Marcel Backscheider
Freelance Graphic Designer.

Unter dem Jahresthema »Gesellschaft« versteht der NKVM Kunst nicht nur als Ausstellungsinhalt, sondern als sozialen Raum.
Vermittlung, Zusammenarbeit und Austausch stehen im Zentrum eines vielseitigen Programms, das Beiträge von internationalen Künstler:innen mit Teilnehmenden aus der Region verbindet.
Mit »Klammer auf Wir« schaffen die international etablierten Künstlerinnen Alex Müller und Verena Issel ein offenes Feld in Form einer begehbaren Installation in der alten Fabrikhalle, die durch vielfältige Beiträge von Mitgliedern des Kunstvereins stetig erweitert wird.
Parallel dazu entstehen im Sommer 2026 öffentliche Interventionen im Stadtraum von Neuwied und Leutesdorf, realisiert von eingeladenen Künstler:innen gemeinsam mit einer von Caritas und Johannesbund begleiteten Gruppe von Obdach- und Wohnungslosen.
Diese Projekte verstärken den Anspruch des NKVM, Kunst als kollektiven, öffentlich verhandelbaren Prozess zu verstehen und unterschiedliche Positionen aktiv in künstlerische Prozesse einzubinden.
Besonderer Dank gilt Marcel Backscheider für die tolle grafische Gestaltung - merci beaucoup @marcelbackscheider
Das Jahresprogramm wäre nicht möglich ohne unsere großzügigen Förderer: die Firma ASAS @asasaluminyum, Stiftung Kultur RLP #stiftungkulturrlp Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration RLP @vielfalt.kultur.rlp , Sparkasse Neuwied @sparkasseneuwied, Stadt Neuwied @deichstadt_neuwied, Lions Club Neuwied Andernach @lions_club_nra, Lotto Stiftung @lotto_rlp und Caritas @caritasdeutschland
Nicht zuletzt verstehen wir den Kunstverein als besondere Gemeinschaft von Mitgliedern, Gästen und Kolleg:innen
@kunstvereine #jahresprogramm #gesellschaft #kunstverein #mitglieder

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Mit »Klammer auf Wir« schaffen die international etablierten Künstlerinnen Alex Müller und Verena Issel ein offenes Feld in Form einer begehbaren Installation in der alten Fabrikhalle, die durch vielfältige Beiträge von Mitgliedern des Kunstvereins stetig erweitert wird.
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Our new website is live and never stays the same ♡
the website is a collective – every change a visitor makes leaves a trace on the website
the website is a history – every click creates a layer that becomes interwoven with the previous ones
the website is never the same – every visitor starts from the end of the previous one
the website is a publishing tool – any time you visit you become part of the publication
the website is an archive – it archives and publishes the works from 2018 ongoing by Ruud and Mert
the website is a node – and all their constellations
the website is never blank – the layers blend into each other
and the menu will always be there – ♡
Designed by Alexander Roidl and Marcel Backscheider, set in Juunior by Tüpokompanii.
www.bebebooks.be

@100besteplakate – Winner
•
The poster series “100 Years of New Frankfurt” is among the winners of “100 Best Posters Germany Austria Switzerland”.
Created for the 2025 centenary of “New Frankfurt”, the series formed the visual framework for exhibitions and events organised by Frankfurt museums and institutions. The posters draw on the forward-looking rhetoric of the 1920s housing and urban reforms and translate it into a contemporary visual language.
•
Design: @bureausandradoeller
Sandra Doeller with @merlepetsch @marcelbackscheider
Typefaces: The Future by @kliem_type_foundry, Ruder Plakat by @lineto_com
•
@neuesfrankfurt100
Cooperation partners: @museumangewandtekunst @architekturmuseum @histmus @juedischesmuseumffm @ernst_may_gesellschaft @isgfrankfurt #martinelsaesserstiftung
Supported by: @wdc2026 @ffmculture
Media partners: @journalfrankfurt @monopolmagazin @stylepark
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Ihr habt es nicht zur Einzugsparty geschafft, wollt aber trotzdem display und seine Entstehungsgeschichte kennenlernen? Dann kommt zum Mittagessen mit den Gestalter*innen von display!
@marcelbackscheider und @yrd.works erzählen von ihrer Arbeit, warum der Raum so grün geworden ist. @fabianhah und Anne Schwarz von der Stabsstelle Digitalisierung und @superredheadman und @anastasiawilbrandt von NODE berichten euch von Konzept und den kommenden Programmen.
@nodeforum @dasdezernat5 #digitalezivilgesellschaft #smartcities

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Summer is slowly coming to an end, and the winter semester is already around the corner. Last semester I had the chance to teach again at @hsm.kommunikationsdesign – and I’m really grateful for that experience!
A big thank you goes out to the students who joined the course. It was such a joy to work with such a motivated and curious group. The course was full of mutual support, inspiring exchanges, lively discussions, lots of experimenting with different forms of expression, and the search for a personal design language.
Thanks to:
Sophie Deuerling
Lisa-Marie Parvanta
Hannah-Maria Victor (@hannah.vii)
Charlotte Klaas (@charlie.kls)
Fabian Bähner (@fabian.baehner)
Olivia Meister (@olivia._.meister)
Aileen Brandt
Daniel Erb
Franziska Stroh
Jan Vornholt
Sophie Baleka
Amelie Patt
Philine König
Ellinor Gockel (@norigella)
Emily Wagner
Carmen Kunz
Lisa Skybinska
Jimin Choi
Jeongyeon Jin
Juan Montalban Molina
Clara Bröning
Fay Hesse (@faynesache)
Sophia Rausch (@sophiaarausch)
Jessica Berngrad (@berngard.png)
Another big thank you goes out to @merlepetsch @appelsienoranje and @andres.gorzycki for your great input and inspiring talks and for beeing our guests!
Also thank you @alexanderroidl for supporting me!
In the course Unformatted, we worked with different formats and questioned their boundaries. We explored whether every idea could fit into existing structures – or whether new ways of designing were possible. Through research, experiments, and presentations, we developed concepts beyond standard formats and reflected on our own design process.
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#graphicdesign #graphic #handmade #color #illustration #typedesign #typography #graduate #itsnicethat #certainmagazine #citysodaclub #research #workinprogress #design #fruitsartclub #visualart #type #forms #designfeed #grafik #communicationdesign #diy #woodcut #research #bookdesign #publication #book #teaching #designeducation #education #workshop

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Another big thank you goes out to @merlepetsch @appelsienoranje and @andres.gorzycki for your great input and inspiring talks and for beeing our guests!
Also thank you @alexanderroidl for supporting me!
In the course Unformatted, we worked with different formats and questioned their boundaries. We explored whether every idea could fit into existing structures – or whether new ways of designing were possible. Through research, experiments, and presentations, we developed concepts beyond standard formats and reflected on our own design process.
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#graphicdesign #graphic #handmade #color #illustration #typedesign #typography #graduate #itsnicethat #certainmagazine #citysodaclub #research #workinprogress #design #fruitsartclub #visualart #type #forms #designfeed #grafik #communicationdesign #diy #woodcut #research #bookdesign #publication #book #teaching #designeducation #education #workshop

Summer is slowly coming to an end, and the winter semester is already around the corner. Last semester I had the chance to teach again at @hsm.kommunikationsdesign – and I’m really grateful for that experience!
A big thank you goes out to the students who joined the course. It was such a joy to work with such a motivated and curious group. The course was full of mutual support, inspiring exchanges, lively discussions, lots of experimenting with different forms of expression, and the search for a personal design language.
Thanks to:
Sophie Deuerling
Lisa-Marie Parvanta
Hannah-Maria Victor (@hannah.vii)
Charlotte Klaas (@charlie.kls)
Fabian Bähner (@fabian.baehner)
Olivia Meister (@olivia._.meister)
Aileen Brandt
Daniel Erb
Franziska Stroh
Jan Vornholt
Sophie Baleka
Amelie Patt
Philine König
Ellinor Gockel (@norigella)
Emily Wagner
Carmen Kunz
Lisa Skybinska
Jimin Choi
Jeongyeon Jin
Juan Montalban Molina
Clara Bröning
Fay Hesse (@faynesache)
Sophia Rausch (@sophiaarausch)
Jessica Berngrad (@berngard.png)
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By @marcelbackscheider: The posters for BaMa @hsm.kommunikationsdesign also work with the idea of concrete poetry. The format is half DIN A0. During my research I came across the “Alphabet Poem”, 1963, by Emmett Wiliams. The poem by Williams is printed on a long scroll. The scroll is the typical book form of antiquity and was replaced in late antiquity by the codex (this form corresponds more closely to today’s book). Perhaps it is even charming to understand a poster as a scroll!
The poster was created in seven colors and five typographic versions.
The typeface Erika by Gruppo Due @gruppo.due was used. Many thanks!
● get new fonts & submit works:
● contemporarytype.com

By @marcelbackscheider: The posters for BaMa @hsm.kommunikationsdesign also work with the idea of concrete poetry. The format is half DIN A0. During my research I came across the “Alphabet Poem”, 1963, by Emmett Wiliams. The poem by Williams is printed on a long scroll. The scroll is the typical book form of antiquity and was replaced in late antiquity by the codex (this form corresponds more closely to today’s book). Perhaps it is even charming to understand a poster as a scroll!
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By @marcelbackscheider: The posters for BaMa @hsm.kommunikationsdesign also work with the idea of concrete poetry. The format is half DIN A0. During my research I came across the “Alphabet Poem”, 1963, by Emmett Wiliams. The poem by Williams is printed on a long scroll. The scroll is the typical book form of antiquity and was replaced in late antiquity by the codex (this form corresponds more closely to today’s book). Perhaps it is even charming to understand a poster as a scroll!
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With contributions from:
Judith Laister
Sabrina Stranzl
Sonja Gaedicke
Norbert Radermacher
Muhammed Dumanli
Theresa Schütz
Anna Weberberger
Sarah Schilliger
Elisabeth Färber
Johanna Rolshoven
Maja Bajevic
Emanuel Licha
Gabu Heindl
Christine Lederer
Wittrich
and everyone else who participated in october of 2024
256 pages
12 x 23 cm
Many thanks to @marcelbackscheider for the collaboration and the wonderful design of this publication!
——
Welche eingeschriebenen Strukturen herrschen im öffentlichen Raum, und wie beeinflussen sie unser Verhalten? Wie können wir diese bestehenden (Macht-)Verhältnisse - beispielsweise im Straßenraum - präziser aufzeigen, neu denken und alternative raumbezogene Gegenpraktiken fördern?
Diese und weitere Fragen bildeten den Ausgangspunkt einer 48-stündigen Nonstop-Veranstaltung, bestehend aus Ausstellungen, Workshops, Performances, Installationen, Streitgesprächen und Filmscreenings, die im Oktober 2024 vom Kollektiv banale potenziale an drei Orten im Grazer Annenviertel ausgerichtet wurde.
Nun ist eine Publikation erschienen, die einerseits eine Retrospektive dieser 48 Stunden darstellt, und andererseits die während der Ausstellungen und Interventionen angeschnittenen Themen weiterdenkt, indem sie Texte und (Foto-)Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln genau diesen Fragestellungen annähern, neu versammelt.
Ergebnis ist ein Reader, der als Orientierungshilfe, als Handlungsgrundlage sowie als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Vernetzungen dienen soll.
——
Typefaces:
Oracle Triple
Arial Pool
Times New Roman
©banale potenziale
Graz 2025

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Sonja Gaedicke
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Welche eingeschriebenen Strukturen herrschen im öffentlichen Raum, und wie beeinflussen sie unser Verhalten? Wie können wir diese bestehenden (Macht-)Verhältnisse - beispielsweise im Straßenraum - präziser aufzeigen, neu denken und alternative raumbezogene Gegenpraktiken fördern?
Diese und weitere Fragen bildeten den Ausgangspunkt einer 48-stündigen Nonstop-Veranstaltung, bestehend aus Ausstellungen, Workshops, Performances, Installationen, Streitgesprächen und Filmscreenings, die im Oktober 2024 vom Kollektiv banale potenziale an drei Orten im Grazer Annenviertel ausgerichtet wurde.
Nun ist eine Publikation erschienen, die einerseits eine Retrospektive dieser 48 Stunden darstellt, und andererseits die während der Ausstellungen und Interventionen angeschnittenen Themen weiterdenkt, indem sie Texte und (Foto-)Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln genau diesen Fragestellungen annähern, neu versammelt.
Ergebnis ist ein Reader, der als Orientierungshilfe, als Handlungsgrundlage sowie als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Vernetzungen dienen soll.
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Typefaces:
Oracle Triple
Arial Pool
Times New Roman
©banale potenziale
Graz 2025

PUBLICATION DETAILS
With contributions from:
Judith Laister
Sabrina Stranzl
Sonja Gaedicke
Norbert Radermacher
Muhammed Dumanli
Theresa Schütz
Anna Weberberger
Sarah Schilliger
Elisabeth Färber
Johanna Rolshoven
Maja Bajevic
Emanuel Licha
Gabu Heindl
Christine Lederer
Wittrich
and everyone else who participated in october of 2024
256 pages
12 x 23 cm
Many thanks to @marcelbackscheider for the collaboration and the wonderful design of this publication!
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Welche eingeschriebenen Strukturen herrschen im öffentlichen Raum, und wie beeinflussen sie unser Verhalten? Wie können wir diese bestehenden (Macht-)Verhältnisse - beispielsweise im Straßenraum - präziser aufzeigen, neu denken und alternative raumbezogene Gegenpraktiken fördern?
Diese und weitere Fragen bildeten den Ausgangspunkt einer 48-stündigen Nonstop-Veranstaltung, bestehend aus Ausstellungen, Workshops, Performances, Installationen, Streitgesprächen und Filmscreenings, die im Oktober 2024 vom Kollektiv banale potenziale an drei Orten im Grazer Annenviertel ausgerichtet wurde.
Nun ist eine Publikation erschienen, die einerseits eine Retrospektive dieser 48 Stunden darstellt, und andererseits die während der Ausstellungen und Interventionen angeschnittenen Themen weiterdenkt, indem sie Texte und (Foto-)Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln genau diesen Fragestellungen annähern, neu versammelt.
Ergebnis ist ein Reader, der als Orientierungshilfe, als Handlungsgrundlage sowie als Ausgangspunkt für interdisziplinäre Vernetzungen dienen soll.
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Typefaces:
Oracle Triple
Arial Pool
Times New Roman
©banale potenziale
Graz 2025
Nach drei Jahren führt der NKVM erstmals eine Bestandsaufnahme durch. Was ist geschehen? Was wurde gezeigt? Was hat sich angesammelt? Und welche Perspektiven ergeben sich daraus für die Zukunft?
Eine Inventur bildet ganz buchstäblich die »Gesamtheit des Gefundenen« ab. Was gehört aber zum Inventar eines Kunstvereins?
• 05.07. bis 04.08.2025
»Extreme Important Emotions« Absolventinnenausstellung, IKKG Hochschule Koblenz
• 02.08. bis 31.08.2025
»Entfestigung: Architektur, Performance, politische Aktion«, initiiert von Adam Langer und Max Weitshoff, kuratorisch begleitet von Elmar Hermann und Violetta Richard in Kooperation mit der AKM Koblenz, artist residency Schloss Balmoral, Universität Koblenz, Hochschule für Musik Mainz
• 11.10.2025 bis 25.01.2026
»Parked Sculptures: Der Traum von einem Skulpturenpark« kuratorisch begleitet von Elmar Hermann und Charlotte Pohle in Kooperation mit dem Roentgen Museum und Museum Monrepos Neuwied
Im Gegensatz zu einem Museum hat ein Kunstverein keinen festen Sitz oder Bestand, sondern ist
fundamental flexibel. Selbst die Sammlung und das Programm der Artothekist ständig in Bewegung.
Es ist gerade diese Fluidität und Besitzlosigkeit, die die Faszination eines Kunstvereins ausmacht.
• 03.05. bis 28.06.2025
»See Hear«, kuratiert von Thomas Hennig
• 05.07. bis 06.09.2025
Rita Ternes und Thomas Naethe, kuratiert von Sebastian Jacobi
• 24.10.2025 bis 13.01.2026
»Jedes Jahr«, Alex Müller, kuratiert von Patrick C Haas
• 06.12.2025 bis 13.01.2026
Jahresgaben 2025
• 14.02. bis 25.04.2026
»Konfigurationen«, kuratiert von Lisa Beißwanger
Gestaltung: @marcelbackscheider @michael.hengl @alexanderroidl

The posters for BaMa @hsm.kommunikationsdesign also work with the idea of concrete poetry. The format is half DIN A0. During my research I came across the “Alphabet Poem”, 1963, by Emmett Wiliams. The poem by Williams is printed on a long scroll. The scroll is the typical book form of antiquity and was replaced in late antiquity by the codex (this form corresponds more closely to today's book). Perhaps it is even charming to understand a poster as a scroll!
The poster was created in seven colors and five typographic versions.
The typeface Erika by Gruppo Due @gruppo.due was used. Many thanks!
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#graphicdesign #graphics #typography #type #color #design #typographic #exhibition #typedesign #concretepoetry #workshop #event

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Concrete poetry uses the phonetic, visual, and acoustic dimensions of language as a design element. BaMa has been used for years at @hsm.kommunikationsdesign as an internal term for the Bachelor's and Master's exhibition. The typographic design represents the different interpretations, expectations, and approaches of the graduates. The flyers were printed with a laser printer on colored copy paper.
Congratulation to all graduates!
The typeface Erika by Gruppo Due @gruppo.due was used. Many thanks!
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