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marvinmears

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Privat: @heyitsmears
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That’s a wrap for 2025

Haupt- und nebenberuflich durfte ich dieses Jahr über 120 Videos und unzählige Fotos produzieren – von Vorabtrailern über Probenvideos zu Interviews und auch meinen ersten Kurzfilm.

Viele unterschiedliche Projekte, viele Begegnungen und viel Vertrauen. Mal ging alles sehr schnell, mal war Zeit genauer hinzuschauen und habe viel gelernt – über Bilder, übers Erzählen und Umsetzung.

Dankbar für alle Projekte, für die Zusammenarbeit mit so vielen tollen Menschen und dafür, dass ich genau das machen darf, was mir Freude bereitet.

See you 2026!


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4 months ago


Rachelle Anaïs Scott stammt aus New York City und tanzte unter anderem beim Ballett Basel, am Staatstheater Nürnberg sowie bei der Hofesh Shechter Company. Parallel entwickelt sie eigene choreografische Arbeiten, oft im Austausch mit anderen Kunstformen – etwa in Kooperation mit einem Künstler der Pariser Oper oder dem Kunstmuseum Basel. In Bern war sie zuletzt im Rahmen des Tanzfestivals «Steps» 2026 mit «Vanishing Point» zu sehen, performt von der St. Gallen Dancecompany.

Mit «Metaphysics» entsteht ihre Arbeit im Rahmen des Pilotprojekts NEXT STEPS, wofür sie «The Unfolding» zusammen mit dem Bern Ballett erarbeitet hat. Sie verbindet eine präzise Bewegungssprache mit einem feinen Gespür für innere Zustände. Ihre Stücke entstehen oft langsam und organisch aus Prozessen heraus.

Metaphysics
Fr, 29.05.26, 19:30, Vidmar 1 (+Einführung) (wenige Tickets)
So, 31.05.26, 18:00, Vidmar 1 (+Einführung)

🎥@marvinmears @kristian.breitenbach
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#buehnenbern #bernballett @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @rachelleascott


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Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Premiere von «Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit» in der Mansarde.

Nach dem Roman von Cătălin Dorian Florescu erzählt der Monologabend von Erinnerung, Herkunft und dem Versuch, irgendwo anzukommen. Ein Stück über das Aufwachsen im diktatorischen Rumänien – und darüber, wie sehr uns unsere Vergangenheit auch in der Gegenwart begleitet.

Mit dieser Inszenierung schliesst Ilinca Purică zugleich ihre dreijährige Zeit als Regieassistentin bei Bühnen Bern ab, während Linus Schütz mit «Wunderzeit» seine letzte Premiere feiert, bevor er uns Ende dieser Spielzeit verlässt. Die Bühne stammt von Manuel Hablützel, die Kostüme von Corinne Krähenbühl.

Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit
Sa, 16.05.26, 19:30, Stadttheater Mansarde (Premiere, Ausverkauft)
Mi, 20.05.26, 19:30, Stadttheater Mansarde
Fr, 22.05.26, 19:30, Stadttheater Mansarde

📸 @marvinmears
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#buehnenbern #schauspiel @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @ilinca.purica @linus.schuetz @mh_szenografie @felicitaszurcher @rogervontobel


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Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Premiere von «Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit» in der Mansarde.

Nach dem Roman von Cătălin Dorian Florescu erzählt der Monologabend von Erinnerung, Herkunft und dem Versuch, irgendwo anzukommen. Ein Stück über das Aufwachsen im diktatorischen Rumänien – und darüber, wie sehr uns unsere Vergangenheit auch in der Gegenwart begleitet.

Mit dieser Inszenierung schliesst Ilinca Purică zugleich ihre dreijährige Zeit als Regieassistentin bei Bühnen Bern ab, während Linus Schütz mit «Wunderzeit» seine letzte Premiere feiert, bevor er uns Ende dieser Spielzeit verlässt. Die Bühne stammt von Manuel Hablützel, die Kostüme von Corinne Krähenbühl.

Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit
Sa, 16.05.26, 19:30, Stadttheater Mansarde (Premiere, Ausverkauft)
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Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Premiere von «Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit» in der Mansarde.

Nach dem Roman von Cătălin Dorian Florescu erzählt der Monologabend von Erinnerung, Herkunft und dem Versuch, irgendwo anzukommen. Ein Stück über das Aufwachsen im diktatorischen Rumänien – und darüber, wie sehr uns unsere Vergangenheit auch in der Gegenwart begleitet.

Mit dieser Inszenierung schliesst Ilinca Purică zugleich ihre dreijährige Zeit als Regieassistentin bei Bühnen Bern ab, während Linus Schütz mit «Wunderzeit» seine letzte Premiere feiert, bevor er uns Ende dieser Spielzeit verlässt. Die Bühne stammt von Manuel Hablützel, die Kostüme von Corinne Krähenbühl.

Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit
Sa, 16.05.26, 19:30, Stadttheater Mansarde (Premiere, Ausverkauft)
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Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Premiere von «Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit» in der Mansarde.

Nach dem Roman von Cătălin Dorian Florescu erzählt der Monologabend von Erinnerung, Herkunft und dem Versuch, irgendwo anzukommen. Ein Stück über das Aufwachsen im diktatorischen Rumänien – und darüber, wie sehr uns unsere Vergangenheit auch in der Gegenwart begleitet.

Mit dieser Inszenierung schliesst Ilinca Purică zugleich ihre dreijährige Zeit als Regieassistentin bei Bühnen Bern ab, während Linus Schütz mit «Wunderzeit» seine letzte Premiere feiert, bevor er uns Ende dieser Spielzeit verlässt. Die Bühne stammt von Manuel Hablützel, die Kostüme von Corinne Krähenbühl.

Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit
Sa, 16.05.26, 19:30, Stadttheater Mansarde (Premiere, Ausverkauft)
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Mit dieser Inszenierung schliesst Ilinca Purică zugleich ihre dreijährige Zeit als Regieassistentin bei Bühnen Bern ab, während Linus Schütz mit «Wunderzeit» seine letzte Premiere feiert, bevor er uns Ende dieser Spielzeit verlässt. Die Bühne stammt von Manuel Hablützel, die Kostüme von Corinne Krähenbühl.

Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit
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Mozart in Paris mit @dianatishchenko, dem Chor der Bühnen Bern sowie das Berner Symphonieorchester unter der Leitung von @alyaioffe


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Mozart in Paris mit @dianatishchenko, dem Chor der Bühnen Bern sowie das Berner Symphonieorchester unter der Leitung von @alyaioffe


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Mozart in Paris mit @dianatishchenko, dem Chor der Bühnen Bern sowie das Berner Symphonieorchester unter der Leitung von @alyaioffe


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Im Casino Bern wird aktuell für unser Extrakonzert «Carminho canta» geprobt.

Gemeinsam mit dem Berner Symphonieorchester und Dirigent Jan Wierzba bringt die portugiesische Sängerin Carminho Fado, Bossa Nova und symphonische Klangwelten zusammen – begleitet von ihrer eigenen Band mit portugiesischer Gitarre, Mellotron, Lap-Steel- und Bassgitarre.

Auf dem Programm stehen unter anderem «Praias desertas», «Sabiá» von Antônio Carlos Jobim oder «Fado é Amor» – alles in eigens für diese Konzerte geschriebenen symphonischen Arrangements.

Carminho Canta
Fr, 15.05.26, 20:00, Casino Bern (Wenige Tickets)
Sa, 16.05.26, 20:00, Casino Bern

📸 @marvinmears
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Im Casino Bern wird aktuell für unser Extrakonzert «Carminho canta» geprobt.

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Auf dem Programm stehen unter anderem «Praias desertas», «Sabiá» von Antônio Carlos Jobim oder «Fado é Amor» – alles in eigens für diese Konzerte geschriebenen symphonischen Arrangements.

Carminho Canta
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Auf dem Programm stehen unter anderem «Praias desertas», «Sabiá» von Antônio Carlos Jobim oder «Fado é Amor» – alles in eigens für diese Konzerte geschriebenen symphonischen Arrangements.

Carminho Canta
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Gemeinsam mit dem Berner Symphonieorchester und Dirigent Jan Wierzba bringt die portugiesische Sängerin Carminho Fado, Bossa Nova und symphonische Klangwelten zusammen – begleitet von ihrer eigenen Band mit portugiesischer Gitarre, Mellotron, Lap-Steel- und Bassgitarre.

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2 weeks ago

Rachmaninows Klangwelten mit Anna Vinnitskaya am Klavier, Krzysztof Urbański am Pult und dem Berner Symphonieorchester.


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2 weeks ago

Rachmaninows Klangwelten mit Anna Vinnitskaya am Klavier, Krzysztof Urbański am Pult und dem Berner Symphonieorchester.


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Wir wünschen allen Beteiligten ein herzliches Toi Toi Toi zu unserer Kinderoper «Holle!» von Sebastian Schwab.

Die Oper nimmt das Grimm-Märchen als Ausgangspunkt und erzählt die altbekannte Geschichte darüber, was passiert, wenn das Wetter plötzlich aus dem Gleichgewicht gerät. Komponist Sebastian Schwab, der bis zur Spielzeit 2022/23 hier als Kapellmeister tätig war, wirft mit der Gescichte auch eine wichtige Frage auf: Welche Verantwortung tragen wir für unsere Erde?

Die Regie übernimmt Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern. Für das Bühnenbild ist Flurina Leuchter verantwortlich. Sie arbeitet bei uns als Bühnenbildassistentin und gestaltet für «Holle!» ihre eigene fantasievolle Wetterwelt. Die Kostüme, die alle aus unserem Fundus stammen, wurden von Axel Aust gemacht.

Mit: Itto Bakir (Frau Holle), Yuki Kataoka (Pech-Andy) und Sonja Lohmiller (Gold-Andy)

Holle!
Do, 12.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde (Premiere)
Fr, 13.03.26, 10:00, Stadttheater Mansarde (Schulvorstellung)
Sa, 14.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde

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#buehnenbern #kinderoper @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @itto_bakir @yuuuki_courage


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Wir wünschen allen Beteiligten ein herzliches Toi Toi Toi zu unserer Kinderoper «Holle!» von Sebastian Schwab.

Die Oper nimmt das Grimm-Märchen als Ausgangspunkt und erzählt die altbekannte Geschichte darüber, was passiert, wenn das Wetter plötzlich aus dem Gleichgewicht gerät. Komponist Sebastian Schwab, der bis zur Spielzeit 2022/23 hier als Kapellmeister tätig war, wirft mit der Gescichte auch eine wichtige Frage auf: Welche Verantwortung tragen wir für unsere Erde?

Die Regie übernimmt Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern. Für das Bühnenbild ist Flurina Leuchter verantwortlich. Sie arbeitet bei uns als Bühnenbildassistentin und gestaltet für «Holle!» ihre eigene fantasievolle Wetterwelt. Die Kostüme, die alle aus unserem Fundus stammen, wurden von Axel Aust gemacht.

Mit: Itto Bakir (Frau Holle), Yuki Kataoka (Pech-Andy) und Sonja Lohmiller (Gold-Andy)

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Die Oper nimmt das Grimm-Märchen als Ausgangspunkt und erzählt die altbekannte Geschichte darüber, was passiert, wenn das Wetter plötzlich aus dem Gleichgewicht gerät. Komponist Sebastian Schwab, der bis zur Spielzeit 2022/23 hier als Kapellmeister tätig war, wirft mit der Gescichte auch eine wichtige Frage auf: Welche Verantwortung tragen wir für unsere Erde?

Die Regie übernimmt Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern. Für das Bühnenbild ist Flurina Leuchter verantwortlich. Sie arbeitet bei uns als Bühnenbildassistentin und gestaltet für «Holle!» ihre eigene fantasievolle Wetterwelt. Die Kostüme, die alle aus unserem Fundus stammen, wurden von Axel Aust gemacht.

Mit: Itto Bakir (Frau Holle), Yuki Kataoka (Pech-Andy) und Sonja Lohmiller (Gold-Andy)

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Do, 12.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde (Premiere)
Fr, 13.03.26, 10:00, Stadttheater Mansarde (Schulvorstellung)
Sa, 14.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde

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Wir wünschen allen Beteiligten ein herzliches Toi Toi Toi zu unserer Kinderoper «Holle!» von Sebastian Schwab.

Die Oper nimmt das Grimm-Märchen als Ausgangspunkt und erzählt die altbekannte Geschichte darüber, was passiert, wenn das Wetter plötzlich aus dem Gleichgewicht gerät. Komponist Sebastian Schwab, der bis zur Spielzeit 2022/23 hier als Kapellmeister tätig war, wirft mit der Gescichte auch eine wichtige Frage auf: Welche Verantwortung tragen wir für unsere Erde?

Die Regie übernimmt Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern. Für das Bühnenbild ist Flurina Leuchter verantwortlich. Sie arbeitet bei uns als Bühnenbildassistentin und gestaltet für «Holle!» ihre eigene fantasievolle Wetterwelt. Die Kostüme, die alle aus unserem Fundus stammen, wurden von Axel Aust gemacht.

Mit: Itto Bakir (Frau Holle), Yuki Kataoka (Pech-Andy) und Sonja Lohmiller (Gold-Andy)

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Fr, 13.03.26, 10:00, Stadttheater Mansarde (Schulvorstellung)
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Wir wünschen allen Beteiligten ein herzliches Toi Toi Toi zu unserer Kinderoper «Holle!» von Sebastian Schwab.

Die Oper nimmt das Grimm-Märchen als Ausgangspunkt und erzählt die altbekannte Geschichte darüber, was passiert, wenn das Wetter plötzlich aus dem Gleichgewicht gerät. Komponist Sebastian Schwab, der bis zur Spielzeit 2022/23 hier als Kapellmeister tätig war, wirft mit der Gescichte auch eine wichtige Frage auf: Welche Verantwortung tragen wir für unsere Erde?

Die Regie übernimmt Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern. Für das Bühnenbild ist Flurina Leuchter verantwortlich. Sie arbeitet bei uns als Bühnenbildassistentin und gestaltet für «Holle!» ihre eigene fantasievolle Wetterwelt. Die Kostüme, die alle aus unserem Fundus stammen, wurden von Axel Aust gemacht.

Mit: Itto Bakir (Frau Holle), Yuki Kataoka (Pech-Andy) und Sonja Lohmiller (Gold-Andy)

Holle!
Do, 12.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde (Premiere)
Fr, 13.03.26, 10:00, Stadttheater Mansarde (Schulvorstellung)
Sa, 14.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde

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📸 @marvinmears
#buehnenbern #kinderoper @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @itto_bakir @yuuuki_courage


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2 months ago

Wir wünschen allen Beteiligten ein herzliches Toi Toi Toi zu unserer Kinderoper «Holle!» von Sebastian Schwab.

Die Oper nimmt das Grimm-Märchen als Ausgangspunkt und erzählt die altbekannte Geschichte darüber, was passiert, wenn das Wetter plötzlich aus dem Gleichgewicht gerät. Komponist Sebastian Schwab, der bis zur Spielzeit 2022/23 hier als Kapellmeister tätig war, wirft mit der Gescichte auch eine wichtige Frage auf: Welche Verantwortung tragen wir für unsere Erde?

Die Regie übernimmt Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern. Für das Bühnenbild ist Flurina Leuchter verantwortlich. Sie arbeitet bei uns als Bühnenbildassistentin und gestaltet für «Holle!» ihre eigene fantasievolle Wetterwelt. Die Kostüme, die alle aus unserem Fundus stammen, wurden von Axel Aust gemacht.

Mit: Itto Bakir (Frau Holle), Yuki Kataoka (Pech-Andy) und Sonja Lohmiller (Gold-Andy)

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Do, 12.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde (Premiere)
Fr, 13.03.26, 10:00, Stadttheater Mansarde (Schulvorstellung)
Sa, 14.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde

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Wir wünschen allen Beteiligten ein herzliches Toi Toi Toi zu unserer Kinderoper «Holle!» von Sebastian Schwab.

Die Oper nimmt das Grimm-Märchen als Ausgangspunkt und erzählt die altbekannte Geschichte darüber, was passiert, wenn das Wetter plötzlich aus dem Gleichgewicht gerät. Komponist Sebastian Schwab, der bis zur Spielzeit 2022/23 hier als Kapellmeister tätig war, wirft mit der Gescichte auch eine wichtige Frage auf: Welche Verantwortung tragen wir für unsere Erde?

Die Regie übernimmt Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern. Für das Bühnenbild ist Flurina Leuchter verantwortlich. Sie arbeitet bei uns als Bühnenbildassistentin und gestaltet für «Holle!» ihre eigene fantasievolle Wetterwelt. Die Kostüme, die alle aus unserem Fundus stammen, wurden von Axel Aust gemacht.

Mit: Itto Bakir (Frau Holle), Yuki Kataoka (Pech-Andy) und Sonja Lohmiller (Gold-Andy)

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Fr, 13.03.26, 10:00, Stadttheater Mansarde (Schulvorstellung)
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Wir wünschen allen Beteiligten ein herzliches Toi Toi Toi zu unserer Kinderoper «Holle!» von Sebastian Schwab.

Die Oper nimmt das Grimm-Märchen als Ausgangspunkt und erzählt die altbekannte Geschichte darüber, was passiert, wenn das Wetter plötzlich aus dem Gleichgewicht gerät. Komponist Sebastian Schwab, der bis zur Spielzeit 2022/23 hier als Kapellmeister tätig war, wirft mit der Gescichte auch eine wichtige Frage auf: Welche Verantwortung tragen wir für unsere Erde?

Die Regie übernimmt Florian Scholz, Intendant von Bühnen Bern. Für das Bühnenbild ist Flurina Leuchter verantwortlich. Sie arbeitet bei uns als Bühnenbildassistentin und gestaltet für «Holle!» ihre eigene fantasievolle Wetterwelt. Die Kostüme, die alle aus unserem Fundus stammen, wurden von Axel Aust gemacht.

Mit: Itto Bakir (Frau Holle), Yuki Kataoka (Pech-Andy) und Sonja Lohmiller (Gold-Andy)

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Do, 12.03.26, 15:00, Stadttheater Mansarde (Premiere)
Fr, 13.03.26, 10:00, Stadttheater Mansarde (Schulvorstellung)
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«Der Vogelfänger bin ich ja» – und zu Silvester fängt die Zauberflöte noch einmal unser ganzes Publikum ein.

Wir wünschen allen Beteiligten auf und neben der Bühne «Toi Toi Toi!» zur einmaligen Wiederaufnahme von «Die Zauberflöte» – und einen glanzvollen musikalischen Jahresabschluss.

Wolfgang Amadeus Mozarts wohl berühmteste Oper kommt pünktlich zu Silvester für eine einmalige, ausverkaufte Aufführung zurück auf die Bühne des Stadttheaters. Was auf den ersten Blick wie eine typische Märchengeschichte wirkt – ein Prinz, der eine entführte Prinzessin retten soll – entpuppt sich als wilder Mix aus Volkstheater, Mysterienspiel, Komödie sowie aufklärerischer und freimaurerischer Symbolik.

Mit: William Meinert, Linard Vrielink, Sophia Theodorides, Patricia Westley, Katharina Willi, Kate McNamara, Evgenia Asanova, Valérie Fleur Ryser, Jonathan McGovern, Tiziano Martini, Fabio Dorizzi, Andrés del Castillo, Kinderchor der Bühnen Bern, Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester

Die Zauberflöte
Mi, 31.12.25, 18:00, Stadttheater (+Einführung) (ausverkauft)

Fotos: @marvinmears
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#buehnenbern #oper #diezauberflöte @vierte_wand_bern @buehnenbernplus @williammeinertbass @linard.vrielink @sophia_theodorides_soprano @patricia.westley @katharinawilli.soprano @skateymack @asanova_mezzo @valeriefleur.ryser @jnthnmcg @noisymartini @tenordorizzi @andresdelcastillotenor @stadttheater_klagenfurt


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«Der Vogelfänger bin ich ja» – und zu Silvester fängt die Zauberflöte noch einmal unser ganzes Publikum ein.

Wir wünschen allen Beteiligten auf und neben der Bühne «Toi Toi Toi!» zur einmaligen Wiederaufnahme von «Die Zauberflöte» – und einen glanzvollen musikalischen Jahresabschluss.

Wolfgang Amadeus Mozarts wohl berühmteste Oper kommt pünktlich zu Silvester für eine einmalige, ausverkaufte Aufführung zurück auf die Bühne des Stadttheaters. Was auf den ersten Blick wie eine typische Märchengeschichte wirkt – ein Prinz, der eine entführte Prinzessin retten soll – entpuppt sich als wilder Mix aus Volkstheater, Mysterienspiel, Komödie sowie aufklärerischer und freimaurerischer Symbolik.

Mit: William Meinert, Linard Vrielink, Sophia Theodorides, Patricia Westley, Katharina Willi, Kate McNamara, Evgenia Asanova, Valérie Fleur Ryser, Jonathan McGovern, Tiziano Martini, Fabio Dorizzi, Andrés del Castillo, Kinderchor der Bühnen Bern, Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester

Die Zauberflöte
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Wolfgang Amadeus Mozarts wohl berühmteste Oper kommt pünktlich zu Silvester für eine einmalige, ausverkaufte Aufführung zurück auf die Bühne des Stadttheaters. Was auf den ersten Blick wie eine typische Märchengeschichte wirkt – ein Prinz, der eine entführte Prinzessin retten soll – entpuppt sich als wilder Mix aus Volkstheater, Mysterienspiel, Komödie sowie aufklärerischer und freimaurerischer Symbolik.

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Wolfgang Amadeus Mozarts wohl berühmteste Oper kommt pünktlich zu Silvester für eine einmalige, ausverkaufte Aufführung zurück auf die Bühne des Stadttheaters. Was auf den ersten Blick wie eine typische Märchengeschichte wirkt – ein Prinz, der eine entführte Prinzessin retten soll – entpuppt sich als wilder Mix aus Volkstheater, Mysterienspiel, Komödie sowie aufklärerischer und freimaurerischer Symbolik.

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Wolfgang Amadeus Mozarts wohl berühmteste Oper kommt pünktlich zu Silvester für eine einmalige, ausverkaufte Aufführung zurück auf die Bühne des Stadttheaters. Was auf den ersten Blick wie eine typische Märchengeschichte wirkt – ein Prinz, der eine entführte Prinzessin retten soll – entpuppt sich als wilder Mix aus Volkstheater, Mysterienspiel, Komödie sowie aufklärerischer und freimaurerischer Symbolik.

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Wolfgang Amadeus Mozarts wohl berühmteste Oper kommt pünktlich zu Silvester für eine einmalige, ausverkaufte Aufführung zurück auf die Bühne des Stadttheaters. Was auf den ersten Blick wie eine typische Märchengeschichte wirkt – ein Prinz, der eine entführte Prinzessin retten soll – entpuppt sich als wilder Mix aus Volkstheater, Mysterienspiel, Komödie sowie aufklärerischer und freimaurerischer Symbolik.

Mit: William Meinert, Linard Vrielink, Sophia Theodorides, Patricia Westley, Katharina Willi, Kate McNamara, Evgenia Asanova, Valérie Fleur Ryser, Jonathan McGovern, Tiziano Martini, Fabio Dorizzi, Andrés del Castillo, Kinderchor der Bühnen Bern, Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester

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Wolfgang Amadeus Mozarts wohl berühmteste Oper kommt pünktlich zu Silvester für eine einmalige, ausverkaufte Aufführung zurück auf die Bühne des Stadttheaters. Was auf den ersten Blick wie eine typische Märchengeschichte wirkt – ein Prinz, der eine entführte Prinzessin retten soll – entpuppt sich als wilder Mix aus Volkstheater, Mysterienspiel, Komödie sowie aufklärerischer und freimaurerischer Symbolik.

Mit: William Meinert, Linard Vrielink, Sophia Theodorides, Patricia Westley, Katharina Willi, Kate McNamara, Evgenia Asanova, Valérie Fleur Ryser, Jonathan McGovern, Tiziano Martini, Fabio Dorizzi, Andrés del Castillo, Kinderchor der Bühnen Bern, Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester

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4 months ago

Der Berner-Tanzpreis 2025 geht an: „Whispers of an Ending“ von Giovanni Napoli!

Mit dem Preis verbunden ist eine Kreation für die Tänzer*innen von Bern Ballett bei der Tanzplattform Bern 2026.

Der Publikumspreis geht an „Selective Breeding“ von Pablo Girolami. Mit der Auszeichnung geht ein Movement Research mit Bern Ballett einher, gesponsert von Dominique und Françoise Folletête.

Einen Extrapreis für den besten Performer erhält:
Der Tänzer und Choreograf Constantin Trommlitz in seinem Stück „Antibodies“.

Mit der Vergabe des Preises und der anschliessenden Abschlussparty auf dem Tresorplatz ging gestern die Tanzplattform Bern 2025 zu Ende. Bereits seit elf Jahren finden junge internationale Choreografie-Talente in Bern ein förderndes Umfeld vor, präsentieren an mehreren Tagen ihre Kreationen und tauschen sich aus.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei „Next Generation“, den Internationalen Gastspielen, bei der Preisverleihung oder der Abschlussparty in den Vidmarhallen besucht haben und die diesjährige Tanzplattform wieder zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Künstler*innen, die ihre Kunst nach Bern gebracht haben, um sie hier mit uns zu teilen!

📸 @marvinmears
#tanzplattform25 #bern @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @isa.bisch @giovanni_napoli_choreography @pablo_pah2 @conni_trommlitz @giufinardi @koen.eye @ivona.official


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11 months ago

Der Berner-Tanzpreis 2025 geht an: „Whispers of an Ending“ von Giovanni Napoli!

Mit dem Preis verbunden ist eine Kreation für die Tänzer*innen von Bern Ballett bei der Tanzplattform Bern 2026.

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Einen Extrapreis für den besten Performer erhält:
Der Tänzer und Choreograf Constantin Trommlitz in seinem Stück „Antibodies“.

Mit der Vergabe des Preises und der anschliessenden Abschlussparty auf dem Tresorplatz ging gestern die Tanzplattform Bern 2025 zu Ende. Bereits seit elf Jahren finden junge internationale Choreografie-Talente in Bern ein förderndes Umfeld vor, präsentieren an mehreren Tagen ihre Kreationen und tauschen sich aus.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei „Next Generation“, den Internationalen Gastspielen, bei der Preisverleihung oder der Abschlussparty in den Vidmarhallen besucht haben und die diesjährige Tanzplattform wieder zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Künstler*innen, die ihre Kunst nach Bern gebracht haben, um sie hier mit uns zu teilen!

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11 months ago

Der Berner-Tanzpreis 2025 geht an: „Whispers of an Ending“ von Giovanni Napoli!

Mit dem Preis verbunden ist eine Kreation für die Tänzer*innen von Bern Ballett bei der Tanzplattform Bern 2026.

Der Publikumspreis geht an „Selective Breeding“ von Pablo Girolami. Mit der Auszeichnung geht ein Movement Research mit Bern Ballett einher, gesponsert von Dominique und Françoise Folletête.

Einen Extrapreis für den besten Performer erhält:
Der Tänzer und Choreograf Constantin Trommlitz in seinem Stück „Antibodies“.

Mit der Vergabe des Preises und der anschliessenden Abschlussparty auf dem Tresorplatz ging gestern die Tanzplattform Bern 2025 zu Ende. Bereits seit elf Jahren finden junge internationale Choreografie-Talente in Bern ein förderndes Umfeld vor, präsentieren an mehreren Tagen ihre Kreationen und tauschen sich aus.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei „Next Generation“, den Internationalen Gastspielen, bei der Preisverleihung oder der Abschlussparty in den Vidmarhallen besucht haben und die diesjährige Tanzplattform wieder zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Künstler*innen, die ihre Kunst nach Bern gebracht haben, um sie hier mit uns zu teilen!

📸 @marvinmears
#tanzplattform25 #bern @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @isa.bisch @giovanni_napoli_choreography @pablo_pah2 @conni_trommlitz @giufinardi @koen.eye @ivona.official


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Der Berner-Tanzpreis 2025 geht an: „Whispers of an Ending“ von Giovanni Napoli!

Mit dem Preis verbunden ist eine Kreation für die Tänzer*innen von Bern Ballett bei der Tanzplattform Bern 2026.

Der Publikumspreis geht an „Selective Breeding“ von Pablo Girolami. Mit der Auszeichnung geht ein Movement Research mit Bern Ballett einher, gesponsert von Dominique und Françoise Folletête.

Einen Extrapreis für den besten Performer erhält:
Der Tänzer und Choreograf Constantin Trommlitz in seinem Stück „Antibodies“.

Mit der Vergabe des Preises und der anschliessenden Abschlussparty auf dem Tresorplatz ging gestern die Tanzplattform Bern 2025 zu Ende. Bereits seit elf Jahren finden junge internationale Choreografie-Talente in Bern ein förderndes Umfeld vor, präsentieren an mehreren Tagen ihre Kreationen und tauschen sich aus.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei „Next Generation“, den Internationalen Gastspielen, bei der Preisverleihung oder der Abschlussparty in den Vidmarhallen besucht haben und die diesjährige Tanzplattform wieder zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Künstler*innen, die ihre Kunst nach Bern gebracht haben, um sie hier mit uns zu teilen!

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Mit dem Preis verbunden ist eine Kreation für die Tänzer*innen von Bern Ballett bei der Tanzplattform Bern 2026.

Der Publikumspreis geht an „Selective Breeding“ von Pablo Girolami. Mit der Auszeichnung geht ein Movement Research mit Bern Ballett einher, gesponsert von Dominique und Françoise Folletête.

Einen Extrapreis für den besten Performer erhält:
Der Tänzer und Choreograf Constantin Trommlitz in seinem Stück „Antibodies“.

Mit der Vergabe des Preises und der anschliessenden Abschlussparty auf dem Tresorplatz ging gestern die Tanzplattform Bern 2025 zu Ende. Bereits seit elf Jahren finden junge internationale Choreografie-Talente in Bern ein förderndes Umfeld vor, präsentieren an mehreren Tagen ihre Kreationen und tauschen sich aus.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei „Next Generation“, den Internationalen Gastspielen, bei der Preisverleihung oder der Abschlussparty in den Vidmarhallen besucht haben und die diesjährige Tanzplattform wieder zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Künstler*innen, die ihre Kunst nach Bern gebracht haben, um sie hier mit uns zu teilen!

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Mit dem Preis verbunden ist eine Kreation für die Tänzer*innen von Bern Ballett bei der Tanzplattform Bern 2026.

Der Publikumspreis geht an „Selective Breeding“ von Pablo Girolami. Mit der Auszeichnung geht ein Movement Research mit Bern Ballett einher, gesponsert von Dominique und Françoise Folletête.

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Der Tänzer und Choreograf Constantin Trommlitz in seinem Stück „Antibodies“.

Mit der Vergabe des Preises und der anschliessenden Abschlussparty auf dem Tresorplatz ging gestern die Tanzplattform Bern 2025 zu Ende. Bereits seit elf Jahren finden junge internationale Choreografie-Talente in Bern ein förderndes Umfeld vor, präsentieren an mehreren Tagen ihre Kreationen und tauschen sich aus.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei „Next Generation“, den Internationalen Gastspielen, bei der Preisverleihung oder der Abschlussparty in den Vidmarhallen besucht haben und die diesjährige Tanzplattform wieder zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Künstler*innen, die ihre Kunst nach Bern gebracht haben, um sie hier mit uns zu teilen!

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Der Tänzer und Choreograf Constantin Trommlitz in seinem Stück „Antibodies“.

Mit der Vergabe des Preises und der anschliessenden Abschlussparty auf dem Tresorplatz ging gestern die Tanzplattform Bern 2025 zu Ende. Bereits seit elf Jahren finden junge internationale Choreografie-Talente in Bern ein förderndes Umfeld vor, präsentieren an mehreren Tagen ihre Kreationen und tauschen sich aus.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei „Next Generation“, den Internationalen Gastspielen, bei der Preisverleihung oder der Abschlussparty in den Vidmarhallen besucht haben und die diesjährige Tanzplattform wieder zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Künstler*innen, die ihre Kunst nach Bern gebracht haben, um sie hier mit uns zu teilen!

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11 months ago

Bravi, bravi, bravissimi!

Was für ein Auftakt! Am Samstag haben wir mit dem Open-Air auf dem Bundesplatz den Saisonstart gefeiert– zusammen mit dem Berner Symphonieorchester und der Oper Bern. Über 6000 Besucher*innen waren dabei und haben mit uns einen warmen Sommerabend mitten in der Stadt gefeiert.

Ganz besonders durften wir diese Saison unsere neue Chefdirigentin der Oper Alevtina Ioffe willkommen heissen, die zum zweiten Mal das Open Air dirigiert. Gemeinsam mit der Sopranistin Kiandra Howarth und dem Tenor Andeka Gorroxtategi brachte sie Musik aus den kommenden Premieren der Opernspielzeit auf die Bühne.

Und schon geht’s weiter: Am 30. August feiern wir mit euch das grosse Theaterfest im Stadttheater und in der Nägeligasse. Und gleich darauf folgt am 04. und 05. September das 1. Symphoniekonzert im Casino Bern mit Krzysztof Urbański, Augustin Hadelich und Tschaikowskys «Pathétique».

Wir danken ganz herzlich der Hauptsponsorin des Open-Air Konzertes: die Mobiliar, die diesen Abend ermöglicht hat.
Schön wart ihr dabei!

📸 @marvinmears
#buehnenbern #openair @diemobiliar @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @andekagorrotxategi @kiandra.howarth @alyaioffe @amc_artistsmanagementcompany @clubbso


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7
9 months ago

Bravi, bravi, bravissimi!

Was für ein Auftakt! Am Samstag haben wir mit dem Open-Air auf dem Bundesplatz den Saisonstart gefeiert– zusammen mit dem Berner Symphonieorchester und der Oper Bern. Über 6000 Besucher*innen waren dabei und haben mit uns einen warmen Sommerabend mitten in der Stadt gefeiert.

Ganz besonders durften wir diese Saison unsere neue Chefdirigentin der Oper Alevtina Ioffe willkommen heissen, die zum zweiten Mal das Open Air dirigiert. Gemeinsam mit der Sopranistin Kiandra Howarth und dem Tenor Andeka Gorroxtategi brachte sie Musik aus den kommenden Premieren der Opernspielzeit auf die Bühne.

Und schon geht’s weiter: Am 30. August feiern wir mit euch das grosse Theaterfest im Stadttheater und in der Nägeligasse. Und gleich darauf folgt am 04. und 05. September das 1. Symphoniekonzert im Casino Bern mit Krzysztof Urbański, Augustin Hadelich und Tschaikowskys «Pathétique».

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Ganz besonders durften wir diese Saison unsere neue Chefdirigentin der Oper Alevtina Ioffe willkommen heissen, die zum zweiten Mal das Open Air dirigiert. Gemeinsam mit der Sopranistin Kiandra Howarth und dem Tenor Andeka Gorroxtategi brachte sie Musik aus den kommenden Premieren der Opernspielzeit auf die Bühne.

Und schon geht’s weiter: Am 30. August feiern wir mit euch das grosse Theaterfest im Stadttheater und in der Nägeligasse. Und gleich darauf folgt am 04. und 05. September das 1. Symphoniekonzert im Casino Bern mit Krzysztof Urbański, Augustin Hadelich und Tschaikowskys «Pathétique».

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Ganz besonders durften wir diese Saison unsere neue Chefdirigentin der Oper Alevtina Ioffe willkommen heissen, die zum zweiten Mal das Open Air dirigiert. Gemeinsam mit der Sopranistin Kiandra Howarth und dem Tenor Andeka Gorroxtategi brachte sie Musik aus den kommenden Premieren der Opernspielzeit auf die Bühne.

Und schon geht’s weiter: Am 30. August feiern wir mit euch das grosse Theaterfest im Stadttheater und in der Nägeligasse. Und gleich darauf folgt am 04. und 05. September das 1. Symphoniekonzert im Casino Bern mit Krzysztof Urbański, Augustin Hadelich und Tschaikowskys «Pathétique».

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Und schon geht’s weiter: Am 30. August feiern wir mit euch das grosse Theaterfest im Stadttheater und in der Nägeligasse. Und gleich darauf folgt am 04. und 05. September das 1. Symphoniekonzert im Casino Bern mit Krzysztof Urbański, Augustin Hadelich und Tschaikowskys «Pathétique».

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Ganz besonders durften wir diese Saison unsere neue Chefdirigentin der Oper Alevtina Ioffe willkommen heissen, die zum zweiten Mal das Open Air dirigiert. Gemeinsam mit der Sopranistin Kiandra Howarth und dem Tenor Andeka Gorroxtategi brachte sie Musik aus den kommenden Premieren der Opernspielzeit auf die Bühne.

Und schon geht’s weiter: Am 30. August feiern wir mit euch das grosse Theaterfest im Stadttheater und in der Nägeligasse. Und gleich darauf folgt am 04. und 05. September das 1. Symphoniekonzert im Casino Bern mit Krzysztof Urbański, Augustin Hadelich und Tschaikowskys «Pathétique».

Wir danken ganz herzlich der Hauptsponsorin des Open-Air Konzertes: die Mobiliar, die diesen Abend ermöglicht hat.
Schön wart ihr dabei!

📸 @marvinmears
#buehnenbern #openair @diemobiliar @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @andekagorrotxategi @kiandra.howarth @alyaioffe @amc_artistsmanagementcompany @clubbso


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9 months ago

I‘ve had the immense pleasure of creating a piece for „Next Generation“ this year @buehnenbern. Thanks to my beautiful friends/colleagues/dancers this idea I had has been brought to life! Not to forget my incredible set designer Joanne Klopp and costume designer @anoukhh.art - both of whom made all of this possible! Thanks for the filming @marvinmears and for the guidance and support of @chrisceconello @isa.bisch and Bettina Fischer!


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11 months ago


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