✺ IRIS VAN WIJNEN ✺
✧ mezzo • soprano
✧ management • @atholestillartists
✧ NOW: Clitemestra • @buehnenbern
✧ embodied vocal coaching • @trikona.coaching
Here‘s a little bit of my ZWEITE NORN in Wagner’s Götterdämmerung. 🧶✨
Recorded LIVE on 23.02.2025 @ La Monnaie/De Munt.
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#operasingersofinstagram #mezzosoprano #soprano #wagner #götterdämmerung #norn #wagnerian #theatre #opera #keepgoing #keepsinging
When you get to perform an opera composed by one of your all time favourite musical heroes AND get to perform a folk song together with him . ♥️✨
Growing up with folk music and being pretty much a folkie myself, this was a VERY special moment for me.
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Thank you @rufuswainwright , thank you for your music and thank you for your artistry. I can’t wait to perform your music again.
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#specialmoments #operasingersofinstagram #folkmusic #crossover #musician #rufuswainwright #hadrian #theatre #classicalmusic #musiclover #folkie #singer #mezzosoprano #meetyourheroes #keepgoing #keepsinging
🎵 when you’re just a cleaning woman and this bloody diva keeps on having people lined up for her at her dressing room EVERY day, you can’t help but get a bit nasty and jealous about it…
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The Makropulos Affair - Leoš Janáček - @concertgebouw - 23.03.24
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Iris van Wijnen - Poklízecka
Tim Kuypers - Strojnik
Bo Skovhus - Jaroslav Prus
Karina Canellakis & the Radio Philharmonic Orchestra
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#mezzosoprano #věcmakropulos #janacek #opera #theatre #jealousy #cleaninglady #operasingersofinstagram #operainconcert #concertgebouwamsterdam #keepgoing #keepsinging

Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Uraufführung von «L’Agamennone»!
Mit «L’Agamennone» bringt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino sein neuestes Werk erstmals auf die Bühne – und vertraut die Uraufführung der Oper Bern an. Inspiriert von Aischylos’ «Orestie» erzählt die Oper von Kriegstraumata und der scheinbar unzerstörbaren Spirale der Gewalt. Im Mittelpunkt steht Agamemnon, der nach dem Trojanischen Krieg in seine Heimat zurückkehrt – siegreich, doch erschöpft und traumatisiert. Als Sklavin mitgebracht hat er Kassandra, deren Warnungen niemand ernst nimmt. Schon bei seiner Ankunft liegt die Katastrophe in der Luft ...
Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
📸 Tanja Dorendorf
🔗 Link in Bio
#buehnenbern #oper #lagamennone @buehnenbernplus @vierte_wand_bern @clemlonca.conductor @patricia.westley @irisvanwijnen @maybethistim @tobiashechler @williammeinertbass @alexandra.lewis.soprano @amberwanderlust

Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Uraufführung von «L’Agamennone»!
Mit «L’Agamennone» bringt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino sein neuestes Werk erstmals auf die Bühne – und vertraut die Uraufführung der Oper Bern an. Inspiriert von Aischylos’ «Orestie» erzählt die Oper von Kriegstraumata und der scheinbar unzerstörbaren Spirale der Gewalt. Im Mittelpunkt steht Agamemnon, der nach dem Trojanischen Krieg in seine Heimat zurückkehrt – siegreich, doch erschöpft und traumatisiert. Als Sklavin mitgebracht hat er Kassandra, deren Warnungen niemand ernst nimmt. Schon bei seiner Ankunft liegt die Katastrophe in der Luft ...
Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
📸 Tanja Dorendorf
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Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Uraufführung von «L’Agamennone»!
Mit «L’Agamennone» bringt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino sein neuestes Werk erstmals auf die Bühne – und vertraut die Uraufführung der Oper Bern an. Inspiriert von Aischylos’ «Orestie» erzählt die Oper von Kriegstraumata und der scheinbar unzerstörbaren Spirale der Gewalt. Im Mittelpunkt steht Agamemnon, der nach dem Trojanischen Krieg in seine Heimat zurückkehrt – siegreich, doch erschöpft und traumatisiert. Als Sklavin mitgebracht hat er Kassandra, deren Warnungen niemand ernst nimmt. Schon bei seiner Ankunft liegt die Katastrophe in der Luft ...
Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
📸 Tanja Dorendorf
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Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Uraufführung von «L’Agamennone»!
Mit «L’Agamennone» bringt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino sein neuestes Werk erstmals auf die Bühne – und vertraut die Uraufführung der Oper Bern an. Inspiriert von Aischylos’ «Orestie» erzählt die Oper von Kriegstraumata und der scheinbar unzerstörbaren Spirale der Gewalt. Im Mittelpunkt steht Agamemnon, der nach dem Trojanischen Krieg in seine Heimat zurückkehrt – siegreich, doch erschöpft und traumatisiert. Als Sklavin mitgebracht hat er Kassandra, deren Warnungen niemand ernst nimmt. Schon bei seiner Ankunft liegt die Katastrophe in der Luft ...
Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
📸 Tanja Dorendorf
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Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Uraufführung von «L’Agamennone»!
Mit «L’Agamennone» bringt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino sein neuestes Werk erstmals auf die Bühne – und vertraut die Uraufführung der Oper Bern an. Inspiriert von Aischylos’ «Orestie» erzählt die Oper von Kriegstraumata und der scheinbar unzerstörbaren Spirale der Gewalt. Im Mittelpunkt steht Agamemnon, der nach dem Trojanischen Krieg in seine Heimat zurückkehrt – siegreich, doch erschöpft und traumatisiert. Als Sklavin mitgebracht hat er Kassandra, deren Warnungen niemand ernst nimmt. Schon bei seiner Ankunft liegt die Katastrophe in der Luft ...
Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
📸 Tanja Dorendorf
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Wir wünschen allen Beteiligten auf und hinter der Bühne «Toi Toi Toi!» zur Uraufführung von «L’Agamennone»!
Mit «L’Agamennone» bringt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino sein neuestes Werk erstmals auf die Bühne – und vertraut die Uraufführung der Oper Bern an. Inspiriert von Aischylos’ «Orestie» erzählt die Oper von Kriegstraumata und der scheinbar unzerstörbaren Spirale der Gewalt. Im Mittelpunkt steht Agamemnon, der nach dem Trojanischen Krieg in seine Heimat zurückkehrt – siegreich, doch erschöpft und traumatisiert. Als Sklavin mitgebracht hat er Kassandra, deren Warnungen niemand ernst nimmt. Schon bei seiner Ankunft liegt die Katastrophe in der Luft ...
Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
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Mit «L’Agamennone» bringt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino sein neuestes Werk erstmals auf die Bühne – und vertraut die Uraufführung der Oper Bern an. Inspiriert von Aischylos’ «Orestie» erzählt die Oper von Kriegstraumata und der scheinbar unzerstörbaren Spirale der Gewalt. Im Mittelpunkt steht Agamemnon, der nach dem Trojanischen Krieg in seine Heimat zurückkehrt – siegreich, doch erschöpft und traumatisiert. Als Sklavin mitgebracht hat er Kassandra, deren Warnungen niemand ernst nimmt. Schon bei seiner Ankunft liegt die Katastrophe in der Luft ...
Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
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Mit «L’Agamennone» bringt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino sein neuestes Werk erstmals auf die Bühne – und vertraut die Uraufführung der Oper Bern an. Inspiriert von Aischylos’ «Orestie» erzählt die Oper von Kriegstraumata und der scheinbar unzerstörbaren Spirale der Gewalt. Im Mittelpunkt steht Agamemnon, der nach dem Trojanischen Krieg in seine Heimat zurückkehrt – siegreich, doch erschöpft und traumatisiert. Als Sklavin mitgebracht hat er Kassandra, deren Warnungen niemand ernst nimmt. Schon bei seiner Ankunft liegt die Katastrophe in der Luft ...
Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
📸 Tanja Dorendorf
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Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
📸 Tanja Dorendorf
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Für die Inszenierung entwickeln Regisseur David Hermann und Bühnenbildnerin Bettina Meyer ein besonderes Raumkonzept: Ein schmaler Steg verbindet Bühne und Zuschauerraum und macht Agamemnons Heimweg unmittelbar erfahrbar – Schritt für Schritt hinein in ein unausweichliches Schicksal.
Musikalische Leitung: Clément Lonca
Regie: David Hermann
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Axel Aust
Choreographie: Jean-Philippe Guilois
Licht: Bernhard Bieri
Chordirektor: Zsolt Czetner
Dramaturgie: Rebekka Meyer
Mit: Patricia Westley (Cassandra), Iris van Wijnen (Clitemestra), Timothy Connor (Agamennone), Tobias Hechler (Ein Diener), William Meinert (Herold), Andries Cloete, Alexandra Lewis, Amber Opheim, Peter Strömberg (Bürger*innen von Argos), Chor der Bühnen Bern, Berner Symphonieorchester
L'Agamennone
Sa, 30.05.26, 19:30, Stadttheater (Premiere) (+ Einführung, Ausverkauft)
Di, 02.06.26, 19:30, Stadttheater (+ Einführung)
Sa, 06.06.26, 19:30, (+ Einführung)
📸 Tanja Dorendorf
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Toi Toi Toi to @irisvanwijnen who will sing Clitemestra in the World Premiere of L'agamennone at @buehnenbern!

… we have two weeks until opening night.
Clitemestra rules now.
Kali energy.
Dancing on what had to end.
Because sometimes, change demands rage. 🖤🔥
L’Agamennone - Salvatore Sciarrino - @buehnenbern
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#modernopera #operasingersofinstagram #mezzosoprano #worldpremiere

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embodied vocal coaching 〰️ testimonial
masterclass yoga&voice 〰️ march 2026
Did you know that there are many yogic breathing techniques that are extremely helpful for singers?
… feel free to reach out to me if you want to know more.
1-1 (online) coachings 〰️ free introductory videocall.
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#vocalcoach #holistic #embodied #yoga #energywork
Time flies, when you get to spend it working on beautiful music.
How is this already 4(!!) years ago?
Wellgunde - “Das Rheingold” with maestro Yannick Nézet-Séguin and the Rotterdam Philharmonic Orchestra.
After this I got to return as Waltraute in “Die Walküre”. 🤍
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#operasingersofinstagram #wagner #wellgunde #waltraute #mezzosoprano

embodied vocal coaching 〰️ testimonial
masterclass yoga&voice 〰️ march 2026
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1-1 (online) coachings 〰️ free introductory videocall.
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#vocalcoach #holistic #embodied #yoga #energywork

🚨HOUSE DEBUT INCOMING 🚨
Next season I get to HOJOTOHO in yet another opera house - one that has been so high on my “want to sing there”-wishlist!
@staatsoperhamburg
You ask Walküre - I say LET’S GO - which sister do you need? As I have sung all the mezzo Walküre sisters, I am flexible like that. 😉
This time my girl GRIMGERDE comes out to play and I am EXCITED!
picture from the Castellucci production @lamonnaie.demunt
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#operasingersofinstagram #mezzo #walküre #wagner #hojotoho
… a little snippet of Verdi’s majestic Requiem 🎶
Played and sung by an orchestra and choir full of young students who are in it for the LOVE of classical music.
Makes you realise once again why you wanted to become a singer in the first place. ✨
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#verdi #requiem #mezzosoprano #operasingersofinstagram #keepsinging
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