Bima Grimm
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Ein Vagabund, der es ernst meint – Eine Operformer
Für einen Abend verwandelt sich die Villa Weiß in Ligist in einen zeitlich begrenzten Freiraum. Ausstellung, gemeinsames Essen, Musik und Aufführung sind hier keine getrennten Formate, sondern Zustände eines einzigen Ablaufs. Die von Petros Leivadas, Alexander Konopka und Bhima Griem entwickelte Operformer versteht Oper nicht als Bühne, sondern als Situation: als eine soziale Komposition, die sich zwischen Körpern, Stimmen, Bildern und Aufenthalten entfaltet.
Der Abend beginnt offen am Nachmittag, verdichtet sich über das gemeinsame Mahl und konzentriert sich gegen Nacht in eine etwa einstündige Aufführung. Danach löst sich die Form wieder auf und geht in eine gemeinsame Zeit über – Party nicht als Nachprogramm, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Publikum und Akteur:innen teilen denselben Raum; Zuschauen, Zuhören und Anwesendsein werden graduell ineinander überführt.
Die Arbeit interessiert weniger das abgeschlossene Werk als seine Bedingungen: Wie entsteht Aufmerksamkeit? Wann wird Gemeinschaft spürbar? Und welche Formen von Öffentlichkeit kann Kunst heute noch herstellen, ohne sie lediglich zu bespielen?
Die Villa Weiß fungiert dabei als temporäre soziale Skulptur – Ausstellung als Umgebung, Dinner als Medium, Klang als Struktur.
Eine Oper, die nicht repräsentiert, sondern geschieht.
Samstag, 16. Mai 2025 · 15:00–01:00 Uhr
Villa Weiss, Ligist @petros_leivadas #alexanderkonopka

Ein Vagabund, der es ernst meint – Eine Operformer
Für einen Abend verwandelt sich die Villa Weiß in Ligist in einen zeitlich begrenzten Freiraum. Ausstellung, gemeinsames Essen, Musik und Aufführung sind hier keine getrennten Formate, sondern Zustände eines einzigen Ablaufs. Die von Petros Leivadas, Alexander Konopka und Bhima Griem entwickelte Operformer versteht Oper nicht als Bühne, sondern als Situation: als eine soziale Komposition, die sich zwischen Körpern, Stimmen, Bildern und Aufenthalten entfaltet.
Der Abend beginnt offen am Nachmittag, verdichtet sich über das gemeinsame Mahl und konzentriert sich gegen Nacht in eine etwa einstündige Aufführung. Danach löst sich die Form wieder auf und geht in eine gemeinsame Zeit über – Party nicht als Nachprogramm, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Publikum und Akteur:innen teilen denselben Raum; Zuschauen, Zuhören und Anwesendsein werden graduell ineinander überführt.
Die Arbeit interessiert weniger das abgeschlossene Werk als seine Bedingungen: Wie entsteht Aufmerksamkeit? Wann wird Gemeinschaft spürbar? Und welche Formen von Öffentlichkeit kann Kunst heute noch herstellen, ohne sie lediglich zu bespielen?
Die Villa Weiß fungiert dabei als temporäre soziale Skulptur – Ausstellung als Umgebung, Dinner als Medium, Klang als Struktur.
Eine Oper, die nicht repräsentiert, sondern geschieht.
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Ein Vagabund, der es ernst meint – Eine Operformer
Für einen Abend verwandelt sich die Villa Weiß in Ligist in einen zeitlich begrenzten Freiraum. Ausstellung, gemeinsames Essen, Musik und Aufführung sind hier keine getrennten Formate, sondern Zustände eines einzigen Ablaufs. Die von Petros Leivadas, Alexander Konopka und Bhima Griem entwickelte Operformer versteht Oper nicht als Bühne, sondern als Situation: als eine soziale Komposition, die sich zwischen Körpern, Stimmen, Bildern und Aufenthalten entfaltet.
Der Abend beginnt offen am Nachmittag, verdichtet sich über das gemeinsame Mahl und konzentriert sich gegen Nacht in eine etwa einstündige Aufführung. Danach löst sich die Form wieder auf und geht in eine gemeinsame Zeit über – Party nicht als Nachprogramm, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Publikum und Akteur:innen teilen denselben Raum; Zuschauen, Zuhören und Anwesendsein werden graduell ineinander überführt.
Die Arbeit interessiert weniger das abgeschlossene Werk als seine Bedingungen: Wie entsteht Aufmerksamkeit? Wann wird Gemeinschaft spürbar? Und welche Formen von Öffentlichkeit kann Kunst heute noch herstellen, ohne sie lediglich zu bespielen?
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Eine Oper, die nicht repräsentiert, sondern geschieht.
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Ein Vagabund, der es ernst meint – Eine Operformer
Für einen Abend verwandelt sich die Villa Weiß in Ligist in einen zeitlich begrenzten Freiraum. Ausstellung, gemeinsames Essen, Musik und Aufführung sind hier keine getrennten Formate, sondern Zustände eines einzigen Ablaufs. Die von Petros Leivadas, Alexander Konopka und Bhima Griem entwickelte Operformer versteht Oper nicht als Bühne, sondern als Situation: als eine soziale Komposition, die sich zwischen Körpern, Stimmen, Bildern und Aufenthalten entfaltet.
Der Abend beginnt offen am Nachmittag, verdichtet sich über das gemeinsame Mahl und konzentriert sich gegen Nacht in eine etwa einstündige Aufführung. Danach löst sich die Form wieder auf und geht in eine gemeinsame Zeit über – Party nicht als Nachprogramm, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Publikum und Akteur:innen teilen denselben Raum; Zuschauen, Zuhören und Anwesendsein werden graduell ineinander überführt.
Die Arbeit interessiert weniger das abgeschlossene Werk als seine Bedingungen: Wie entsteht Aufmerksamkeit? Wann wird Gemeinschaft spürbar? Und welche Formen von Öffentlichkeit kann Kunst heute noch herstellen, ohne sie lediglich zu bespielen?
Die Villa Weiß fungiert dabei als temporäre soziale Skulptur – Ausstellung als Umgebung, Dinner als Medium, Klang als Struktur.
Eine Oper, die nicht repräsentiert, sondern geschieht.
Samstag, 16. Mai 2025 · 15:00–01:00 Uhr
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Für einen Abend verwandelt sich die Villa Weiß in Ligist in einen zeitlich begrenzten Freiraum. Ausstellung, gemeinsames Essen, Musik und Aufführung sind hier keine getrennten Formate, sondern Zustände eines einzigen Ablaufs. Die von Petros Leivadas, Alexander Konopka und Bhima Griem entwickelte Operformer versteht Oper nicht als Bühne, sondern als Situation: als eine soziale Komposition, die sich zwischen Körpern, Stimmen, Bildern und Aufenthalten entfaltet.
Der Abend beginnt offen am Nachmittag, verdichtet sich über das gemeinsame Mahl und konzentriert sich gegen Nacht in eine etwa einstündige Aufführung. Danach löst sich die Form wieder auf und geht in eine gemeinsame Zeit über – Party nicht als Nachprogramm, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Publikum und Akteur:innen teilen denselben Raum; Zuschauen, Zuhören und Anwesendsein werden graduell ineinander überführt.
Die Arbeit interessiert weniger das abgeschlossene Werk als seine Bedingungen: Wie entsteht Aufmerksamkeit? Wann wird Gemeinschaft spürbar? Und welche Formen von Öffentlichkeit kann Kunst heute noch herstellen, ohne sie lediglich zu bespielen?
Die Villa Weiß fungiert dabei als temporäre soziale Skulptur – Ausstellung als Umgebung, Dinner als Medium, Klang als Struktur.
Eine Oper, die nicht repräsentiert, sondern geschieht.
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Für einen Abend verwandelt sich die Villa Weiß in Ligist in einen zeitlich begrenzten Freiraum. Ausstellung, gemeinsames Essen, Musik und Aufführung sind hier keine getrennten Formate, sondern Zustände eines einzigen Ablaufs. Die von Petros Leivadas, Alexander Konopka und Bhima Griem entwickelte Operformer versteht Oper nicht als Bühne, sondern als Situation: als eine soziale Komposition, die sich zwischen Körpern, Stimmen, Bildern und Aufenthalten entfaltet.
Der Abend beginnt offen am Nachmittag, verdichtet sich über das gemeinsame Mahl und konzentriert sich gegen Nacht in eine etwa einstündige Aufführung. Danach löst sich die Form wieder auf und geht in eine gemeinsame Zeit über – Party nicht als Nachprogramm, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Publikum und Akteur:innen teilen denselben Raum; Zuschauen, Zuhören und Anwesendsein werden graduell ineinander überführt.
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Der Abend beginnt offen am Nachmittag, verdichtet sich über das gemeinsame Mahl und konzentriert sich gegen Nacht in eine etwa einstündige Aufführung. Danach löst sich die Form wieder auf und geht in eine gemeinsame Zeit über – Party nicht als Nachprogramm, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Publikum und Akteur:innen teilen denselben Raum; Zuschauen, Zuhören und Anwesendsein werden graduell ineinander überführt.
Die Arbeit interessiert weniger das abgeschlossene Werk als seine Bedingungen: Wie entsteht Aufmerksamkeit? Wann wird Gemeinschaft spürbar? Und welche Formen von Öffentlichkeit kann Kunst heute noch herstellen, ohne sie lediglich zu bespielen?
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Der Abend beginnt offen am Nachmittag, verdichtet sich über das gemeinsame Mahl und konzentriert sich gegen Nacht in eine etwa einstündige Aufführung. Danach löst sich die Form wieder auf und geht in eine gemeinsame Zeit über – Party nicht als Nachprogramm, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln. Publikum und Akteur:innen teilen denselben Raum; Zuschauen, Zuhören und Anwesendsein werden graduell ineinander überführt.
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Made with loving care
(Der Tanz) 2026Pasolonino „Ich bin nicht Preuße, ich bin Römer……. Nein ich bin ein Mensch | Rom/Worpswede #art #kunst #bhimagriem #contemporary

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

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Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
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Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
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Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
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Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
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La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia – Il Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 3
Hoffnung bleibt, aber nicht als Trost, sondern als Entschluss, als Widerstand, der nicht mehr wartet. Möglichkeiten existieren nicht einfach, sie müssen genommen werden, gegen alles. Im Abfall glimmt etwas, ein Rest, der sich weigert zu sterben, ein Lorbeer, kein Sieg, sondern Stärke. Das Dunkle steht im Zentrum, das Unheimliche ist das Eigene, das wir zu lange geduldet haben. Männer verspielen Zukunft, als wäre sie Besitz, als hätte ihr Verlust keine Folgen. Der Krieg vervielfältigt sich, in uns, in Sprache, in Gesten. Das Graue legt sich über alles, löscht Unterschiede, erstickt Widerspruch.
Die Bestie hat keinen Körper, sie nimmt unseren, sie blickt durch uns zurück, ohne Gesicht und überall zugleich. Sie entsteht in dem, was wir verdrängen, und kehrt dichter zurück. Vielleicht beginnt es dort, wo etwas liegen bleibt, wo wir uns umdrehen und nicht länger so tun, als hätten wir nichts gesehen, wo Widerstand wieder möglich wird.
Und vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de #SilvanoDeGiusti

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski
La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

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Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
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La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
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La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - Il patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 2
Forse non inizia fuori.
Piuttosto lì dove qualcosa resta. Dove continuiamo ad andare avanti senza voltarci.
La Bestia non ha corpo. Si forma — nei resti, nelle voci, in ciò che rimane. In ciò che lasciamo, che spostiamo altrove, che dimentichiamo. Si accumula, si addensa,
sviluppa una vita
propria — e tuttavia resta legata a noi. Forse siamo noi a proseguire in essa, mentre alla stesso tempo se ne distacca:
una seconda traccia che guarda indietro, senza volto.
Eppure gliene diamo uno.
Tratti emergono, si dispongono, scompaiono di nuovo. Volti che si somigliano
senza mai essere identici. Come se
qualcosa volesse diventare visibile - e nello stesso istante sottrarsi.
L’autonomia appare qui come un movimento fragile — come la capacità di esporsi a questé
ambivalenze e di opporre loro
altre immaginazioni. Accogliere immagini, pensarle, sognarle,
senza fissarle.
Un „patto con l’ignoto“ non sarebbe allora una conclusione, ma un’apertura cauta. Un lasciarsi coinvolgere da ciò che non ha ancora forma, o che è proprio nel momento in cui la sta trovando.
E da qualche parte, in mezzo: uno spazio che non si lascia trattenere. Nessuna promessa. Piuttosto un’intuizione.
Forse li c’è il mare. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.de & @emajons.emajons & pics: #tobiasmorawski

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

La Bestia - II Patto con l’ignoto Pasolonino26 Part 1
Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen,
ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden. Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst:
eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder.
Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im
selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als
Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen. Bilder
zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie
festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein
Abschluss, sondern eine vorsichtige Offnung. Ein Sich-
Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
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Vielleicht ist dort das Meer. Grazie @juliadraganovic & @villamassimo.depics: #tobiasmorawski & #bennonitsch

Il patto con l’ignoto!
Sabato 28 marzo sono in programma due presentazioni a Olevano Romano.
Alle 18:00 ci vediamo all’Ex Frantoio Bonuglia sotto lo SpaziOlevano per un aperitivo e una piccola mostra di @bhimagriem un artista visivo di Worpswede, che ci offre uno sguardo sulle sue opere realizzate a Olevano.
Alle 20:30 proseguiamo alla Villa Serpentara. @michael.graessner un artista visivo e borsista della Serpentara, proietta il film che ha girato insieme agli abitanti di Olevano. A seguire, stuzzichini, bevande e musica.

Il patto con l’ignoto!
Sabato 28 marzo sono in programma due presentazioni a Olevano Romano.
Alle 18:00 ci vediamo all’Ex Frantoio Bonuglia sotto lo SpaziOlevano per un aperitivo e una piccola mostra di @bhimagriem un artista visivo di Worpswede, che ci offre uno sguardo sulle sue opere realizzate a Olevano.
Alle 20:30 proseguiamo alla Villa Serpentara. @michael.graessner un artista visivo e borsista della Serpentara, proietta il film che ha girato insieme agli abitanti di Olevano. A seguire, stuzzichini, bevande e musica.

Il patto con l’ignoto!
Sabato 28 marzo sono in programma due presentazioni a Olevano Romano.
Alle 18:00 ci vediamo all’Ex Frantoio Bonuglia sotto lo SpaziOlevano per un aperitivo e una piccola mostra di @bhimagriem un artista visivo di Worpswede, che ci offre uno sguardo sulle sue opere realizzate a Olevano.
Alle 20:30 proseguiamo alla Villa Serpentara. @michael.graessner un artista visivo e borsista della Serpentara, proietta il film che ha girato insieme agli abitanti di Olevano. A seguire, stuzzichini, bevande e musica.

Il patto con l’ignoto!
Sabato 28 marzo sono in programma due presentazioni a Olevano Romano.
Alle 18:00 ci vediamo all’Ex Frantoio Bonuglia sotto lo SpaziOlevano per un aperitivo e una piccola mostra di @bhimagriem un artista visivo di Worpswede, che ci offre uno sguardo sulle sue opere realizzate a Olevano.
Alle 20:30 proseguiamo alla Villa Serpentara. @michael.graessner un artista visivo e borsista della Serpentara, proietta il film che ha girato insieme agli abitanti di Olevano. A seguire, stuzzichini, bevande e musica.

La Bestia - Il Pato con l’ignoto Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
Bilder zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
Via Roma, 12 / Piazza Laudenzi Olevano Romano (RM) @kuenstlerhaeuserworpswede @villamassimo.de @olevano_romano_ @meinworpswede

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Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
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Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
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Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
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La Bestia - Il Pato con l’ignoto Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
Bilder zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
Via Roma, 12 / Piazza Laudenzi Olevano Romano (RM) @kuenstlerhaeuserworpswede @villamassimo.de @olevano_romano_ @meinworpswede

La Bestia - Il Pato con l’ignoto Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
Bilder zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
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Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
Via Roma, 12 / Piazza Laudenzi Olevano Romano (RM) @kuenstlerhaeuserworpswede @villamassimo.de @olevano_romano_ @meinworpswede

La Bestia - Il Pato con l’ignoto Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
Bilder zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
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La Bestia - Il Pato con l’ignoto Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
Bilder zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
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Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
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Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
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Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
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Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
Bilder zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
Via Roma, 12 / Piazza Laudenzi Olevano Romano (RM) @kuenstlerhaeuserworpswede @villamassimo.de @olevano_romano_ @meinworpswede

La Bestia - Il Pato con l’ignoto Vielleicht beginnt es nicht außerhalb.
Eher dort, wo etwas liegen bleibt. Wo wir weitergehen, ohne uns umzudrehen.
Die Bestie hat keinen Körper. Sie bildet sich - in Resten, in Stimmen, in dem, was zurückbleibt. In dem, was wir ablegen, auslagern, vergessen. Es sammelt sich an, verdichtet sich, entwickelt ein Eigenleben - und bleibt doch an uns gebunden.
Vielleicht sind wir es, die sich darin fortsetzen, während es sich zugleich von uns löst: eine zweite Spur, die zurückblickt, ohne Gesicht.
Und doch geben wir ihr eines.
Züge tauchen auf, ordnen sich, verschwinden wieder. Gesichter, die sich ähneln, ohne je identisch zu sein. Als würde etwas sichtbar werden wollen - und sich im selben Moment entziehen.
Autonomie erscheint hier als fragile Bewegung - als Vermögen, sich diesen Ambivalenzen auszusetzen und ihnen andere Imaginationen entgegenzustellen.
Bilder zuzulassen, zu denken, zu träumen, ohne sie festzuschreiben.
Ein „Pakt mit dem Unbekannten“ wäre dann kein Abschluss, sondern eine vorsichtige Öffnung. Ein Sich-Einlassen auf das, was noch keine Form hat, oder gerade dabei ist, eine zu finden.
Und irgendwo dazwischen: ein Raum, der sich nicht festhalten lässt. Kein Versprechen. Eher eine Ahnung.
Vielleicht ist dort das Meer. 28.3.2026 18:00 Sala Polifunzionale SpaziOlevano / Ex Frantoio Bonuglia
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Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary

Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary

Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary

Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary

Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary

Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary

Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
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Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary

Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
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Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
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Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary
Pasolonino26 Olevano : „Des Pudels Kern“ bezeichnet den Moment, in dem sich hinter einer harmlosen Oberfläche ein anderer Zusammenhang zeigt. Der Pudel wirkt zunächst wie ein angepasstes Tier: klug, lernfähig, freundlich, darauf bedacht zu gefallen. Gerade diese Mischung aus Intelligenz und Gefälligkeit macht ihn zu einer perfekten Figur der Anpassung. Doch sein dichtes Fell trägt bereits ein anderes Bild in sich. Ohne Pflege beginnt es zu verfilzen, Strähnen greifen ineinander, ein Geflecht entsteht. Überträgt man das auf soziale Zusammenhänge, wird der Pudel zu einer Metapher für Systeme, in denen Intelligenz, Anpassung und Verstrickung zusammenwirken. Man bewegt sich scheinbar frei, doch die Beziehungen um einen herum bilden ein dichtes Netz. Der Kern des Pudels liegt also nicht nur in einer verborgenen Wahrheit hinter der Erscheinung, sondern in der Einsicht, dass Anpassung selbst Teil eines Geflechts ist. Der Moment, in dem man das erkennt – wenn aus der gepflegten Oberfläche plötzlich der Filz sichtbar wird – ist der Augenblick, in dem der Kern der Sache hervortritt.
#art #kunst #bhimagriem #contemporary
Pasolinino macht sich auf den Weg. Auf die sogenannte Grand Tour. Als hätte man dieses Wort nicht schon zu oft in den Mund genommen, als wäre es nicht längst durch Akademien, Reiseprospekte und halbgebildete Selbstvergewisserungen hindurchgeschleift worden. Und dennoch geht er.
Kassel zuerst, selbstverständlich Kassel, weil man dort gelernt hat, dass Weltläufigkeit eine Organisationsform ist. Dann Stuttgart, wo alles sich ordnet, auch das Begehren nach Bedeutung. Zürich, sauber bis in die metaphysischen Ritzen. Vaduz, klein genug, um Größe zu behaupten. Mailand, wo das Sehen sofort zum Gesehenwerden wird. Salò, als melancholische Behauptung von Geschichte. Und schließlich Rom, das immer Rom ist, ganz gleich, wer dort ankommt und mit welchen Erwartungen.
Sieben Stationen, obwohl man von fünf spricht, weil man sich gern verzählt, wenn es um Hoffnungen geht. Pasolinino stellt sich vor, dass diese Reise eine Bewegung sei, eine Entwicklung, vielleicht sogar eine Steigerung. Aber Reisen sind keine Steigerungen, sie sind Wiederholungen unter veränderten klimatischen Bedingungen.
Er wird ankommen und feststellen, dass jeder Ort bereits von Erwartungen besetzt ist, von Projektionen, von den eigenen und denen der anderen. Und doch geht er, weil Nichtgehen unerträglicher wäre als jede Enttäuschung.
Ob alles so wird, wie Pasolinino es sich vorstellt, ist die falsche Frage. Nichts wird, wie man es sich vorstellt, und gerade deshalb fährt man los.

Pasolonino26 in his Studio saying „Ideen für die Lade, nimmermehr!“ #art #kunst #contemporary #bhimagriem
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