PATHOS theater
Freie Szene Theater in München
#muenchenistkultur

www.pathos.theater/socials
It's not you, it's the system!
Zum November 2025 hat das PATHOS theater Instagram und Facebook verlassen. Wir glauben: Kunst, Kultur und gesellschaftliches Miteinander brauchen Räume, die auf Offenheit, Dialog und Solidarität beruhen, und nicht auf Algorithmen, die Polarisierung und Konkurrenz fördern – all das widerspricht der Idee eines freien, verantwortungsvollen und pluralen Austauschs.
Künstlerisches Arbeiten bedeutet, Veränderung zuzulassen und neue Perspektiven zu erproben. Wir möchten wieder selbst bestimmen, wie wir kommunizieren, wen wir erreichen und welche Plattformen unsere Inhalte tragen. Darum sagen wir: Goodbye, Meta – und laden euch herzlich ein, unsere neuen Kanäle zu abonnieren und uns weiter zu folgen:
→ Monnet ist ein brandneues Social Network auf Basis von EU-Recht mit Sitz in Belgien
→ Unsere Profile Mastodon, Bluesky, Discord und Pixelfed befinden sich ebenfalls im Aufbau.
→ Abonniert unseren Newsletter (er ist sehr schön)
→ Wir haben einen Signal-Kanal erstellt!
Links zu allen Plattformen findet Ihr unter www.pathos.theater/socials
Gleichzeitig laden wir die Münchner Theater- und Kunstszene ein, diesen Weg mit uns zu gestalten: Wie können wir jenseits der Big Player neue Formen der Sichtbarkeit, Kommunikation und Zusammenarbeit entwickeln? Welche Strukturen brauchen wir, um unabhängig, fair und gemeinschaftlich zu bleiben?
Let's stay connected! Wir machen weiterhin an dieser Stelle auf die Möglichkeiten aufmerksam, mit uns in Verbindung zu bleiben, werden aber keine inhaltlichen Beiträge mehr absetzen.

SPIELART Festival München:
Work Body
Performance in englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
von Michael Turinsky
Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:00
Ort: schwere reiter
Der 31.10. ist bereits ausverkauft, für den 01.11. gibt es noch Restkarten auf www.muenchenticket.de
Dieser Termin ist mit Audiodeskription und Tastführung!
Michael Turinsky baut eine Konzertbühne – für sich selbst und für Antonio Gramsci, den Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Der ‚behinderte' wird mit dem ‚arbeitenden' Körper verbunden, eine choreografische Antwort auf hegemoniale Männlichkeitsfantasien geschaffen. Ein radikal entschleunigter, minimalistischer Abend eröffnet einen empathischen und zugleich kritischen Blick auf den gegenwärtigen Rechtsruck im Arbeitermilieu.
Konzept, Choreografie, Text, Performance: Michael Turinsky | Musik, Lyrics, Performance: Tian Rotteveel | Bühne, Kostüm: Jenny Schleif | Lichtdesign: Max Rux | Foto, Video: Michael Loizenbauer | Dramaturgische Beratung: Chris Standfest | Künstlerische Mitarbeit: Liv Schellander | Produktionsleitung: Anna Gräsel
@festivalspielart @freieszenemuc
© Fotos: Michael Loizenbauer

SPIELART Festival München:
Work Body
Performance in englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
von Michael Turinsky
Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:00
Ort: schwere reiter
Der 31.10. ist bereits ausverkauft, für den 01.11. gibt es noch Restkarten auf www.muenchenticket.de
Dieser Termin ist mit Audiodeskription und Tastführung!
Michael Turinsky baut eine Konzertbühne – für sich selbst und für Antonio Gramsci, den Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Der ‚behinderte' wird mit dem ‚arbeitenden' Körper verbunden, eine choreografische Antwort auf hegemoniale Männlichkeitsfantasien geschaffen. Ein radikal entschleunigter, minimalistischer Abend eröffnet einen empathischen und zugleich kritischen Blick auf den gegenwärtigen Rechtsruck im Arbeitermilieu.
Konzept, Choreografie, Text, Performance: Michael Turinsky | Musik, Lyrics, Performance: Tian Rotteveel | Bühne, Kostüm: Jenny Schleif | Lichtdesign: Max Rux | Foto, Video: Michael Loizenbauer | Dramaturgische Beratung: Chris Standfest | Künstlerische Mitarbeit: Liv Schellander | Produktionsleitung: Anna Gräsel
@festivalspielart @freieszenemuc
© Fotos: Michael Loizenbauer

SPIELART Festival München:
Work Body
Performance in englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
von Michael Turinsky
Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:00
Ort: schwere reiter
Der 31.10. ist bereits ausverkauft, für den 01.11. gibt es noch Restkarten auf www.muenchenticket.de
Dieser Termin ist mit Audiodeskription und Tastführung!
Michael Turinsky baut eine Konzertbühne – für sich selbst und für Antonio Gramsci, den Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Der ‚behinderte' wird mit dem ‚arbeitenden' Körper verbunden, eine choreografische Antwort auf hegemoniale Männlichkeitsfantasien geschaffen. Ein radikal entschleunigter, minimalistischer Abend eröffnet einen empathischen und zugleich kritischen Blick auf den gegenwärtigen Rechtsruck im Arbeitermilieu.
Konzept, Choreografie, Text, Performance: Michael Turinsky | Musik, Lyrics, Performance: Tian Rotteveel | Bühne, Kostüm: Jenny Schleif | Lichtdesign: Max Rux | Foto, Video: Michael Loizenbauer | Dramaturgische Beratung: Chris Standfest | Künstlerische Mitarbeit: Liv Schellander | Produktionsleitung: Anna Gräsel
@festivalspielart @freieszenemuc
© Fotos: Michael Loizenbauer

SPIELART Festival München:
Work Body
Performance in englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
von Michael Turinsky
Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:00
Ort: schwere reiter
Der 31.10. ist bereits ausverkauft, für den 01.11. gibt es noch Restkarten auf www.muenchenticket.de
Dieser Termin ist mit Audiodeskription und Tastführung!
Michael Turinsky baut eine Konzertbühne – für sich selbst und für Antonio Gramsci, den Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Der ‚behinderte' wird mit dem ‚arbeitenden' Körper verbunden, eine choreografische Antwort auf hegemoniale Männlichkeitsfantasien geschaffen. Ein radikal entschleunigter, minimalistischer Abend eröffnet einen empathischen und zugleich kritischen Blick auf den gegenwärtigen Rechtsruck im Arbeitermilieu.
Konzept, Choreografie, Text, Performance: Michael Turinsky | Musik, Lyrics, Performance: Tian Rotteveel | Bühne, Kostüm: Jenny Schleif | Lichtdesign: Max Rux | Foto, Video: Michael Loizenbauer | Dramaturgische Beratung: Chris Standfest | Künstlerische Mitarbeit: Liv Schellander | Produktionsleitung: Anna Gräsel
@festivalspielart @freieszenemuc
© Fotos: Michael Loizenbauer

Heute Abend ist Premiere – TOI TOI TOI!
SPIELART Festival München:
THIS PLOT IS NOT FOR SALE
Theaterabend auf Deutsch, Englisch, Serbisch, Swahili und Ekegusii, mit deutschen und englischen Übertiteln von Netzwerk Münchner Theatertexter*innen und Gisemba Ursula
Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:30
Ort: PATHOS theater
Tickets: www.muenchenticket.de
Eine deutsche Erbin, eine kenianische Aufsteigerin, ein serbischer Fotograf – und eine Kamera, die Wünsche erfüllt. Im Zentrum der mehrsprachigen Theatercollage über postkoloniale Machtverhältnisse, Erinnerungspolitik und Identität steht ein Trio mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen. Alle wollen die Kamera für ihre eigenen Zwecke nutzen – doch die beginnt, ein Eigenleben zu führen. Wem gehört die Geschichte – und wer inszeniert die Zukunft?
Text, Inszenierung & Performance: Denijen Pauljević, Theresa Seraphin, Gisemba Ursula | Bühne & Kostüm: Nancy Aluoch | Outside Eyes: Rinus Silzle, Mugambi Nthiga | Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro), Fedari Oyagi | Diversity Coach: Manina Ott, Mumbua Musembi | Schauspiel Coach: Jelena Kuljić
@festivalspielart @nmt_netzwerk_muc @theresa_seraphin @freieszenemuc

Heute Abend ist Premiere – TOI TOI TOI!
SPIELART Festival München:
THIS PLOT IS NOT FOR SALE
Theaterabend auf Deutsch, Englisch, Serbisch, Swahili und Ekegusii, mit deutschen und englischen Übertiteln von Netzwerk Münchner Theatertexter*innen und Gisemba Ursula
Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:30
Ort: PATHOS theater
Tickets: www.muenchenticket.de
Eine deutsche Erbin, eine kenianische Aufsteigerin, ein serbischer Fotograf – und eine Kamera, die Wünsche erfüllt. Im Zentrum der mehrsprachigen Theatercollage über postkoloniale Machtverhältnisse, Erinnerungspolitik und Identität steht ein Trio mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen. Alle wollen die Kamera für ihre eigenen Zwecke nutzen – doch die beginnt, ein Eigenleben zu führen. Wem gehört die Geschichte – und wer inszeniert die Zukunft?
Text, Inszenierung & Performance: Denijen Pauljević, Theresa Seraphin, Gisemba Ursula | Bühne & Kostüm: Nancy Aluoch | Outside Eyes: Rinus Silzle, Mugambi Nthiga | Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro), Fedari Oyagi | Diversity Coach: Manina Ott, Mumbua Musembi | Schauspiel Coach: Jelena Kuljić
@festivalspielart @nmt_netzwerk_muc @theresa_seraphin @freieszenemuc

Heute Abend ist Premiere – TOI TOI TOI!
SPIELART Festival München:
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Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:30
Ort: PATHOS theater
Tickets: www.muenchenticket.de
Eine deutsche Erbin, eine kenianische Aufsteigerin, ein serbischer Fotograf – und eine Kamera, die Wünsche erfüllt. Im Zentrum der mehrsprachigen Theatercollage über postkoloniale Machtverhältnisse, Erinnerungspolitik und Identität steht ein Trio mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen. Alle wollen die Kamera für ihre eigenen Zwecke nutzen – doch die beginnt, ein Eigenleben zu führen. Wem gehört die Geschichte – und wer inszeniert die Zukunft?
Text, Inszenierung & Performance: Denijen Pauljević, Theresa Seraphin, Gisemba Ursula | Bühne & Kostüm: Nancy Aluoch | Outside Eyes: Rinus Silzle, Mugambi Nthiga | Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro), Fedari Oyagi | Diversity Coach: Manina Ott, Mumbua Musembi | Schauspiel Coach: Jelena Kuljić
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Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:30
Ort: PATHOS theater
Tickets: www.muenchenticket.de
Eine deutsche Erbin, eine kenianische Aufsteigerin, ein serbischer Fotograf – und eine Kamera, die Wünsche erfüllt. Im Zentrum der mehrsprachigen Theatercollage über postkoloniale Machtverhältnisse, Erinnerungspolitik und Identität steht ein Trio mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen. Alle wollen die Kamera für ihre eigenen Zwecke nutzen – doch die beginnt, ein Eigenleben zu führen. Wem gehört die Geschichte – und wer inszeniert die Zukunft?
Text, Inszenierung & Performance: Denijen Pauljević, Theresa Seraphin, Gisemba Ursula | Bühne & Kostüm: Nancy Aluoch | Outside Eyes: Rinus Silzle, Mugambi Nthiga | Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro), Fedari Oyagi | Diversity Coach: Manina Ott, Mumbua Musembi | Schauspiel Coach: Jelena Kuljić
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Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:30
Ort: PATHOS theater
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Eine deutsche Erbin, eine kenianische Aufsteigerin, ein serbischer Fotograf – und eine Kamera, die Wünsche erfüllt. Im Zentrum der mehrsprachigen Theatercollage über postkoloniale Machtverhältnisse, Erinnerungspolitik und Identität steht ein Trio mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen. Alle wollen die Kamera für ihre eigenen Zwecke nutzen – doch die beginnt, ein Eigenleben zu führen. Wem gehört die Geschichte – und wer inszeniert die Zukunft?
Text, Inszenierung & Performance: Denijen Pauljević, Theresa Seraphin, Gisemba Ursula | Bühne & Kostüm: Nancy Aluoch | Outside Eyes: Rinus Silzle, Mugambi Nthiga | Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro), Fedari Oyagi | Diversity Coach: Manina Ott, Mumbua Musembi | Schauspiel Coach: Jelena Kuljić
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SPIELART Festival München:
Work Body
Performance in englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
von Michael Turinsky
Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:00
Ort: schwere reiter
Der 31.10. ist bereits ausverkauft, für den 01.11. gibt es noch Restkarten auf www.muenchenticket.de
Dieser Termin ist mit Audiodeskription und Tastführung!
Michael Turinsky baut eine Konzertbühne – für sich selbst und für Antonio Gramsci, den Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Der ‚behinderte' wird mit dem ‚arbeitenden' Körper verbunden, eine choreografische Antwort auf hegemoniale Männlichkeitsfantasien geschaffen. Ein radikal entschleunigter, minimalistischer Abend eröffnet einen empathischen und zugleich kritischen Blick auf den gegenwärtigen Rechtsruck im Arbeitermilieu.
Konzept, Choreografie, Text, Performance: Michael Turinsky | Musik, Lyrics, Performance: Tian Rotteveel | Bühne, Kostüm: Jenny Schleif | Lichtdesign: Max Rux | Foto, Video: Michael Loizenbauer | Dramaturgische Beratung: Chris Standfest | Künstlerische Mitarbeit: Liv Schellander | Produktionsleitung: Anna Gräsel
@festivalspielart @freieszenemuc

SPIELART Festival München
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Theaterabend auf Deutsch, Englisch, Serbisch, Swahili und Ekegusii, mit deutschen und englischen Übertiteln von Netzwerk Münchner Theatertexter*innen und Gisemba Ursula
Termine: Fr, 31.10. + Sa, 01.11. | 20:30
Ort: PATHOS theater
Tickets: www.muenchenticket.de
Eine deutsche Erbin, eine kenianische Aufsteigerin, ein serbischer Fotograf – und eine Kamera, die Wünsche erfüllt. Im Zentrum der mehrsprachigen Theatercollage über postkoloniale Machtverhältnisse, Erinnerungspolitik und Identität steht ein Trio mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen. Alle wollen die Kamera für ihre eigenen Zwecke nutzen – doch die beginnt, ein Eigenleben zu führen. Wem gehört die Geschichte – und wer inszeniert die Zukunft?
Text, Inszenierung & Performance: Denijen Pauljević, Theresa Seraphin, Gisemba Ursula | Bühne & Kostüm: Nancy Aluoch | Outside Eyes: Rinus Silzle, Mugambi Nthiga | Produktionsleitung: Lisa Risch (Rat&Tat Kulturbüro), Fedari Oyagi | Diversity Coach: Manina Ott, Mumbua Musembi | Schauspiel Coach: Jelena Kuljić
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Make Love not War
Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts.
© Fotos: Lilia Piperova
@freieszenemuc @kulturreferat.muenchen @youngpathoskollektiv

Make Love not War
Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts.
© Fotos: Lilia Piperova
@freieszenemuc @kulturreferat.muenchen @youngpathoskollektiv

Make Love not War
Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts.
© Fotos: Lilia Piperova
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Make Love not War
Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts.
© Fotos: Lilia Piperova
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Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
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Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
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Make Love not War
Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
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Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
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Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
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Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
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Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts.
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Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts.
© Fotos: Lilia Piperova
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Save the date: @godragmunich festival highlighting female, trans and non-binary drag artists will be back june 10th - 14th 2026!
🌈
Initiated by @bridgemarkland
🏳️⚧️
Illustration by @rorymidhani
#godragmunich

Make Love not War
Performance von Young PATHOS Kollektiv
Termine:Fr, 24.10. + Sa, 25.10. | 20:00 sowie So, 26.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Dauer: ca. 70 min.
1969 protestierten John Lennon und Yoko Ono gegen den Vietnamkrieg, indem sie zehn Tage im Bett verbrachten. Gemeinsam mit einer jungen Generation glaubten sie an die transformative Kraft der Liebe – doch Kriege gibt es immer noch. Ist die Liebe also doch nicht die stärkste Macht?
Von und mit: Johanna Siebers, Rémy Berthommé, Liv Lehmann, Ambra Teodorescu, Nicolas Reuß, Zhechang Yuan, Banu Abdulla, Benjamin Gohlke, Kim Schmidt | Bühnenbild: Joe Bogner Carbó | Kostüm: Antonia Lorrig | Künstlerische Leitung: Chris Hohenester | Künstlerische Produktionsleitung: Katharina Denk
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und Power of the Arts.
@freieszenemuc @kulturreferat.muenchen @youngpathoskollektiv

Heute und morgen auf dem SPIELART Festival München:
Teenage Songbook of Love and Sex
Musikperformance mit deutschen und englischen Übertiteln
Termine: Sa, 18.10. + So, 19.10. | 16:00
Ort: schwere reiter
Tickets: www.spielart.org
Im Teenage Choir of Love and Sex aus Reykjavík singen Jugendliche über das, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu, proben, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor, der nicht nur performt, sondern auch verbindet.
Konzept & Kuration: Ásrún Magnúsdóttir und Alexander Roberts | Musikalische Leitung und Komposition: Teitur Magnússon | Ko-Autor*innenschaft und Performance: Lísbet Sveinsdóttir, Marta Ákadóttir, Salóme Júlíusdóttir, Ísafold Kristín, Katla Sigurðardóttir Snædal, Kolfinna Ingólfsdóttir, Oliver Ali, Uloma Osuala, Una Barkadóttir, Karen Nordquist Ragnarsdóttir, Egill Andrason, Haukur Guðnason, Hanna Gréta Jónsdóttir, Sverrir Gauti Svavarsson, Karólína Einarsdóttir, Anna Bíbí Wium Axelsdóttir, Þór Ari Grétarsson, Monika Lárusdóttir, Fannar Árni Ágústsson, Chisom Osuala | Chorleitung: Sigríður Soffía Hafliðadóttir, Aron Steinn Ásbjarnarson
@festivalspielart @schwerereiter
(c) Fotos: Owen Fiene, Laimonas Puisys, Jonas Verbeke

Heute und morgen auf dem SPIELART Festival München:
Teenage Songbook of Love and Sex
Musikperformance mit deutschen und englischen Übertiteln
Termine: Sa, 18.10. + So, 19.10. | 16:00
Ort: schwere reiter
Tickets: www.spielart.org
Im Teenage Choir of Love and Sex aus Reykjavík singen Jugendliche über das, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu, proben, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor, der nicht nur performt, sondern auch verbindet.
Konzept & Kuration: Ásrún Magnúsdóttir und Alexander Roberts | Musikalische Leitung und Komposition: Teitur Magnússon | Ko-Autor*innenschaft und Performance: Lísbet Sveinsdóttir, Marta Ákadóttir, Salóme Júlíusdóttir, Ísafold Kristín, Katla Sigurðardóttir Snædal, Kolfinna Ingólfsdóttir, Oliver Ali, Uloma Osuala, Una Barkadóttir, Karen Nordquist Ragnarsdóttir, Egill Andrason, Haukur Guðnason, Hanna Gréta Jónsdóttir, Sverrir Gauti Svavarsson, Karólína Einarsdóttir, Anna Bíbí Wium Axelsdóttir, Þór Ari Grétarsson, Monika Lárusdóttir, Fannar Árni Ágústsson, Chisom Osuala | Chorleitung: Sigríður Soffía Hafliðadóttir, Aron Steinn Ásbjarnarson
@festivalspielart @schwerereiter
(c) Fotos: Owen Fiene, Laimonas Puisys, Jonas Verbeke

Heute und morgen auf dem SPIELART Festival München:
Teenage Songbook of Love and Sex
Musikperformance mit deutschen und englischen Übertiteln
Termine: Sa, 18.10. + So, 19.10. | 16:00
Ort: schwere reiter
Tickets: www.spielart.org
Im Teenage Choir of Love and Sex aus Reykjavík singen Jugendliche über das, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu, proben, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor, der nicht nur performt, sondern auch verbindet.
Konzept & Kuration: Ásrún Magnúsdóttir und Alexander Roberts | Musikalische Leitung und Komposition: Teitur Magnússon | Ko-Autor*innenschaft und Performance: Lísbet Sveinsdóttir, Marta Ákadóttir, Salóme Júlíusdóttir, Ísafold Kristín, Katla Sigurðardóttir Snædal, Kolfinna Ingólfsdóttir, Oliver Ali, Uloma Osuala, Una Barkadóttir, Karen Nordquist Ragnarsdóttir, Egill Andrason, Haukur Guðnason, Hanna Gréta Jónsdóttir, Sverrir Gauti Svavarsson, Karólína Einarsdóttir, Anna Bíbí Wium Axelsdóttir, Þór Ari Grétarsson, Monika Lárusdóttir, Fannar Árni Ágústsson, Chisom Osuala | Chorleitung: Sigríður Soffía Hafliðadóttir, Aron Steinn Ásbjarnarson
@festivalspielart @schwerereiter
(c) Fotos: Owen Fiene, Laimonas Puisys, Jonas Verbeke

Heute und morgen auf dem SPIELART Festival München:
Teenage Songbook of Love and Sex
Musikperformance mit deutschen und englischen Übertiteln
Termine: Sa, 18.10. + So, 19.10. | 16:00
Ort: schwere reiter
Tickets: www.spielart.org
Im Teenage Choir of Love and Sex aus Reykjavík singen Jugendliche über das, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu, proben, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor, der nicht nur performt, sondern auch verbindet.
Konzept & Kuration: Ásrún Magnúsdóttir und Alexander Roberts | Musikalische Leitung und Komposition: Teitur Magnússon | Ko-Autor*innenschaft und Performance: Lísbet Sveinsdóttir, Marta Ákadóttir, Salóme Júlíusdóttir, Ísafold Kristín, Katla Sigurðardóttir Snædal, Kolfinna Ingólfsdóttir, Oliver Ali, Uloma Osuala, Una Barkadóttir, Karen Nordquist Ragnarsdóttir, Egill Andrason, Haukur Guðnason, Hanna Gréta Jónsdóttir, Sverrir Gauti Svavarsson, Karólína Einarsdóttir, Anna Bíbí Wium Axelsdóttir, Þór Ari Grétarsson, Monika Lárusdóttir, Fannar Árni Ágústsson, Chisom Osuala | Chorleitung: Sigríður Soffía Hafliðadóttir, Aron Steinn Ásbjarnarson
@festivalspielart @schwerereiter
(c) Fotos: Owen Fiene, Laimonas Puisys, Jonas Verbeke

SPIELART Festival München
Teenage Songbook of Love and Sex
Musikperformance mit deutschen und englischen Übertiteln
Termine: Sa, 18.10. + So, 19.10. | 16:00
Ort: schwere reiter
Tickets: www.spielart.org
Im Teenage Choir of Love and Sex aus Reykjavík singen Jugendliche über das, was sie wirklich beschäftigt. Die Songs schreiben sie selbst, in eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive. In jeder Stadt kommen Gleichaltrige dazu, proben, treten gemeinsam auf und erweitern den Fundus der Songs. So entsteht ein Chor, der nicht nur performt, sondern auch verbindet.
Konzept & Kuration: Ásrún Magnúsdóttir und Alexander Roberts | Musikalische Leitung und Komposition: Teitur Magnússon | Ko-Autor*innenschaft und Performance: Lísbet Sveinsdóttir, Marta Ákadóttir, Salóme Júlíusdóttir, Ísafold Kristín, Katla Sigurðardóttir Snædal, Kolfinna Ingólfsdóttir, Oliver Ali, Uloma Osuala, Una Barkadóttir, Karen Nordquist Ragnarsdóttir, Egill Andrason, Haukur Guðnason, Hanna Gréta Jónsdóttir, Sverrir Gauti Svavarsson, Karólína Einarsdóttir, Anna Bíbí Wium Axelsdóttir, Þór Ari Grétarsson, Monika Lárusdóttir, Fannar Árni Ágústsson, Chisom Osuala | Chorleitung: Sigríður Soffía Hafliðadóttir, Aron Steinn Ásbjarnarson
@festivalspielart @schwerereiter

HIDALGO Festival: Wildtrieb
Ein performativer Konzertabend mit wilden Werken, Sopranistin und Streichquartett
Termine: Fr, 17.20. + Sa, 18.20.2025 jeweils 18:00 + 21:00
Ort: PATHOS theater
Tickets: www.hidalgofestival.de
Die Welt des Waldes – Ort der Jagd, voller unterschwelliger Spannung, Triebe und Begierden. WILDTRIEB erkundet unseren Umgang mit Natur und anderen Menschen. Entlang romantischer und zeitgenössischer Musik entfalten unsere Künstler*innen eine intensive Dynamik: zwischen Nähe und Bedrohung, zwischen dem Verteidigen und Zulassen, zwischen Jagd und Flucht.
MUSIK: Felix Mendelssohn-Bartholdy (Arr. Aribert Reimann): Leise zieht durch mein Gemüt | Franz Schubert (Arr. Gregor A. Mayrhofer): Heideröslein, Jägers Liebeslied, Jägers Abendlied, Der Tod und das Mädchen (Lied) | Robert Schumann (Arr. Gregor A. Mayrhofer): Zwielicht | Franz Schubert: Der Tod und das Mädchen (Streichquartett Nr. 14, D 810) | Alberto Ginastera: Streichquartett Nr. 3 op.40 – 1. Satz | Jörg Widmann: Jagdquartett
@hidalgofestival @freieszenemuc

Nelles Room Vol. 2
Live Musik und Ausstellung von Kokonelle und Gäst*innen (tba)
Termin: Sa, 11.10. | 18:00
Ort:PATHOS theater
Tickets: Eintritt frei, Anmeldung unbedingt erforderlich unter https://kokonelle.de/nelles-room/
NICHT JEDE ANMELDUNG FÜHRT ZU EINEM PLATZ BEIM EVENT – AUSGEWÄHLTE PERSONEN WERDEN DIREKT VON KOKONELLE & TEAM BENACHRICHTIGT! DAS PATHOS IST EVENTLOCATION, ENTSCHEIDET ABER NICHT ÜBER DIE TICKETVERGABE.
ES GIBT KEINE ABENDKASSE.
„Nelles Room“ ist mehr als nur eine Konzertreihe – es ist ein intimer, transformierender Raum für Musik, Kunst, Community und Empowerment.
Die Basis und den emotionalen Rahmen jeder Veranstaltung bilden die Musik und die Arbeit der Künstlerin Kokonelle. Jedes Event feiert den Release eines neuen Songs – nicht als klassisches Konzert, sondern als vielschichtiges Erlebnis. Musik trifft auf visuelle Kunst, auf Perspektiven und Geschichten, die sonst zu oft keinen Raum bekommen.
Jede Veranstaltung ist ein Safe Space – ein geschützter Ort, an dem insbesondere BIPOC-Frauen, vor allem Schwarze Frauen, sich zeigen, gehört werden und sich begegnen können
Es geht um Austausch, Sichtbarkeit und das gemeinsame Erleben von Kunst in einer Atmosphäre voller Wärme, Tiefe und Verbindung.
@freieszenemuc@kokonelle@kulturreferat.muenchen
Foto: @priscilliagrubo
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