iRRE SPACE
student-led exhibition space at the Bauhaus-University Weimar @klassegunstheimer Marienstraße 14 ground floor 99423 Weimar

YOU CAN’T EVEN SEE THE GRID AND that’s that!
November 2025 at @irrespace
photos:
@benedict2 [1-3, 6-9, 11-14, 16-20]
@room.mono [4, 10, 15]

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YOU CAN’T EVEN SEE THE GRID AND that’s that!
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OPENING TUESDAY 18.11.25 18h
AT iRRE SPACE (MARIENSTRASSE 14)
POSTER DESIGN BY @mihauowski

objekt klein a
2025
Latex
ca. 50 x 50 x 20 cm
Freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
Teil der Ausstellung "objekt klein a"
@irrespace vom 20. - 21.03.25

objekt klein a
2025
Latex
ca. 50 x 50 x 20 cm
Freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
Teil der Ausstellung "objekt klein a"
@irrespace vom 20. - 21.03.25

objekt klein a
2025
Latex
ca. 50 x 50 x 20 cm
Freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
Teil der Ausstellung "objekt klein a"
@irrespace vom 20. - 21.03.25

objekt klein a
2025
Latex
ca. 50 x 50 x 20 cm
Freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
Teil der Ausstellung "objekt klein a"
@irrespace vom 20. - 21.03.25

objekt klein a
2025
Latex
ca. 50 x 50 x 20 cm
Freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
Teil der Ausstellung "objekt klein a"
@irrespace vom 20. - 21.03.25
COME CRUSHING WITH US
Blushy Drinks and Flirty Music 💋
Tuesday 8pm @irrespace
Video: @sonya_egrv
Sound: @loriusaimusic

CRUSH
Vernissage 06.Mai 20Uhr @irrespace
Performance 21Uhr von Juca dos Santos
Neben besten M/Cocktails und Musik
(07.-09.Mai 16-19Uhr)
Grafik Design: @sonya_egrv
_____
Opening Party 06May 8pm @irrespace
Performance at 9pm by Juca dos Santos
There‘ll be Amazing M/Cocktails and Music
(07.-09May 4-7pm)
Poster Design: @sonya_egrv

Part 1
Ausstellung „objekt klein a“ von @annikaschallenberg im @irrespace vom 20. - 21.03.25
Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
dem Fehlen von
Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
Latexobjekte werden in Anlehung an die eigene Haut geschaffen, die als Grenze des Körpers zur Außenwelt
fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
dem Thema der Entspannung beschäftigen.
Die Werke aus Latex wurden freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
Herzlichen Dank an alle Helfenden und Besucher*innen

Part 1
Ausstellung „objekt klein a“ von @annikaschallenberg im @irrespace vom 20. - 21.03.25
Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
dem Fehlen von
Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
Latexobjekte werden in Anlehung an die eigene Haut geschaffen, die als Grenze des Körpers zur Außenwelt
fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
dem Thema der Entspannung beschäftigen.
Die Werke aus Latex wurden freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
Herzlichen Dank an alle Helfenden und Besucher*innen

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Ausstellung „objekt klein a“ von @annikaschallenberg im @irrespace vom 20. - 21.03.25
Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
dem Fehlen von
Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
Latexobjekte werden in Anlehung an die eigene Haut geschaffen, die als Grenze des Körpers zur Außenwelt
fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
dem Thema der Entspannung beschäftigen.
Die Werke aus Latex wurden freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
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Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
dem Fehlen von
Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
Latexobjekte werden in Anlehung an die eigene Haut geschaffen, die als Grenze des Körpers zur Außenwelt
fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
dem Thema der Entspannung beschäftigen.
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Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
dem Fehlen von
Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
Latexobjekte werden in Anlehung an die eigene Haut geschaffen, die als Grenze des Körpers zur Außenwelt
fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
dem Thema der Entspannung beschäftigen.
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Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
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Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
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fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
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Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
dem Fehlen von
Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
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fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
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Ausstellung „objekt klein a“ von @annikaschallenberg im @irrespace vom 20. - 21.03.25
Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
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Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
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fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
dem Thema der Entspannung beschäftigen.
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Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
dem Fehlen von
Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
Latexobjekte werden in Anlehung an die eigene Haut geschaffen, die als Grenze des Körpers zur Außenwelt
fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
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Das „Objekt klein a“ bei Jacques Lacan ist das unerreichbare Objekt der Begierde, das eine fundamentale Leere im Subjekt hinterlässt. Es steht für das Fehlen. Es treibt den Wunsch nach
Auflösung dieser Leere an und bleibt unerreichbar. Es symbolisiert das, was das Subjekt nie vollständig erlangen oder integrieren kann. Das „Objekt klein a“ ist somit der Ursprung der
Begierde und bleibt stets ein unerreichbares Ideal. Die Arbeiten in der Ausstellung setzen sich grundlegend mit dem Fehlen eines Bestandteils des Selbst auseinander:
dem Fehlen von
Reinheit, Seelenfrieden und Erfüllung – dem Streben eines Individuums.
Latexobjekte werden in Anlehung an die eigene Haut geschaffen, die als Grenze des Körpers zur Außenwelt
fungiert und zugleich eine Referenz zu psychischen Grenzen darstellt. Der Raum wird zu einer Höhle, gefüllt mit Hautfetzen und entzündeten Pickeln. Der Pickel dient als Sinnbild des entzündeten Selbst, das die Grenze der eigenen Haut durchbricht.
Umrahmt werden die Arbeiten von zwei Serien von Grafitarbeiten auf Steinpapier, die den Seelenfriedhof des inneren Auges zeigen – Werke, die sich mit seelischer Anspannung und
dem Thema der Entspannung beschäftigen.
Die Werke aus Latex wurden freundlich gefördert durch den Frauenförderfonds der @bauhaus_uni
Herzlichen Dank an alle Helfenden und Besucher*innen

[to face the tension]
Kaya Leonie Pilsner @kayakaracho and Sophie Charlotte von Rintelen @rvuecs
The work explores the transformation of art, memory and meaning through the symbolic change of pedestals as once heroic carriers of monuments. A rusting pedestal and its melting counterpart address decay, renewal and the deconstruction of historical power structures, while engaging the viewer in a dynamic process of metamorphosis. Through the decomposition of the old, something new emerges - a collaborative work in which the two plinths interact with each other and make it possible to experience the idea of art as an ongoing, collective change.
metal, acetic acid, citric acid
55x50x30cm
2025

[to face the tension]
Kaya Leonie Pilsner @kayakaracho and Sophie Charlotte von Rintelen @rvuecs
The work explores the transformation of art, memory and meaning through the symbolic change of pedestals as once heroic carriers of monuments. A rusting pedestal and its melting counterpart address decay, renewal and the deconstruction of historical power structures, while engaging the viewer in a dynamic process of metamorphosis. Through the decomposition of the old, something new emerges - a collaborative work in which the two plinths interact with each other and make it possible to experience the idea of art as an ongoing, collective change.
metal, acetic acid, citric acid
55x50x30cm
2025

[to face the tension]
Kaya Leonie Pilsner @kayakaracho and Sophie Charlotte von Rintelen @rvuecs
The work explores the transformation of art, memory and meaning through the symbolic change of pedestals as once heroic carriers of monuments. A rusting pedestal and its melting counterpart address decay, renewal and the deconstruction of historical power structures, while engaging the viewer in a dynamic process of metamorphosis. Through the decomposition of the old, something new emerges - a collaborative work in which the two plinths interact with each other and make it possible to experience the idea of art as an ongoing, collective change.
metal, acetic acid, citric acid
55x50x30cm
2025

[to face the tension]
Kaya Leonie Pilsner @kayakaracho and Sophie Charlotte von Rintelen @rvuecs
The work explores the transformation of art, memory and meaning through the symbolic change of pedestals as once heroic carriers of monuments. A rusting pedestal and its melting counterpart address decay, renewal and the deconstruction of historical power structures, while engaging the viewer in a dynamic process of metamorphosis. Through the decomposition of the old, something new emerges - a collaborative work in which the two plinths interact with each other and make it possible to experience the idea of art as an ongoing, collective change.
metal, acetic acid, citric acid
55x50x30cm
2025

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Kaya Leonie Pilsner @kayakaracho and Sophie Charlotte von Rintelen @rvuecs
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metal, acetic acid, citric acid
55x50x30cm
2025

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Kaya Leonie Pilsner @kayakaracho and Sophie Charlotte von Rintelen @rvuecs
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55x50x30cm
2025

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Kaya Leonie Pilsner @kayakaracho and Sophie Charlotte von Rintelen @rvuecs
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metal, acetic acid, citric acid
55x50x30cm
2025
Art Is Looked At — And Sometimes Can Also Be Read
Exhibition 19.11.2024 — @irrespace
📷 Philipp Bieronski

Looking back on last tuesday‘s exhibition showcasing the results of „Art is looked at—and sometimes can also be read“ a workshop lead by @_martingross 👀
19.11.24 @irrespace
Exhibiting Artists:
Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

Looking back on last tuesday‘s exhibition showcasing the results of „Art is looked at—and sometimes can also be read“ a workshop lead by @_martingross 👀
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Exhibiting Artists:
Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

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Exhibiting Artists:
Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

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Exhibiting Artists:
Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

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Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

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19.11.24 @irrespace
Exhibiting Artists:
Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

Looking back on last tuesday‘s exhibition showcasing the results of „Art is looked at—and sometimes can also be read“ a workshop lead by @_martingross 👀
19.11.24 @irrespace
Exhibiting Artists:
Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

Looking back on last tuesday‘s exhibition showcasing the results of „Art is looked at—and sometimes can also be read“ a workshop lead by @_martingross 👀
19.11.24 @irrespace
Exhibiting Artists:
Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

Looking back on last tuesday‘s exhibition showcasing the results of „Art is looked at—and sometimes can also be read“ a workshop lead by @_martingross 👀
19.11.24 @irrespace
Exhibiting Artists:
Philipp Bieronski | Bruno Dos Santos Domingos | Calum Mac Dubberke | Sahrah Feyerabend | Lillian Senfft von Pilsach | Regina Gareis | Ferdinand Golz | Jakob Grathwohl | Paula Hennersdorf | Emilia Justen | Amelie Kazmaier Leo Khordoc-Davis | Tine Metka | Jakob Nickels | Anna Domenech | Eduardo Artiles Pérez | Rosalie Radke | Cosima Riese | Finn Röhmer-Litzmann | Annika Schallenberg | Hauke Scholz | Annekathrin Stöckel | Lilly Vogt | Sophie Charlotte von Rintelen | Sandra Waldforst

Liebe Studierende, liebe Lehrende, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
Herzlich laden wir Euch heute, ab 19Uhr, in den iRRE SPACE zu unserer Ausstellung „Art is looked at - and sometimes can also be read“ ein. Wir zeigen neue Arbeiten, die im gleichnamigen Workshop entstanden sind und freuen uns sehr wenn ihr vorbei schaut.
Cheerio, Eure Klasse für experimentelle Malerei und Zeichnung 🥂
-
Dear Students, Professors, and Staff,
We warmly invite you to join us today at 7 PM in the iRRE SPACE for our exhibition, “Art is looked at – and sometimes can also be read.” We’ll be showing new works created during a workshop of the same title and would be delighted if you drop by.
Cheerio, Your Class for Experimental Painting and Drawing 🥂

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung von Saba Najafpour.
25.06.24. 18 Uhr IRRE Space
Marienstraße 14 Weimar
@sabakh.np
#sabanajafpour
#irrespace
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