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fayhe

FAY

alles & nichts & @faynesache

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lose control🪷 @amariamcgee

dancers: @_danix__ @fayhe @juliasczyk
choreo & edit: @juliasczyk
camera: @clara_columna__ @lutschwig danke fürs einspringen🫶🏼

Wir trainieren jeden Dienstag, 19:00-20:15 Uhr im @movimento_mainz 🤍🫧


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2 months ago


snap my🫰🏼

dancers: @_danix__ @fayhe @juliasczyk
choreo & edit: @juliasczyk
filming: @mob_character100
song: Snap my Finger @kaytranada @pinkpantheress

Just thanks. If you want to join our training, leave a message🫰🏼🫰🏼
#mainz#dance#tanzeninmainz


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1 years ago

Ich weiß ja nicht was ich von Instagram im Moment halten soll. Mögt ihr Instagram? Ich denke manchmal vielleicht mache ich einen anderen Account nur für so fünf Freund*innen. Oder ich lösche einfach alle Bilder und mache hier gar nichts mehr. Aber ich glaube realistisch ist das nicht. Irgendwie möchte ich mein Leben mit meinen engsten Leuten teilen, weil es mich bei ihnen ja genauso interessiert, und irgendwie weiß ich dann auch wieder nicht, wer das überhaupt genau ist – wo wird die Grenze gezogen? Und was ist überhaupt in meinem Leben so wichtig, dass es sich lohnt, es zu teilen? Mein Abendessen? Oder nur wenn ich im Urlaub war? Aber das ist doch auch irgendwie fake?! Will ich mich überhaupt noch so selbst darstellen? Ja keine Ahnung. Egal, hier einfach mal ein paar meiner Lieblingsbilder und -momente aus den letzten Monaten.

Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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1 years ago

Ich weiß ja nicht was ich von Instagram im Moment halten soll. Mögt ihr Instagram? Ich denke manchmal vielleicht mache ich einen anderen Account nur für so fünf Freund*innen. Oder ich lösche einfach alle Bilder und mache hier gar nichts mehr. Aber ich glaube realistisch ist das nicht. Irgendwie möchte ich mein Leben mit meinen engsten Leuten teilen, weil es mich bei ihnen ja genauso interessiert, und irgendwie weiß ich dann auch wieder nicht, wer das überhaupt genau ist – wo wird die Grenze gezogen? Und was ist überhaupt in meinem Leben so wichtig, dass es sich lohnt, es zu teilen? Mein Abendessen? Oder nur wenn ich im Urlaub war? Aber das ist doch auch irgendwie fake?! Will ich mich überhaupt noch so selbst darstellen? Ja keine Ahnung. Egal, hier einfach mal ein paar meiner Lieblingsbilder und -momente aus den letzten Monaten.

Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Ich weiß ja nicht was ich von Instagram im Moment halten soll. Mögt ihr Instagram? Ich denke manchmal vielleicht mache ich einen anderen Account nur für so fünf Freund*innen. Oder ich lösche einfach alle Bilder und mache hier gar nichts mehr. Aber ich glaube realistisch ist das nicht. Irgendwie möchte ich mein Leben mit meinen engsten Leuten teilen, weil es mich bei ihnen ja genauso interessiert, und irgendwie weiß ich dann auch wieder nicht, wer das überhaupt genau ist – wo wird die Grenze gezogen? Und was ist überhaupt in meinem Leben so wichtig, dass es sich lohnt, es zu teilen? Mein Abendessen? Oder nur wenn ich im Urlaub war? Aber das ist doch auch irgendwie fake?! Will ich mich überhaupt noch so selbst darstellen? Ja keine Ahnung. Egal, hier einfach mal ein paar meiner Lieblingsbilder und -momente aus den letzten Monaten.

Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Ich weiß ja nicht was ich von Instagram im Moment halten soll. Mögt ihr Instagram? Ich denke manchmal vielleicht mache ich einen anderen Account nur für so fünf Freund*innen. Oder ich lösche einfach alle Bilder und mache hier gar nichts mehr. Aber ich glaube realistisch ist das nicht. Irgendwie möchte ich mein Leben mit meinen engsten Leuten teilen, weil es mich bei ihnen ja genauso interessiert, und irgendwie weiß ich dann auch wieder nicht, wer das überhaupt genau ist – wo wird die Grenze gezogen? Und was ist überhaupt in meinem Leben so wichtig, dass es sich lohnt, es zu teilen? Mein Abendessen? Oder nur wenn ich im Urlaub war? Aber das ist doch auch irgendwie fake?! Will ich mich überhaupt noch so selbst darstellen? Ja keine Ahnung. Egal, hier einfach mal ein paar meiner Lieblingsbilder und -momente aus den letzten Monaten.

Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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Und außerdem hab ich gerade was Schönes gelesen:
„(…) denn er empfand ein Bedürfnis nach etwas, an das er sein strömendes Herz heften konnte; das Herz, das in seiner Seite zerrte; das Herz, das jeden Abend um diese Zeit, wenn er hinauswanderte, von würzigen und verliebten Stürmen erfüllt schien. An die Eiche band er es, und während er dort lag, wurde das Flattern in ihm und um ihn herum allmählich still; die kleinen Blätter hingen; der Hirsch blieb stehen; die blassen Sommerwolken verharrten; seine Glieder wurden schwer auf der Erde; und er lag so still, dass ganz allmählich der Hirsch näher kam und die Saatkrähen um ihn taumelten und die Schwalben herabschossen und kreisten und die Libellen vorbeizuckten, als sei alle Fruchtbarkeit und alle verliebte Aktivität eines Sommerabends wie ein Netz um seinen Leib gewoben.“ – Orlando, Virginia Woolf, 1928.


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excusez-moi ?!? 🥹


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[03/02/24—03/03/24]
1: Flanieren im Tuileriengarten
2: Aktuelle Kochsituation
3: Club Foot @clubfootesad (aber nur zugucken hihi)
4: Vergebliche Suche nach einer nicht weggesperrten Sitzmöglichkeit vorm Eiffelturm
5: tranquil
6: la Seine partout
7: Möwen beim Sonnenbaden
8: DJ Sauce🥫
9: Il est où le printemps ?
10: Doggos à Paris


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zweitausendvierundzwanzig bisher absolut supi


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1 warum hab ich auf cuten bildern immer die augen zu???
2 life goals
3–6 viel zu früh aber auch irgendwie schön
7 escape-game-chaos & ganz viel wut
8 spiegel- & freund*innensammlung
9 life goals 2.0


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1 warum hab ich auf cuten bildern immer die augen zu???
2 life goals
3–6 viel zu früh aber auch irgendwie schön
7 escape-game-chaos & ganz viel wut
8 spiegel- & freund*innensammlung
9 life goals 2.0


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3–6 viel zu früh aber auch irgendwie schön
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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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ich lieeeeeeeeeebe sommer🍦


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2 years ago

albumcover steht🕺

danke für das coole licht & die coolen fotos @blu.elou 💜


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3 years ago

albumcover steht🕺

danke für das coole licht & die coolen fotos @blu.elou 💜


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albumcover steht🕺

danke für das coole licht & die coolen fotos @blu.elou 💜


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ein bisschen mutig sein✨


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ein bisschen mutig sein✨


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Letzte Woche an der Ardèche🧜🏼‍♀️


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Letzte Woche an der Ardèche🧜🏼‍♀️


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Letzte Woche an der Ardèche🧜🏼‍♀️


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Letzte Woche an der Ardèche🧜🏼‍♀️


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Letzte Woche an der Ardèche🧜🏼‍♀️


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Letzte Woche an der Ardèche🧜🏼‍♀️


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Letzte Woche an der Ardèche🧜🏼‍♀️


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Letzte Woche an der Ardèche🧜🏼‍♀️


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Immer ein Vergnügen mit euch🤍

Choreo: @sophia.kumbartzky
Song: @joe_0beng & @king_garo1 - Good Girl
Video: @luisa_kn_


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5 years ago


Story Save - Best free tool for saving Stories, Reels, Photos, Videos, Highlights, IGTV to your phone.

Story-save.com is an intuitive online tool that enables users to download and save a variety of content, including stories, photos, videos, and IGTV materials, directly from Instagram. With Story-Save, you can not only easily download diverse content from Instagram but also view it at your convenience, even without internet access. This tool is perfect for those moments when you come across something interesting on Instagram and want to save it for later viewing. Use Story-Save to ensure you don't miss the chance to take your favorite Instagram moments with you!

Our advantages:

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Avoid app downloads and sign-ups, store stories on the web.

Exclusive High-Quality

Stories Say goodbye to poor-quality content, preserve only high-resolution Stories.

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Frequently Asked Questions

The Instagram Stories Download feature is designed to provide a secure and high-quality method for downloading Instagram stories. It's user-friendly and doesn't require users to register or sign up. Simply copy the link, paste it, and enjoy the content.
Downloading Instagram stories is a simple process that involves three steps:
  • 1. Go to the Instagram Story Downloader tool.
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The selected story will be swiftly saved to your device's local storage.
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