Monika Keiler

Präsentation des NiöR-Arbeitshefts auf dem Flohmarkt an der Apostelkirche (Nähe U Nollendorfplatz)
30.05. 14-17h
- - -
Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum (NiöR)?!
Wir sind alle Nachbarschaft!
Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein – und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Kontakt-Café Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity. Der Kiosk fungiert bei NiöR als Labor für urbanes Praxiswissen.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
Wir freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare. Weil warten auch nichts besser macht: Für eine solidarische Machbarschaft!
Konzept: Micha Bonk (A.u.t.o. e.V.) zusammen mit Paula Prölß, Stephanie Thriemer und dem Team vom Bülow Eck (@drogennotdienst), Moritz Ahlert @moritzahlert / @kiosk.of.solidarity & Felix Egle @felix_e_gle.
Fotos: Monika Keiler @monikakeiler
Grafik-Design Broschüre: Felix Egle; frei nach dem Kiosk-Grafik-Template von @bureau_est
Soli-Font Slide: 6, 9, 11, 12, 14, 15 @solitype (SandEdge by @charlotte__rohde)
- - -
Danke an alle Beteiligten!
#projectart #urbanepraxis #solidarischestadt #urbanevielfaltsichtbarmachen #akzeptierendedrogenarbeit

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30.05. 14-17h
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Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum (NiöR)?!
Wir sind alle Nachbarschaft!
Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein – und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Kontakt-Café Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity. Der Kiosk fungiert bei NiöR als Labor für urbanes Praxiswissen.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
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30.05. 14-17h
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Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum (NiöR)?!
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Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein – und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Kontakt-Café Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity. Der Kiosk fungiert bei NiöR als Labor für urbanes Praxiswissen.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
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In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
Wir freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare. Weil warten auch nichts besser macht: Für eine solidarische Machbarschaft!
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Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein – und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Kontakt-Café Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity. Der Kiosk fungiert bei NiöR als Labor für urbanes Praxiswissen.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
Wir freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare. Weil warten auch nichts besser macht: Für eine solidarische Machbarschaft!
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Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein – und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Kontakt-Café Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity. Der Kiosk fungiert bei NiöR als Labor für urbanes Praxiswissen.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
Wir freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare. Weil warten auch nichts besser macht: Für eine solidarische Machbarschaft!
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Wir freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare. Weil warten auch nichts besser macht: Für eine solidarische Machbarschaft!
Konzept: Micha Bonk (A.u.t.o. e.V.) zusammen mit Paula Prölß, Stephanie Thriemer und dem Team vom Bülow Eck (@drogennotdienst), Moritz Ahlert @moritzahlert / @kiosk.of.solidarity & Felix Egle @felix_e_gle.
Fotos: Monika Keiler @monikakeiler
Grafik-Design Broschüre: Felix Egle; frei nach dem Kiosk-Grafik-Template von @bureau_est
Soli-Font Slide: 6, 9, 11, 12, 14, 15 @solitype (SandEdge by @charlotte__rohde)
- - -
Danke an alle Beteiligten!
#projectart #urbanepraxis #solidarischestadt #urbanevielfaltsichtbarmachen #akzeptierendedrogenarbeit

Präsentation des NiöR-Arbeitshefts auf dem Flohmarkt an der Apostelkirche (Nähe U Nollendorfplatz)
30.05. 14-17h
- - -
Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum (NiöR)?!
Wir sind alle Nachbarschaft!
Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein – und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Kontakt-Café Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity. Der Kiosk fungiert bei NiöR als Labor für urbanes Praxiswissen.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
Wir freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare. Weil warten auch nichts besser macht: Für eine solidarische Machbarschaft!
Konzept: Micha Bonk (A.u.t.o. e.V.) zusammen mit Paula Prölß, Stephanie Thriemer und dem Team vom Bülow Eck (@drogennotdienst), Moritz Ahlert @moritzahlert / @kiosk.of.solidarity & Felix Egle @felix_e_gle.
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Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum (NiöR)?!
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Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein – und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Kontakt-Café Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity. Der Kiosk fungiert bei NiöR als Labor für urbanes Praxiswissen.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
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Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum (NiöR)?!
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Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
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Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
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Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein – und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
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Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
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Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Kontakt-Café Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity. Der Kiosk fungiert bei NiöR als Labor für urbanes Praxiswissen.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflikte – direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher haben wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umgesetzt, um gemeinsam Dinge, Ideen und Infrastrukturen zu entwickeln.
In dieser (erstmal) letzten Projektphase (30.05.26) möchten wir mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten ins Gespräch kommen & die Ideen und Ansätze diskutieren, weiterentwickeln und uns organisieren.
Wir freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare. Weil warten auch nichts besser macht: Für eine solidarische Machbarschaft!
Konzept: Micha Bonk (A.u.t.o. e.V.) zusammen mit Paula Prölß, Stephanie Thriemer und dem Team vom Bülow Eck (@drogennotdienst), Moritz Ahlert @moritzahlert / @kiosk.of.solidarity & Felix Egle @felix_e_gle.
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Kieztafel Antifascista
Zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus
08.05.2026, 15-17 Uhr,
auf dem Zickenplatz, Berlin-Kreuzberg
Nie wieder!
Das Kieznetzwerk Herz statt Hetze hat gemeinsam mit der Gemeinwesenarbeit des Nachbarschaftshauses Urbanstraße, der Union für Obdachlosenrechte, dem Projekt Stadtteile ohne Partnergewalt Kreuzberg, dem Kiosk of Solidarity und der AG Courage des Hermann-Hesse-Gymnasiums zur Kieztafel Antifascista eingeladen.
Wir sind zum 8. Mai miteinander ins Gespräch gekommen – über Faschismus, Menschenfeindlichkeit und darüber, wie solidarische Nachbarschaft konkret gelebt und verteidigt werden kann. 💚
Fotos: @monikakeiler
@gwagraefekiez @stop.kreuzberg @berlin.ufo @habitatunit @institutfuerarchitektur @kiosk.of.solidarity @nhu_kreuzberg @urbanepraxisberlin @projektfonds_urbanepraxis @berlinzusammen2026

Kieztafel Antifascista
Zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus
08.05.2026, 15-17 Uhr,
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Nie wieder!
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Wir sind zum 8. Mai miteinander ins Gespräch gekommen – über Faschismus, Menschenfeindlichkeit und darüber, wie solidarische Nachbarschaft konkret gelebt und verteidigt werden kann. 💚
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Kieztafel Antifascista
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Wir sind zum 8. Mai miteinander ins Gespräch gekommen – über Faschismus, Menschenfeindlichkeit und darüber, wie solidarische Nachbarschaft konkret gelebt und verteidigt werden kann. 💚
Fotos: @monikakeiler
@gwagraefekiez @stop.kreuzberg @berlin.ufo @habitatunit @institutfuerarchitektur @kiosk.of.solidarity @nhu_kreuzberg @urbanepraxisberlin @projektfonds_urbanepraxis @berlinzusammen2026

Kieztafel Antifascista
Zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus
08.05.2026, 15-17 Uhr,
auf dem Zickenplatz, Berlin-Kreuzberg
Nie wieder!
Das Kieznetzwerk Herz statt Hetze hat gemeinsam mit der Gemeinwesenarbeit des Nachbarschaftshauses Urbanstraße, der Union für Obdachlosenrechte, dem Projekt Stadtteile ohne Partnergewalt Kreuzberg, dem Kiosk of Solidarity und der AG Courage des Hermann-Hesse-Gymnasiums zur Kieztafel Antifascista eingeladen.
Wir sind zum 8. Mai miteinander ins Gespräch gekommen – über Faschismus, Menschenfeindlichkeit und darüber, wie solidarische Nachbarschaft konkret gelebt und verteidigt werden kann. 💚
Fotos: @monikakeiler
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
Diese Kiosk-Aktion war gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf. @pfd.marzahn.hellersdorf
Fotos: @monikakeiler
- - -
Rally and panel discussion »Deportation Instead of a Resolution?«, April 29, 2026
at the Kiosk of Solidarity and in the exhibition ›Sorgende Stadt‹ in the pavilion.
In collaboration with participants in the ASH project seminar ›Social Work as Urban Practice‹, the ›Migrant Worker & Student Canteen‹, and the exhibition ›Sorgende Stadt‹ by ASH Zwischenräume, the Kiosk of Solidarity showed solidarity with migrant students facing deportation – currently, for example, at IU International University Berlin. Together with the Migrant Worker & Student Canteen and the Lieferando Workers Collective Berlin, we drew attention to exploitation, precarious living conditions, and political struggles.
@ngbk_berlin @ash_berlin @urbanepraxisberlin

Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
Diese Kiosk-Aktion war gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf. @pfd.marzahn.hellersdorf
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Rally and panel discussion »Deportation Instead of a Resolution?«, April 29, 2026
at the Kiosk of Solidarity and in the exhibition ›Sorgende Stadt‹ in the pavilion.
In collaboration with participants in the ASH project seminar ›Social Work as Urban Practice‹, the ›Migrant Worker & Student Canteen‹, and the exhibition ›Sorgende Stadt‹ by ASH Zwischenräume, the Kiosk of Solidarity showed solidarity with migrant students facing deportation – currently, for example, at IU International University Berlin. Together with the Migrant Worker & Student Canteen and the Lieferando Workers Collective Berlin, we drew attention to exploitation, precarious living conditions, and political struggles.
@ngbk_berlin @ash_berlin @urbanepraxisberlin

Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
Diese Kiosk-Aktion war gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf. @pfd.marzahn.hellersdorf
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Rally and panel discussion »Deportation Instead of a Resolution?«, April 29, 2026
at the Kiosk of Solidarity and in the exhibition ›Sorgende Stadt‹ in the pavilion.
In collaboration with participants in the ASH project seminar ›Social Work as Urban Practice‹, the ›Migrant Worker & Student Canteen‹, and the exhibition ›Sorgende Stadt‹ by ASH Zwischenräume, the Kiosk of Solidarity showed solidarity with migrant students facing deportation – currently, for example, at IU International University Berlin. Together with the Migrant Worker & Student Canteen and the Lieferando Workers Collective Berlin, we drew attention to exploitation, precarious living conditions, and political struggles.
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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at the Kiosk of Solidarity and in the exhibition ›Sorgende Stadt‹ in the pavilion.
In collaboration with participants in the ASH project seminar ›Social Work as Urban Practice‹, the ›Migrant Worker & Student Canteen‹, and the exhibition ›Sorgende Stadt‹ by ASH Zwischenräume, the Kiosk of Solidarity showed solidarity with migrant students facing deportation – currently, for example, at IU International University Berlin. Together with the Migrant Worker & Student Canteen and the Lieferando Workers Collective Berlin, we drew attention to exploitation, precarious living conditions, and political struggles.
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
Diese Kiosk-Aktion war gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf. @pfd.marzahn.hellersdorf
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In collaboration with participants in the ASH project seminar ›Social Work as Urban Practice‹, the ›Migrant Worker & Student Canteen‹, and the exhibition ›Sorgende Stadt‹ by ASH Zwischenräume, the Kiosk of Solidarity showed solidarity with migrant students facing deportation – currently, for example, at IU International University Berlin. Together with the Migrant Worker & Student Canteen and the Lieferando Workers Collective Berlin, we drew attention to exploitation, precarious living conditions, and political struggles.
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
Diese Kiosk-Aktion war gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf. @pfd.marzahn.hellersdorf
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
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Fotos: @monikakeiler
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Rally and panel discussion »Deportation Instead of a Resolution?«, April 29, 2026
at the Kiosk of Solidarity and in the exhibition ›Sorgende Stadt‹ in the pavilion.
In collaboration with participants in the ASH project seminar ›Social Work as Urban Practice‹, the ›Migrant Worker & Student Canteen‹, and the exhibition ›Sorgende Stadt‹ by ASH Zwischenräume, the Kiosk of Solidarity showed solidarity with migrant students facing deportation – currently, for example, at IU International University Berlin. Together with the Migrant Worker & Student Canteen and the Lieferando Workers Collective Berlin, we drew attention to exploitation, precarious living conditions, and political struggles.
@ngbk_berlin @ash_berlin @urbanepraxisberlin

Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum?
Ort: Nollendorfplatz, Berlin-Schöneberg
27.02. 15-18h
↻ Wir sind alle Nachbarschaft!
Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein - und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
In der ersten Projektphase (06.02.26) sind wir mit Passant*innen und Nutzer*innen des Bülow Ecks ins Gespräch gegangen mit der Frage:
⇄ »Wie kann das ein guter Ort für alle sein?«.
Die Antworten wurden dokumentiert und wurden zusammen mit weiteren Ansätzen und Ideen am 27.02.2026 von 15-18h, wieder unter der U2 am Nollendorfplatz, mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten weiterentwickelt. Weil warten auch nichts besser macht:
↺ Für eine solidarische Machbarschaft!
Konzept: Micha Bonk (A.u.t.o. e.V.) zusammen mit Paula Prölß, Stephanie Thriemer und dem Team vom Bülow Eck (@drogennotdienst), Moritz Ahlert @moritzahlert / Kiosk of Solidarity @kiosk.of.solidarity & Felix Egle @felix_e_gle.
Foto: @monikakeiler
Danke an alle Beteiligten! Danke an @alejorp21 für den Support! Danke an @guerillaarchitects für die Möglichkeit die Buttonmaschinen auszuleihen!
#projectart #urbanepraxis #solidarischestadt #urbanevielfaltsichtbarmachen #akzeptierendedrogenarbeit

Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum?
Ort: Nollendorfplatz, Berlin-Schöneberg
27.02. 15-18h
↻ Wir sind alle Nachbarschaft!
Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein - und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
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Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
In der ersten Projektphase (06.02.26) sind wir mit Passant*innen und Nutzer*innen des Bülow Ecks ins Gespräch gegangen mit der Frage:
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Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
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Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity.
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#projectart #urbanepraxis #solidarischestadt #urbanevielfaltsichtbarmachen #akzeptierendedrogenarbeit

Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum?
Ort: Nollendorfplatz, Berlin-Schöneberg
27.02. 15-18h
↻ Wir sind alle Nachbarschaft!
Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein - und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
In der ersten Projektphase (06.02.26) sind wir mit Passant*innen und Nutzer*innen des Bülow Ecks ins Gespräch gegangen mit der Frage:
⇄ »Wie kann das ein guter Ort für alle sein?«.
Die Antworten wurden dokumentiert und wurden zusammen mit weiteren Ansätzen und Ideen am 27.02.2026 von 15-18h, wieder unter der U2 am Nollendorfplatz, mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten weiterentwickelt. Weil warten auch nichts besser macht:
↺ Für eine solidarische Machbarschaft!
Konzept: Micha Bonk (A.u.t.o. e.V.) zusammen mit Paula Prölß, Stephanie Thriemer und dem Team vom Bülow Eck (@drogennotdienst), Moritz Ahlert @moritzahlert / Kiosk of Solidarity @kiosk.of.solidarity & Felix Egle @felix_e_gle.
Foto: @monikakeiler
Danke an alle Beteiligten! Danke an @alejorp21 für den Support! Danke an @guerillaarchitects für die Möglichkeit die Buttonmaschinen auszuleihen!
#projectart #urbanepraxis #solidarischestadt #urbanevielfaltsichtbarmachen #akzeptierendedrogenarbeit

Nachbarschaftskonflikte im öffentlichen Raum?
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Aber ja, manchmal nicht so einfach zu entscheiden: Welches Verhalten ist ok für mich in meiner unmittelbaren Umgebung, wo kann ich tolerant sein - und wo will ich mich einbringen und meine Nachbarschaft aktiv mit – und umgestalten, wenn etwas nicht passt?
Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
In der ersten Projektphase (06.02.26) sind wir mit Passant*innen und Nutzer*innen des Bülow Ecks ins Gespräch gegangen mit der Frage:
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Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
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Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
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Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
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Wir sind ein interventionistisches Kunst-Projekt, initiiert aus dem neuen Nachbarschaftsverein A.u.t.o. e.V. in der Kurmärkischen Straße heraus in Zusammenarbeit mit der Drogennotdienst Berlin gGmbH, die das Bülow Eck betreibt und dem Kiosk of Solidarity.
Wir denken, dass auch die Besucher*innen des Bülow Ecks, ein Café und Beratungsstelle für suchterkrankte Menschen, Teil der Nachbarschaft sind. Zugleich sehen wir die vielfältigen Konflike - direkt am Eck, aber auch generell in den öffentlichen Räumen in der Nachbarschaft. Daher werden wir eine Reihe interner und öffentlicher Interventionen umsetzen, um Dinge und Infrastrukturen vorzuschlagen. Und freuen uns über eure Teilhabe, Inputs, Themenvorschlägen oder konstruktiv-kritischen Kommentare.
In der ersten Projektphase (06.02.26) sind wir mit Passant*innen und Nutzer*innen des Bülow Ecks ins Gespräch gegangen mit der Frage:
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Die Antworten wurden dokumentiert und wurden zusammen mit weiteren Ansätzen und Ideen am 27.02.2026 von 15-18h, wieder unter der U2 am Nollendorfplatz, mit ALLEN Nachbar*innen und Interessierten weiterentwickelt. Weil warten auch nichts besser macht:
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Konzept: Micha Bonk (A.u.t.o. e.V.) zusammen mit Paula Prölß, Stephanie Thriemer und dem Team vom Bülow Eck (@drogennotdienst), Moritz Ahlert @moritzahlert / Kiosk of Solidarity @kiosk.of.solidarity & Felix Egle @felix_e_gle.
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Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
In der Ausstellung wird die aktuell laufende Kooperation zwischen einem Drogenkonsumraum, einem Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt und Designer*innen (@felix_e_gle, @anis.alian, @andries.de.lange, @darstellungspolitik, @moritzahlert & Willem van den Hoek) dokumentiert. In dem Projekt werden Fragen rund um Sucht, Gesellschaft und Raum kooperativ-gestalterisch bearbeitet, um zu neuen Perspektiven und möglichen Verhandlungsformen zu gelangen.
Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
Die Fotos dieses Posts dokumentieren teilweise einen Austausch mit Studierenden der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf und dem Peer-Projekt des Kotti-Kompass 3.0 @kottikompass .
Das Projekt und die Ausstellung ist gefördert vom @fonds_soziokultur.
Der Kiosk ist auch gefördert vom @fonds_soziokultur.
Fotos: @monikakeiler

Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
In der Ausstellung wird die aktuell laufende Kooperation zwischen einem Drogenkonsumraum, einem Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt und Designer*innen (@felix_e_gle, @anis.alian, @andries.de.lange, @darstellungspolitik, @moritzahlert & Willem van den Hoek) dokumentiert. In dem Projekt werden Fragen rund um Sucht, Gesellschaft und Raum kooperativ-gestalterisch bearbeitet, um zu neuen Perspektiven und möglichen Verhandlungsformen zu gelangen.
Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
Die Fotos dieses Posts dokumentieren teilweise einen Austausch mit Studierenden der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf und dem Peer-Projekt des Kotti-Kompass 3.0 @kottikompass .
Das Projekt und die Ausstellung ist gefördert vom @fonds_soziokultur.
Der Kiosk ist auch gefördert vom @fonds_soziokultur.
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Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
In der Ausstellung wird die aktuell laufende Kooperation zwischen einem Drogenkonsumraum, einem Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt und Designer*innen (@felix_e_gle, @anis.alian, @andries.de.lange, @darstellungspolitik, @moritzahlert & Willem van den Hoek) dokumentiert. In dem Projekt werden Fragen rund um Sucht, Gesellschaft und Raum kooperativ-gestalterisch bearbeitet, um zu neuen Perspektiven und möglichen Verhandlungsformen zu gelangen.
Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
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Der Kiosk ist auch gefördert vom @fonds_soziokultur.
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Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
In der Ausstellung wird die aktuell laufende Kooperation zwischen einem Drogenkonsumraum, einem Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt und Designer*innen (@felix_e_gle, @anis.alian, @andries.de.lange, @darstellungspolitik, @moritzahlert & Willem van den Hoek) dokumentiert. In dem Projekt werden Fragen rund um Sucht, Gesellschaft und Raum kooperativ-gestalterisch bearbeitet, um zu neuen Perspektiven und möglichen Verhandlungsformen zu gelangen.
Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
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12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
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Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
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Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
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Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
Die Fotos dieses Posts dokumentieren teilweise einen Austausch mit Studierenden der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf und dem Peer-Projekt des Kotti-Kompass 3.0 @kottikompass .
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Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
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Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
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Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
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Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
Die Fotos dieses Posts dokumentieren teilweise einen Austausch mit Studierenden der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf und dem Peer-Projekt des Kotti-Kompass 3.0 @kottikompass .
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Der Kiosk ist auch gefördert vom @fonds_soziokultur.
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Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
In der Ausstellung wird die aktuell laufende Kooperation zwischen einem Drogenkonsumraum, einem Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt und Designer*innen (@felix_e_gle, @anis.alian, @andries.de.lange, @darstellungspolitik, @moritzahlert & Willem van den Hoek) dokumentiert. In dem Projekt werden Fragen rund um Sucht, Gesellschaft und Raum kooperativ-gestalterisch bearbeitet, um zu neuen Perspektiven und möglichen Verhandlungsformen zu gelangen.
Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
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Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
In der Ausstellung wird die aktuell laufende Kooperation zwischen einem Drogenkonsumraum, einem Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt und Designer*innen (@felix_e_gle, @anis.alian, @andries.de.lange, @darstellungspolitik, @moritzahlert & Willem van den Hoek) dokumentiert. In dem Projekt werden Fragen rund um Sucht, Gesellschaft und Raum kooperativ-gestalterisch bearbeitet, um zu neuen Perspektiven und möglichen Verhandlungsformen zu gelangen.
Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
Die Fotos dieses Posts dokumentieren teilweise einen Austausch mit Studierenden der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf und dem Peer-Projekt des Kotti-Kompass 3.0 @kottikompass .
Das Projekt und die Ausstellung ist gefördert vom @fonds_soziokultur.
Der Kiosk ist auch gefördert vom @fonds_soziokultur.
Fotos: @monikakeiler

Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
In der Ausstellung wird die aktuell laufende Kooperation zwischen einem Drogenkonsumraum, einem Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt und Designer*innen (@felix_e_gle, @anis.alian, @andries.de.lange, @darstellungspolitik, @moritzahlert & Willem van den Hoek) dokumentiert. In dem Projekt werden Fragen rund um Sucht, Gesellschaft und Raum kooperativ-gestalterisch bearbeitet, um zu neuen Perspektiven und möglichen Verhandlungsformen zu gelangen.
Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
Die Fotos dieses Posts dokumentieren teilweise einen Austausch mit Studierenden der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf und dem Peer-Projekt des Kotti-Kompass 3.0 @kottikompass .
Das Projekt und die Ausstellung ist gefördert vom @fonds_soziokultur.
Der Kiosk ist auch gefördert vom @fonds_soziokultur.
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Ausstellung: „Drogenkonsum, Raum & Design“ Felix Egle @felix_e_gle & @jetzt.studio und Fixpunkt Kotti
12-14. Dezember 12.00-17.00h im Aquarium am Kotti (Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin)
In der Ausstellung wird die aktuell laufende Kooperation zwischen einem Drogenkonsumraum, einem Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt und Designer*innen (@felix_e_gle, @anis.alian, @andries.de.lange, @darstellungspolitik, @moritzahlert & Willem van den Hoek) dokumentiert. In dem Projekt werden Fragen rund um Sucht, Gesellschaft und Raum kooperativ-gestalterisch bearbeitet, um zu neuen Perspektiven und möglichen Verhandlungsformen zu gelangen.
Drogenkonsumräume sind wichtige soziale und stadtpolitische Infrastrukturen, in denen Menschen mit Suchterkrankungen Raum für Austausch finden sowie Beratungsangebote und medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie finden hier Akzeptanz, Beratung und umfassende Unterstützungsangebote. Durch die Arbeit in Drogenkonsumräumen werden Konflikte reduziert und die öffentliche Gesundheit geschützt. Zugleich entstehen spezifische Fragen nach Einbezug, Teilhabe und (Selbst-)Organisation der Nutzenden. Hier setzen wir an um ein Modellverfahren zur Teilhabe und Einbezug der Nutzer*innen von Drogenkonsumräumen zu entwickeln. Selbstermächtigung, Gestaltungsprozesse und Lösungsvorschläge werden erarbeitet und geprobt. Der @kiosk.of.solidarity war phasenweise Teil dieses Prozesses.
Die Fotos dieses Posts dokumentieren teilweise einen Austausch mit Studierenden der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf und dem Peer-Projekt des Kotti-Kompass 3.0 @kottikompass .
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Der Kiosk ist auch gefördert vom @fonds_soziokultur.
Fotos: @monikakeiler

Walter Plathe , 2025
@stern
Walter Plathe spielte von 1992 bis 2009 den Landarzt.
Beim Telefonieren war ich plötzlich wieder 13 Jahre, als ich seine Stimme hörte 💫💫

Walter Plathe , 2025
@stern
Walter Plathe spielte von 1992 bis 2009 den Landarzt.
Beim Telefonieren war ich plötzlich wieder 13 Jahre, als ich seine Stimme hörte 💫💫

„Zu sehen , wie das alles wächst, zeigt mir, dass wir wirklich Veränderung schaffen“
Eine Reportage über den Naturpark Nuthe-Nieplitz und sein inoffizielles Wappentier. Den wiederangesiedelten Steinkauz.
Atmo Magazin #machen , 2025
Text: Stefan Scheytt
Bildredaktion: Peter Lindhorst
@atmomagazin
@peter_lindhorst

„Zu sehen , wie das alles wächst, zeigt mir, dass wir wirklich Veränderung schaffen“
Eine Reportage über den Naturpark Nuthe-Nieplitz und sein inoffizielles Wappentier. Den wiederangesiedelten Steinkauz.
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Text: Stefan Scheytt
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Eine Reportage über den Naturpark Nuthe-Nieplitz und sein inoffizielles Wappentier. Den wiederangesiedelten Steinkauz.
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Text: Stefan Scheytt
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🍽️ Around World Food Day, we turn our attention to those whose work nourishes us every day and yet usually remains hidden.
In her series Über Arbeit, which was submitted to the PORTRAITS – Hellerau Photography Award 2022, German photographer @monikakeiler captures the unseen, essential reality of food industry workers in eastern Germany. Her portraits highlight the vital yet undervalued role of these workers in society, depicting remote factories, monotonous shifts and low wages.
–––––––––––––––
🍽️ Rund um den Welternährungstag richten wir den Blick auf jene, deren Arbeit uns täglich nährt und die doch meist im Verborgenen bleibt.
In ihrer Serie Über Arbeit, eingereicht zum PORTRAITS – Hellerau Photography Award 2022, dokumentiert die deutsche Fotografin Monika Keiler den stillen, systemrelevanten Alltag in der ostdeutschen Lebensmittelproduktion. Fabriken am Stadtrand, Schichtarbeit, monotone Tätigkeiten und Löhne, die oft unter dem westdeutschen Niveau liegen.
#portraits #hellerau #portraitshellerau #artandculture #internationalcompetition

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In ihrer Serie Über Arbeit, eingereicht zum PORTRAITS – Hellerau Photography Award 2022, dokumentiert die deutsche Fotografin Monika Keiler den stillen, systemrelevanten Alltag in der ostdeutschen Lebensmittelproduktion. Fabriken am Stadtrand, Schichtarbeit, monotone Tätigkeiten und Löhne, die oft unter dem westdeutschen Niveau liegen.
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In ihrer Serie Über Arbeit, eingereicht zum PORTRAITS – Hellerau Photography Award 2022, dokumentiert die deutsche Fotografin Monika Keiler den stillen, systemrelevanten Alltag in der ostdeutschen Lebensmittelproduktion. Fabriken am Stadtrand, Schichtarbeit, monotone Tätigkeiten und Löhne, die oft unter dem westdeutschen Niveau liegen.
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@lokallabor_berlin:
IDEENPARKPLATZ
~ Positive Zukünfte manifestieren ~
Sonntag, 12.10.2025, 13-17 Uhr
Hellwegparkplatz Yorckstraße, Berlin-Schöneberg
Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
STATIONEN & MITMACHAKTIONEN*
- Zukunftsbar mit dem @kiosk.of.solidarity
- Positive Pizza frisch aus dem Lastenrad-Ofen
- Märchenausstellung von Ulpi @ulpicom
- Zine-Workshop: Eure schönen Schlagzeilen von morgen
- Zukunftsgeschichten: Wer möchten wir gewesen sein? Mit Sozial.label e.V. @soziallabelberlin
- PingPong Vision – der Parkplatz wird zum Spielfeld
- Weitere Zukunftsstationen & viel Raum zum Ideenparken und abschleppen.
BÜHNENPROGRAMM
- Chor: Women in Black
- Caimará: kubanische Musik
- Bauchtanz Performance und Mini-Kurs
- Manolya Chor
- Offene Jam Session
Kiosk-Team: @mare.lio @m.h3000 & @moritzahlert
Fotos: @monikakeiler
Diese Kiosk-Intervention wurde gefördert durch die @postcodelotterie und den @fonds_soziokultur .

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Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
STATIONEN & MITMACHAKTIONEN*
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- Weitere Zukunftsstationen & viel Raum zum Ideenparken und abschleppen.
BÜHNENPROGRAMM
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BÜHNENPROGRAMM
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Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
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~ Positive Zukünfte manifestieren ~
Sonntag, 12.10.2025, 13-17 Uhr
Hellwegparkplatz Yorckstraße, Berlin-Schöneberg
Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
STATIONEN & MITMACHAKTIONEN*
- Zukunftsbar mit dem @kiosk.of.solidarity
- Positive Pizza frisch aus dem Lastenrad-Ofen
- Märchenausstellung von Ulpi @ulpicom
- Zine-Workshop: Eure schönen Schlagzeilen von morgen
- Zukunftsgeschichten: Wer möchten wir gewesen sein? Mit Sozial.label e.V. @soziallabelberlin
- PingPong Vision – der Parkplatz wird zum Spielfeld
- Weitere Zukunftsstationen & viel Raum zum Ideenparken und abschleppen.
BÜHNENPROGRAMM
- Chor: Women in Black
- Caimará: kubanische Musik
- Bauchtanz Performance und Mini-Kurs
- Manolya Chor
- Offene Jam Session
Kiosk-Team: @mare.lio @m.h3000 & @moritzahlert
Fotos: @monikakeiler
Diese Kiosk-Intervention wurde gefördert durch die @postcodelotterie und den @fonds_soziokultur .

@lokallabor_berlin:
IDEENPARKPLATZ
~ Positive Zukünfte manifestieren ~
Sonntag, 12.10.2025, 13-17 Uhr
Hellwegparkplatz Yorckstraße, Berlin-Schöneberg
Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
STATIONEN & MITMACHAKTIONEN*
- Zukunftsbar mit dem @kiosk.of.solidarity
- Positive Pizza frisch aus dem Lastenrad-Ofen
- Märchenausstellung von Ulpi @ulpicom
- Zine-Workshop: Eure schönen Schlagzeilen von morgen
- Zukunftsgeschichten: Wer möchten wir gewesen sein? Mit Sozial.label e.V. @soziallabelberlin
- PingPong Vision – der Parkplatz wird zum Spielfeld
- Weitere Zukunftsstationen & viel Raum zum Ideenparken und abschleppen.
BÜHNENPROGRAMM
- Chor: Women in Black
- Caimará: kubanische Musik
- Bauchtanz Performance und Mini-Kurs
- Manolya Chor
- Offene Jam Session
Kiosk-Team: @mare.lio @m.h3000 & @moritzahlert
Fotos: @monikakeiler
Diese Kiosk-Intervention wurde gefördert durch die @postcodelotterie und den @fonds_soziokultur .

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IDEENPARKPLATZ
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Sonntag, 12.10.2025, 13-17 Uhr
Hellwegparkplatz Yorckstraße, Berlin-Schöneberg
Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
STATIONEN & MITMACHAKTIONEN*
- Zukunftsbar mit dem @kiosk.of.solidarity
- Positive Pizza frisch aus dem Lastenrad-Ofen
- Märchenausstellung von Ulpi @ulpicom
- Zine-Workshop: Eure schönen Schlagzeilen von morgen
- Zukunftsgeschichten: Wer möchten wir gewesen sein? Mit Sozial.label e.V. @soziallabelberlin
- PingPong Vision – der Parkplatz wird zum Spielfeld
- Weitere Zukunftsstationen & viel Raum zum Ideenparken und abschleppen.
BÜHNENPROGRAMM
- Chor: Women in Black
- Caimará: kubanische Musik
- Bauchtanz Performance und Mini-Kurs
- Manolya Chor
- Offene Jam Session
Kiosk-Team: @mare.lio @m.h3000 & @moritzahlert
Fotos: @monikakeiler
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Sonntag, 12.10.2025, 13-17 Uhr
Hellwegparkplatz Yorckstraße, Berlin-Schöneberg
Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
STATIONEN & MITMACHAKTIONEN*
- Zukunftsbar mit dem @kiosk.of.solidarity
- Positive Pizza frisch aus dem Lastenrad-Ofen
- Märchenausstellung von Ulpi @ulpicom
- Zine-Workshop: Eure schönen Schlagzeilen von morgen
- Zukunftsgeschichten: Wer möchten wir gewesen sein? Mit Sozial.label e.V. @soziallabelberlin
- PingPong Vision – der Parkplatz wird zum Spielfeld
- Weitere Zukunftsstationen & viel Raum zum Ideenparken und abschleppen.
BÜHNENPROGRAMM
- Chor: Women in Black
- Caimará: kubanische Musik
- Bauchtanz Performance und Mini-Kurs
- Manolya Chor
- Offene Jam Session
Kiosk-Team: @mare.lio @m.h3000 & @moritzahlert
Fotos: @monikakeiler
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Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
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- Weitere Zukunftsstationen & viel Raum zum Ideenparken und abschleppen.
BÜHNENPROGRAMM
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- Caimará: kubanische Musik
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Fotos: @monikakeiler
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Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
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- PingPong Vision – der Parkplatz wird zum Spielfeld
- Weitere Zukunftsstationen & viel Raum zum Ideenparken und abschleppen.
BÜHNENPROGRAMM
- Chor: Women in Black
- Caimará: kubanische Musik
- Bauchtanz Performance und Mini-Kurs
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Sonntag, 12.10.2025, 13-17 Uhr
Hellwegparkplatz Yorckstraße, Berlin-Schöneberg
Am 12. Oktober haben wir den Hellweg-Parkplatz wieder in einen Ort voller Begegnung, Austausch und Vision verwandelt, trotz Regenwetter. Unter dem Motto „Positive Zukünfte” haben wir Ideen entwickelt, gedacht, fantasiert & gesammelt und auch gemeinsam Lösungen ausprobiert
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