bleibt. Die Rekonstruktion der letzten Tage im Leben des Sexualstraftäters findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
Von: Nadine Ahr, Jana Gioia Baurmann, Lukas Hermsmeier, Kerstin Kohlenberg, Viktoria Morasch, Lena Niethammer, Juliane Schäuble, Emilia Smechowski, Martin Steinhagen und Wolfgang Uchatius
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Im Winter musste das amerikanische Justizministerium einer Entscheidung des Parlaments folgen – und den Großteil der Unterlagen zum Fall Epstein veröffentlichen.
Es sind Tausende von Akten. Die ZEIT hat mithilfe dieser Unterlagen Epsteins Gefängnisaufenthalt im Sommer 2019 rekonstruiert und herausgearbeitet, was man sicher weiß, welche Unklarheiten es bis heute gibt und welche scheinbaren Widersprüche sich bei näherem Hinsehen in Luft auflösen. Ein Protokoll der letzten 36 Tage im Leben von Jeffrey Epstein.
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Von: Nadine Ahr, Jana Gioia Baurmann, Lukas Hermsmeier, Kerstin Kohlenberg, Viktoria Morasch, Lena Niethammer, Juliane Schäuble, Emilia Smechowski, Martin Steinhagen und Wolfgang Uchatius
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Im Winter musste das amerikanische Justizministerium einer Entscheidung des Parlaments folgen – und den Großteil der Unterlagen zum Fall Epstein veröffentlichen.
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🧠 Etwa 2,5 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben ADHS. Sie sind impulsiv, können sich nicht konzentrieren oder sind häufig hyperaktiv. Klingt nach einer Schwäche, kann aber gerade im Arbeitsleben auch eine Stärke sein – wenn man seine Diagnose kennt und damit umzugehen lernt.
Die Moderatorin und Autorin Sarah Kuttner, die Autorin Kathrin Weßling und der Co-Founder von Viva con Agua, Michael Fritz, erzählen, wie sich ADHS für sie anfühlt und mit welchen Taktiken sie trotzdem erfolgreich sein können.
Das Protokoll von Autor Torben Becker lest ihr über den Link in unserer Bio. ⬆️
#ADHS #Aufmerksamkeitsdefizit #Neurodiversität

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🧠 Etwa 2,5 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben ADHS. Sie sind impulsiv, können sich nicht konzentrieren oder sind häufig hyperaktiv. Klingt nach einer Schwäche, kann aber gerade im Arbeitsleben auch eine Stärke sein – wenn man seine Diagnose kennt und damit umzugehen lernt.
Die Moderatorin und Autorin Sarah Kuttner, die Autorin Kathrin Weßling und der Co-Founder von Viva con Agua, Michael Fritz, erzählen, wie sich ADHS für sie anfühlt und mit welchen Taktiken sie trotzdem erfolgreich sein können.
Das Protokoll von Autor Torben Becker lest ihr über den Link in unserer Bio. ⬆️
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☕️🗣️🧑⚖️ Kaffee wird günstiger, Männer setzen ein Zeichen für Solidarität mit Frauen und der Einsatz von K.-o.-Tropfen soll künftig härter bestraft werden: Das sind unsere guten Nachrichten der Woche.
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☕️🗣️🧑⚖️ Kaffee wird günstiger, Männer setzen ein Zeichen für Solidarität mit Frauen und der Einsatz von K.-o.-Tropfen soll künftig härter bestraft werden: Das sind unsere guten Nachrichten der Woche.
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🎤 »Über Ikkimel ist alles gesagt. Ihr zweites Album bietet keine neuen Denkanstöße, aber ein paar nicht besonders spielplatztaugliche Ohrwürmer«, findet ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker.
Obwohl dieses Album davon handelt, dass inzwischen wirklich jeder wisse, wer Ikkimel sei (»Keiner fragt mehr: Who’s that?«), hier noch einmal die Stichworte: Ikkimel, bürgerlich Melina Gaby Strauß, kommt aus Berlin-Tempelhof und arbeitete neben ihrem Studium der Deutschen Philologie in einem Labor für Gehirn- und Sprachforschung, bevor sie 2021 anfing, zu rappen.
Heute hat Ikkimel mehr als zwei Millionen Hörerinnen und Hörer auf Spotify und soll gerade innerhalb von acht Stunden zwei Millionen Euro verdient haben – durch die Ticketverkäufe für ihre diesjährige Arena-Tour.
Sie ist bekannt dafür, männliche Fans auf der Bühne in Hundekäfige zu sperren, während sie singt – »Schnauze halten, Leine an, Schatz, jetzt sind die Weiber dran« –, und hat sich inzwischen den Namen »Abtreibungsrapperin« verdient, wozu das neue Album beiträgt.
Wie macht man weiter, wenn man bereits als provokanteste Rapperin Deutschlands gilt? Die Rezension zum neuen Album von Ikkimel von ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
#Ikkimel #Poppstar #DeutschRap

🎤 »Über Ikkimel ist alles gesagt. Ihr zweites Album bietet keine neuen Denkanstöße, aber ein paar nicht besonders spielplatztaugliche Ohrwürmer«, findet ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker.
Obwohl dieses Album davon handelt, dass inzwischen wirklich jeder wisse, wer Ikkimel sei (»Keiner fragt mehr: Who’s that?«), hier noch einmal die Stichworte: Ikkimel, bürgerlich Melina Gaby Strauß, kommt aus Berlin-Tempelhof und arbeitete neben ihrem Studium der Deutschen Philologie in einem Labor für Gehirn- und Sprachforschung, bevor sie 2021 anfing, zu rappen.
Heute hat Ikkimel mehr als zwei Millionen Hörerinnen und Hörer auf Spotify und soll gerade innerhalb von acht Stunden zwei Millionen Euro verdient haben – durch die Ticketverkäufe für ihre diesjährige Arena-Tour.
Sie ist bekannt dafür, männliche Fans auf der Bühne in Hundekäfige zu sperren, während sie singt – »Schnauze halten, Leine an, Schatz, jetzt sind die Weiber dran« –, und hat sich inzwischen den Namen »Abtreibungsrapperin« verdient, wozu das neue Album beiträgt.
Wie macht man weiter, wenn man bereits als provokanteste Rapperin Deutschlands gilt? Die Rezension zum neuen Album von Ikkimel von ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
#Ikkimel #Poppstar #DeutschRap

🎤 »Über Ikkimel ist alles gesagt. Ihr zweites Album bietet keine neuen Denkanstöße, aber ein paar nicht besonders spielplatztaugliche Ohrwürmer«, findet ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker.
Obwohl dieses Album davon handelt, dass inzwischen wirklich jeder wisse, wer Ikkimel sei (»Keiner fragt mehr: Who’s that?«), hier noch einmal die Stichworte: Ikkimel, bürgerlich Melina Gaby Strauß, kommt aus Berlin-Tempelhof und arbeitete neben ihrem Studium der Deutschen Philologie in einem Labor für Gehirn- und Sprachforschung, bevor sie 2021 anfing, zu rappen.
Heute hat Ikkimel mehr als zwei Millionen Hörerinnen und Hörer auf Spotify und soll gerade innerhalb von acht Stunden zwei Millionen Euro verdient haben – durch die Ticketverkäufe für ihre diesjährige Arena-Tour.
Sie ist bekannt dafür, männliche Fans auf der Bühne in Hundekäfige zu sperren, während sie singt – »Schnauze halten, Leine an, Schatz, jetzt sind die Weiber dran« –, und hat sich inzwischen den Namen »Abtreibungsrapperin« verdient, wozu das neue Album beiträgt.
Wie macht man weiter, wenn man bereits als provokanteste Rapperin Deutschlands gilt? Die Rezension zum neuen Album von Ikkimel von ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
#Ikkimel #Poppstar #DeutschRap
🎤 »Über Ikkimel ist alles gesagt. Ihr zweites Album bietet keine neuen Denkanstöße, aber ein paar nicht besonders spielplatztaugliche Ohrwürmer«, findet ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker.
Obwohl dieses Album davon handelt, dass inzwischen wirklich jeder wisse, wer Ikkimel sei (»Keiner fragt mehr: Who’s that?«), hier noch einmal die Stichworte: Ikkimel, bürgerlich Melina Gaby Strauß, kommt aus Berlin-Tempelhof und arbeitete neben ihrem Studium der Deutschen Philologie in einem Labor für Gehirn- und Sprachforschung, bevor sie 2021 anfing, zu rappen.
Heute hat Ikkimel mehr als zwei Millionen Hörerinnen und Hörer auf Spotify und soll gerade innerhalb von acht Stunden zwei Millionen Euro verdient haben – durch die Ticketverkäufe für ihre diesjährige Arena-Tour.
Sie ist bekannt dafür, männliche Fans auf der Bühne in Hundekäfige zu sperren, während sie singt – »Schnauze halten, Leine an, Schatz, jetzt sind die Weiber dran« –, und hat sich inzwischen den Namen »Abtreibungsrapperin« verdient, wozu das neue Album beiträgt.
Wie macht man weiter, wenn man bereits als provokanteste Rapperin Deutschlands gilt? Die Rezension zum neuen Album von Ikkimel von ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
#Ikkimel #Poppstar #DeutschRap

🎤 »Über Ikkimel ist alles gesagt. Ihr zweites Album bietet keine neuen Denkanstöße, aber ein paar nicht besonders spielplatztaugliche Ohrwürmer«, findet ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker.
Obwohl dieses Album davon handelt, dass inzwischen wirklich jeder wisse, wer Ikkimel sei (»Keiner fragt mehr: Who’s that?«), hier noch einmal die Stichworte: Ikkimel, bürgerlich Melina Gaby Strauß, kommt aus Berlin-Tempelhof und arbeitete neben ihrem Studium der Deutschen Philologie in einem Labor für Gehirn- und Sprachforschung, bevor sie 2021 anfing, zu rappen.
Heute hat Ikkimel mehr als zwei Millionen Hörerinnen und Hörer auf Spotify und soll gerade innerhalb von acht Stunden zwei Millionen Euro verdient haben – durch die Ticketverkäufe für ihre diesjährige Arena-Tour.
Sie ist bekannt dafür, männliche Fans auf der Bühne in Hundekäfige zu sperren, während sie singt – »Schnauze halten, Leine an, Schatz, jetzt sind die Weiber dran« –, und hat sich inzwischen den Namen »Abtreibungsrapperin« verdient, wozu das neue Album beiträgt.
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#Ikkimel #Poppstar #DeutschRap

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Obwohl dieses Album davon handelt, dass inzwischen wirklich jeder wisse, wer Ikkimel sei (»Keiner fragt mehr: Who’s that?«), hier noch einmal die Stichworte: Ikkimel, bürgerlich Melina Gaby Strauß, kommt aus Berlin-Tempelhof und arbeitete neben ihrem Studium der Deutschen Philologie in einem Labor für Gehirn- und Sprachforschung, bevor sie 2021 anfing, zu rappen.
Heute hat Ikkimel mehr als zwei Millionen Hörerinnen und Hörer auf Spotify und soll gerade innerhalb von acht Stunden zwei Millionen Euro verdient haben – durch die Ticketverkäufe für ihre diesjährige Arena-Tour.
Sie ist bekannt dafür, männliche Fans auf der Bühne in Hundekäfige zu sperren, während sie singt – »Schnauze halten, Leine an, Schatz, jetzt sind die Weiber dran« –, und hat sich inzwischen den Namen »Abtreibungsrapperin« verdient, wozu das neue Album beiträgt.
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🎤 »Über Ikkimel ist alles gesagt. Ihr zweites Album bietet keine neuen Denkanstöße, aber ein paar nicht besonders spielplatztaugliche Ohrwürmer«, findet ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker.
Obwohl dieses Album davon handelt, dass inzwischen wirklich jeder wisse, wer Ikkimel sei (»Keiner fragt mehr: Who’s that?«), hier noch einmal die Stichworte: Ikkimel, bürgerlich Melina Gaby Strauß, kommt aus Berlin-Tempelhof und arbeitete neben ihrem Studium der Deutschen Philologie in einem Labor für Gehirn- und Sprachforschung, bevor sie 2021 anfing, zu rappen.
Heute hat Ikkimel mehr als zwei Millionen Hörerinnen und Hörer auf Spotify und soll gerade innerhalb von acht Stunden zwei Millionen Euro verdient haben – durch die Ticketverkäufe für ihre diesjährige Arena-Tour.
Sie ist bekannt dafür, männliche Fans auf der Bühne in Hundekäfige zu sperren, während sie singt – »Schnauze halten, Leine an, Schatz, jetzt sind die Weiber dran« –, und hat sich inzwischen den Namen »Abtreibungsrapperin« verdient, wozu das neue Album beiträgt.
Wie macht man weiter, wenn man bereits als provokanteste Rapperin Deutschlands gilt? Die Rezension zum neuen Album von Ikkimel von ZEIT-Autorin Jolinde Hüchtker findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
#Ikkimel #Poppstar #DeutschRap

🎬 Die Rapbiografie ist gerade ein öffentlich-rechtliches Prestige-Genre. Mit der Doku »XATAR – Ein Leben ist nicht genug« nimmt sich die ARD jetzt den 2025 verstorbenen Rapper und Räuber Xatar vor. Geht das gut?
Die Rezension von Autorin Juliane Liebert findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
✍️ Habt ihr die Doku bereits geschaut? Schreibt eure Meinung dazu in die Kommentare.
#Xatar #EinLebenIstNichtGenug #ARD

🎬 Die Rapbiografie ist gerade ein öffentlich-rechtliches Prestige-Genre. Mit der Doku »XATAR – Ein Leben ist nicht genug« nimmt sich die ARD jetzt den 2025 verstorbenen Rapper und Räuber Xatar vor. Geht das gut?
Die Rezension von Autorin Juliane Liebert findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
✍️ Habt ihr die Doku bereits geschaut? Schreibt eure Meinung dazu in die Kommentare.
#Xatar #EinLebenIstNichtGenug #ARD

🎬 Die Rapbiografie ist gerade ein öffentlich-rechtliches Prestige-Genre. Mit der Doku »XATAR – Ein Leben ist nicht genug« nimmt sich die ARD jetzt den 2025 verstorbenen Rapper und Räuber Xatar vor. Geht das gut?
Die Rezension von Autorin Juliane Liebert findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
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🎬 Die Rapbiografie ist gerade ein öffentlich-rechtliches Prestige-Genre. Mit der Doku »XATAR – Ein Leben ist nicht genug« nimmt sich die ARD jetzt den 2025 verstorbenen Rapper und Räuber Xatar vor. Geht das gut?
Die Rezension von Autorin Juliane Liebert findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
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🎬 Die Rapbiografie ist gerade ein öffentlich-rechtliches Prestige-Genre. Mit der Doku »XATAR – Ein Leben ist nicht genug« nimmt sich die ARD jetzt den 2025 verstorbenen Rapper und Räuber Xatar vor. Geht das gut?
Die Rezension von Autorin Juliane Liebert findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
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Die Rezension von Autorin Juliane Liebert findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
✍️ Habt ihr die Doku bereits geschaut? Schreibt eure Meinung dazu in die Kommentare.
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Die Rezension von Autorin Juliane Liebert findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
✍️ Habt ihr die Doku bereits geschaut? Schreibt eure Meinung dazu in die Kommentare.
#Xatar #EinLebenIstNichtGenug #ARD

🎬 Die Rapbiografie ist gerade ein öffentlich-rechtliches Prestige-Genre. Mit der Doku »XATAR – Ein Leben ist nicht genug« nimmt sich die ARD jetzt den 2025 verstorbenen Rapper und Räuber Xatar vor. Geht das gut?
Die Rezension von Autorin Juliane Liebert findet ihr unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
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#Xatar #EinLebenIstNichtGenug #ARD

Auf Kuba spitzt sich wegen der anhaltenden US-Blockade die Energiekrise dramatisch zu. Die Öl- und Treibstoffreserven auf der Insel sind nach Regierungsangaben aufgebraucht.
Die Stromversorgung ist großflächig zusammengebrochen. Hunderte Anwohner kamen zu Protesten zusammen, was auf der kommunistisch regierten Karibikinsel selten geschieht. In Teilen der Hauptstadt Havanna brannten Barrikaden. Wütende Anwohner schlugen auf Töpfe und riefen »Schaltet das Licht an«.
Zuvor hatte der kubanische Energieminister Vicente de la O Levy im Staatsfernsehen mitgeteilt, die Treibstofflager seien leer. »Wir haben absolut kein Öl und absolut keinen Diesel mehr«, sagte de la O Levy. Das nationale Stromnetz befinde sich in einem kritischen Zustand, die Hauptstadt Havanna erlebe die schwersten Stromausfälle seit Jahrzehnten. Viele Stadtteile seien 20 bis 22 Stunden täglich ohne Strom, sagte de la O Levy.
Die kommunistische Regierung des Karibikstaates führt die Krise auf eine monatelange US-Ölblockade zurück. US-Präsident Donald Trump droht Staaten mit Zöllen, die Kuba beliefern. Die US-Regierung will mit diesem Boykott einen wirtschaftlichen und politischen Wandel auf der Insel erzwingen. Die Versorgung aus Venezuela, dem bisher wichtigsten Öllieferanten Kubas, ist seit der Entmachtung von Staatspräsident Nicolás Maduro durch das US-Militär im Januar abgeschnitten.
Weitere Informationen zum Thema findet ihr in der Meldung unter dem Link in unserer Bio. ⬆️
#Kuba #Havanna #Energiekrise
🏃⛰️ Arda Saatçi, Backyard Ultra oder Last Soul Ultra – jetzt hat auch ZEIT-Host Lukas Mayr eine neue Art des Ultramarathons ausprobiert: das Everesting.
Am 8. und 9. Mai war die Premiere des GaPa Everesting-Festivals am Eckbauer in Garmisch-Partenkirchen. Die Challenge bestand darin, 8.848 Höhenmeter, also die Höhe des Everests, zu bewältigen. Die Teilnehmenden waren bergauf zu Fuß unterwegs und fuhren bergab mit der Bahn – und das über 18 Runden à 3,3 Kilometer.
Könntet ihr euch vorstellen, einen Ultramarathon zu laufen? Schreibt es uns in die Kommentare! ✍️
Host: Lukas Mayr (@lykasmyr)
Schnitt: Jil Dreimann (@jily_threeman)
#Ultramarathon #Everesting #Extremsport

Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
Fotos: Maria Irl (@mariairlfotografin)
#Familie #Mutter #Freiheit #Schuld

Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
Fotos: Maria Irl (@mariairlfotografin)
#Familie #Mutter #Freiheit #Schuld

Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
Fotos: Maria Irl (@mariairlfotografin)
#Familie #Mutter #Freiheit #Schuld

Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
Fotos: Maria Irl (@mariairlfotografin)
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Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
Fotos: Maria Irl (@mariairlfotografin)
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Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
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Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
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Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
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Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
Birgit Klemanns Geschichte ist die einer Mutter, die fortzog – und bis heute mit ihrer Entscheidung ringt. Warum sie das Muttersein damals nicht länger ertrug, erfahrt ihr über den Link in der Bio. ⬆️
Text: Anna-Elisa Jakob (@annaelisa.jkb)
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Als Birgit Klemann 23 Jahre alt ist, beginnt das glücklichste Jahr ihres Lebens. Ein Kind wächst in ihr. Sie heiratet den Mann, den sie liebt, und blickt voller Neugier in die Zukunft. Viele Kinder will sie, eine große Familie.
Damals gibt es all die Fragen noch nicht, die später so schwer wiegen werden. Darf man Mutter werden, drei Kinder bekommen, und dann gehen? Kann eine Mutter, die so etwas tut, ihre Kinder wirklich lieben?
Vor zwei Jahren, im Alter von 60 Jahren, zog Birgit Klemann in ein Bauernhaus im österreichischen Oberau, einem kleinen Dorf. Obwohl sie die Berge nicht mag und mit dem Dialekt so ihre Probleme hat. Ihre Tochter und ihr jüngster Sohn, die mittlerweile hier leben, haben sie oft gefragt: Willst du nicht herkommen, Mama? Irgendwann hat sie zugestimmt, hat zwar ein bisschen Angst davor gehabt, wieder ihr ganzes Leben aufzugeben, aber ihre Sachen gepackt. Als sie es ihrem Sohn am Telefon erzählte, brach dieser in Tränen aus. Was erinnert er noch aus der Zeit, als er ein Kind war und seine Mutter vom einen auf den anderen Tag nur noch an den Wochenenden sah?
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