Fachrichtung Knowledge Visualization
BACHELOR ▪︎ MASTER ▪︎ RESEARCH
ZHDK - Zürcher Hochschule der Künste
SAVE THE DATE
Diplomausstellung Design
12. – 26. Juni 2026
11. Juni 2026 (Vernissage)
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KOMMT VORBEI!
Das Departement Design präsentiert in sieben Ausstellungen die Diplomarbeiten der Absolvent:innen aus BA und MA Design im Toni-Areal. Rundgänge und öffentliche Veranstaltungen bieten tiefgehende Einblicke in die Motivation und Entwicklungsprozesse der jungen Designschaffenden.
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STAY TUNED
Alle Diplomprojekte und Programminformationen ab 11. Juni 2026 auf design.zhdk.ch
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#zhdkdesign #diplom2026 #zhdkdiplome #zhdkdiploma #designstudieren
#diplome2026
Wir freuen uns darauf, mit Euch die Abschlussarbeiten des Diplomjahrgangs 2026 zu entdecken!
// Vernissage Diplome //
Donnerstag 11. Juni 2026
17.00 Eröffnung Diplomausstellung ZHdK
18.00 Eröffnung Fachrichtung Knowledge Visualization,
Toni-Areal, Galerie Ebene 6
// Ausstellungsöffnungszeiten //
12.06. – 26.06.2026, 12.00 – 20.00
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zürich
// Branchen-Event //
«Bildstark für die Wissenschaft»
Mittwoch 24. Juni 2026
17.30 – 19.00 Öffentliche Führung
Toni-Areal, Treffpunkt Galerie Ebene 6
Anmeldung per Mail info.vsv@zhdk.ch
Anne Holmegaard @aholmega
Chantal Clay @chantal_portfolio
Glenn Hope Fischli @glenn.hope
Jasmin Peter @jasminpeterart
Lisa Sommer @lisa.som.illustrations
Luisa Brioschi @luisa_.portfolio
Maila Schärer @laotramaila
Manon Davies @_manondavies
Yunna Edens @eva.y.edens
Jasmin Dölle @compostdiv4
Catharina Zühlsdorf @cmyk.zuehlsdorf
Pia Weintögl @pia_weintoegl_illustration
Sharon Rieser @sharobbe
#kvis #vernissage #ausstellung #savethedate
@zhdkcampus @zhdk_design
#diplome2026
Wir freuen uns darauf, mit Euch die Abschlussarbeiten des Diplomjahrgangs 2026 zu entdecken!
// Vernissage Diplome //
Donnerstag 11. Juni 2026
17.00 Eröffnung Diplomausstellung ZHdK
18.00 Eröffnung Fachrichtung Knowledge Visualization,
Toni-Areal, Galerie Ebene 6
// Ausstellungsöffnungszeiten //
12.06. – 26.06.2026, 12.00 – 20.00
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zürich
// Branchen-Event //
«Bildstark für die Wissenschaft»
Mittwoch 24. Juni 2026
17.30 – 19.00 Öffentliche Führung
Toni-Areal, Treffpunkt Galerie Ebene 6
Anmeldung per Mail info.vsv@zhdk.ch
Anne Holmegaard @aholmega
Chantal Clay @chantal_portfolio
Glenn Hope Fischli @glenn.hope
Jasmin Peter @jasminpeterart
Lisa Sommer @lisa.som.illustrations
Luisa Brioschi @luisa_.portfolio
Maila Schärer @laotramaila
Manon Davies @_manondavies
Yunna Edens @eva.y.edens
Jasmin Dölle @compostdiv4
Catharina Zühlsdorf @cmyk.zuehlsdorf
Pia Weintögl @pia_weintoegl_illustration
Sharon Rieser @sharobbe
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@zhdkcampus @zhdk_design

#ausstellungsfuehrung
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Herzlich willkommen zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch!
Führung für Mitarbeitende der ZHdK und Interessierte
Mittwoch 3. Juni 2026 – 17:30 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal (ca. 1 Stunde)
mit Niklaus Heeb
Anmeldung info.vsv@zhdk.ch
Für alle, die an der Vernissage nicht dabei sein konnten, oder die nochmals vertieft in die Ausstellung eintauchen möchten, bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen und Möglichkeit zum persönlichen Austausch an.
Die Führung durch die Jubiläumsausstellung an der Nordwand im Toni-Areal gibt Einblick in 75 Jahre Knowledge Visualization an der ZHdK. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie sich die Verbindung von Wissen und Gestaltung vom wissenschaftlichen Zeichnen bis zur heutigen visuellen Wissensvermittlung entwickelt hat.
Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Ausbildung, Kompetenzen und Haltung in der Fachrichtung über die Jahrzehnte verändert haben. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie visuelle Gestaltung nicht nur Vermittlung ermöglicht, sondern auch Erkenntnisprozesse prägen kann.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Dann melde dich jetzt per Mail unter info.vsv@zhdk.ch an.
Foto @guillaumemusset
#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert @zhdk_design @zhdkcampus @museumgestaltung

#ausstellungsfuehrung
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Herzlich willkommen zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch!
Führung für Mitarbeitende der ZHdK und Interessierte
Mittwoch 3. Juni 2026 – 17:30 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal (ca. 1 Stunde)
mit Niklaus Heeb
Anmeldung info.vsv@zhdk.ch
Für alle, die an der Vernissage nicht dabei sein konnten, oder die nochmals vertieft in die Ausstellung eintauchen möchten, bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen und Möglichkeit zum persönlichen Austausch an.
Die Führung durch die Jubiläumsausstellung an der Nordwand im Toni-Areal gibt Einblick in 75 Jahre Knowledge Visualization an der ZHdK. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie sich die Verbindung von Wissen und Gestaltung vom wissenschaftlichen Zeichnen bis zur heutigen visuellen Wissensvermittlung entwickelt hat.
Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Ausbildung, Kompetenzen und Haltung in der Fachrichtung über die Jahrzehnte verändert haben. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie visuelle Gestaltung nicht nur Vermittlung ermöglicht, sondern auch Erkenntnisprozesse prägen kann.
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#ausstellungsfuehrung
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Herzlich willkommen zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch!
Führung für Mitarbeitende der ZHdK und Interessierte
Mittwoch 3. Juni 2026 – 17:30 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal (ca. 1 Stunde)
mit Niklaus Heeb
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Für alle, die an der Vernissage nicht dabei sein konnten, oder die nochmals vertieft in die Ausstellung eintauchen möchten, bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen und Möglichkeit zum persönlichen Austausch an.
Die Führung durch die Jubiläumsausstellung an der Nordwand im Toni-Areal gibt Einblick in 75 Jahre Knowledge Visualization an der ZHdK. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie sich die Verbindung von Wissen und Gestaltung vom wissenschaftlichen Zeichnen bis zur heutigen visuellen Wissensvermittlung entwickelt hat.
Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Ausbildung, Kompetenzen und Haltung in der Fachrichtung über die Jahrzehnte verändert haben. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie visuelle Gestaltung nicht nur Vermittlung ermöglicht, sondern auch Erkenntnisprozesse prägen kann.
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#ausstellungsfuehrung
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Herzlich willkommen zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch!
Führung für Mitarbeitende der ZHdK und Interessierte
Mittwoch 3. Juni 2026 – 17:30 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal (ca. 1 Stunde)
mit Niklaus Heeb
Anmeldung info.vsv@zhdk.ch
Für alle, die an der Vernissage nicht dabei sein konnten, oder die nochmals vertieft in die Ausstellung eintauchen möchten, bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen und Möglichkeit zum persönlichen Austausch an.
Die Führung durch die Jubiläumsausstellung an der Nordwand im Toni-Areal gibt Einblick in 75 Jahre Knowledge Visualization an der ZHdK. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie sich die Verbindung von Wissen und Gestaltung vom wissenschaftlichen Zeichnen bis zur heutigen visuellen Wissensvermittlung entwickelt hat.
Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Ausbildung, Kompetenzen und Haltung in der Fachrichtung über die Jahrzehnte verändert haben. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie visuelle Gestaltung nicht nur Vermittlung ermöglicht, sondern auch Erkenntnisprozesse prägen kann.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Dann melde dich jetzt per Mail unter info.vsv@zhdk.ch an.
Foto @guillaumemusset
#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert @zhdk_design @zhdkcampus @museumgestaltung

75 years of @knowledgevisualization_zhdk
A six month anniversary exhibition is on display at #Toniareal. This collaboration with @museumgestaltungshows 48 outstanding works from 75 years of education that illustrates how knowledge is translated to images at ZHdK.

75 years of @knowledgevisualization_zhdk
A six month anniversary exhibition is on display at #Toniareal. This collaboration with @museumgestaltungshows 48 outstanding works from 75 years of education that illustrates how knowledge is translated to images at ZHdK.

75 years of @knowledgevisualization_zhdk
A six month anniversary exhibition is on display at #Toniareal. This collaboration with @museumgestaltungshows 48 outstanding works from 75 years of education that illustrates how knowledge is translated to images at ZHdK.
#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.
#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
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#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
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#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
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#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
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#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
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#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
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#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
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#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.
#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler
#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Modellbildung – Denken in Bildern
Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.
Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.
2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.
2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.
2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.
2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
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#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute
Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.
2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.
2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.
2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.
2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.
Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.
Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.
#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @jotion.illu @oliver_demuth

#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute
Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.
2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.
2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.
2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.
2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.
Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.
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#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute
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2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.
2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.
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In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.
2017 / 2019 – Science2Science
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#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
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Rekonstruktion – Damals & heute
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#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
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75 Years of Knowledge Visualization 🧠 📈
Since 1944, designers have been trained at the Zurich University of the Arts @zhdk.campus to make knowledge visible and understandable. From scientific drawing, an internationally unique field of study and research has emerged: Knowledge Visualization @knowledgevisualization_zhdk. The exhibition brings together 48 visual highlights from 75 years of education.
🧩 An exhibition organized in collaboration with the Knowledge Visualization Department at ZHdK and the Museum für Gestaltung Zürich.
🥂 Celebrate the opening with us on Thursday, May 19, 2026 at 6 pm at Toni-Areal!
🎟️ Please register by email by May 4, 2026, at info.vsv@zhdk.ch
📅 May 20 – October 22, 2026
📍 Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zurich
Like this post if you’re planning to visit the exhibition!
#gettingready
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Wir machen uns bereit – die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!
SAVE THE DATE!
Vernissage 19. Mai 2026 – 18 Uhr
Ausstellung 20. Mai 2026 – 22. Oktober 2026
Eingangshalle Toni-Areal
Alle Informationen zum Jubiläum Link in Bio.
@zhdk_design @zhdkcampus @museumgestaltung @uldry_ch
#75 #kvis #jubilaeum #bildundvermittlung eindreivierteljahrhundert vernissage
#1991
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Von der Kinderzeichnung zur Cover-Illustration
@das_magazin, 2003
Niklaus Heeb leitet die Fachrichtung Knowledge Visualization an der ZHdK und verantwortet das Master-Programm sowie die Forschung. Als wissenschaftlicher Illustrator und Biologe entwickelt er innovative Methoden der Wissensvermittlung – von Scientainment bis hin zu bildgestützten Forschungsprojekten in interdisziplinären Teams. Sein Ziel ist es, komplexe Forschung verständlich, zugänglich und wirksam zu machen.
Darüber hinaus koordiniert er den Minor Sustainable Design und engagiert sich als Delegierter für Nachhaltigkeit im Design. In dieser Funktion initiiert und begleitet er Projekte in Lehre und Forschung, mit denen die ZHdK der Gesellschaft wertvolle Impulse für eine nachhaltigere Zukunft gibt.
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#75kvis #jubilaeum #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus

#1991
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Von der Kinderzeichnung zur Cover-Illustration
@das_magazin, 2003
Niklaus Heeb leitet die Fachrichtung Knowledge Visualization an der ZHdK und verantwortet das Master-Programm sowie die Forschung. Als wissenschaftlicher Illustrator und Biologe entwickelt er innovative Methoden der Wissensvermittlung – von Scientainment bis hin zu bildgestützten Forschungsprojekten in interdisziplinären Teams. Sein Ziel ist es, komplexe Forschung verständlich, zugänglich und wirksam zu machen.
Darüber hinaus koordiniert er den Minor Sustainable Design und engagiert sich als Delegierter für Nachhaltigkeit im Design. In dieser Funktion initiiert und begleitet er Projekte in Lehre und Forschung, mit denen die ZHdK der Gesellschaft wertvolle Impulse für eine nachhaltigere Zukunft gibt.
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#1991
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Von der Kinderzeichnung zur Cover-Illustration
@das_magazin, 2003
Niklaus Heeb leitet die Fachrichtung Knowledge Visualization an der ZHdK und verantwortet das Master-Programm sowie die Forschung. Als wissenschaftlicher Illustrator und Biologe entwickelt er innovative Methoden der Wissensvermittlung – von Scientainment bis hin zu bildgestützten Forschungsprojekten in interdisziplinären Teams. Sein Ziel ist es, komplexe Forschung verständlich, zugänglich und wirksam zu machen.
Darüber hinaus koordiniert er den Minor Sustainable Design und engagiert sich als Delegierter für Nachhaltigkeit im Design. In dieser Funktion initiiert und begleitet er Projekte in Lehre und Forschung, mit denen die ZHdK der Gesellschaft wertvolle Impulse für eine nachhaltigere Zukunft gibt.
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#1991
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Von der Kinderzeichnung zur Cover-Illustration
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Darüber hinaus koordiniert er den Minor Sustainable Design und engagiert sich als Delegierter für Nachhaltigkeit im Design. In dieser Funktion initiiert und begleitet er Projekte in Lehre und Forschung, mit denen die ZHdK der Gesellschaft wertvolle Impulse für eine nachhaltigere Zukunft gibt.
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#1991
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Von der Kinderzeichnung zur Cover-Illustration
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#1991
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#jubilaeumstalks
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Es geht los mit den Events unseres Jubiläumsjahrs!
Über die kommenden Wochen sprechen wir mit jeweils zwei Alumni über unterschiedliche Themen und Perspektiven: über ihre Zeit im Studium, ihre beruflichen Wege und die Entwicklung der Disziplin. Es geht um Erfahrungen, Erinnerungen und Anekdoten ebenso wie um Fragen zur Gegenwart und zur Zukunft von Knowledge Visualization.
Die Gespräche finden im moderierten Diskussionsformat mit anschliessendem kleinen Apéro statt.
Wir freuen uns auf tolle Gäste, spannende Gespräche, und vor allem – auf euch!
Alle Details zur Veranstaltung Link in Bio
+ Raum 4.K15 / Türen offen ab 17.30
Gespräche 18.00-19.00 / Apéro 19.00-19.30
+ Talk 1 Do 23. April 2026
Archäologische Visualisierung - Gestern, heute, morgen
+ Talk 2 Do 30. April 2026
Insekten und Gestaltung - mit Leidenschaft und Präzision
+ Talk 3 Do 7. Mai 2026
Wischis, Scienties, Knowlies - unsere Disziplin als Community
#75jahrekvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert@zhdk_design @zhdkcampus

#jubilaeumstalks
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
Es geht los mit den Events unseres Jubiläumsjahrs!
Über die kommenden Wochen sprechen wir mit jeweils zwei Alumni über unterschiedliche Themen und Perspektiven: über ihre Zeit im Studium, ihre beruflichen Wege und die Entwicklung der Disziplin. Es geht um Erfahrungen, Erinnerungen und Anekdoten ebenso wie um Fragen zur Gegenwart und zur Zukunft von Knowledge Visualization.
Die Gespräche finden im moderierten Diskussionsformat mit anschliessendem kleinen Apéro statt.
Wir freuen uns auf tolle Gäste, spannende Gespräche, und vor allem – auf euch!
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Gespräche 18.00-19.00 / Apéro 19.00-19.30
+ Talk 1 Do 23. April 2026
Archäologische Visualisierung - Gestern, heute, morgen
+ Talk 2 Do 30. April 2026
Insekten und Gestaltung - mit Leidenschaft und Präzision
+ Talk 3 Do 7. Mai 2026
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🧬🖌️𝐋𝐮𝐝𝐰𝐢𝐤 𝐅𝐥𝐞𝐜𝐤 𝐋𝐞𝐜𝐭𝐮𝐫𝐞 𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐛𝐲 𝐒𝐨𝐫𝐚𝐲𝐚 𝐝𝐞 𝐂𝐡𝐚𝐝𝐚𝐫𝐞𝐯𝐢𝐚𝐧
🗓️ May 6, 2026, 18:00–19:30
📍University of Zurich, building RAA
Room RAA-G-15, Rämistrasse 59, 8001 Zürich
👋🏽 Public event, free of charge, no registration needed
👁 https://collegium.ethz.ch/events/fellow-year-2025-2026/rendering-the-molecular-world
In the Ludwik Fleck Lecture 2026, Soraya de Chadarevian explores how we imagine molecules and their functions in the cell. Even though these structures and processes are invisible to the human eye, both scientists and lay audiences have a vivid image of how they look and function.
@zhdkcampus @uzh.ch @ethzurich @zhdk_transdisciplinary @zhdk.curatorial.studies @zhdk_immersiveartsspace @zurichartweekend @artxscience.uzh
#1977
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
1977 illustrierte Josef Schelbert in seiner Diplomarbeit die Pflanze Rhoeo spathacea auf zwei unterschiedliche Weisen: einmal auf Grundlage einer reinen Textbeschreibung und einmal anhand der direkten Beobachtung der Pflanze. Der Vergleich der beiden Darstellungen ist bemerkenswert. Während die Illustration nach Textbeschreibung eher einer stereotypen Vorstellung folgt, zeigt die Zeichnung nach Naturbeobachtung eine deutlich präzisere und differenziertere Wiedergabe der tatsächlichen Pflanzenform. Der Kontrast verdeutlicht eindrücklich den Unterschied zwischen einer bildhaften Vorstellung und der genauen Wahrnehmung der Natur.
SAVE THE DATE!
Vernissage – 19. Mai 2026 – 18 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal
@zhdk_design @zhdkcampus
#75 #kvis #jubilaeum #damalsundheute

#1977
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung
1977 illustrierte Josef Schelbert in seiner Diplomarbeit die Pflanze Rhoeo spathacea auf zwei unterschiedliche Weisen: einmal auf Grundlage einer reinen Textbeschreibung und einmal anhand der direkten Beobachtung der Pflanze. Der Vergleich der beiden Darstellungen ist bemerkenswert. Während die Illustration nach Textbeschreibung eher einer stereotypen Vorstellung folgt, zeigt die Zeichnung nach Naturbeobachtung eine deutlich präzisere und differenziertere Wiedergabe der tatsächlichen Pflanzenform. Der Kontrast verdeutlicht eindrücklich den Unterschied zwischen einer bildhaften Vorstellung und der genauen Wahrnehmung der Natur.
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#1977
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1977 illustrierte Josef Schelbert in seiner Diplomarbeit die Pflanze Rhoeo spathacea auf zwei unterschiedliche Weisen: einmal auf Grundlage einer reinen Textbeschreibung und einmal anhand der direkten Beobachtung der Pflanze. Der Vergleich der beiden Darstellungen ist bemerkenswert. Während die Illustration nach Textbeschreibung eher einer stereotypen Vorstellung folgt, zeigt die Zeichnung nach Naturbeobachtung eine deutlich präzisere und differenziertere Wiedergabe der tatsächlichen Pflanzenform. Der Kontrast verdeutlicht eindrücklich den Unterschied zwischen einer bildhaften Vorstellung und der genauen Wahrnehmung der Natur.
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1977 illustrierte Josef Schelbert in seiner Diplomarbeit die Pflanze Rhoeo spathacea auf zwei unterschiedliche Weisen: einmal auf Grundlage einer reinen Textbeschreibung und einmal anhand der direkten Beobachtung der Pflanze. Der Vergleich der beiden Darstellungen ist bemerkenswert. Während die Illustration nach Textbeschreibung eher einer stereotypen Vorstellung folgt, zeigt die Zeichnung nach Naturbeobachtung eine deutlich präzisere und differenziertere Wiedergabe der tatsächlichen Pflanzenform. Der Kontrast verdeutlicht eindrücklich den Unterschied zwischen einer bildhaften Vorstellung und der genauen Wahrnehmung der Natur.
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