
«Die kleinen Meerjungraun» flutschen weiter nach Deutschland: Nach der Premiere in Bern ist Kim de l’Horizons Stück diesen Frühling gleich an zwei Festivals eingeladen – zuerst zu den Mülheimer Theatertagen und danach zu den Autor*innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin, bevor es für seine allerletzte Vorstellung nochmals nach Bern zurückkehrt.
Im Stück trifft ein kleines Meerjungrau auf einen Marcomann – und plötzlich wird aus Begehren der Wunsch, anders zu sein. Eine flutschige, glitzernde und radikale Überschreibung der kleinen Meerjungfrau irgendwo zwischen Körper, Sehnsucht, Anpassung und Widerstand.
Mit: Lucia Kotikova, Claudius Körber, Linus Schütz und Jonathan Loosli sowie einer Inszenierung des Trio ACE.
Mülheimer Theatertage:
Mi, 27.05.26, 19:30, Stadthalle
Autor*innentheatertage Berlin:
Mo, 08.06.26, 20:00, Kammer
Di, 09.06.26, 19:30, Kammer
Zum letzten Mal in Bern:
Sa, 27.06.26, 19:30, Vidmar 1 (+Einführung)
📸 @fabian.stransky
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«Die kleinen Meerjungraun» flutschen weiter nach Deutschland: Nach der Premiere in Bern ist Kim de l’Horizons Stück diesen Frühling gleich an zwei Festivals eingeladen – zuerst zu den Mülheimer Theatertagen und danach zu den Autor*innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin, bevor es für seine allerletzte Vorstellung nochmals nach Bern zurückkehrt.
Im Stück trifft ein kleines Meerjungrau auf einen Marcomann – und plötzlich wird aus Begehren der Wunsch, anders zu sein. Eine flutschige, glitzernde und radikale Überschreibung der kleinen Meerjungfrau irgendwo zwischen Körper, Sehnsucht, Anpassung und Widerstand.
Mit: Lucia Kotikova, Claudius Körber, Linus Schütz und Jonathan Loosli sowie einer Inszenierung des Trio ACE.
Mülheimer Theatertage:
Mi, 27.05.26, 19:30, Stadthalle
Autor*innentheatertage Berlin:
Mo, 08.06.26, 20:00, Kammer
Di, 09.06.26, 19:30, Kammer
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Im Stück trifft ein kleines Meerjungrau auf einen Marcomann – und plötzlich wird aus Begehren der Wunsch, anders zu sein. Eine flutschige, glitzernde und radikale Überschreibung der kleinen Meerjungfrau irgendwo zwischen Körper, Sehnsucht, Anpassung und Widerstand.
Mit: Lucia Kotikova, Claudius Körber, Linus Schütz und Jonathan Loosli sowie einer Inszenierung des Trio ACE.
Mülheimer Theatertage:
Mi, 27.05.26, 19:30, Stadthalle
Autor*innentheatertage Berlin:
Mo, 08.06.26, 20:00, Kammer
Di, 09.06.26, 19:30, Kammer
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Mit: Lucia Kotikova, Claudius Körber, Linus Schütz und Jonathan Loosli sowie einer Inszenierung des Trio ACE.
Mülheimer Theatertage:
Mi, 27.05.26, 19:30, Stadthalle
Autor*innentheatertage Berlin:
Mo, 08.06.26, 20:00, Kammer
Di, 09.06.26, 19:30, Kammer
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Mülheimer Theatertage:
Mi, 27.05.26, 19:30, Stadthalle
Autor*innentheatertage Berlin:
Mo, 08.06.26, 20:00, Kammer
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Mit der letzten Vorstellung von «Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)» verabschieden wir uns nach 9 ausverkauften Vorstellungen von der Uraufführung von Ralph Tharayil.
Ein Dschungel als Denkraum, in dem sich alles verschiebt: die Grenze zwischen Mensch und Tier, zwischen Rolle und Körper, zwischen Anpassung und Widerstand. Drei Figuren (Lou Haltinner, Claudius Körber, Ali Kandas) tasten sich durch dieses Geflecht und stellen sich Fragen: Was ist der Dschungel überhaupt? Wo gehen Menschen heute verloren? Und wie steht es um die Gerechtigkeit in der Welt? Inszeniert wurde dieses Stück von Miriam Ibrahim, die damit erstmals in Bern gearbeitet hat.
📸 @chyoshikokusano
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Mit der letzten Vorstellung von «Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)» verabschieden wir uns nach 9 ausverkauften Vorstellungen von der Uraufführung von Ralph Tharayil.
Ein Dschungel als Denkraum, in dem sich alles verschiebt: die Grenze zwischen Mensch und Tier, zwischen Rolle und Körper, zwischen Anpassung und Widerstand. Drei Figuren (Lou Haltinner, Claudius Körber, Ali Kandas) tasten sich durch dieses Geflecht und stellen sich Fragen: Was ist der Dschungel überhaupt? Wo gehen Menschen heute verloren? Und wie steht es um die Gerechtigkeit in der Welt? Inszeniert wurde dieses Stück von Miriam Ibrahim, die damit erstmals in Bern gearbeitet hat.
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Wir freuen uns sehr: «Eichmann – Wo die Nacht beginnt» ist auf der Shortlist des diesjährigen Schweizer Theatertreffen.
In seinem Stück schöpft der italienische Dramatiker Stefano Massini aus Gerichtsprotokollen der Verhöre Adolf Eichmanns, aus deutscher und jüdischer Geschichtsschreibung sowie aus den Essays von Hannah Arendt – und formt daraus einen theatralen Dialog, der so nie stattgefunden hat.
Der Abend erzählt davon, wie ein selbst ernannter «Ingenieur» einen ebenso minutiösen wie unmenschlichen Plan entwirft – und wie das vermeintliche Monster als erschreckend gewöhnlicher Mensch erscheint. Genau dort beginnt das Böse: in der alltäglichsten und unvermuteten menschlichen Kleinheit.
Mit Lucia Kotikova und Claudius Körber in der Inszenierung von Roger Vontobel.
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Nach 14 Vorstellungen und einer Auslastung von 94% heisst es Abschied nehmen: Heute ist «Die kleinen Meerjungraun» von Kim de l’Horizon zum letzten Mal in der Vidmar 1 zu erleben.
In Bern uraufgeführt, erzählt das Stück von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung – von einem kleinen Meerjungrau, das für die Hoffnung auf Liebe seine schillernde Welt verlässt.Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit stellt der Abend die Frage, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
Mit: Lucia Kotikova, Linus Schütz, Claudius Körber, Jonathan Loosli
Die kleinen Meerjungraun
So, 08.03.26, 18:00, Vidmar 1 (Ausverkauft)
📸 @fabian.stransky
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Nach 14 Vorstellungen und einer Auslastung von 94% heisst es Abschied nehmen: Heute ist «Die kleinen Meerjungraun» von Kim de l’Horizon zum letzten Mal in der Vidmar 1 zu erleben.
In Bern uraufgeführt, erzählt das Stück von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung – von einem kleinen Meerjungrau, das für die Hoffnung auf Liebe seine schillernde Welt verlässt.Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit stellt der Abend die Frage, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
Mit: Lucia Kotikova, Linus Schütz, Claudius Körber, Jonathan Loosli
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In Bern uraufgeführt, erzählt das Stück von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung – von einem kleinen Meerjungrau, das für die Hoffnung auf Liebe seine schillernde Welt verlässt.Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit stellt der Abend die Frage, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
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Nach 14 Vorstellungen und einer Auslastung von 94% heisst es Abschied nehmen: Heute ist «Die kleinen Meerjungraun» von Kim de l’Horizon zum letzten Mal in der Vidmar 1 zu erleben.
In Bern uraufgeführt, erzählt das Stück von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung – von einem kleinen Meerjungrau, das für die Hoffnung auf Liebe seine schillernde Welt verlässt.Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit stellt der Abend die Frage, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
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«Die kleinen Meerjungrauen ist Kims stärkster, weil offenster und reifster Text.» – Luzerner Zeitung
Am 8. März 2026 ist «Die kleinen Meerjungraun» zum letzten Mal in der Vidmar 1 zu sehen – das neue Stück von Kim de l’Horizon, uraufgeführt in Bern. Die Überschreibung des Märchens erzählt von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung: Ein kleines Meerjungrau trifft an der Oberfläche auf einen Marcomann – und tauscht seine schillernde Welt gegen die Hoffnung auf Liebe und Anerkennung.
Doch Zugehörigkeit hat ihren Preis. Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit fragt der Abend, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
Die kleinen Meerjungraun
So, 08.03.26, 18:00, Vidmar 1 (Zum letzten Mal, wenige Tickets)
Mit: Lucia Kotikova, Linus Schütz, Claudius Körber, Jonathan Loosli
📸 @fabian.stransky
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#buehnenbern #schauspiel #spielzeit2526 #diekleinenmeerjungraun @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @kimdelhorizon @felicitaszurcher @luciakotikova @cliclaudius @jonathanloosli @linus.schuetz @rogervontobel

«Die kleinen Meerjungrauen ist Kims stärkster, weil offenster und reifster Text.» – Luzerner Zeitung
Am 8. März 2026 ist «Die kleinen Meerjungraun» zum letzten Mal in der Vidmar 1 zu sehen – das neue Stück von Kim de l’Horizon, uraufgeführt in Bern. Die Überschreibung des Märchens erzählt von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung: Ein kleines Meerjungrau trifft an der Oberfläche auf einen Marcomann – und tauscht seine schillernde Welt gegen die Hoffnung auf Liebe und Anerkennung.
Doch Zugehörigkeit hat ihren Preis. Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit fragt der Abend, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
Die kleinen Meerjungraun
So, 08.03.26, 18:00, Vidmar 1 (Zum letzten Mal, wenige Tickets)
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Am 8. März 2026 ist «Die kleinen Meerjungraun» zum letzten Mal in der Vidmar 1 zu sehen – das neue Stück von Kim de l’Horizon, uraufgeführt in Bern. Die Überschreibung des Märchens erzählt von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung: Ein kleines Meerjungrau trifft an der Oberfläche auf einen Marcomann – und tauscht seine schillernde Welt gegen die Hoffnung auf Liebe und Anerkennung.
Doch Zugehörigkeit hat ihren Preis. Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit fragt der Abend, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
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Am 8. März 2026 ist «Die kleinen Meerjungraun» zum letzten Mal in der Vidmar 1 zu sehen – das neue Stück von Kim de l’Horizon, uraufgeführt in Bern. Die Überschreibung des Märchens erzählt von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung: Ein kleines Meerjungrau trifft an der Oberfläche auf einen Marcomann – und tauscht seine schillernde Welt gegen die Hoffnung auf Liebe und Anerkennung.
Doch Zugehörigkeit hat ihren Preis. Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit fragt der Abend, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
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So, 08.03.26, 18:00, Vidmar 1 (Zum letzten Mal, wenige Tickets)
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«Die kleinen Meerjungrauen ist Kims stärkster, weil offenster und reifster Text.» – Luzerner Zeitung
Am 8. März 2026 ist «Die kleinen Meerjungraun» zum letzten Mal in der Vidmar 1 zu sehen – das neue Stück von Kim de l’Horizon, uraufgeführt in Bern. Die Überschreibung des Märchens erzählt von Sehnsucht, Körpern und Verwandlung: Ein kleines Meerjungrau trifft an der Oberfläche auf einen Marcomann – und tauscht seine schillernde Welt gegen die Hoffnung auf Liebe und Anerkennung.
Doch Zugehörigkeit hat ihren Preis. Zwischen Begehren, Schweigen und Unsichtbarkeit fragt der Abend, wie viel man aufgibt, um dazuzugehören – und wer man wird, wenn man sich anpasst.
Die kleinen Meerjungraun
So, 08.03.26, 18:00, Vidmar 1 (Zum letzten Mal, wenige Tickets)
Mit: Lucia Kotikova, Linus Schütz, Claudius Körber, Jonathan Loosli
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«Die Reise durchs Dickicht der semantischen Verweise funktioniert so gut, weil die drei Darsteller sich in der Inszenierung gemeinsam vorantasten.» (Nachtkritik)
Ralph Tharayils «Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)» entwirft einen Dschungel als Denkraum: eine Metapher für die brüchige Grenze zwischen Mensch und Tier und für einen Körper, der im postdigitalen Kapitalismus zur Ware wird. Zwischen Anpassung und Widerstand fragt der Text nach zeitgenössischen Formen des Menschseins.
Nach seinem Debüt «Nimm die Alpen weg» kam das neue Stück in der Vidmar 2 zur Uraufführung. Regie führte Miriam Ibrahim, die damit erstmals in Bern arbeitete.
Mit: Lou Haltinner, Claudius Körber und Ali Kandas
Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)
Mi, 25.02.26, 19:30, Vidmar 2
Sa, 28.02.26, 19:30, Vidmar 2
Mi, 04.03.26, 19:30, Vidmar 2
🎥 @bodamerjulia
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«Welcome to the jungle, we got fun and games», heisst es bei Guns N’ Roses – und auch Ralph Tharayils neuestes Stück führt mitten hinein in ein Dickicht aus Bildern, Fragen und Behauptungen. Zur Premiere von «Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)» wünschen wir allen Beteiligten auf und neben der Bühne ein herzliches Toi Toi Toi.
Der Dschungel wird hier zur Metapher: für die Trennlinie zwischen Mensch und Tier, für den schmalen Grat zwischen Menschlichkeit und einem Körper, der zur postdigitalen Kapitalware geworden ist. Ein Körper, der es vielleicht einfach einmal mit Gemütlichkeit versuchen sollte – auf den Lieferando-Bikes, in den Coltanminen oder auf den Gerüsten der Baustellenwüsten. Vielleicht so.
Ralph Tharayil war Hausautor der vergangenen Spielzeit und stellte sich in Bern mit seinem Debüt «Nimm die Alpen weg» vor. Sein neuer Text kommt nun in der Vidmar 2 zur Uraufführung. Inszeniert wird er von Miriam Ibrahim, die nach Arbeiten unter anderem an den Münchner Kammerspielen, am Deutschen Nationaltheater Weimar und am Residenztheater München erstmals in Bern Regie führt.
Mit: Lou Haltinner, Claudius Körber und Ali Kandas
Regie und Musik: Miriam Ibrahim
Ausstattung und Video: Andrea Barba
Dramaturgie: Julien Enzanza
Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)
Mi, 21.01.26, 19:30, Vidmar 2 (ausverkauft) (Premiere)
Mi, 28.01.26, 19:30, Vidmar 2 (ausverkauft)
Mi, 25.02.26, 19:30, Vidmar 2
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«Welcome to the jungle, we got fun and games», heisst es bei Guns N’ Roses – und auch Ralph Tharayils neuestes Stück führt mitten hinein in ein Dickicht aus Bildern, Fragen und Behauptungen. Zur Premiere von «Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)» wünschen wir allen Beteiligten auf und neben der Bühne ein herzliches Toi Toi Toi.
Der Dschungel wird hier zur Metapher: für die Trennlinie zwischen Mensch und Tier, für den schmalen Grat zwischen Menschlichkeit und einem Körper, der zur postdigitalen Kapitalware geworden ist. Ein Körper, der es vielleicht einfach einmal mit Gemütlichkeit versuchen sollte – auf den Lieferando-Bikes, in den Coltanminen oder auf den Gerüsten der Baustellenwüsten. Vielleicht so.
Ralph Tharayil war Hausautor der vergangenen Spielzeit und stellte sich in Bern mit seinem Debüt «Nimm die Alpen weg» vor. Sein neuer Text kommt nun in der Vidmar 2 zur Uraufführung. Inszeniert wird er von Miriam Ibrahim, die nach Arbeiten unter anderem an den Münchner Kammerspielen, am Deutschen Nationaltheater Weimar und am Residenztheater München erstmals in Bern Regie führt.
Mit: Lou Haltinner, Claudius Körber und Ali Kandas
Regie und Musik: Miriam Ibrahim
Ausstattung und Video: Andrea Barba
Dramaturgie: Julien Enzanza
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Mi, 21.01.26, 19:30, Vidmar 2 (ausverkauft) (Premiere)
Mi, 28.01.26, 19:30, Vidmar 2 (ausverkauft)
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«Welcome to the jungle, we got fun and games», heisst es bei Guns N’ Roses – und auch Ralph Tharayils neuestes Stück führt mitten hinein in ein Dickicht aus Bildern, Fragen und Behauptungen. Zur Premiere von «Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)» wünschen wir allen Beteiligten auf und neben der Bühne ein herzliches Toi Toi Toi.
Der Dschungel wird hier zur Metapher: für die Trennlinie zwischen Mensch und Tier, für den schmalen Grat zwischen Menschlichkeit und einem Körper, der zur postdigitalen Kapitalware geworden ist. Ein Körper, der es vielleicht einfach einmal mit Gemütlichkeit versuchen sollte – auf den Lieferando-Bikes, in den Coltanminen oder auf den Gerüsten der Baustellenwüsten. Vielleicht so.
Ralph Tharayil war Hausautor der vergangenen Spielzeit und stellte sich in Bern mit seinem Debüt «Nimm die Alpen weg» vor. Sein neuer Text kommt nun in der Vidmar 2 zur Uraufführung. Inszeniert wird er von Miriam Ibrahim, die nach Arbeiten unter anderem an den Münchner Kammerspielen, am Deutschen Nationaltheater Weimar und am Residenztheater München erstmals in Bern Regie führt.
Mit: Lou Haltinner, Claudius Körber und Ali Kandas
Regie und Musik: Miriam Ibrahim
Ausstattung und Video: Andrea Barba
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Mit: Lou Haltinner, Claudius Körber und Ali Kandas
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Mi, 21.01.26, 19:30, Vidmar 2 (ausverkauft) (Premiere)
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Der Dschungel wird hier zur Metapher: für die Trennlinie zwischen Mensch und Tier, für den schmalen Grat zwischen Menschlichkeit und einem Körper, der zur postdigitalen Kapitalware geworden ist. Ein Körper, der es vielleicht einfach einmal mit Gemütlichkeit versuchen sollte – auf den Lieferando-Bikes, in den Coltanminen oder auf den Gerüsten der Baustellenwüsten. Vielleicht so.
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Probeneindrücke:
#moglioderthisisnotthewaytothewaterfall by @tritratralph
Uraufführung: 21.1.2016
Mit: @louhaltinner @ali.kandas @cliclaudius
Team: @julienzanza @barbaandy @meri_o711 @super_bravo_mode
Danke an die Gewerke vom @schauspielbern
Come get your tickets!
Nur für kurze Zeit und wenig Tickets.

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Heute steht «Eichmann – Wo die Nacht beginnt» zum letzten Mal auf dem Tresorplatz der Vidmarhallen.
Mit 13 Aufführungen seit der Premiere in der Spielzeit 2024/25 und einer Auslastung von 99,5 % endet heute die deutsche Erstaufführung von Stefano Massinis Stück. Die Dernière ist bereits ausverkauft.
In der Inszenierung von Schauspieldirektor Roger Vontobel entwirft das Stück einen fiktiven Dialog zwischen der politischen Theoretikerin Hannah Arendt und dem SS-«Obersturmbannführer» Adolf Eichmann – ein Gespräch, das es so nie gegeben hat. Grundlage sind Arendts Auseinandersetzung mit dem Jerusalemer Prozess, Verhörprotokolle sowie Texte der deutschen und jüdischen Geschichtsschreibung.
«Eichmann – Wo die Nacht beginnt» fragt danach, wo das Böse entsteht – und zeigt es in der erschreckenden Alltäglichkeit menschlicher Kleinheit.
Mit: Lucia Kotikova und Claudius Körber
📸 @chyoshikokusano
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Heute steht «Eichmann – Wo die Nacht beginnt» zum letzten Mal auf dem Tresorplatz der Vidmarhallen.
Mit 13 Aufführungen seit der Premiere in der Spielzeit 2024/25 und einer Auslastung von 99,5 % endet heute die deutsche Erstaufführung von Stefano Massinis Stück. Die Dernière ist bereits ausverkauft.
In der Inszenierung von Schauspieldirektor Roger Vontobel entwirft das Stück einen fiktiven Dialog zwischen der politischen Theoretikerin Hannah Arendt und dem SS-«Obersturmbannführer» Adolf Eichmann – ein Gespräch, das es so nie gegeben hat. Grundlage sind Arendts Auseinandersetzung mit dem Jerusalemer Prozess, Verhörprotokolle sowie Texte der deutschen und jüdischen Geschichtsschreibung.
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Mit: Lucia Kotikova und Claudius Körber
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Heute steht «Eichmann – Wo die Nacht beginnt» zum letzten Mal auf dem Tresorplatz der Vidmarhallen.
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In der Inszenierung von Schauspieldirektor Roger Vontobel entwirft das Stück einen fiktiven Dialog zwischen der politischen Theoretikerin Hannah Arendt und dem SS-«Obersturmbannführer» Adolf Eichmann – ein Gespräch, das es so nie gegeben hat. Grundlage sind Arendts Auseinandersetzung mit dem Jerusalemer Prozess, Verhörprotokolle sowie Texte der deutschen und jüdischen Geschichtsschreibung.
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Heute steht «Eichmann – Wo die Nacht beginnt» zum letzten Mal auf dem Tresorplatz der Vidmarhallen.
Mit 13 Aufführungen seit der Premiere in der Spielzeit 2024/25 und einer Auslastung von 99,5 % endet heute die deutsche Erstaufführung von Stefano Massinis Stück. Die Dernière ist bereits ausverkauft.
In der Inszenierung von Schauspieldirektor Roger Vontobel entwirft das Stück einen fiktiven Dialog zwischen der politischen Theoretikerin Hannah Arendt und dem SS-«Obersturmbannführer» Adolf Eichmann – ein Gespräch, das es so nie gegeben hat. Grundlage sind Arendts Auseinandersetzung mit dem Jerusalemer Prozess, Verhörprotokolle sowie Texte der deutschen und jüdischen Geschichtsschreibung.
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Heute steht «Eichmann – Wo die Nacht beginnt» zum letzten Mal auf dem Tresorplatz der Vidmarhallen.
Mit 13 Aufführungen seit der Premiere in der Spielzeit 2024/25 und einer Auslastung von 99,5 % endet heute die deutsche Erstaufführung von Stefano Massinis Stück. Die Dernière ist bereits ausverkauft.
In der Inszenierung von Schauspieldirektor Roger Vontobel entwirft das Stück einen fiktiven Dialog zwischen der politischen Theoretikerin Hannah Arendt und dem SS-«Obersturmbannführer» Adolf Eichmann – ein Gespräch, das es so nie gegeben hat. Grundlage sind Arendts Auseinandersetzung mit dem Jerusalemer Prozess, Verhörprotokolle sowie Texte der deutschen und jüdischen Geschichtsschreibung.
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«Ich gehe immer von einem Hier und Jetzt aus.»
Mit dieser Haltung inszeniert Regisseurin Miriam Ibrahim die Uraufführung «Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)» – das neue Stück von Ralph Tharayil, Hausautor der Spielzeit 2024/25.
Der Dschungel wird dabei zur Metapher: für die Trennlinie zwischen Mensch und Tier, für den Abstand zwischen Menschlichkeit und dem Körper als postdigitale Kapitalware. Ein Körper, der funktionieren muss – auf Lieferando-Bikes, in Coltanminen oder auf den Gerüsten unserer Baustellenwüsten. Und der vielleicht einfach einmal Gemütlichkeit bräuchte.
Miriam Ibrahims Arbeiten sind geprägt von Fragen des Postkolonialismus und von einem intersektionalen Blick auf unsere Gegenwart. Seit Herbst 2024 leitet sie zudem den Salon Ebony, ein deutschsprachiges Netzwerk Schwarzer Theaterschaffender.
Mit: Lou Haltinner, Claudius Körber, Ali Kandas
Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)
Mi , 21.01.26, 19:30 Vidmar 2 (ausverkauft)
Mi, 28.01.26, 19:30 Vidmar 2 (nur noch wenige Tickets verfügbar)
Mi, 25.02.26, 19:30 Vidmar 2
📹 @marvinmears
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Heute heisst es Abschied nehmen.
Nach insgesamt 43 Vorstellungen steht «Die unendliche Geschichte» heute zum letzten Mal auf der Bühne des Stadttheaters.
Die Inszenierung feierte ihre Premiere in der Spielzeit 2023/24 und kehrte 2025/26 noch einmal als Wiederaufnahme zurück. In der Regie von Roger Vontobel entfaltete sich die Geschichte der bedrohten Welt Phantásien: Das Nichts breitet sich aus, die Kindliche Kaiserin ist schwer krank. Atréju macht sich gemeinsam mit dem Glücksdrachen Fuchur auf die Suche nach einem Kind aus der Menschenwelt – in der Hoffnung, Phantásien zu retten.
Mit: Claudius Körber. Linus Schütz, Lou Haltinner, David Berger, Stéphane Maeder, Mariia Serheieva, Ali Kandas, Fabiano Bernardi, Isabelle Menke
📸 @florian.spring
#buehnenbern #schauspiel #spielzeit202526 #dieunendlichegeschichte @buehnenbernplus @viertewand_bern @rogervontobel @claudiuskorber @linus.schuetz @louhaltinner @stemanaut @fa.bi.ber @isabelle.menke @mbronzel @ali.kandas @krystianpodworny

Heute heisst es Abschied nehmen.
Nach insgesamt 43 Vorstellungen steht «Die unendliche Geschichte» heute zum letzten Mal auf der Bühne des Stadttheaters.
Die Inszenierung feierte ihre Premiere in der Spielzeit 2023/24 und kehrte 2025/26 noch einmal als Wiederaufnahme zurück. In der Regie von Roger Vontobel entfaltete sich die Geschichte der bedrohten Welt Phantásien: Das Nichts breitet sich aus, die Kindliche Kaiserin ist schwer krank. Atréju macht sich gemeinsam mit dem Glücksdrachen Fuchur auf die Suche nach einem Kind aus der Menschenwelt – in der Hoffnung, Phantásien zu retten.
Mit: Claudius Körber. Linus Schütz, Lou Haltinner, David Berger, Stéphane Maeder, Mariia Serheieva, Ali Kandas, Fabiano Bernardi, Isabelle Menke
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Heute heisst es Abschied nehmen.
Nach insgesamt 43 Vorstellungen steht «Die unendliche Geschichte» heute zum letzten Mal auf der Bühne des Stadttheaters.
Die Inszenierung feierte ihre Premiere in der Spielzeit 2023/24 und kehrte 2025/26 noch einmal als Wiederaufnahme zurück. In der Regie von Roger Vontobel entfaltete sich die Geschichte der bedrohten Welt Phantásien: Das Nichts breitet sich aus, die Kindliche Kaiserin ist schwer krank. Atréju macht sich gemeinsam mit dem Glücksdrachen Fuchur auf die Suche nach einem Kind aus der Menschenwelt – in der Hoffnung, Phantásien zu retten.
Mit: Claudius Körber. Linus Schütz, Lou Haltinner, David Berger, Stéphane Maeder, Mariia Serheieva, Ali Kandas, Fabiano Bernardi, Isabelle Menke
📸 @florian.spring
#buehnenbern #schauspiel #spielzeit202526 #dieunendlichegeschichte @buehnenbernplus @viertewand_bern @rogervontobel @claudiuskorber @linus.schuetz @louhaltinner @stemanaut @fa.bi.ber @isabelle.menke @mbronzel @ali.kandas @krystianpodworny

Heute heisst es Abschied nehmen.
Nach insgesamt 43 Vorstellungen steht «Die unendliche Geschichte» heute zum letzten Mal auf der Bühne des Stadttheaters.
Die Inszenierung feierte ihre Premiere in der Spielzeit 2023/24 und kehrte 2025/26 noch einmal als Wiederaufnahme zurück. In der Regie von Roger Vontobel entfaltete sich die Geschichte der bedrohten Welt Phantásien: Das Nichts breitet sich aus, die Kindliche Kaiserin ist schwer krank. Atréju macht sich gemeinsam mit dem Glücksdrachen Fuchur auf die Suche nach einem Kind aus der Menschenwelt – in der Hoffnung, Phantásien zu retten.
Mit: Claudius Körber. Linus Schütz, Lou Haltinner, David Berger, Stéphane Maeder, Mariia Serheieva, Ali Kandas, Fabiano Bernardi, Isabelle Menke
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