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Marcel Backscheider

Freelance Graphic Designer.

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Unter dem Jahresthema »Gesellschaft« versteht der NKVM Kunst nicht nur als Ausstellungsinhalt, sondern als sozialen Raum.

Vermittlung, Zusammenarbeit und Austausch stehen im Zentrum eines vielseitigen Programms, das Beiträge von internationalen Künstler:innen mit Teilnehmenden aus der Region verbindet.

Mit »Klammer auf Wir« schaffen die international etablierten Künstlerinnen Alex Müller und Verena Issel ein offenes Feld in Form einer begehbaren Installation in der alten Fabrikhalle, die durch vielfältige Beiträge von Mitgliedern des Kunstvereins stetig erweitert wird.

Parallel dazu entstehen im Sommer 2026 öffentliche Interventionen im Stadtraum von Neuwied und Leutesdorf, realisiert von eingeladenen Künstler:innen gemeinsam mit einer von Caritas und Johannesbund begleiteten Gruppe von Obdach- und Wohnungslosen.

Diese Projekte verstärken den Anspruch des NKVM, Kunst als kollektiven, öffentlich verhandelbaren Prozess zu verstehen und unterschiedliche Positionen aktiv in künstlerische Prozesse einzubinden.

Besonderer Dank gilt Marcel Backscheider für die tolle grafische Gestaltung - merci beaucoup @marcelbackscheider

Das Jahresprogramm wäre nicht möglich ohne unsere großzügigen Förderer: die Firma ASAS @asasaluminyum, Stiftung Kultur RLP #stiftungkulturrlp Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration RLP @vielfalt.kultur.rlp , Sparkasse Neuwied @sparkasseneuwied, Stadt Neuwied @deichstadt_neuwied, Lions Club Neuwied Andernach @lions_club_nra, Lotto Stiftung @lotto_rlp und Caritas @caritasdeutschland

Nicht zuletzt verstehen wir den Kunstverein als besondere Gemeinschaft von Mitgliedern, Gästen und Kolleg:innen
@kunstvereine #jahresprogramm #gesellschaft #kunstverein #mitglieder


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2 weeks ago


Unter dem Jahresthema »Gesellschaft« versteht der NKVM Kunst nicht nur als Ausstellungsinhalt, sondern als sozialen Raum.

Vermittlung, Zusammenarbeit und Austausch stehen im Zentrum eines vielseitigen Programms, das Beiträge von internationalen Künstler:innen mit Teilnehmenden aus der Region verbindet.

Mit »Klammer auf Wir« schaffen die international etablierten Künstlerinnen Alex Müller und Verena Issel ein offenes Feld in Form einer begehbaren Installation in der alten Fabrikhalle, die durch vielfältige Beiträge von Mitgliedern des Kunstvereins stetig erweitert wird.

Parallel dazu entstehen im Sommer 2026 öffentliche Interventionen im Stadtraum von Neuwied und Leutesdorf, realisiert von eingeladenen Künstler:innen gemeinsam mit einer von Caritas und Johannesbund begleiteten Gruppe von Obdach- und Wohnungslosen.

Diese Projekte verstärken den Anspruch des NKVM, Kunst als kollektiven, öffentlich verhandelbaren Prozess zu verstehen und unterschiedliche Positionen aktiv in künstlerische Prozesse einzubinden.

Besonderer Dank gilt Marcel Backscheider für die tolle grafische Gestaltung - merci beaucoup @marcelbackscheider

Das Jahresprogramm wäre nicht möglich ohne unsere großzügigen Förderer: die Firma ASAS @asasaluminyum, Stiftung Kultur RLP #stiftungkulturrlp Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration RLP @vielfalt.kultur.rlp , Sparkasse Neuwied @sparkasseneuwied, Stadt Neuwied @deichstadt_neuwied, Lions Club Neuwied Andernach @lions_club_nra, Lotto Stiftung @lotto_rlp und Caritas @caritasdeutschland

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Unter dem Jahresthema »Gesellschaft« versteht der NKVM Kunst nicht nur als Ausstellungsinhalt, sondern als sozialen Raum.

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Mit »Klammer auf Wir« schaffen die international etablierten Künstlerinnen Alex Müller und Verena Issel ein offenes Feld in Form einer begehbaren Installation in der alten Fabrikhalle, die durch vielfältige Beiträge von Mitgliedern des Kunstvereins stetig erweitert wird.

Parallel dazu entstehen im Sommer 2026 öffentliche Interventionen im Stadtraum von Neuwied und Leutesdorf, realisiert von eingeladenen Künstler:innen gemeinsam mit einer von Caritas und Johannesbund begleiteten Gruppe von Obdach- und Wohnungslosen.

Diese Projekte verstärken den Anspruch des NKVM, Kunst als kollektiven, öffentlich verhandelbaren Prozess zu verstehen und unterschiedliche Positionen aktiv in künstlerische Prozesse einzubinden.

Besonderer Dank gilt Marcel Backscheider für die tolle grafische Gestaltung - merci beaucoup @marcelbackscheider

Das Jahresprogramm wäre nicht möglich ohne unsere großzügigen Förderer: die Firma ASAS @asasaluminyum, Stiftung Kultur RLP #stiftungkulturrlp Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration RLP @vielfalt.kultur.rlp , Sparkasse Neuwied @sparkasseneuwied, Stadt Neuwied @deichstadt_neuwied, Lions Club Neuwied Andernach @lions_club_nra, Lotto Stiftung @lotto_rlp und Caritas @caritasdeutschland

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Unter dem Jahresthema »Gesellschaft« versteht der NKVM Kunst nicht nur als Ausstellungsinhalt, sondern als sozialen Raum.

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Mit »Klammer auf Wir« schaffen die international etablierten Künstlerinnen Alex Müller und Verena Issel ein offenes Feld in Form einer begehbaren Installation in der alten Fabrikhalle, die durch vielfältige Beiträge von Mitgliedern des Kunstvereins stetig erweitert wird.

Parallel dazu entstehen im Sommer 2026 öffentliche Interventionen im Stadtraum von Neuwied und Leutesdorf, realisiert von eingeladenen Künstler:innen gemeinsam mit einer von Caritas und Johannesbund begleiteten Gruppe von Obdach- und Wohnungslosen.

Diese Projekte verstärken den Anspruch des NKVM, Kunst als kollektiven, öffentlich verhandelbaren Prozess zu verstehen und unterschiedliche Positionen aktiv in künstlerische Prozesse einzubinden.

Besonderer Dank gilt Marcel Backscheider für die tolle grafische Gestaltung - merci beaucoup @marcelbackscheider

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Parallel dazu entstehen im Sommer 2026 öffentliche Interventionen im Stadtraum von Neuwied und Leutesdorf, realisiert von eingeladenen Künstler:innen gemeinsam mit einer von Caritas und Johannesbund begleiteten Gruppe von Obdach- und Wohnungslosen.

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Parallel dazu entstehen im Sommer 2026 öffentliche Interventionen im Stadtraum von Neuwied und Leutesdorf, realisiert von eingeladenen Künstler:innen gemeinsam mit einer von Caritas und Johannesbund begleiteten Gruppe von Obdach- und Wohnungslosen.

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Our new website is live and never stays the same ♡
the website is a collective – every change a visitor makes leaves a trace on the website
the website is a history – every click creates a layer that becomes interwoven with the previous ones
the website is never the same – every visitor starts from the end of the previous one
the website is a publishing tool – any time you visit you become part of the publication
the website is an archive – it archives and publishes the works from 2018 ongoing by Ruud and Mert
the website is a node – and all their constellations
the website is never blank – the layers blend into each other
and the menu will always be there – ♡
Designed by Alexander Roidl and Marcel Backscheider, set in Juunior by Tüpokompanii.
www.bebebooks.be


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1 months ago


@100besteplakate – Winner

The poster series “100 Years of New Frankfurt” is among the winners of “100 Best Posters Germany Austria Switzerland”.
Created for the 2025 centenary of “New Frankfurt”, the series formed the visual framework for exhibitions and events organised by Frankfurt museums and institutions. The posters draw on the forward-looking rhetoric of the 1920s housing and urban reforms and translate it into a contemporary visual language.

Design: @bureausandradoeller
Sandra Doeller with @merlepetsch @marcelbackscheider
Typefaces: The Future by @kliem_type_foundry, Ruder Plakat by @lineto_com

@neuesfrankfurt100
Cooperation partners: @museumangewandtekunst @architekturmuseum @histmus @juedischesmuseumffm @ernst_may_gesellschaft @isgfrankfurt #martinelsaesserstiftung
Supported by: @wdc2026 @ffmculture
Media partners: @journalfrankfurt @monopolmagazin @stylepark


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@100besteplakate – Winner

The poster series “100 Years of New Frankfurt” is among the winners of “100 Best Posters Germany Austria Switzerland”.
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Design: @bureausandradoeller
Sandra Doeller with @merlepetsch @marcelbackscheider
Typefaces: The Future by @kliem_type_foundry, Ruder Plakat by @lineto_com

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Design: @bureausandradoeller
Sandra Doeller with @merlepetsch @marcelbackscheider
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The poster series “100 Years of New Frankfurt” is among the winners of “100 Best Posters Germany Austria Switzerland”.
Created for the 2025 centenary of “New Frankfurt”, the series formed the visual framework for exhibitions and events organised by Frankfurt museums and institutions. The posters draw on the forward-looking rhetoric of the 1920s housing and urban reforms and translate it into a contemporary visual language.

Design: @bureausandradoeller
Sandra Doeller with @merlepetsch @marcelbackscheider
Typefaces: The Future by @kliem_type_foundry, Ruder Plakat by @lineto_com

@neuesfrankfurt100
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2 months ago


Ihr habt es nicht zur Einzugsparty geschafft, wollt aber trotzdem display und seine Entstehungsgeschichte kennenlernen? Dann kommt zum Mittagessen mit den Gestalter*innen von display!

@marcelbackscheider und @yrd.works erzählen von ihrer Arbeit, warum der Raum so grün geworden ist. @fabianhah und Anne Schwarz von der Stabsstelle Digitalisierung und @superredheadman und @anastasiawilbrandt von NODE berichten euch von Konzept und den kommenden Programmen.

@nodeforum @dasdezernat5 #digitalezivilgesellschaft #smartcities


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3 months ago

Ihr habt es nicht zur Einzugsparty geschafft, wollt aber trotzdem display und seine Entstehungsgeschichte kennenlernen? Dann kommt zum Mittagessen mit den Gestalter*innen von display!

@marcelbackscheider und @yrd.works erzählen von ihrer Arbeit, warum der Raum so grün geworden ist. @fabianhah und Anne Schwarz von der Stabsstelle Digitalisierung und @superredheadman und @anastasiawilbrandt von NODE berichten euch von Konzept und den kommenden Programmen.

@nodeforum @dasdezernat5 #digitalezivilgesellschaft #smartcities


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Ihr habt es nicht zur Einzugsparty geschafft, wollt aber trotzdem display und seine Entstehungsgeschichte kennenlernen? Dann kommt zum Mittagessen mit den Gestalter*innen von display!

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3 months ago

Summer is slowly coming to an end, and the winter semester is already around the corner. Last semester I had the chance to teach again at @hsm.kommunikationsdesign – and I’m really grateful for that experience!

A big thank you goes out to the students who joined the course. It was such a joy to work with such a motivated and curious group. The course was full of mutual support, inspiring exchanges, lively discussions, lots of experimenting with different forms of expression, and the search for a personal design language.
Thanks to:
Sophie Deuerling
Lisa-Marie Parvanta
Hannah-Maria Victor (@hannah.vii)
Charlotte Klaas (@charlie.kls)
Fabian Bähner (@fabian.baehner)
Olivia Meister (@olivia._.meister)
Aileen Brandt
Daniel Erb
Franziska Stroh
Jan Vornholt
Sophie Baleka
Amelie Patt
Philine König
Ellinor Gockel (@norigella)
Emily Wagner
Carmen Kunz
Lisa Skybinska
Jimin Choi
Jeongyeon Jin
Juan Montalban Molina
Clara Bröning
Fay Hesse (@faynesache)
Sophia Rausch (@sophiaarausch)
Jessica Berngrad (@berngard.png)

Another big thank you goes out to @merlepetsch @appelsienoranje and @andres.gorzycki for your great input and inspiring talks and for beeing our guests!

Also thank you @alexanderroidl for supporting me!

In the course Unformatted, we worked with different formats and questioned their boundaries. We explored whether every idea could fit into existing structures – or whether new ways of designing were possible. Through research, experiments, and presentations, we developed concepts beyond standard formats and reflected on our own design process.
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#graphicdesign #graphic #handmade #color #illustration #typedesign #typography #graduate #itsnicethat #certainmagazine #citysodaclub #research #workinprogress #design #fruitsartclub #visualart #type #forms #designfeed #grafik #communicationdesign #diy #woodcut #research #bookdesign #publication #book #teaching #designeducation #education #workshop


143
1
9 months ago

Summer is slowly coming to an end, and the winter semester is already around the corner. Last semester I had the chance to teach again at @hsm.kommunikationsdesign – and I’m really grateful for that experience!

A big thank you goes out to the students who joined the course. It was such a joy to work with such a motivated and curious group. The course was full of mutual support, inspiring exchanges, lively discussions, lots of experimenting with different forms of expression, and the search for a personal design language.
Thanks to:
Sophie Deuerling
Lisa-Marie Parvanta
Hannah-Maria Victor (@hannah.vii)
Charlotte Klaas (@charlie.kls)
Fabian Bähner (@fabian.baehner)
Olivia Meister (@olivia._.meister)
Aileen Brandt
Daniel Erb
Franziska Stroh
Jan Vornholt
Sophie Baleka
Amelie Patt
Philine König
Ellinor Gockel (@norigella)
Emily Wagner
Carmen Kunz
Lisa Skybinska
Jimin Choi
Jeongyeon Jin
Juan Montalban Molina
Clara Bröning
Fay Hesse (@faynesache)
Sophia Rausch (@sophiaarausch)
Jessica Berngrad (@berngard.png)

Another big thank you goes out to @merlepetsch @appelsienoranje and @andres.gorzycki for your great input and inspiring talks and for beeing our guests!

Also thank you @alexanderroidl for supporting me!

In the course Unformatted, we worked with different formats and questioned their boundaries. We explored whether every idea could fit into existing structures – or whether new ways of designing were possible. Through research, experiments, and presentations, we developed concepts beyond standard formats and reflected on our own design process.
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9 months ago

By @marcelbackscheider: The posters for BaMa @hsm.kommunikationsdesign also work with the idea of concrete poetry. The format is half DIN A0. During my research I came across the “Alphabet Poem”, 1963, by Emmett Wiliams. The poem by Williams is printed on a long scroll. The scroll is the typical book form of antiquity and was replaced in late antiquity by the codex (this form corresponds more closely to today’s book). Perhaps it is even charming to understand a poster as a scroll!

The poster was created in seven colors and five typographic versions.
The typeface Erika by Gruppo Due @gruppo.due was used. Many thanks!

● get new fonts & submit works:
● contemporarytype.com


3.3K
13
9 months ago

By @marcelbackscheider: The posters for BaMa @hsm.kommunikationsdesign also work with the idea of concrete poetry. The format is half DIN A0. During my research I came across the “Alphabet Poem”, 1963, by Emmett Wiliams. The poem by Williams is printed on a long scroll. The scroll is the typical book form of antiquity and was replaced in late antiquity by the codex (this form corresponds more closely to today’s book). Perhaps it is even charming to understand a poster as a scroll!

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By @marcelbackscheider: The posters for BaMa @hsm.kommunikationsdesign also work with the idea of concrete poetry. The format is half DIN A0. During my research I came across the “Alphabet Poem”, 1963, by Emmett Wiliams. The poem by Williams is printed on a long scroll. The scroll is the typical book form of antiquity and was replaced in late antiquity by the codex (this form corresponds more closely to today’s book). Perhaps it is even charming to understand a poster as a scroll!

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Sabrina Stranzl
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Norbert Radermacher
Muhammed Dumanli
Theresa Schütz
Anna Weberberger
Sarah Schilliger
Elisabeth Färber
Johanna Rolshoven
Maja Bajevic
Emanuel Licha
Gabu Heindl
Christine Lederer
Wittrich

and everyone else who participated in october of 2024

256 pages
12 x 23 cm

Many thanks to @marcelbackscheider for the collaboration and the wonderful design of this publication!

——
Welche eingeschriebenen Strukturen herrschen im öffentlichen Raum, und wie beeinflussen sie unser Verhalten? Wie können wir diese bestehenden (Macht-)Verhältnisse - beispielsweise im Straßenraum - präziser aufzeigen, neu denken und alternative raumbezogene Gegenpraktiken fördern?
Diese und weitere Fragen bildeten den Ausgangspunkt einer 48-stündigen Nonstop-Veranstaltung, bestehend aus Ausstellungen, Workshops, Performances, Installationen, Streitgesprächen und Filmscreenings, die im Oktober 2024 vom Kollektiv banale potenziale an drei Orten im Grazer Annenviertel ausgerichtet wurde.
Nun ist eine Publikation erschienen, die einerseits eine Retrospektive dieser 48 Stunden darstellt, und andererseits die während der Ausstellungen und Interventionen angeschnittenen Themen weiterdenkt, indem sie Texte und (Foto-)Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln genau diesen Fragestellungen annähern, neu versammelt.
Ergebnis ist ein Reader, der als Orientierungshilfe, als Handlungsgrundlage sowie als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Vernetzungen dienen soll.
——
Typefaces:
Oracle Triple
Arial Pool
Times New Roman

©banale potenziale
Graz 2025


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5
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Elisabeth Färber
Johanna Rolshoven
Maja Bajevic
Emanuel Licha
Gabu Heindl
Christine Lederer
Wittrich

and everyone else who participated in october of 2024

256 pages
12 x 23 cm

Many thanks to @marcelbackscheider for the collaboration and the wonderful design of this publication!

——
Welche eingeschriebenen Strukturen herrschen im öffentlichen Raum, und wie beeinflussen sie unser Verhalten? Wie können wir diese bestehenden (Macht-)Verhältnisse - beispielsweise im Straßenraum - präziser aufzeigen, neu denken und alternative raumbezogene Gegenpraktiken fördern?
Diese und weitere Fragen bildeten den Ausgangspunkt einer 48-stündigen Nonstop-Veranstaltung, bestehend aus Ausstellungen, Workshops, Performances, Installationen, Streitgesprächen und Filmscreenings, die im Oktober 2024 vom Kollektiv banale potenziale an drei Orten im Grazer Annenviertel ausgerichtet wurde.
Nun ist eine Publikation erschienen, die einerseits eine Retrospektive dieser 48 Stunden darstellt, und andererseits die während der Ausstellungen und Interventionen angeschnittenen Themen weiterdenkt, indem sie Texte und (Foto-)Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln genau diesen Fragestellungen annähern, neu versammelt.
Ergebnis ist ein Reader, der als Orientierungshilfe, als Handlungsgrundlage sowie als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Vernetzungen dienen soll.
——
Typefaces:
Oracle Triple
Arial Pool
Times New Roman

©banale potenziale
Graz 2025


3
5
11 months ago

PUBLICATION DETAILS

With contributions from:
Judith Laister
Sabrina Stranzl
Sonja Gaedicke
Norbert Radermacher
Muhammed Dumanli
Theresa Schütz
Anna Weberberger
Sarah Schilliger
Elisabeth Färber
Johanna Rolshoven
Maja Bajevic
Emanuel Licha
Gabu Heindl
Christine Lederer
Wittrich

and everyone else who participated in october of 2024

256 pages
12 x 23 cm

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Welche eingeschriebenen Strukturen herrschen im öffentlichen Raum, und wie beeinflussen sie unser Verhalten? Wie können wir diese bestehenden (Macht-)Verhältnisse - beispielsweise im Straßenraum - präziser aufzeigen, neu denken und alternative raumbezogene Gegenpraktiken fördern?
Diese und weitere Fragen bildeten den Ausgangspunkt einer 48-stündigen Nonstop-Veranstaltung, bestehend aus Ausstellungen, Workshops, Performances, Installationen, Streitgesprächen und Filmscreenings, die im Oktober 2024 vom Kollektiv banale potenziale an drei Orten im Grazer Annenviertel ausgerichtet wurde.
Nun ist eine Publikation erschienen, die einerseits eine Retrospektive dieser 48 Stunden darstellt, und andererseits die während der Ausstellungen und Interventionen angeschnittenen Themen weiterdenkt, indem sie Texte und (Foto-)Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln genau diesen Fragestellungen annähern, neu versammelt.
Ergebnis ist ein Reader, der als Orientierungshilfe, als Handlungsgrundlage sowie als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Vernetzungen dienen soll.
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Diese und weitere Fragen bildeten den Ausgangspunkt einer 48-stündigen Nonstop-Veranstaltung, bestehend aus Ausstellungen, Workshops, Performances, Installationen, Streitgesprächen und Filmscreenings, die im Oktober 2024 vom Kollektiv banale potenziale an drei Orten im Grazer Annenviertel ausgerichtet wurde.
Nun ist eine Publikation erschienen, die einerseits eine Retrospektive dieser 48 Stunden darstellt, und andererseits die während der Ausstellungen und Interventionen angeschnittenen Themen weiterdenkt, indem sie Texte und (Foto-)Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln genau diesen Fragestellungen annähern, neu versammelt.
Ergebnis ist ein Reader, der als Orientierungshilfe, als Handlungsgrundlage sowie als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Vernetzungen dienen soll.
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Nun ist eine Publikation erschienen, die einerseits eine Retrospektive dieser 48 Stunden darstellt, und andererseits die während der Ausstellungen und Interventionen angeschnittenen Themen weiterdenkt, indem sie Texte und (Foto-)Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln genau diesen Fragestellungen annähern, neu versammelt.
Ergebnis ist ein Reader, der als Orientierungshilfe, als Handlungsgrundlage sowie als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Vernetzungen dienen soll.
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11 months ago

Nach drei Jahren führt der NKVM erstmals eine Bestand­s­auf­nahme durch. Was ist ge­schehen? Was wurde gezeigt? Was hat sich an­ge­sammelt? Und welche Perspektiven er­geben sich daraus für die Zukunft?

Eine Inventur bildet ganz buchstäblich die »Gesamtheit des Gefundenen« ab. Was gehört aber zum Inventar eines Kunstvereins?

• 05.07. bis 04.08.2025
»Extreme Important Emotions« Absolventinnen­ausstellung, IKKG Hochschule Koblenz

• 02.08. bis 31.08.2025
»Entfestigung: Architektur, Performance, politische Aktion«, initiiert von Adam Langer und Max Weitshoff, kuratorisch begleitet von Elmar Hermann und Violetta Richard in Kooperation mit der AKM Koblenz, artist residency Schloss Balmoral, Uni­ver­sität Koblenz, Hochschule für Musik Mainz

• 11.10.2025 bis 25.01.2026
»Parked Sculptures: Der Traum von einem Skulpturen­park« kuratorisch begleitet von Elmar Hermann und Charlotte Pohle in Ko­ope­ration mit dem Roentgen Museum und Museum Monrepos Neuwied

Im Gegensatz zu einem Museum hat ein Kunstverein keinen festen Sitz oder Bestand, sondern ist
fundamental flexibel. Selbst die Sammlung und das Programm der Artothekist ständig in Bewegung.
Es ist gerade diese Fluidität und Besitz­losigkeit, die die Faszination eines Kunst­vereins ausmacht.

• 03.05. bis 28.06.2025
»See Hear«, kuratiert von Thomas Hennig

• 05.07. bis 06.09.2025
Rita Ternes und Thomas Naethe, kuratiert von Sebastian Jacobi

• 24.10.2025 bis 13.01.2026
»Jedes Jahr«, Alex Müller, kuratiert von Patrick C Haas

• 06.12.2025 bis 13.01.2026
Jahresgaben 2025

• 14.02. bis 25.04.2026
»Konfigurationen«, kuratiert von Lisa Beißwanger

Gestaltung: @marcelbackscheider @michael.hengl @alexanderroidl


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1 years ago

The posters for BaMa @hsm.kommunikationsdesign also work with the idea of concrete poetry. The format is half DIN A0. During my research I came across the “Alphabet Poem”, 1963, by Emmett Wiliams. The poem by Williams is printed on a long scroll. The scroll is the typical book form of antiquity and was replaced in late antiquity by the codex (this form corresponds more closely to today's book). Perhaps it is even charming to understand a poster as a scroll!

The poster was created in seven colors and five typographic versions.
The typeface Erika by Gruppo Due @gruppo.due was used. Many thanks!
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#graphicdesign #graphics #typography #type #color #design #typographic #exhibition #typedesign #concretepoetry #workshop #event


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Merci @marcelbackscheider for your visit, see you soon!


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Concrete poetry uses the phonetic, visual, and acoustic dimensions of language as a design element. BaMa has been used for years at @hsm.kommunikationsdesign as an internal term for the Bachelor's and Master's exhibition. The typographic design represents the different interpretations, expectations, and approaches of the graduates. The flyers were printed with a laser printer on colored copy paper.

Congratulation to all graduates!

The typeface Erika by Gruppo Due @gruppo.due was used. Many thanks!
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. #graphicdesign #graphics #typography #type #color #design #typographic #exhibition #workshop #event


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1 years ago

Concrete poetry uses the phonetic, visual, and acoustic dimensions of language as a design element. BaMa has been used for years at @hsm.kommunikationsdesign as an internal term for the Bachelor's and Master's exhibition. The typographic design represents the different interpretations, expectations, and approaches of the graduates. The flyers were printed with a laser printer on colored copy paper.

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