null41 Kulturmagazin
Das Magazin für Kultur, Politik und Gesellschaft der Zentralschweiz und darüber hinaus.
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Heisser Gossip, kulturpolitische Ereignisse oder gedankliches Abschweifen – das ist der «Spatz» im null41. Diesmal: Ilayda Zeyrek (@kalixys) über das Festivalmotto des Lucerne Festival.
Illustration: Anna Egli (@anna_illustriert)

Heisser Gossip, kulturpolitische Ereignisse oder gedankliches Abschweifen – das ist der «Spatz» im null41. Diesmal: Ilayda Zeyrek (@kalixys) über das Festivalmotto des Lucerne Festival.
Illustration: Anna Egli (@anna_illustriert)

Heisser Gossip, kulturpolitische Ereignisse oder gedankliches Abschweifen – das ist der «Spatz» im null41. Diesmal: Ilayda Zeyrek (@kalixys) über das Festivalmotto des Lucerne Festival.
Illustration: Anna Egli (@anna_illustriert)

Heisser Gossip, kulturpolitische Ereignisse oder gedankliches Abschweifen – das ist der «Spatz» im null41. Diesmal: Ilayda Zeyrek (@kalixys) über das Festivalmotto des Lucerne Festival.
Illustration: Anna Egli (@anna_illustriert)

🌿 Für Antshi von Moos (@antshi_von_moos) ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.
Text: Dominic Schmid (@domvs1883)
Bilder: Filmstills Antshi von Moos

🌿 Für Antshi von Moos (@antshi_von_moos) ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.
Text: Dominic Schmid (@domvs1883)
Bilder: Filmstills Antshi von Moos

🌿 Für Antshi von Moos (@antshi_von_moos) ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.
Text: Dominic Schmid (@domvs1883)
Bilder: Filmstills Antshi von Moos

🌿 Für Antshi von Moos (@antshi_von_moos) ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.
Text: Dominic Schmid (@domvs1883)
Bilder: Filmstills Antshi von Moos

🌿 Für Antshi von Moos (@antshi_von_moos) ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.
Text: Dominic Schmid (@domvs1883)
Bilder: Filmstills Antshi von Moos

🌿 Für Antshi von Moos (@antshi_von_moos) ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.
Text: Dominic Schmid (@domvs1883)
Bilder: Filmstills Antshi von Moos

🌿 Für Antshi von Moos (@antshi_von_moos) ist es an der Zeit, «unsere Beziehung zu Pflanzen grundlegend zu überdenken». Davon handelt ihr neuer Dokumentarfilm.
Text: Dominic Schmid (@domvs1883)
Bilder: Filmstills Antshi von Moos

Dem jahrzehntelangen Kampf der Betroffenen ist zu verdanken, dass die Verfolgung der Jenischen in der Schweiz heute als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» gilt. Eine von ihnen ist Uschi Waser. Nun hat die Journalistin Silvia Süess ein Buch mit ihr und über sie veröffentlicht. Ein Gespräch über Erzählperspektiven und Aufarbeitung.
Text: Xhemile Asani (@xhem_asani)
Bild: Yoshiko Kusano (@chyoshikokusano)

Dem jahrzehntelangen Kampf der Betroffenen ist zu verdanken, dass die Verfolgung der Jenischen in der Schweiz heute als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» gilt. Eine von ihnen ist Uschi Waser. Nun hat die Journalistin Silvia Süess ein Buch mit ihr und über sie veröffentlicht. Ein Gespräch über Erzählperspektiven und Aufarbeitung.
Text: Xhemile Asani (@xhem_asani)
Bild: Yoshiko Kusano (@chyoshikokusano)

Dem jahrzehntelangen Kampf der Betroffenen ist zu verdanken, dass die Verfolgung der Jenischen in der Schweiz heute als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» gilt. Eine von ihnen ist Uschi Waser. Nun hat die Journalistin Silvia Süess ein Buch mit ihr und über sie veröffentlicht. Ein Gespräch über Erzählperspektiven und Aufarbeitung.
Text: Xhemile Asani (@xhem_asani)
Bild: Yoshiko Kusano (@chyoshikokusano)

Dem jahrzehntelangen Kampf der Betroffenen ist zu verdanken, dass die Verfolgung der Jenischen in der Schweiz heute als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» gilt. Eine von ihnen ist Uschi Waser. Nun hat die Journalistin Silvia Süess ein Buch mit ihr und über sie veröffentlicht. Ein Gespräch über Erzählperspektiven und Aufarbeitung.
Text: Xhemile Asani (@xhem_asani)
Bild: Yoshiko Kusano (@chyoshikokusano)

Dem jahrzehntelangen Kampf der Betroffenen ist zu verdanken, dass die Verfolgung der Jenischen in der Schweiz heute als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» gilt. Eine von ihnen ist Uschi Waser. Nun hat die Journalistin Silvia Süess ein Buch mit ihr und über sie veröffentlicht. Ein Gespräch über Erzählperspektiven und Aufarbeitung.
Text: Xhemile Asani (@xhem_asani)
Bild: Yoshiko Kusano (@chyoshikokusano)

Dr. Lüftler ist Sabotage- und Subversionsspezialist. In seiner Ratgeberkolumne liefert er lokale Antworten auf globale Probleme und gibt Tipps zur legalen Sabotage in der Zentralschweiz. Schicke deine Fragen an: lueftler@null41.ch.
Text: Béla Rothenbühler (@belarothenbuehler) und Tibor Rothenbühler
Illustration: Lina Müller (@linamueller_illustration)

Dr. Lüftler ist Sabotage- und Subversionsspezialist. In seiner Ratgeberkolumne liefert er lokale Antworten auf globale Probleme und gibt Tipps zur legalen Sabotage in der Zentralschweiz. Schicke deine Fragen an: lueftler@null41.ch.
Text: Béla Rothenbühler (@belarothenbuehler) und Tibor Rothenbühler
Illustration: Lina Müller (@linamueller_illustration)

Dr. Lüftler ist Sabotage- und Subversionsspezialist. In seiner Ratgeberkolumne liefert er lokale Antworten auf globale Probleme und gibt Tipps zur legalen Sabotage in der Zentralschweiz. Schicke deine Fragen an: lueftler@null41.ch.
Text: Béla Rothenbühler (@belarothenbuehler) und Tibor Rothenbühler
Illustration: Lina Müller (@linamueller_illustration)

Dr. Lüftler ist Sabotage- und Subversionsspezialist. In seiner Ratgeberkolumne liefert er lokale Antworten auf globale Probleme und gibt Tipps zur legalen Sabotage in der Zentralschweiz. Schicke deine Fragen an: lueftler@null41.ch.
Text: Béla Rothenbühler (@belarothenbuehler) und Tibor Rothenbühler
Illustration: Lina Müller (@linamueller_illustration)

Dr. Lüftler ist Sabotage- und Subversionsspezialist. In seiner Ratgeberkolumne liefert er lokale Antworten auf globale Probleme und gibt Tipps zur legalen Sabotage in der Zentralschweiz. Schicke deine Fragen an: lueftler@null41.ch.
Text: Béla Rothenbühler (@belarothenbuehler) und Tibor Rothenbühler
Illustration: Lina Müller (@linamueller_illustration)

Heisser Gossip, kulturpolitische Ereignisse oder gedankliches Abschweifen – das ist der «Spatz» im null41. Diesmal: Anna Chudozilov (@annazilov) über das Lettera – Literaturfest Luzern (@letteraliteraturfest).
Illustration: Anna Egli (@anna_illustriert)

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Illustration: Anna Egli (@anna_illustriert)

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Du willst über das Zentralschweizer Kulturgeschehen up to date sein? Und regelmässig an Verlosungen für Tickets zu Events, Ausstellungen und Kinofilmen teilnehmen? Du willst Kulturtipps aus der Region? Das alles liefert dir der null41-Newsletter. Jetzt abonnieren – Link in Bio!
Wir verlosen unter allen Neuanmeldungen bis am 31. Mai 2026 je ein Exemplar von Gabi Kopps Kochbüchern «Das Istanbul Kochbuch» und «Das persische Kochbuch». Viel Erfolg!

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Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark (@museumimbellpark) schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.
Wir haben ihn für die neue Ausgabe porträtiert.
Text: Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger)
Bilder: Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto)

Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark (@museumimbellpark) schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.
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Text: Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger)
Bilder: Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto)

Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark (@museumimbellpark) schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.
Wir haben ihn für die neue Ausgabe porträtiert.
Text: Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger)
Bilder: Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto)

Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark (@museumimbellpark) schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.
Wir haben ihn für die neue Ausgabe porträtiert.
Text: Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger)
Bilder: Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto)

Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark (@museumimbellpark) schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.
Wir haben ihn für die neue Ausgabe porträtiert.
Text: Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger)
Bilder: Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto)

Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark (@museumimbellpark) schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.
Wir haben ihn für die neue Ausgabe porträtiert.
Text: Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger)
Bilder: Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto)

Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark (@museumimbellpark) schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.
Wir haben ihn für die neue Ausgabe porträtiert.
Text: Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger)
Bilder: Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto)

Fünf Jahre sollten es werden – Hilar Stadler ist geblieben und hat das Museum im Bellpark (@museumimbellpark) schweizweit zu einem der interessantesten Ausstellungsorte gemacht. Nun wird er mit dem Prix Meret Oppenheim ausgezeichnet.
Wir haben ihn für die neue Ausgabe porträtiert.
Text: Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger)
Bilder: Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto)

In jeder Ausgabe teilen Personen ihre Kulturtipps aus der Zentralschweiz. Diesmal: Eva Furrer (@eva.furrer), Supervisorin, Mutter von zwei kleinen Kindern und Mitglied der Zunft zo dinere Mueter (@@zunft_zo_dinere_mueter).

In jeder Ausgabe teilen Personen ihre Kulturtipps aus der Zentralschweiz. Diesmal: Eva Furrer (@eva.furrer), Supervisorin, Mutter von zwei kleinen Kindern und Mitglied der Zunft zo dinere Mueter (@@zunft_zo_dinere_mueter).

In jeder Ausgabe teilen Personen ihre Kulturtipps aus der Zentralschweiz. Diesmal: Eva Furrer (@eva.furrer), Supervisorin, Mutter von zwei kleinen Kindern und Mitglied der Zunft zo dinere Mueter (@@zunft_zo_dinere_mueter).

In jeder Ausgabe teilen Personen ihre Kulturtipps aus der Zentralschweiz. Diesmal: Eva Furrer (@eva.furrer), Supervisorin, Mutter von zwei kleinen Kindern und Mitglied der Zunft zo dinere Mueter (@@zunft_zo_dinere_mueter).

In jeder Ausgabe teilen Personen ihre Kulturtipps aus der Zentralschweiz. Diesmal: Eva Furrer (@eva.furrer), Supervisorin, Mutter von zwei kleinen Kindern und Mitglied der Zunft zo dinere Mueter (@@zunft_zo_dinere_mueter).

In jeder Ausgabe teilen Personen ihre Kulturtipps aus der Zentralschweiz. Diesmal: Eva Furrer (@eva.furrer), Supervisorin, Mutter von zwei kleinen Kindern und Mitglied der Zunft zo dinere Mueter (@@zunft_zo_dinere_mueter).

Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.
Unsere Autorin Anna Chudozilov (@annazilov) hat für uns die Aufführung besucht und schreibt: «Höchste Zeit, das tastende, oft widersprüchliche Erleben einer Frau auf die Bühne zu bringen, die ihr Leben in dessen Mitte neu vermisst.»
Bilder: Ingo Höhn (@ighoehn)

Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.
Unsere Autorin Anna Chudozilov (@annazilov) hat für uns die Aufführung besucht und schreibt: «Höchste Zeit, das tastende, oft widersprüchliche Erleben einer Frau auf die Bühne zu bringen, die ihr Leben in dessen Mitte neu vermisst.»
Bilder: Ingo Höhn (@ighoehn)

Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.
Unsere Autorin Anna Chudozilov (@annazilov) hat für uns die Aufführung besucht und schreibt: «Höchste Zeit, das tastende, oft widersprüchliche Erleben einer Frau auf die Bühne zu bringen, die ihr Leben in dessen Mitte neu vermisst.»
Bilder: Ingo Höhn (@ighoehn)

Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.
Unsere Autorin Anna Chudozilov (@annazilov) hat für uns die Aufführung besucht und schreibt: «Höchste Zeit, das tastende, oft widersprüchliche Erleben einer Frau auf die Bühne zu bringen, die ihr Leben in dessen Mitte neu vermisst.»
Bilder: Ingo Höhn (@ighoehn)

Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.
Unsere Autorin Anna Chudozilov (@annazilov) hat für uns die Aufführung besucht und schreibt: «Höchste Zeit, das tastende, oft widersprüchliche Erleben einer Frau auf die Bühne zu bringen, die ihr Leben in dessen Mitte neu vermisst.»
Bilder: Ingo Höhn (@ighoehn)

Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.
Unsere Autorin Anna Chudozilov (@annazilov) hat für uns die Aufführung besucht und schreibt: «Höchste Zeit, das tastende, oft widersprüchliche Erleben einer Frau auf die Bühne zu bringen, die ihr Leben in dessen Mitte neu vermisst.»
Bilder: Ingo Höhn (@ighoehn)

Man muss Miranda Julys Roman nicht gelesen haben, um von «Auf allen vieren» beeindruckt zu sein – doch die Lektüre prägt den Blick. Das Luzerner Theater zeigt eine intensive Inszenierung, die viel wagt, nicht alles hält, was sie verspricht und dennoch überzeugt.
Unsere Autorin Anna Chudozilov (@annazilov) hat für uns die Aufführung besucht und schreibt: «Höchste Zeit, das tastende, oft widersprüchliche Erleben einer Frau auf die Bühne zu bringen, die ihr Leben in dessen Mitte neu vermisst.»
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Warum ist der Arbeitskampf in der Kultur besonders wichtig? Und was macht die Situation in der Zentralschweiz besonders?
Zum Tag der Arbeit am spricht Gewerkschafterin Amanda Probst (@amanda.probst) über prekäre Arbeitsbedingungen in der Kultur, schwindende Arbeitskämpfe und wie der 1. Mai in Luzern wieder an Relevanz gewinnen kann.
Interview: Jonas Frey
Bilder: Claudia Schildknecht (@claudiaschildknecht)

Warum ist der Arbeitskampf in der Kultur besonders wichtig? Und was macht die Situation in der Zentralschweiz besonders?
Zum Tag der Arbeit am spricht Gewerkschafterin Amanda Probst (@amanda.probst) über prekäre Arbeitsbedingungen in der Kultur, schwindende Arbeitskämpfe und wie der 1. Mai in Luzern wieder an Relevanz gewinnen kann.
Interview: Jonas Frey
Bilder: Claudia Schildknecht (@claudiaschildknecht)

Warum ist der Arbeitskampf in der Kultur besonders wichtig? Und was macht die Situation in der Zentralschweiz besonders?
Zum Tag der Arbeit am spricht Gewerkschafterin Amanda Probst (@amanda.probst) über prekäre Arbeitsbedingungen in der Kultur, schwindende Arbeitskämpfe und wie der 1. Mai in Luzern wieder an Relevanz gewinnen kann.
Interview: Jonas Frey
Bilder: Claudia Schildknecht (@claudiaschildknecht)

Warum ist der Arbeitskampf in der Kultur besonders wichtig? Und was macht die Situation in der Zentralschweiz besonders?
Zum Tag der Arbeit am spricht Gewerkschafterin Amanda Probst (@amanda.probst) über prekäre Arbeitsbedingungen in der Kultur, schwindende Arbeitskämpfe und wie der 1. Mai in Luzern wieder an Relevanz gewinnen kann.
Interview: Jonas Frey
Bilder: Claudia Schildknecht (@claudiaschildknecht)

Warum ist der Arbeitskampf in der Kultur besonders wichtig? Und was macht die Situation in der Zentralschweiz besonders?
Zum Tag der Arbeit am spricht Gewerkschafterin Amanda Probst (@amanda.probst) über prekäre Arbeitsbedingungen in der Kultur, schwindende Arbeitskämpfe und wie der 1. Mai in Luzern wieder an Relevanz gewinnen kann.
Interview: Jonas Frey
Bilder: Claudia Schildknecht (@claudiaschildknecht)

Die neue Ausgabe ist da!
HILAR STADLER
Aus fünf sind dreissig Jahre geworden.
45 JAHRE SEDEL
Lebt der Punk noch?
Xhemile Asani (@xhem_asani) • Samantha Aquilino (@coyothe_kid) • Liv Burkhard (@livapple) • Anna Chudozilov (@annazilov) • Anna Egli (@anna_illustriert) • Jonas Frey • Sophia Fries (@sophiamfries) • Eva Furrer (@eva.furrer) • Aurel Jörg • Anne Morgenstern (@annemorgensternphoto) • Jens Nielsen (@jensnielsen111) • Franziska Nyffenegger (@franziska_nyffenegger) • Timo Posselt (@timo.posselt) • Jonas Rippstein (@jonasrippstein) • Béla Rothenbühler (@belarothenbuehler) • Tibor Rothenbühler • Claudia Schildknecht (@claudiaschildknecht) • Anne-Christine Schindler • Dominic Schmid (@domvs1883) • Noah Sigrist (@immer.noah) • Pawel Streit (@pawel.streit) • Julia Trachsel (@juliatrachsel) • Christoph Vollgraff • Ilayda Zeyrek (@kalixys) • Rosa Zimmermann (@rosasbrille)

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Die Urner Künstlerin Erna Schillig war eine prägende Vertreterin der Moderne. Und doch wurde sie zu Lebzeiten kaum rezipiert. Nun hat man ihr eine Monografie gewidmet.
Text: Noëlle Goignat
Bilder: zVg

Die Urner Künstlerin Erna Schillig war eine prägende Vertreterin der Moderne. Und doch wurde sie zu Lebzeiten kaum rezipiert. Nun hat man ihr eine Monografie gewidmet.
Text: Noëlle Goignat
Bilder: zVg
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