Museumsjournal
Das Museumsjournal informiert exklusiv über Ausstellungen und Projekte in Berliner und Potsdamer Museen – seit 1987
Hrsg. von @kulturprojekteberlin
Das Museumsjournal wirft viermal im Jahr einen Blick hinter die Kulissen der Museumslandschaft in Berlin und Potsdam.
Von großen Ausstellungen bis zu stillen Neuentdeckungen, von Museumspolitik bis Zukunftsvision. In redaktionellen Beiträgen geben Kurator*innen, Künstler*innen und Direktor*innen exklusive Einblicke in ihre Ausstellungen und Projekte. Aktuelle Themen rücken in den Rubriken »Panorama« und »Diskurs« in den Fokus und werden aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Das Museumsjournal eröffnet überraschende Einblicke und führt durch eine der bedeutendsten Museumslandschaften der Welt!
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Für alle, die mehr sehen wollen als nur die Ausstellung.
#Museumsjournal #KulturprojekteBerlin
Neue Ausgabe – neue Perspektiven – Museumsjournal 02/2026
Die Frühlingsausgabe ist da! 🌷 Von April bis Juni eröffnet eine außergewöhnliche Dichte an Sonderausstellungen in Berlin und darüber hinaus:
Im Zentrum steht eine große Retrospektive zu Constantin Brâncuși in der @neuenationalgalerie. Weitere Ausstellungen widmen sich u. a. dem Kunsthändler Paul Cassirer und dem Impressionismus in Deutschland (Alte Nationalgalerie), der spirituellen Kraft des Erotischen bei Marina Abramović (@gropiusbau), der jugoslawischen Kunst nach 1945 (@kunsthausdahlem), queerer Kunst in der DDR (@kvost @mittemuseum.berlin), den Trachten der Donauschwäbinnen (@mek_berlin), Schrift in der Kunst (@palaispopulaire) sowie den Bauhaus-Fotografinnen (Museum für Fotografie).
Im Interview: Brigitte Franzen! Die profilierte Wissenschaftlerin, Ausstellungsmacherin und Kulturmanagerin übernimmt im April die Direktion des @bauhaus_archiv / Museums für Gestaltung und spricht über forschendes Kuratieren, den Neubau und die Aktualität des Bauhaus-Erbes.
Außerdem berichten Kurator*innen und Museumsmitarbeitende über diese Ausstellungen:
📍 Tagesreise: Dessau – unter dem Motto »An die Substanz« feiert die Stadt 100 Jahre Bauhaus @bauhaus_dessau_foundation
📍 Einblicke in die Provenienzforschung mit Historiker Sven Haase (Zentralarchiv der @staatlichenmuseenzuberlin
📍Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen in der @ stiftungkunstforumbvb
📍Zwischen Körperlichkeit und Exzess seziert Marc Brandeburg flüchtige Momente @ berlinischegalerie
📍Vom Stuhl zur Silberbrosche das @brueckemuseum widmet sich dem Kunsthandwerk
📍Stimmen der jungen Generation zur Stadt von Morgen @deutschestechnikmuseum
📍Gedankengebäude – zur Entstehung des @juedischesmuseumberlin
🖼️ Eine Ausgabe, viele Zugänge. Ab sofort im Einzelverkauf für 8,50 € oder im Abo für nur 27,60 € unter www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
Cover Bild: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
Philosophische Bilder von der Kostbarkeit des Lebens und der Ehrfurcht vor dem Tod. Graciela Iturbide (@gracielaiturbide) erzählt mit ihrer Kunst vom Übergang zwischen Diesseits und Jenseits und hinterfragt Geschlechterstereotypen. 🕯️
Die Retrospektive »Eyes to Fly With« im C/O Berlin (@coberlin) versammelt Arbeiten aus über fünf Jahrzehnten und zeigt eine der bedeutendsten Fotografinnen Mexikos. Geprägt von ihrem Mentor Manuel Álvarez Bravo entwickelte Iturbide eine Bildsprache, die dokumentarische Beobachtung mit Symbolik und Intuition verbindet. Ihre Fotografien führen nach Juchitán, in den Süden Mexikos, wo sie über Jahre hinweg den Alltag der zapotekischen Gemeinschaft festhielt – zwischen Tradition, Wandel und weiblicher Selbstbestimmung.
Auch Themen wie Vergänglichkeit, Schmerz und Erneuerung ziehen sich durch ihr Werk. Nach dem frühen Verlust ihrer Tochter wurde die Fotografie für Iturbide zu einem Mittel, Trauer zu verarbeiten und die Welt neu zu sehen. In mexikanischen Ritualen rund um den Tod findet sie Bilder voller Würde, Spiritualität und Humor – der Tod erscheint nicht als Ende, sondern als Übergang.
✍️ Text: Sophia Greiff (@sophiagreiff), Kuratorin
🖼️ Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal. Im Abo für nur 27,60 €/ Jahr oder im Einzelverkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
📅 Graciela Iturbide – Eyes to Fly With
bis 10. Juni 2026
📍 C/O Berlin @coberlin
Abb.: Novia muerte, Chalma, Mexiko, 1990 | Alhelí, Oaxaca, Mexiko, 1995 | Homenaje a Manuel Álvarez Bravo, Varanasi, Indien, 1998 | Courtesy of the artist Graciela Iturbide | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturprojekteBerlin #COBerlin #GracielaIturbide #Photography

Philosophische Bilder von der Kostbarkeit des Lebens und der Ehrfurcht vor dem Tod. Graciela Iturbide (@gracielaiturbide) erzählt mit ihrer Kunst vom Übergang zwischen Diesseits und Jenseits und hinterfragt Geschlechterstereotypen. 🕯️
Die Retrospektive »Eyes to Fly With« im C/O Berlin (@coberlin) versammelt Arbeiten aus über fünf Jahrzehnten und zeigt eine der bedeutendsten Fotografinnen Mexikos. Geprägt von ihrem Mentor Manuel Álvarez Bravo entwickelte Iturbide eine Bildsprache, die dokumentarische Beobachtung mit Symbolik und Intuition verbindet. Ihre Fotografien führen nach Juchitán, in den Süden Mexikos, wo sie über Jahre hinweg den Alltag der zapotekischen Gemeinschaft festhielt – zwischen Tradition, Wandel und weiblicher Selbstbestimmung.
Auch Themen wie Vergänglichkeit, Schmerz und Erneuerung ziehen sich durch ihr Werk. Nach dem frühen Verlust ihrer Tochter wurde die Fotografie für Iturbide zu einem Mittel, Trauer zu verarbeiten und die Welt neu zu sehen. In mexikanischen Ritualen rund um den Tod findet sie Bilder voller Würde, Spiritualität und Humor – der Tod erscheint nicht als Ende, sondern als Übergang.
✍️ Text: Sophia Greiff (@sophiagreiff), Kuratorin
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📅 Graciela Iturbide – Eyes to Fly With
bis 10. Juni 2026
📍 C/O Berlin @coberlin
Abb.: Novia muerte, Chalma, Mexiko, 1990 | Alhelí, Oaxaca, Mexiko, 1995 | Homenaje a Manuel Álvarez Bravo, Varanasi, Indien, 1998 | Courtesy of the artist Graciela Iturbide | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturprojekteBerlin #COBerlin #GracielaIturbide #Photography

Philosophische Bilder von der Kostbarkeit des Lebens und der Ehrfurcht vor dem Tod. Graciela Iturbide (@gracielaiturbide) erzählt mit ihrer Kunst vom Übergang zwischen Diesseits und Jenseits und hinterfragt Geschlechterstereotypen. 🕯️
Die Retrospektive »Eyes to Fly With« im C/O Berlin (@coberlin) versammelt Arbeiten aus über fünf Jahrzehnten und zeigt eine der bedeutendsten Fotografinnen Mexikos. Geprägt von ihrem Mentor Manuel Álvarez Bravo entwickelte Iturbide eine Bildsprache, die dokumentarische Beobachtung mit Symbolik und Intuition verbindet. Ihre Fotografien führen nach Juchitán, in den Süden Mexikos, wo sie über Jahre hinweg den Alltag der zapotekischen Gemeinschaft festhielt – zwischen Tradition, Wandel und weiblicher Selbstbestimmung.
Auch Themen wie Vergänglichkeit, Schmerz und Erneuerung ziehen sich durch ihr Werk. Nach dem frühen Verlust ihrer Tochter wurde die Fotografie für Iturbide zu einem Mittel, Trauer zu verarbeiten und die Welt neu zu sehen. In mexikanischen Ritualen rund um den Tod findet sie Bilder voller Würde, Spiritualität und Humor – der Tod erscheint nicht als Ende, sondern als Übergang.
✍️ Text: Sophia Greiff (@sophiagreiff), Kuratorin
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bis 10. Juni 2026
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Abb.: Novia muerte, Chalma, Mexiko, 1990 | Alhelí, Oaxaca, Mexiko, 1995 | Homenaje a Manuel Álvarez Bravo, Varanasi, Indien, 1998 | Courtesy of the artist Graciela Iturbide | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
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Philosophische Bilder von der Kostbarkeit des Lebens und der Ehrfurcht vor dem Tod. Graciela Iturbide (@gracielaiturbide) erzählt mit ihrer Kunst vom Übergang zwischen Diesseits und Jenseits und hinterfragt Geschlechterstereotypen. 🕯️
Die Retrospektive »Eyes to Fly With« im C/O Berlin (@coberlin) versammelt Arbeiten aus über fünf Jahrzehnten und zeigt eine der bedeutendsten Fotografinnen Mexikos. Geprägt von ihrem Mentor Manuel Álvarez Bravo entwickelte Iturbide eine Bildsprache, die dokumentarische Beobachtung mit Symbolik und Intuition verbindet. Ihre Fotografien führen nach Juchitán, in den Süden Mexikos, wo sie über Jahre hinweg den Alltag der zapotekischen Gemeinschaft festhielt – zwischen Tradition, Wandel und weiblicher Selbstbestimmung.
Auch Themen wie Vergänglichkeit, Schmerz und Erneuerung ziehen sich durch ihr Werk. Nach dem frühen Verlust ihrer Tochter wurde die Fotografie für Iturbide zu einem Mittel, Trauer zu verarbeiten und die Welt neu zu sehen. In mexikanischen Ritualen rund um den Tod findet sie Bilder voller Würde, Spiritualität und Humor – der Tod erscheint nicht als Ende, sondern als Übergang.
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Philosophische Bilder von der Kostbarkeit des Lebens und der Ehrfurcht vor dem Tod. Graciela Iturbide (@gracielaiturbide) erzählt mit ihrer Kunst vom Übergang zwischen Diesseits und Jenseits und hinterfragt Geschlechterstereotypen. 🕯️
Die Retrospektive »Eyes to Fly With« im C/O Berlin (@coberlin) versammelt Arbeiten aus über fünf Jahrzehnten und zeigt eine der bedeutendsten Fotografinnen Mexikos. Geprägt von ihrem Mentor Manuel Álvarez Bravo entwickelte Iturbide eine Bildsprache, die dokumentarische Beobachtung mit Symbolik und Intuition verbindet. Ihre Fotografien führen nach Juchitán, in den Süden Mexikos, wo sie über Jahre hinweg den Alltag der zapotekischen Gemeinschaft festhielt – zwischen Tradition, Wandel und weiblicher Selbstbestimmung.
Auch Themen wie Vergänglichkeit, Schmerz und Erneuerung ziehen sich durch ihr Werk. Nach dem frühen Verlust ihrer Tochter wurde die Fotografie für Iturbide zu einem Mittel, Trauer zu verarbeiten und die Welt neu zu sehen. In mexikanischen Ritualen rund um den Tod findet sie Bilder voller Würde, Spiritualität und Humor – der Tod erscheint nicht als Ende, sondern als Übergang.
✍️ Text: Sophia Greiff (@sophiagreiff), Kuratorin
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📅 Graciela Iturbide – Eyes to Fly With
bis 10. Juni 2026
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Abb.: Novia muerte, Chalma, Mexiko, 1990 | Alhelí, Oaxaca, Mexiko, 1995 | Homenaje a Manuel Álvarez Bravo, Varanasi, Indien, 1998 | Courtesy of the artist Graciela Iturbide | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturprojekteBerlin #COBerlin #GracielaIturbide #Photography

Der Chronist des East Village Peter Hujar (@peterhujararchive) schuf Bilder voller Verletzlichkeit und Intensität. Die Gegenüberstellung mit Liz Deschenes (@lizdeschenes) zeigt Fotografie als Prozess zwischen Intimität, Material und Zeit.
In Hujars Fotografien verdichteten sich Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Candy Darling, David Wojnarowicz oder Susan Sontag zu einem sensiblen Archiv queerer Gegenwelten zwischen Stonewall und Aids-Krise. Neben ikonischen Porträts entstehen Bilder von urbanen Randzonen, Flussufern und Ruinen – Orte, an denen Stadt, Körper und Begehren ineinander übergehen.
Als künstlerische Gegenspielerin setzt Liz Deschenes bei den materiellen Grundlagen der Fotografie an: Licht, Chemie, Zeit. Ihre Arbeiten verschieben die Fotografie in Richtung Skulptur und Prozess, in dem sich Bilder unter wechselnden Bedingungen fortschreiben.
Im Gropius Bau treten beide Positionen erstmals in einen generationsübergreifenden Austausch über Sichtbarkeit, Vergänglichkeit und die Frage, wie Fotografie Wirklichkeit überhaupt erfahrbar macht.
✍ Text: Eva Respini (@curator_on_the_run) Co-CEO und Curator at Large, Vancouver Art Gallery (@vanartgallery) und Monique Machicao y Priemer Ferrufino (@attte_mac) kuratorische Volontärin im Gropius Bau
📅 Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision
bis 28. Juni 2026
📍 Gropius Bau (@gropiusbau)
👉 Hintergründe aus erster Hand: Das Museumsjournal bietet kuratorische und wissenschaftliche Einblicke direkt aus den Projekten. Der vollständige Artikel ist im aktuellen Museumsjournal 2/26 zu finden. Im Abo für 27,60 € / Jahr oder im Einzelkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin
Abb.:
Peter Hujar, David Wojnarowicz (Hand Touching Eye), 1981 | Peter Hujar, Foley Square, New York | Peter Hujar, Candy Darling on Her Deathbed © The Peter Hujar Archive / VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht, "Une seconde d’éternité", Bourse de Commerce - Pinault Collection, 2022 © Courtesy of Liz Deschenes / Tadao Ando Architect & Associates, Niney et Marca Architectes, Agence Pierre-Antoine Gatier. Foto: Aurélien Mole
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Der Chronist des East Village Peter Hujar (@peterhujararchive) schuf Bilder voller Verletzlichkeit und Intensität. Die Gegenüberstellung mit Liz Deschenes (@lizdeschenes) zeigt Fotografie als Prozess zwischen Intimität, Material und Zeit.
In Hujars Fotografien verdichteten sich Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Candy Darling, David Wojnarowicz oder Susan Sontag zu einem sensiblen Archiv queerer Gegenwelten zwischen Stonewall und Aids-Krise. Neben ikonischen Porträts entstehen Bilder von urbanen Randzonen, Flussufern und Ruinen – Orte, an denen Stadt, Körper und Begehren ineinander übergehen.
Als künstlerische Gegenspielerin setzt Liz Deschenes bei den materiellen Grundlagen der Fotografie an: Licht, Chemie, Zeit. Ihre Arbeiten verschieben die Fotografie in Richtung Skulptur und Prozess, in dem sich Bilder unter wechselnden Bedingungen fortschreiben.
Im Gropius Bau treten beide Positionen erstmals in einen generationsübergreifenden Austausch über Sichtbarkeit, Vergänglichkeit und die Frage, wie Fotografie Wirklichkeit überhaupt erfahrbar macht.
✍ Text: Eva Respini (@curator_on_the_run) Co-CEO und Curator at Large, Vancouver Art Gallery (@vanartgallery) und Monique Machicao y Priemer Ferrufino (@attte_mac) kuratorische Volontärin im Gropius Bau
📅 Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision
bis 28. Juni 2026
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Peter Hujar, David Wojnarowicz (Hand Touching Eye), 1981 | Peter Hujar, Foley Square, New York | Peter Hujar, Candy Darling on Her Deathbed © The Peter Hujar Archive / VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht, "Une seconde d’éternité", Bourse de Commerce - Pinault Collection, 2022 © Courtesy of Liz Deschenes / Tadao Ando Architect & Associates, Niney et Marca Architectes, Agence Pierre-Antoine Gatier. Foto: Aurélien Mole
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In Hujars Fotografien verdichteten sich Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Candy Darling, David Wojnarowicz oder Susan Sontag zu einem sensiblen Archiv queerer Gegenwelten zwischen Stonewall und Aids-Krise. Neben ikonischen Porträts entstehen Bilder von urbanen Randzonen, Flussufern und Ruinen – Orte, an denen Stadt, Körper und Begehren ineinander übergehen.
Als künstlerische Gegenspielerin setzt Liz Deschenes bei den materiellen Grundlagen der Fotografie an: Licht, Chemie, Zeit. Ihre Arbeiten verschieben die Fotografie in Richtung Skulptur und Prozess, in dem sich Bilder unter wechselnden Bedingungen fortschreiben.
Im Gropius Bau treten beide Positionen erstmals in einen generationsübergreifenden Austausch über Sichtbarkeit, Vergänglichkeit und die Frage, wie Fotografie Wirklichkeit überhaupt erfahrbar macht.
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bis 28. Juni 2026
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Peter Hujar, David Wojnarowicz (Hand Touching Eye), 1981 | Peter Hujar, Foley Square, New York | Peter Hujar, Candy Darling on Her Deathbed © The Peter Hujar Archive / VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht, "Une seconde d’éternité", Bourse de Commerce - Pinault Collection, 2022 © Courtesy of Liz Deschenes / Tadao Ando Architect & Associates, Niney et Marca Architectes, Agence Pierre-Antoine Gatier. Foto: Aurélien Mole
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Als künstlerische Gegenspielerin setzt Liz Deschenes bei den materiellen Grundlagen der Fotografie an: Licht, Chemie, Zeit. Ihre Arbeiten verschieben die Fotografie in Richtung Skulptur und Prozess, in dem sich Bilder unter wechselnden Bedingungen fortschreiben.
Im Gropius Bau treten beide Positionen erstmals in einen generationsübergreifenden Austausch über Sichtbarkeit, Vergänglichkeit und die Frage, wie Fotografie Wirklichkeit überhaupt erfahrbar macht.
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Peter Hujar, David Wojnarowicz (Hand Touching Eye), 1981 | Peter Hujar, Foley Square, New York | Peter Hujar, Candy Darling on Her Deathbed © The Peter Hujar Archive / VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht, "Une seconde d’éternité", Bourse de Commerce - Pinault Collection, 2022 © Courtesy of Liz Deschenes / Tadao Ando Architect & Associates, Niney et Marca Architectes, Agence Pierre-Antoine Gatier. Foto: Aurélien Mole
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Als künstlerische Gegenspielerin setzt Liz Deschenes bei den materiellen Grundlagen der Fotografie an: Licht, Chemie, Zeit. Ihre Arbeiten verschieben die Fotografie in Richtung Skulptur und Prozess, in dem sich Bilder unter wechselnden Bedingungen fortschreiben.
Im Gropius Bau treten beide Positionen erstmals in einen generationsübergreifenden Austausch über Sichtbarkeit, Vergänglichkeit und die Frage, wie Fotografie Wirklichkeit überhaupt erfahrbar macht.
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Peter Hujar, David Wojnarowicz (Hand Touching Eye), 1981 | Peter Hujar, Foley Square, New York | Peter Hujar, Candy Darling on Her Deathbed © The Peter Hujar Archive / VG Bild-Kunst, Bonn 2026
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In Hujars Fotografien verdichteten sich Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Candy Darling, David Wojnarowicz oder Susan Sontag zu einem sensiblen Archiv queerer Gegenwelten zwischen Stonewall und Aids-Krise. Neben ikonischen Porträts entstehen Bilder von urbanen Randzonen, Flussufern und Ruinen – Orte, an denen Stadt, Körper und Begehren ineinander übergehen.
Als künstlerische Gegenspielerin setzt Liz Deschenes bei den materiellen Grundlagen der Fotografie an: Licht, Chemie, Zeit. Ihre Arbeiten verschieben die Fotografie in Richtung Skulptur und Prozess, in dem sich Bilder unter wechselnden Bedingungen fortschreiben.
Im Gropius Bau treten beide Positionen erstmals in einen generationsübergreifenden Austausch über Sichtbarkeit, Vergänglichkeit und die Frage, wie Fotografie Wirklichkeit überhaupt erfahrbar macht.
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Abb.:
Peter Hujar, David Wojnarowicz (Hand Touching Eye), 1981 | Peter Hujar, Foley Square, New York | Peter Hujar, Candy Darling on Her Deathbed © The Peter Hujar Archive / VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht, "Une seconde d’éternité", Bourse de Commerce - Pinault Collection, 2022 © Courtesy of Liz Deschenes / Tadao Ando Architect & Associates, Niney et Marca Architectes, Agence Pierre-Antoine Gatier. Foto: Aurélien Mole
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen Paris und Berlin, Impressionismus und Avantgarde wurde die Galerie von Paul Cassirer um 1900 zu einem der wichtigsten Schauplätze der Moderne in Deutschland. 🎨
Der französische Kunsthändler Ambroise Vollard bezeichnete Cassirers Berliner Galerie rückblickend als »une succursale de la rue Laffitte« – als eine Art Berliner Ableger der berühmten Pariser Galerienstraße. Von der Viktoriastraße aus brachte Cassirer gemeinsam mit Händlern wie Paul Durand-Ruel zentrale Werke des französischen Impressionismus nach Deutschland und prägte damit nachhaltig die Sammlungen deutscher Museen, allen voran die Nationalgalerie.
Mit Ausstellungen von Edgar Degas, Claude Monet, Paul Cézanne, Édouard Manet oder Vincent van Gogh machte Cassirer die französische Moderne im deutschsprachigen Raum erstmals einem größeren Publikum zugänglich. Zugleich förderte er Künstler wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt oder Edvard Munch und wurde als Kunsthändler und Geschäftsführer der Berliner Secession zu einer Schlüsselfigur des modernen Kunstbetriebs.
Die Ausstellung in der Alten Nationalgalerie (@staatlichemuseenzuberlin) würdigt Paul Cassirers außergewöhnliches Engagement für die Kunst und verfolgt anhand von rund 120 Werken des Impressionismus und der klassischen Moderne die Wege jener Arbeiten, die einst von seiner Galerie aus ihren Weg in die Welt antraten.
✍ Text: Josephine Klinger (@fine_klinger), Kuratorin und Franziska Lietzmann (@fl_isk), Co-Kuratorin
📅 Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus
22. Mai bis 27. September 2026
📍 Alte Nationalgalerie (@staatlichemuseenzuberlin)
👉 Hintergründe aus erster Hand: Das Museumsjournal bietet kuratorische und wissenschaftliche Einblicke direkt aus den Projekten. Der vollständige Artikel ist im aktuellen Museumsjournal 2/26 zu finden. Im Abo für 27,60 € / Jahr oder im Einzelkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin
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Mit Ausstellungen von Edgar Degas, Claude Monet, Paul Cézanne, Édouard Manet oder Vincent van Gogh machte Cassirer die französische Moderne im deutschsprachigen Raum erstmals einem größeren Publikum zugänglich. Zugleich förderte er Künstler wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt oder Edvard Munch und wurde als Kunsthändler und Geschäftsführer der Berliner Secession zu einer Schlüsselfigur des modernen Kunstbetriebs.
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Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
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Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
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Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
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Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
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Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
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Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
👉 Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26
🖼️ Im Abo für nur 27,60 €/ Jahr oder im Einzelverkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
📅 Queere Kunst in der DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda
bis 28. Juni 2026
📍 Kvost @kvost
📍 nGbK ngbk_berlin
📍 Mitte Museum @mittemuseum.berlin
📍 Werkbundarchiv @museumderdinge
Bild: Andreas Fux, Ohne Titel, Berlin, 1983 | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalgalerie

Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
👉 Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26
🖼️ Im Abo für nur 27,60 €/ Jahr oder im Einzelverkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
📅 Queere Kunst in der DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda
bis 28. Juni 2026
📍 Kvost @kvost
📍 nGbK ngbk_berlin
📍 Mitte Museum @mittemuseum.berlin
📍 Werkbundarchiv @museumderdinge
Bild: Andreas Fux, Ohne Titel, Berlin, 1983 | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalgalerie

Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
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Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
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Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
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bis 28. Juni 2026
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Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
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Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
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Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
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Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
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In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
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Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
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Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
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With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

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Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
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Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
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Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
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Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
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Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
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Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
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With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
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In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
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Fotos: Jérôme Depierre
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Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
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Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
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Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
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Preview zum Gallery Weekend Berlin 👀🏛️
Die Neue Nationalgalerie (@neuenationalgalerie) präsentiert erstmals in Deutschland die immersive Installation »Regular Animals« von Beeple (@beeple_crap) – eine vielschichtige Allegorie auf zeitgenössische Machtstrukturen im Zeitalter von K.I. und digitaler Bildproduktion, kuratiert von Lisa Botti (@lisa_botti_).
Im Zentrum stehen autonome Robotik-Hunde, die sich frei innerhalb eines deifinierten Bereichs bewegen. Ausgestattet mit hyperrealistischen Silikonköpfen, modelliert nach Persönlichkeiten wie Elon Musk, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Andy Warhol, Pablo Picasso und dem Künstler selbst, beobachten sie ihre Umgebung durch integrierte Kameras. Diese erfassen Bilder und werden von K.I.-Systemen im jeweiligen »Stil« der Figuren neu interpretiert und als physische Outputs wieder in den Raum abgegeben.
Zwischen Faszination und Irritation entfaltet sich so eine physisch-digitale Umgebung, die Fragen nach Autorschaft, Ideologie und Kontrolle von Bildern aufwirft. Im Dialog dazu steht Nam June Paiks »Andy Warhol Robot« (1994), der als historischer Bezugspunkt die Verbindung von Kunst und Technologie bereits vorwegnimmt. 🤖✨
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalGalerie #GalleryWeekEnd
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