der Freitag
Die Wochenzeitung für Politik, Kultur und Wirtschaft.
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Von Montag bis Freitag versorgen wir Sie jeden Mittag mit Hintergründen zu wichtigen Themen des Tages. Mit persönlichen Einblicken in die Redaktion und Schätzen, die den Alltag schöner machen – kostenlos und direkt in Ihr Postfach
👉„Wahrscheinlich lesen Sie diesen Text gerade in Ihrer Mittagspause, kurz bevor es wieder an die Arbeit geht. Noch gibt es eine verpflichtende Mittagspause – aber wer weiß, ob die CDU sich diese nach Krankheitstagen und Teilzeit als Nächstes vorknöpft. Denn die Diskussionen um Arbeit und Leistung der letzten Tage gehen natürlich auch in der Redaktion weiter, denn sie zeigen vor allem eins: Die Union greift die Rechte von Arbeitnehmer:innen an.“
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Ihr hattet eine Woche lang Zeit, die Katze Polly von Christian Bobsien aus unserem Art Department in den Freitag-Ausgaben der letzten Jahre zu finden. Hier hättet ihr sie finden können ...
👉 Wo sich Polly unter anderem versteckt hat: Im Trabbi, im Widerstand, als Fledermaus und unter KI-Mäusen
ℹ️ Wir gratulieren allen, die Polly gefunden und sich für die Verlosung per Mail bei uns gemeldet hatten. Ganz besonders gratulieren wir der Gewinnerin des Jahresabos in Print! Und an alle anderen: Haltet die Augen offen, Polly kommt bestimmt bald wieder.
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Papst Leo XIV kritisiert nicht nur den KI-Kapitalismus und fordert deren „Entwaffnung“. Er macht auch sehr konkrete Vorschläge wie eine humane künstliche Intelligenz aussehen könnte (F+)
👉️ „Realisieren lässt sich eine KI des Würderespekts nur unter Mitwirkung aller. Da den großen Tech-Konzernen eine besondere Verantwortung zukommt, darf man sich keine Illusionen über die bevorstehenden Widerstände machen. Orientierung stiftet Leo auch hier: indem er den aktuellen Problemen ungeschönt ins Auge blickt und gleichwohl auf eine Zukunft hofft, in der die aktuelle Ausbeutung und Zerstörung überwunden sein wird.“
ℹ️ Wenn ihr den gesamten Artikel lesen wollt: Unser digitales Probeabo für nur € 2 für 2 Monate findet ihr über den Probeabo-Link in der Bio
🔗 Den gesamten Artkel: Jetzt lesen auf freitag.de/instagram (Link in der Bio)
📝 Ein Kommentar von Olivia Mitscherlich-Schönherr
📸 Getty Images: Thomas Coex

Papst Leo XIV kritisiert nicht nur den KI-Kapitalismus und fordert deren „Entwaffnung“. Er macht auch sehr konkrete Vorschläge wie eine humane künstliche Intelligenz aussehen könnte (F+)
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Der Ökonom Moritz Schularick und vier gut vernetzte Rüstungsfreunde rufen zu einer „historischen“ Aufrüstung Europas – unter einer Großmacht Deutschland und für dessen Industrie. Wer die Fünf sind und was ihr Plan „Sparta 2.0“ vorsieht (F+)
👉️ „Spartaner hätten ihre Grenzen gegen fremde Eindringlinge gesichert, während die Athener sorglos verschwenderische Partys feierten. Sparta, sagen Historiker, war eine Mixtur aus Demokratie, Monarchie und Oligarchie, und diese Staatsform scheint den Verfassern des Aufrüstungskonzepts als Vorbild zu dienen.“
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📝 Wolfgang Michal
📸 Collage: der Freitag, Material: KI-Bilder

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Das Landgericht Verden hat die mutmaßliche ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung. Womöglich bleibt dies nicht das letzte Verfahren gegen Klette (F+)
👉 „Bis zuletzt hatten ihre Rechtsanwälte, die zumindest den Verstoß gegen das Waffengesetz einräumten, mit Gegenanträgen interveniert und für eine Bewährungsstrafe plädiert. In einer einstündigen Einlassung hat Klette versucht, ihren Weg in den Widerstand zu zeichnen“
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📝 Ulrike Baureithel
📷 Foto: Sina Schuldt/Pool/Getty Images

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👉 „Bis zuletzt hatten ihre Rechtsanwälte, die zumindest den Verstoß gegen das Waffengesetz einräumten, mit Gegenanträgen interveniert und für eine Bewährungsstrafe plädiert. In einer einstündigen Einlassung hat Klette versucht, ihren Weg in den Widerstand zu zeichnen“
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Teile der Linken wollen die Gehälter der Abgeordneten beschränken. Moralisch könnte die Partei so Oberwasser gewinnen. Praktisch spielt sie aber denen in die Hände, die unsere Demokratie schwächen wollen. Ein Gastbeitrag von Salim Hemeed (F+)
👉 „Heute kann Die Linke nur erfolgreich sein, wenn sie das kapitalistische Märchen vom Tellerwäscher zum Millionär entzaubert und ein tragfähiges Mitte-Unten-Bündnis schmiedet. Dazu gehört eine parlamentarische Linke, die auch Platz hat für Ärzte, für Ingenieure oder für Juristen – Menschen also, die mitten in der Gesellschaft stehen.“
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Teile der Linken wollen die Gehälter der Abgeordneten beschränken. Moralisch könnte die Partei so Oberwasser gewinnen. Praktisch spielt sie aber denen in die Hände, die unsere Demokratie schwächen wollen. Ein Gastbeitrag von Salim Hemeed (F+)
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📝 Salim Hemeed
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Teile der Linken wollen die Gehälter der Abgeordneten beschränken. Moralisch könnte die Partei so Oberwasser gewinnen. Praktisch spielt sie aber denen in die Hände, die unsere Demokratie schwächen wollen. Ein Gastbeitrag von Salim Hemeed (F+)
👉 „Heute kann Die Linke nur erfolgreich sein, wenn sie das kapitalistische Märchen vom Tellerwäscher zum Millionär entzaubert und ein tragfähiges Mitte-Unten-Bündnis schmiedet. Dazu gehört eine parlamentarische Linke, die auch Platz hat für Ärzte, für Ingenieure oder für Juristen – Menschen also, die mitten in der Gesellschaft stehen.“
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📝 Salim Hemeed
📷 Foto: Imago / photothek

Deepfakes, Catcalling, Vergewaltigernetzwerke: Der Ruf nach härteren Strafen wird lauter. Strafrechtsprofessorin Leonie Steinl warnt: Wer Feminismus auf Kriminalpolitik reduziert, macht es sich zu leicht. Und lässt Betroffene am Ende allein (F+)
👉 „Die US-amerikanische Soziologin Elizabeth Bernstein prägte den Begriff ,carceral feminism', also etwa einsperrender Feminismus oder Gefängnisfeminismus. Es gibt keine perfekte deutsche Übersetzung, die meisten verwenden den Begriff Strafrechtsfeminismus. Im Grunde geht es um die Kritik an einem Feminismus, der den einsperrenden, strafenden Staat in den Vordergrund rückt – mit all seinen hinlänglich bekannten Schwächen.“
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📝 Özge İnan
📷 Illustration: der Freitag

Deepfakes, Catcalling, Vergewaltigernetzwerke: Der Ruf nach härteren Strafen wird lauter. Strafrechtsprofessorin Leonie Steinl warnt: Wer Feminismus auf Kriminalpolitik reduziert, macht es sich zu leicht. Und lässt Betroffene am Ende allein (F+)
👉 „Die US-amerikanische Soziologin Elizabeth Bernstein prägte den Begriff ,carceral feminism', also etwa einsperrender Feminismus oder Gefängnisfeminismus. Es gibt keine perfekte deutsche Übersetzung, die meisten verwenden den Begriff Strafrechtsfeminismus. Im Grunde geht es um die Kritik an einem Feminismus, der den einsperrenden, strafenden Staat in den Vordergrund rückt – mit all seinen hinlänglich bekannten Schwächen.“
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📝 Özge İnan
📷 Illustration: der Freitag

Deepfakes, Catcalling, Vergewaltigernetzwerke: Der Ruf nach härteren Strafen wird lauter. Strafrechtsprofessorin Leonie Steinl warnt: Wer Feminismus auf Kriminalpolitik reduziert, macht es sich zu leicht. Und lässt Betroffene am Ende allein (F+)
👉 „Die US-amerikanische Soziologin Elizabeth Bernstein prägte den Begriff ,carceral feminism', also etwa einsperrender Feminismus oder Gefängnisfeminismus. Es gibt keine perfekte deutsche Übersetzung, die meisten verwenden den Begriff Strafrechtsfeminismus. Im Grunde geht es um die Kritik an einem Feminismus, der den einsperrenden, strafenden Staat in den Vordergrund rückt – mit all seinen hinlänglich bekannten Schwächen.“
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📝 Özge İnan
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👉 „Die US-amerikanische Soziologin Elizabeth Bernstein prägte den Begriff ,carceral feminism', also etwa einsperrender Feminismus oder Gefängnisfeminismus. Es gibt keine perfekte deutsche Übersetzung, die meisten verwenden den Begriff Strafrechtsfeminismus. Im Grunde geht es um die Kritik an einem Feminismus, der den einsperrenden, strafenden Staat in den Vordergrund rückt – mit all seinen hinlänglich bekannten Schwächen.“
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📝 Özge İnan
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📝 Özge İnan
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📝 Özge İnan
📷 Illustration: der Freitag
In Stuttgart stehen fünf Aktivisten vor Gericht, weil sie Büros des israelischen Rüstungskonzerns Elbit Systems in Ulm verwüstet haben. Ihre Verteidigungsstrategie ist politisch (F+)
👉 Die gesamte Recherche über den Prozess gegen die „Ulm 5" als Präzedenzfall für politischen Aktivismus in Deutschland: Jetzt lesen über den Link in der Bio
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📝 Hanno Hauenstein (@hahauenstein)
🎥 Footage: Nadine Essmat (@nessmatmo); Editing: Nadine Essmat, der Freitag

Ein „profitorientierter Feminist“? Ole Liebl wies diese Kritik im „Freitag“ kürzlich von sich. Sophia Süßmilch sieht das anders. Das Problem betreffe alle, die auf Social Media stattfinden, sagt sie. Und sie macht deshalb einen Vorschlag (F+)
👉 „Und gleichzeitig nerven mich die Reinheitsdiskurse innerhalb der Linken genauso wie viele andere. Dieses ständige moralische Vermessen von Menschen. Wer ist authentisch? Wer problematisch? Wer darf sprechen? Wer nicht? Das ist ermüdend. Aber linke Politik besteht eben auch aus Streit über Haltungen, Machtverhältnisse und Widersprüche. Das ist kein Bug, das ist Teil der Sache.“
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📝 Sophia Süßmilch (@sophia_suessmilch)
📷 Foto: Dale Grant

Ein „profitorientierter Feminist“? Ole Liebl wies diese Kritik im „Freitag“ kürzlich von sich. Sophia Süßmilch sieht das anders. Das Problem betreffe alle, die auf Social Media stattfinden, sagt sie. Und sie macht deshalb einen Vorschlag (F+)
👉 „Und gleichzeitig nerven mich die Reinheitsdiskurse innerhalb der Linken genauso wie viele andere. Dieses ständige moralische Vermessen von Menschen. Wer ist authentisch? Wer problematisch? Wer darf sprechen? Wer nicht? Das ist ermüdend. Aber linke Politik besteht eben auch aus Streit über Haltungen, Machtverhältnisse und Widersprüche. Das ist kein Bug, das ist Teil der Sache.“
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📝 Sophia Süßmilch (@sophia_suessmilch)
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📝 Sophia Süßmilch (@sophia_suessmilch)
📷 Foto: Dale Grant

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📝 Sophia Süßmilch (@sophia_suessmilch)
📷 Foto: Dale Grant

Freundliche Klimademos, die sogar den Regierenden gefallen, werden nichts verändern. Fridays for Future Deutschland hat sich für maximale gesellschaftliche Anschlussfähigkeit entschieden – und damit an Wirksamkeit eingebüßt (F+)
👉 „Ein Politiker muss Kompromisse eingehen, um Ergebnisse zu erzielen“, schreibt der US-Demokrat Bob Kerrey. „Ein guter Aktivist muss kompromisslos sein und muss sich keine Sorgen machen, dass er mit seiner unverblümten Sprache viele Menschen vor den Kopf stößt.“ Diese Trennung ist wichtig, nicht nur was Worte angeht, sondern auch Taten.
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📝 Svenja Beller
📷 Foto: ximgs/Imago

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👉 „Ein Politiker muss Kompromisse eingehen, um Ergebnisse zu erzielen“, schreibt der US-Demokrat Bob Kerrey. „Ein guter Aktivist muss kompromisslos sein und muss sich keine Sorgen machen, dass er mit seiner unverblümten Sprache viele Menschen vor den Kopf stößt.“ Diese Trennung ist wichtig, nicht nur was Worte angeht, sondern auch Taten.
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📝 Svenja Beller
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Freundliche Klimademos, die sogar den Regierenden gefallen, werden nichts verändern. Fridays for Future Deutschland hat sich für maximale gesellschaftliche Anschlussfähigkeit entschieden – und damit an Wirksamkeit eingebüßt (F+)
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📝 Svenja Beller
📷 Foto: ximgs/Imago

Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert blutig an. Israel und die USA begannen 2026 den zweiten Krieg innerhalb kürzester Zeit gegen den Iran. Für die größte humanitäre Katastrophe – im Sudan – reicht im Westen kaum mehr die Aufmerksamkeit.
Warum führen wir Krieg und wer profitiert von ihm? Wollen die Menschen wirklich lieber Frieden? Werden wir unsere Kriege überleben? Darüber spricht Julian Nida-Rümelin, Staatsminister für Kultur und Medien im ersten Kabinett Gerhard Schröders mit Jakob Augstein im radio eins und Freitag Salon
👉 Datum und Uhrzeit: Montag, 08. Juni 2026, 20:00 - 22:00 Uhr
👉 Ort: Renaissance Theater, Knesebeckstraße 100, 10623 Berlin
ℹ️ Wir verlosen zwei mal zwei Tickets unter allen, die uns folgen, und in einem Kommentar unter diesem Post jemanden markieren, den sie mitnehmen möchten. Zeitraum ist der 25.05.-31.05. Am 1.6. werden die Gewinner benachrichtigt. Viel Glück 🍀
ℹ️ Gewinnspielbedingungen findet ihr über https://www.freitag.de/agb
🔗 Zur Veranstaltung: Link in der Story
📝 der Freitag
📷 Foto: Diane von Schoen

Tobias Johann und Andreas Borsch haben den Band „Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“ herausgegeben. Die Texte sollen dazu beitragen, Punk als sicheren Ort offenzuhalten. Doch schon bevor sie zu lesen waren, folgte ein Shitstorm (F+)
👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“
🖼️ Die Ramones gehörten zum Teil der Kindergeneration der Shoa-Überlebenden an
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📝 Konstantin Nowotny
📷 Foto: Roberta Baley

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👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“
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👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“
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👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“
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Tobias Johann und Andreas Borsch haben den Band „Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“ herausgegeben. Die Texte sollen dazu beitragen, Punk als sicheren Ort offenzuhalten. Doch schon bevor sie zu lesen waren, folgte ein Shitstorm (F+)
👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“
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📝 Konstantin Nowotny
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Tobias Johann und Andreas Borsch haben den Band „Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“ herausgegeben. Die Texte sollen dazu beitragen, Punk als sicheren Ort offenzuhalten. Doch schon bevor sie zu lesen waren, folgte ein Shitstorm (F+)
👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“
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👉 „Punk ist – allem Nonkonformismus zum Trotz – an sich eine inklusive Idee: Jeder kann mitmachen. Deswegen waren Jüdinnen und Juden schon immer Teil von Punk. Gleichzeitig muss man konstatieren, dass gerade jüdische Punks, seit es so etwas wie Punk gibt, die Erfahrung gemacht haben, auch innerhalb von Punk Außenseiter zu sein“
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📝 Konstantin Nowotny
📷 Foto: Roberta Baley
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