manuskripte
Literaturzeitschrift aus Graz.
Die beste Information, wie es mit der Literatur weitergeht - seit 1960.

Must see: die @manuskripte in der umwerfenden Ausstellung "A.rtificial I.ntrospection O." rund um das Werk Ossi Wieners in der @hallefuerkunststeiermark
Auf dem Podium der heutigen Eröffnung u.a. Mastermind Sandro Droschl, Eröffnungsredner @klauskastberger
und Ingrid Wiener
Mit Arbeiten von Oswald Wiener, Jenna Bliss, Günter Brus, VALIE EXPORT, Tishan Hsu, Morag Keil, Josh Kline, Michael Krebber, Maria Lassnig, Ken Okiishi, Walter Pichler, Rudolf Polanszky, Dieter Roth, Agnes Scherer, Tiffany Sia, Franz West, Ingrid Wiener, u.a.
In den kommenden manuskripte 252 (ab 11.6.) erscheint ein wegweisender Aufsatz der Germanistin Daniela Bartens zum Thema.
20.5.–6.9.2026
"Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) untersucht Denken, Wahrnehmung und Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener (1935 – 2021), dessen originäres Werk sich seit den 1950er-Jahren kritisch zwischen diesen Feldern bewegte und sich systematisch der institutionellen Vereinnahmung entzog."
Kurator:innen: Sandro Droschl mit Franca Zitta
Kuratorische Beratung, Nachlass Oswald Wiener: Thomas Eder, Thomas Raab
Kooperation: Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung / Literaturhaus Graz: Klaus Kastberger, Daniela Bartens

Must see: die @manuskripte in der umwerfenden Ausstellung "A.rtificial I.ntrospection O." rund um das Werk Ossi Wieners in der @hallefuerkunststeiermark
Auf dem Podium der heutigen Eröffnung u.a. Mastermind Sandro Droschl, Eröffnungsredner @klauskastberger
und Ingrid Wiener
Mit Arbeiten von Oswald Wiener, Jenna Bliss, Günter Brus, VALIE EXPORT, Tishan Hsu, Morag Keil, Josh Kline, Michael Krebber, Maria Lassnig, Ken Okiishi, Walter Pichler, Rudolf Polanszky, Dieter Roth, Agnes Scherer, Tiffany Sia, Franz West, Ingrid Wiener, u.a.
In den kommenden manuskripte 252 (ab 11.6.) erscheint ein wegweisender Aufsatz der Germanistin Daniela Bartens zum Thema.
20.5.–6.9.2026
"Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) untersucht Denken, Wahrnehmung und Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener (1935 – 2021), dessen originäres Werk sich seit den 1950er-Jahren kritisch zwischen diesen Feldern bewegte und sich systematisch der institutionellen Vereinnahmung entzog."
Kurator:innen: Sandro Droschl mit Franca Zitta
Kuratorische Beratung, Nachlass Oswald Wiener: Thomas Eder, Thomas Raab
Kooperation: Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung / Literaturhaus Graz: Klaus Kastberger, Daniela Bartens

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Auf dem Podium der heutigen Eröffnung u.a. Mastermind Sandro Droschl, Eröffnungsredner @klauskastberger
und Ingrid Wiener
Mit Arbeiten von Oswald Wiener, Jenna Bliss, Günter Brus, VALIE EXPORT, Tishan Hsu, Morag Keil, Josh Kline, Michael Krebber, Maria Lassnig, Ken Okiishi, Walter Pichler, Rudolf Polanszky, Dieter Roth, Agnes Scherer, Tiffany Sia, Franz West, Ingrid Wiener, u.a.
In den kommenden manuskripte 252 (ab 11.6.) erscheint ein wegweisender Aufsatz der Germanistin Daniela Bartens zum Thema.
20.5.–6.9.2026
"Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) untersucht Denken, Wahrnehmung und Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener (1935 – 2021), dessen originäres Werk sich seit den 1950er-Jahren kritisch zwischen diesen Feldern bewegte und sich systematisch der institutionellen Vereinnahmung entzog."
Kurator:innen: Sandro Droschl mit Franca Zitta
Kuratorische Beratung, Nachlass Oswald Wiener: Thomas Eder, Thomas Raab
Kooperation: Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung / Literaturhaus Graz: Klaus Kastberger, Daniela Bartens

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Auf dem Podium der heutigen Eröffnung u.a. Mastermind Sandro Droschl, Eröffnungsredner @klauskastberger
und Ingrid Wiener
Mit Arbeiten von Oswald Wiener, Jenna Bliss, Günter Brus, VALIE EXPORT, Tishan Hsu, Morag Keil, Josh Kline, Michael Krebber, Maria Lassnig, Ken Okiishi, Walter Pichler, Rudolf Polanszky, Dieter Roth, Agnes Scherer, Tiffany Sia, Franz West, Ingrid Wiener, u.a.
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20.5.–6.9.2026
"Die Ausstellung A.rtificial I.ntrospection O. (A.I.O.) untersucht Denken, Wahrnehmung und Subjektivität im Spannungsfeld von Selbstbeobachtung, Kybernetik und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt ist das Werk des österreichischen Schriftstellers, Denkpsychologen und Kybernetikers Oswald Wiener (1935 – 2021), dessen originäres Werk sich seit den 1950er-Jahren kritisch zwischen diesen Feldern bewegte und sich systematisch der institutionellen Vereinnahmung entzog."
Kurator:innen: Sandro Droschl mit Franca Zitta
Kuratorische Beratung, Nachlass Oswald Wiener: Thomas Eder, Thomas Raab
Kooperation: Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung / Literaturhaus Graz: Klaus Kastberger, Daniela Bartens

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und Ingrid Wiener
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20.5.–6.9.2026
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Kurator:innen: Sandro Droschl mit Franca Zitta
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Kooperation: Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung / Literaturhaus Graz: Klaus Kastberger, Daniela Bartens

Heute in der @kronen.zeitung / @steirerkrone :
@manuskripte 251 und #verseppung
Mit bestem Dank an @christoph.hartner !

Heute in der @kronen.zeitung / @steirerkrone :
@manuskripte 251 und #verseppung
Mit bestem Dank an @christoph.hartner !

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Mit bestem Dank an @christoph.hartner !

Heute in der @kronen.zeitung / @steirerkrone :
@manuskripte 251 und #verseppung
Mit bestem Dank an @christoph.hartner !

"LAND OHNE KUNST" - Wolfgang Paterno in der aktuellen Ausgabe des profil über die bedrohliche Lage, mit der das Kulturland Steiermark konfrontiert ist.
Vielen Dank für das Gespräch und seine akkurate Aufarbeitung!
#kulturlandretten
#brauchenwir

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Heute in der @kleinezeitung : Verseppung und @manuskripte
251
Mit herzlichem Dank an Kleine-Literaturchef @bernd_melichar !

Heute in der @kleinezeitung : Verseppung und @manuskripte
251
Mit herzlichem Dank an Kleine-Literaturchef @bernd_melichar !

Heute in der @kleinezeitung : Verseppung und @manuskripte
251
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Am Donnerstag, den 9.4.26, erblickten die neuen manuskripte 251 das Licht der Needle im Kunsthaus Graz, unserem friendly alien und deep blue healer!
Bild 1-2: Kunsthaus-Leiterin Andreja Hribernik und manuskripte-Herausgeber Andreas Unterweger freuen sich darüber, wie stimmig die Literatur aus dem Heft und die Ausstellung 30 % Löwenzahn ineinander gewachsen sind - vom Cover von Iris Andraschek bis zu den Auszügen aus Barbara Frischmuths Tagebüchern, die hier wie dort präsentiert werden.
2-3: Feinspitzige Musik von Jasna Jovićević und Predrag Okiljević
4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
6-7: Daniela Bartens (Franz-Nabl-Institut) und Katrin Bucher Trantow (Kunsthaus Graz) entführen in die faszinierende Welt Barbara Frischmuths (im Bild: ihre Gartenschere)
8-9: Dank an das zahlreiche Publikum, das auch schon an der Führung vor der Lesung teilnahm.
Danke überhaupt allen Beteiligten und insbesondere dem Team des Kunsthaus Graz!
Die manuskripte 251 sind im Webshop der manuskripte (Link im Profil) und im gut sortierten Buchhandel erhältlich.
30% Löwenzahn ist noch bis 8.11. geöffnet.

Am Donnerstag, den 9.4.26, erblickten die neuen manuskripte 251 das Licht der Needle im Kunsthaus Graz, unserem friendly alien und deep blue healer!
Bild 1-2: Kunsthaus-Leiterin Andreja Hribernik und manuskripte-Herausgeber Andreas Unterweger freuen sich darüber, wie stimmig die Literatur aus dem Heft und die Ausstellung 30 % Löwenzahn ineinander gewachsen sind - vom Cover von Iris Andraschek bis zu den Auszügen aus Barbara Frischmuths Tagebüchern, die hier wie dort präsentiert werden.
2-3: Feinspitzige Musik von Jasna Jovićević und Predrag Okiljević
4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
6-7: Daniela Bartens (Franz-Nabl-Institut) und Katrin Bucher Trantow (Kunsthaus Graz) entführen in die faszinierende Welt Barbara Frischmuths (im Bild: ihre Gartenschere)
8-9: Dank an das zahlreiche Publikum, das auch schon an der Führung vor der Lesung teilnahm.
Danke überhaupt allen Beteiligten und insbesondere dem Team des Kunsthaus Graz!
Die manuskripte 251 sind im Webshop der manuskripte (Link im Profil) und im gut sortierten Buchhandel erhältlich.
30% Löwenzahn ist noch bis 8.11. geöffnet.

Am Donnerstag, den 9.4.26, erblickten die neuen manuskripte 251 das Licht der Needle im Kunsthaus Graz, unserem friendly alien und deep blue healer!
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4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
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8-9: Dank an das zahlreiche Publikum, das auch schon an der Führung vor der Lesung teilnahm.
Danke überhaupt allen Beteiligten und insbesondere dem Team des Kunsthaus Graz!
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4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
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8-9: Dank an das zahlreiche Publikum, das auch schon an der Führung vor der Lesung teilnahm.
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4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
6-7: Daniela Bartens (Franz-Nabl-Institut) und Katrin Bucher Trantow (Kunsthaus Graz) entführen in die faszinierende Welt Barbara Frischmuths (im Bild: ihre Gartenschere)
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Am Donnerstag, den 9.4.26, erblickten die neuen manuskripte 251 das Licht der Needle im Kunsthaus Graz, unserem friendly alien und deep blue healer!
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2-3: Feinspitzige Musik von Jasna Jovićević und Predrag Okiljević
4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
6-7: Daniela Bartens (Franz-Nabl-Institut) und Katrin Bucher Trantow (Kunsthaus Graz) entführen in die faszinierende Welt Barbara Frischmuths (im Bild: ihre Gartenschere)
8-9: Dank an das zahlreiche Publikum, das auch schon an der Führung vor der Lesung teilnahm.
Danke überhaupt allen Beteiligten und insbesondere dem Team des Kunsthaus Graz!
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2-3: Feinspitzige Musik von Jasna Jovićević und Predrag Okiljević
4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
6-7: Daniela Bartens (Franz-Nabl-Institut) und Katrin Bucher Trantow (Kunsthaus Graz) entführen in die faszinierende Welt Barbara Frischmuths (im Bild: ihre Gartenschere)
8-9: Dank an das zahlreiche Publikum, das auch schon an der Führung vor der Lesung teilnahm.
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2-3: Feinspitzige Musik von Jasna Jovićević und Predrag Okiljević
4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
6-7: Daniela Bartens (Franz-Nabl-Institut) und Katrin Bucher Trantow (Kunsthaus Graz) entführen in die faszinierende Welt Barbara Frischmuths (im Bild: ihre Gartenschere)
8-9: Dank an das zahlreiche Publikum, das auch schon an der Führung vor der Lesung teilnahm.
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Die manuskripte 251 sind im Webshop der manuskripte (Link im Profil) und im gut sortierten Buchhandel erhältlich.
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4-5: Umwerfende Lesung der Schriftstellerin und Biologin Sophia Klink aus "Flor" (in manuskripte 251)
6-7: Daniela Bartens (Franz-Nabl-Institut) und Katrin Bucher Trantow (Kunsthaus Graz) entführen in die faszinierende Welt Barbara Frischmuths (im Bild: ihre Gartenschere)
8-9: Dank an das zahlreiche Publikum, das auch schon an der Führung vor der Lesung teilnahm.
Danke überhaupt allen Beteiligten und insbesondere dem Team des Kunsthaus Graz!
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@manuskripte 251
"So gefährlich sind Gedichte"
Präsentation am Do, 09.04., 18 Uhr, @kunsthausgraz
Lesung von @sophia.klink
Daniela Bartens und @bucherkatrin
im Gespräch über Barbara Frischmuths Gartentagebücher
Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
Begrüßung: @hribernik_andreja Moderation: @andreas.unterweger
Um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „30% Löwenzahn“ statt
Eintritt frei, anschließend Barbetrieb!
Cover von @irisandraschek aus der Ausstellung „30% Löwenzahn“

@manuskripte 251
"So gefährlich sind Gedichte"
Präsentation am Do, 09.04., 18 Uhr, @kunsthausgraz
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Daniela Bartens und @bucherkatrin
im Gespräch über Barbara Frischmuths Gartentagebücher
Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
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Eintritt frei, anschließend Barbetrieb!
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@manuskripte 251
"So gefährlich sind Gedichte"
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Daniela Bartens und @bucherkatrin
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Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
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im Gespräch über Barbara Frischmuths Gartentagebücher
Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
Begrüßung: @hribernik_andreja Moderation: @andreas.unterweger
Um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „30% Löwenzahn“ statt
Eintritt frei, anschließend Barbetrieb!
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"So gefährlich sind Gedichte"
Präsentation am Do, 09.04., 18 Uhr, @kunsthausgraz
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Daniela Bartens und @bucherkatrin
im Gespräch über Barbara Frischmuths Gartentagebücher
Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
Begrüßung: @hribernik_andreja Moderation: @andreas.unterweger
Um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „30% Löwenzahn“ statt
Eintritt frei, anschließend Barbetrieb!
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@manuskripte 251
"So gefährlich sind Gedichte"
Präsentation am Do, 09.04., 18 Uhr, @kunsthausgraz
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Daniela Bartens und @bucherkatrin
im Gespräch über Barbara Frischmuths Gartentagebücher
Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
Begrüßung: @hribernik_andreja Moderation: @andreas.unterweger
Um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „30% Löwenzahn“ statt
Eintritt frei, anschließend Barbetrieb!
Cover von @irisandraschek aus der Ausstellung „30% Löwenzahn“

@manuskripte 251
"So gefährlich sind Gedichte"
Präsentation am Do, 09.04., 18 Uhr, @kunsthausgraz
Lesung von @sophia.klink
Daniela Bartens und @bucherkatrin
im Gespräch über Barbara Frischmuths Gartentagebücher
Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
Begrüßung: @hribernik_andreja Moderation: @andreas.unterweger
Um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „30% Löwenzahn“ statt
Eintritt frei, anschließend Barbetrieb!
Cover von @irisandraschek aus der Ausstellung „30% Löwenzahn“

@manuskripte 251
"So gefährlich sind Gedichte"
Präsentation am Do, 09.04., 18 Uhr, @kunsthausgraz
Lesung von @sophia.klink
Daniela Bartens und @bucherkatrin
im Gespräch über Barbara Frischmuths Gartentagebücher
Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
Begrüßung: @hribernik_andreja Moderation: @andreas.unterweger
Um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „30% Löwenzahn“ statt
Eintritt frei, anschließend Barbetrieb!
Cover von @irisandraschek aus der Ausstellung „30% Löwenzahn“

@manuskripte 251
"So gefährlich sind Gedichte"
Präsentation am Do, 09.04., 18 Uhr, @kunsthausgraz
Lesung von @sophia.klink
Daniela Bartens und @bucherkatrin
im Gespräch über Barbara Frischmuths Gartentagebücher
Musik von Jasna Jovićević & Predrag Okiljević
Begrüßung: @hribernik_andreja Moderation: @andreas.unterweger
Um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „30% Löwenzahn“ statt
Eintritt frei, anschließend Barbetrieb!
Cover von @irisandraschek aus der Ausstellung „30% Löwenzahn“

Mitschnitte von der Veranstaltung ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben? – Eine Frage mit ausschließlich falschen Antworten‹ am Stand von @traduki auf der Leipziger Buchmesse 2026. Präsentiert wurden Ausgabe 250 der @manuskripte, vorgestellt von Silvana Cimenti, und der titelgebende Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben‹ von Mirnes Sokolović, aus dem Bosnischen übersetzt von Diana Simić und Silvia Stecher (@sis.ter.1). Die einfühlsame Moderation führte Vedran Džihić (@vedrandzihic). Lesung: Ina Gercke (@inanilgercke); Dolmetschung: Elvira Veselinović (@elviraveselinovic).
Der Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?‹ des bosnischen Autors und Literaturkritikers Mirnes Sokolović bezieht sich auf Theodor W. Adornos berühmtes Dictum: »Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch«. Poesie nach Srebrenica? Wie lässt sich dichten, wenn die Sprache zerrüttet und korrumpiert, das Grauen unaussprechlich ist, Intellektualität die Barbarei nicht nur nicht verhindert, sondern befördert hat? Srebrenica, der Name der Stadt im Osten von Bosnien-Herzegowina, ist untrennbar mit den dort verübten Verbrechen verknüpft. In der Nr. 250 der Zeitschrift manuskripte kommen literarische und essayistische Stimmen von außen und innen zu Wort. Die Texte wagen den Versuch einer adäquaten Darstellung und Aufarbeitung von Ereignissen, die bis heute vor allem eines hervorrufen: Sprachlosigkeit.
Ein großes Dankeschön an traduki für die Präsentation des Essays auf der Buchmesse sowie an die @kulturvermittlung.steiermark für die finanzielle Unterstützung der Übersetzung!
#srebrenica #literatur #traduki #leipzigerbuchmesse #bosnisch
Mitschnitte von der Veranstaltung ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben? – Eine Frage mit ausschließlich falschen Antworten‹ am Stand von @traduki auf der Leipziger Buchmesse 2026. Präsentiert wurden Ausgabe 250 der @manuskripte, vorgestellt von Silvana Cimenti, und der titelgebende Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben‹ von Mirnes Sokolović, aus dem Bosnischen übersetzt von Diana Simić und Silvia Stecher (@sis.ter.1). Die einfühlsame Moderation führte Vedran Džihić (@vedrandzihic). Lesung: Ina Gercke (@inanilgercke); Dolmetschung: Elvira Veselinović (@elviraveselinovic).
Der Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?‹ des bosnischen Autors und Literaturkritikers Mirnes Sokolović bezieht sich auf Theodor W. Adornos berühmtes Dictum: »Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch«. Poesie nach Srebrenica? Wie lässt sich dichten, wenn die Sprache zerrüttet und korrumpiert, das Grauen unaussprechlich ist, Intellektualität die Barbarei nicht nur nicht verhindert, sondern befördert hat? Srebrenica, der Name der Stadt im Osten von Bosnien-Herzegowina, ist untrennbar mit den dort verübten Verbrechen verknüpft. In der Nr. 250 der Zeitschrift manuskripte kommen literarische und essayistische Stimmen von außen und innen zu Wort. Die Texte wagen den Versuch einer adäquaten Darstellung und Aufarbeitung von Ereignissen, die bis heute vor allem eines hervorrufen: Sprachlosigkeit.
Ein großes Dankeschön an traduki für die Präsentation des Essays auf der Buchmesse sowie an die @kulturvermittlung.steiermark für die finanzielle Unterstützung der Übersetzung!
#srebrenica #literatur #traduki #leipzigerbuchmesse #bosnisch
Mitschnitte von der Veranstaltung ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben? – Eine Frage mit ausschließlich falschen Antworten‹ am Stand von @traduki auf der Leipziger Buchmesse 2026. Präsentiert wurden Ausgabe 250 der @manuskripte, vorgestellt von Silvana Cimenti, und der titelgebende Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben‹ von Mirnes Sokolović, aus dem Bosnischen übersetzt von Diana Simić und Silvia Stecher (@sis.ter.1). Die einfühlsame Moderation führte Vedran Džihić (@vedrandzihic). Lesung: Ina Gercke (@inanilgercke); Dolmetschung: Elvira Veselinović (@elviraveselinovic).
Der Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?‹ des bosnischen Autors und Literaturkritikers Mirnes Sokolović bezieht sich auf Theodor W. Adornos berühmtes Dictum: »Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch«. Poesie nach Srebrenica? Wie lässt sich dichten, wenn die Sprache zerrüttet und korrumpiert, das Grauen unaussprechlich ist, Intellektualität die Barbarei nicht nur nicht verhindert, sondern befördert hat? Srebrenica, der Name der Stadt im Osten von Bosnien-Herzegowina, ist untrennbar mit den dort verübten Verbrechen verknüpft. In der Nr. 250 der Zeitschrift manuskripte kommen literarische und essayistische Stimmen von außen und innen zu Wort. Die Texte wagen den Versuch einer adäquaten Darstellung und Aufarbeitung von Ereignissen, die bis heute vor allem eines hervorrufen: Sprachlosigkeit.
Ein großes Dankeschön an traduki für die Präsentation des Essays auf der Buchmesse sowie an die @kulturvermittlung.steiermark für die finanzielle Unterstützung der Übersetzung!
#srebrenica #literatur #traduki #leipzigerbuchmesse #bosnisch

Mitschnitte von der Veranstaltung ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben? – Eine Frage mit ausschließlich falschen Antworten‹ am Stand von @traduki auf der Leipziger Buchmesse 2026. Präsentiert wurden Ausgabe 250 der @manuskripte, vorgestellt von Silvana Cimenti, und der titelgebende Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben‹ von Mirnes Sokolović, aus dem Bosnischen übersetzt von Diana Simić und Silvia Stecher (@sis.ter.1). Die einfühlsame Moderation führte Vedran Džihić (@vedrandzihic). Lesung: Ina Gercke (@inanilgercke); Dolmetschung: Elvira Veselinović (@elviraveselinovic).
Der Essay ›Kann es nach Srebrenica noch Poesie geben?‹ des bosnischen Autors und Literaturkritikers Mirnes Sokolović bezieht sich auf Theodor W. Adornos berühmtes Dictum: »Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch«. Poesie nach Srebrenica? Wie lässt sich dichten, wenn die Sprache zerrüttet und korrumpiert, das Grauen unaussprechlich ist, Intellektualität die Barbarei nicht nur nicht verhindert, sondern befördert hat? Srebrenica, der Name der Stadt im Osten von Bosnien-Herzegowina, ist untrennbar mit den dort verübten Verbrechen verknüpft. In der Nr. 250 der Zeitschrift manuskripte kommen literarische und essayistische Stimmen von außen und innen zu Wort. Die Texte wagen den Versuch einer adäquaten Darstellung und Aufarbeitung von Ereignissen, die bis heute vor allem eines hervorrufen: Sprachlosigkeit.
Ein großes Dankeschön an traduki für die Präsentation des Essays auf der Buchmesse sowie an die @kulturvermittlung.steiermark für die finanzielle Unterstützung der Übersetzung!
#srebrenica #literatur #traduki #leipzigerbuchmesse #bosnisch

2. Auflage für @manuskripte 250 🥳🥳
Erstmals in 65 Jahren erscheinen die manuskripte zum zweiten Mal!
Mit bestem Dank für die Unterstützung an @traduki !
Danke für die gute Zusammenarbeit @kulturvermittlung.steiermark !

2. Auflage für @manuskripte 250 🥳🥳
Erstmals in 65 Jahren erscheinen die manuskripte zum zweiten Mal!
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Mit bestem Dank für die Unterstützung an @traduki !
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Erstmals in 65 Jahren erscheinen die manuskripte zum zweiten Mal!
Mit bestem Dank für die Unterstützung an @traduki !
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Dramatisches Privatissimum im manuskripte-Büro:
"Der Pilz" von Styria-Artist-in-Residence Katharina Angus.
Szenische Lesung mit Katharina Angus, Wolfgang Lampl alias Jimi Lend, Andreas Unterweger und special guest.
📅 24.03.2026,18:30 Uhr
📍 Sackstraße 17, 8010 Graz
Fleece ist fort, aber dort sitzt er doch. So aufdringlich abwesend, wie er vorher verschwunden war. Seine Freund:innen versuchen, ihn zurückzuholen, in ihre Mitte, in der er sich längst eingenistet hat. Was ist passiert mit ihm, im Wald? In welche Richtung wuchert dieser Text?
Szenische Lesung aus der Werkstatt in der Werkstatt.
Eintritt frei!

Colette M. Schmidt in @derstandardat über die #verseppung der Steiermark
Besten Dank für die akkurate Berichterstattung!
#kulturlandretten
#brauchenwir

Colette M. Schmidt in @derstandardat über die #verseppung der Steiermark
Besten Dank für die akkurate Berichterstattung!
#kulturlandretten
#brauchenwir

Colette M. Schmidt in @derstandardat über die #verseppung der Steiermark
Besten Dank für die akkurate Berichterstattung!
#kulturlandretten
#brauchenwir

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Besten Dank für die akkurate Berichterstattung!
#kulturlandretten
#brauchenwir

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#brauchenwir
#verseppung !!!
"Kurz mal Sepp"
Gedichte für das neue Volkskulturfestival
„Steirer feiern: Josefitag(e) in der Steiermark“
von @maxhoefler_
und @andreas.unterweger
Premiere auf der großen Leinwand:
Fr, 20.03.26, 19:30, @lendhotel Graz
zum Start der "Kurzfilmwanderung" von @streetcinemagraz bei der @diagonale_at
mit Filmgespräch der Autoren
#kulturlandretten
#brauchenwir
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