Carolin Windel
She/her/ Photographer

K.-o.-Tropfen, Übergriff, Vergewaltigung, sexuelle Gewalt
K.-o.-Tropfen sind eine unsichtbare Gefahr, sie wirken schnell und hart: Innerhalb weniger Minuten machen sie einen Menschen willenlos. Sie löschen Erinnerungen und sind nach wenigen Stunden schon nicht mehr nachweisbar. Trotzdem sind sie in Deutschland teilweise legal. Ist die Substanz im Blut und dockt an Rezeptoren im Gehirn an, reagiert der Körper. Das Sehfeld verschwimmt, Schwindel, vielleicht muss man brechen.
Die Muskeln erschlaffen. Das zentrale Nervensystem kann die Korperfunktionen nicht mehr richtig steuern.
Die Schutzreflexe lassen nach. Der Atem flacht ab. Das Gehirn kann jetzt nichts mehr im Gedächtnis abspeichern. »Als hätte man die Festplatte abgezogen«, sagt Stefan Tönnes, Abteilungsleiter der Forensischen Toxikologie an der Goethe Universität in Frankfurt am Main.
Die Größe des Problems ist schlecht dokumentiert. Im aktuellen SPIEGEL berichten 45 Betroffenen von Stigmatisierung und Scham. Einige Falle sind vor wenigen Monaten passiert, andere liegen Jahre zurück.
Eine Recherche von Sylvie Gühmann, Maria Herbst, Julia Kopatzki, Jonah Lemm, Livia Sarai Lergenmüller, Annina Metz, Celine Schäfer, Cathrin Schmiegel, Anna Weiß und Annika Schultz.
Marlena Waldthausen, Stefanie Päffgen und ich habe einige Betroffene fotografiert. Danke an alle Protagonist:innen für euer Vertrauen und den Mut eure Geschichte zu teilen!
@marlenawaldthausen @stefaniepaeffgenfotografie @tinkadietz @jonahlemm @babien_hh @syllemaus123 @juliakopatzki @annina.metz @annikastz @catschmiegel @jannisgrosse @lux.noir @aliza.wski @_vanessasiel @spiegelmagazin

K.-o.-Tropfen, Übergriff, Vergewaltigung, sexuelle Gewalt
K.-o.-Tropfen sind eine unsichtbare Gefahr, sie wirken schnell und hart: Innerhalb weniger Minuten machen sie einen Menschen willenlos. Sie löschen Erinnerungen und sind nach wenigen Stunden schon nicht mehr nachweisbar. Trotzdem sind sie in Deutschland teilweise legal. Ist die Substanz im Blut und dockt an Rezeptoren im Gehirn an, reagiert der Körper. Das Sehfeld verschwimmt, Schwindel, vielleicht muss man brechen.
Die Muskeln erschlaffen. Das zentrale Nervensystem kann die Korperfunktionen nicht mehr richtig steuern.
Die Schutzreflexe lassen nach. Der Atem flacht ab. Das Gehirn kann jetzt nichts mehr im Gedächtnis abspeichern. »Als hätte man die Festplatte abgezogen«, sagt Stefan Tönnes, Abteilungsleiter der Forensischen Toxikologie an der Goethe Universität in Frankfurt am Main.
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STERN CRIME Cover
Für die Gemeinde war die Ankunft des neuen Pastors ein Zeichen des Himmels. Er hatte eine besondere Verbindung zum Allmächtigen. Und eine Frau, die alles für ihn tun würde.

Für das Elbphilharmoniemagazin war ich mit Hanno Grahl hinter den Kulissen unterwegs
Noch während im Saal die Lichter heller werden, beginnt hinter der Bühne bereits ein zweiter Takt zu schlagen. Für viele Mitarbeiter:innen der Elbphilharmonie ist der Schlussapplaus kein Ausklang, sondern ein Startsignal.

Für das Elbphilharmoniemagazin war ich mit Hanno Grahl hinter den Kulissen unterwegs
Noch während im Saal die Lichter heller werden, beginnt hinter der Bühne bereits ein zweiter Takt zu schlagen. Für viele Mitarbeiter:innen der Elbphilharmonie ist der Schlussapplaus kein Ausklang, sondern ein Startsignal.

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Noch während im Saal die Lichter heller werden, beginnt hinter der Bühne bereits ein zweiter Takt zu schlagen. Für viele Mitarbeiter:innen der Elbphilharmonie ist der Schlussapplaus kein Ausklang, sondern ein Startsignal.

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Noch während im Saal die Lichter heller werden, beginnt hinter der Bühne bereits ein zweiter Takt zu schlagen. Für viele Mitarbeiter:innen der Elbphilharmonie ist der Schlussapplaus kein Ausklang, sondern ein Startsignal.

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Noch während im Saal die Lichter heller werden, beginnt hinter der Bühne bereits ein zweiter Takt zu schlagen. Für viele Mitarbeiter:innen der Elbphilharmonie ist der Schlussapplaus kein Ausklang, sondern ein Startsignal.

Für das Elbphilharmoniemagazin war ich mit Hanno Grahl hinter den Kulissen unterwegs
Noch während im Saal die Lichter heller werden, beginnt hinter der Bühne bereits ein zweiter Takt zu schlagen. Für viele Mitarbeiter:innen der Elbphilharmonie ist der Schlussapplaus kein Ausklang, sondern ein Startsignal.

Mal wieder hat mir die Elbphilharmonie eine völlig neue musikalische Welt eröffnet, die ich vorher nicht kannte.
Das Tengerton Ensemble @tengerton und das Erdenetsetseg Khenmedekh Trio aus der Mongolei. Ein Großteil der Mongol:innen lebt noch heute nomadisch, eng verbunden mit der Steppe und ihren Tieren. Diese Verbindung trägt auch ihre Musik in sich: Beim Khöömii, dem mongolischen Obertongesang, erzeugt eine einzige Stimme gleichzeitig zwei Töne, einen tiefen Grundton und darüber eine schwebende Melodie. Epenlieder übersetzen Landschaften und Tiergeräusche in Klang.
An diesemy Abend durfte ich auch Marewrew und OKI fotografieren @oki_dub @marewrew. Musikerinnen und Musiker der Ainu, die seit Urzeiten die nördliche Region Japans, vor allem die Insel Hokkaido, bewohnen.
Drei Sängerinnen, eine beginnt, die anderen setzen leicht versetzt ein. Ukouk heißt dieser traditionelle Kanon-Gesang der Ainu, der über Generationen hinweg ausschließlich mündlich weitergegeben wurde. In ihren Liedern ist die Natur allgegenwärtig: das Meer, Wind, Vogelstimmen. Die Ainu nennen sie den „Spielplatz der Götter“.
OKI, @oki_dub ein Musiker und Aktivist für die Rechte der Ainu stößt für das Konzert dazu, mit Perkussion und der fünfsaitigen Ainu-Harfe Tonkori.
@elbphilharmonie 🧡

Mal wieder hat mir die Elbphilharmonie eine völlig neue musikalische Welt eröffnet, die ich vorher nicht kannte.
Das Tengerton Ensemble @tengerton und das Erdenetsetseg Khenmedekh Trio aus der Mongolei. Ein Großteil der Mongol:innen lebt noch heute nomadisch, eng verbunden mit der Steppe und ihren Tieren. Diese Verbindung trägt auch ihre Musik in sich: Beim Khöömii, dem mongolischen Obertongesang, erzeugt eine einzige Stimme gleichzeitig zwei Töne, einen tiefen Grundton und darüber eine schwebende Melodie. Epenlieder übersetzen Landschaften und Tiergeräusche in Klang.
An diesemy Abend durfte ich auch Marewrew und OKI fotografieren @oki_dub @marewrew. Musikerinnen und Musiker der Ainu, die seit Urzeiten die nördliche Region Japans, vor allem die Insel Hokkaido, bewohnen.
Drei Sängerinnen, eine beginnt, die anderen setzen leicht versetzt ein. Ukouk heißt dieser traditionelle Kanon-Gesang der Ainu, der über Generationen hinweg ausschließlich mündlich weitergegeben wurde. In ihren Liedern ist die Natur allgegenwärtig: das Meer, Wind, Vogelstimmen. Die Ainu nennen sie den „Spielplatz der Götter“.
OKI, @oki_dub ein Musiker und Aktivist für die Rechte der Ainu stößt für das Konzert dazu, mit Perkussion und der fünfsaitigen Ainu-Harfe Tonkori.
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Das Tengerton Ensemble @tengerton und das Erdenetsetseg Khenmedekh Trio aus der Mongolei. Ein Großteil der Mongol:innen lebt noch heute nomadisch, eng verbunden mit der Steppe und ihren Tieren. Diese Verbindung trägt auch ihre Musik in sich: Beim Khöömii, dem mongolischen Obertongesang, erzeugt eine einzige Stimme gleichzeitig zwei Töne, einen tiefen Grundton und darüber eine schwebende Melodie. Epenlieder übersetzen Landschaften und Tiergeräusche in Klang.
An diesemy Abend durfte ich auch Marewrew und OKI fotografieren @oki_dub @marewrew. Musikerinnen und Musiker der Ainu, die seit Urzeiten die nördliche Region Japans, vor allem die Insel Hokkaido, bewohnen.
Drei Sängerinnen, eine beginnt, die anderen setzen leicht versetzt ein. Ukouk heißt dieser traditionelle Kanon-Gesang der Ainu, der über Generationen hinweg ausschließlich mündlich weitergegeben wurde. In ihren Liedern ist die Natur allgegenwärtig: das Meer, Wind, Vogelstimmen. Die Ainu nennen sie den „Spielplatz der Götter“.
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Das Tengerton Ensemble @tengerton und das Erdenetsetseg Khenmedekh Trio aus der Mongolei. Ein Großteil der Mongol:innen lebt noch heute nomadisch, eng verbunden mit der Steppe und ihren Tieren. Diese Verbindung trägt auch ihre Musik in sich: Beim Khöömii, dem mongolischen Obertongesang, erzeugt eine einzige Stimme gleichzeitig zwei Töne, einen tiefen Grundton und darüber eine schwebende Melodie. Epenlieder übersetzen Landschaften und Tiergeräusche in Klang.
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Drei Sängerinnen, eine beginnt, die anderen setzen leicht versetzt ein. Ukouk heißt dieser traditionelle Kanon-Gesang der Ainu, der über Generationen hinweg ausschließlich mündlich weitergegeben wurde. In ihren Liedern ist die Natur allgegenwärtig: das Meer, Wind, Vogelstimmen. Die Ainu nennen sie den „Spielplatz der Götter“.
OKI, @oki_dub ein Musiker und Aktivist für die Rechte der Ainu stößt für das Konzert dazu, mit Perkussion und der fünfsaitigen Ainu-Harfe Tonkori.
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Das Tengerton Ensemble @tengerton und das Erdenetsetseg Khenmedekh Trio aus der Mongolei. Ein Großteil der Mongol:innen lebt noch heute nomadisch, eng verbunden mit der Steppe und ihren Tieren. Diese Verbindung trägt auch ihre Musik in sich: Beim Khöömii, dem mongolischen Obertongesang, erzeugt eine einzige Stimme gleichzeitig zwei Töne, einen tiefen Grundton und darüber eine schwebende Melodie. Epenlieder übersetzen Landschaften und Tiergeräusche in Klang.
An diesemy Abend durfte ich auch Marewrew und OKI fotografieren @oki_dub @marewrew. Musikerinnen und Musiker der Ainu, die seit Urzeiten die nördliche Region Japans, vor allem die Insel Hokkaido, bewohnen.
Drei Sängerinnen, eine beginnt, die anderen setzen leicht versetzt ein. Ukouk heißt dieser traditionelle Kanon-Gesang der Ainu, der über Generationen hinweg ausschließlich mündlich weitergegeben wurde. In ihren Liedern ist die Natur allgegenwärtig: das Meer, Wind, Vogelstimmen. Die Ainu nennen sie den „Spielplatz der Götter“.
OKI, @oki_dub ein Musiker und Aktivist für die Rechte der Ainu stößt für das Konzert dazu, mit Perkussion und der fünfsaitigen Ainu-Harfe Tonkori.
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Das Tengerton Ensemble @tengerton und das Erdenetsetseg Khenmedekh Trio aus der Mongolei. Ein Großteil der Mongol:innen lebt noch heute nomadisch, eng verbunden mit der Steppe und ihren Tieren. Diese Verbindung trägt auch ihre Musik in sich: Beim Khöömii, dem mongolischen Obertongesang, erzeugt eine einzige Stimme gleichzeitig zwei Töne, einen tiefen Grundton und darüber eine schwebende Melodie. Epenlieder übersetzen Landschaften und Tiergeräusche in Klang.
An diesemy Abend durfte ich auch Marewrew und OKI fotografieren @oki_dub @marewrew. Musikerinnen und Musiker der Ainu, die seit Urzeiten die nördliche Region Japans, vor allem die Insel Hokkaido, bewohnen.
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Das Tengerton Ensemble @tengerton und das Erdenetsetseg Khenmedekh Trio aus der Mongolei. Ein Großteil der Mongol:innen lebt noch heute nomadisch, eng verbunden mit der Steppe und ihren Tieren. Diese Verbindung trägt auch ihre Musik in sich: Beim Khöömii, dem mongolischen Obertongesang, erzeugt eine einzige Stimme gleichzeitig zwei Töne, einen tiefen Grundton und darüber eine schwebende Melodie. Epenlieder übersetzen Landschaften und Tiergeräusche in Klang.
An diesemy Abend durfte ich auch Marewrew und OKI fotografieren @oki_dub @marewrew. Musikerinnen und Musiker der Ainu, die seit Urzeiten die nördliche Region Japans, vor allem die Insel Hokkaido, bewohnen.
Drei Sängerinnen, eine beginnt, die anderen setzen leicht versetzt ein. Ukouk heißt dieser traditionelle Kanon-Gesang der Ainu, der über Generationen hinweg ausschließlich mündlich weitergegeben wurde. In ihren Liedern ist die Natur allgegenwärtig: das Meer, Wind, Vogelstimmen. Die Ainu nennen sie den „Spielplatz der Götter“.
OKI, @oki_dub ein Musiker und Aktivist für die Rechte der Ainu stößt für das Konzert dazu, mit Perkussion und der fünfsaitigen Ainu-Harfe Tonkori.
@elbphilharmonie 🧡

Ich durfte die Fotos zu dem Spiegel-Artikel „Herzgewitter“ von Sarah Heidi Engel machen. Bildredaktion: Inka Recke
Der Arm kribbelt, der Puls rast, der Brustkorb wird eng, und dann kommt die Angst. Und danach die Angst vor der Angst. Doch aus dieser Spirale kann man wieder aussteigen. Dafür braucht es erst mal: Mut.
Angst gehört zum menschlichen Leben wie Freude oder Wut, Ekel oder Trauer. Angst erfüllt eine Schutzfunktion. Sie warnt vor Bedrohungen oder Gefahren, sie versetzt den Körper in Alarmbereitschaft, Stresshormone wie Cortisol oder Adrenalin werden vermehrt ausgeschüttet, der Mensch wird vorsichtiger und bereit, in den Kampf- oder Fluchtmodus zu wechseln. Für die Menschheit ist Angst überlebenswichtig. Sie lehrte unsere Vorfahren Respekt vor wilden Tieren, heute hindert sie Menschen daran, bei Rot über eine befahrene Straße zu laufen.
Doch was passiert, wenn diese Schutzfunktion zur Qual wird? Immer mehr Menschen in Deutschland geben an, Ängste und Sorgen als Belastung zu empfinden.
Den gesamten Artikel könnt ihr bei Spiegel online lesen. @spiegelmagazin
Vielen, vielen Dank an die Protagonistin für dein Vertrauen und danke liebe Inka für den Auftrag 💐

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Angst gehört zum menschlichen Leben wie Freude oder Wut, Ekel oder Trauer. Angst erfüllt eine Schutzfunktion. Sie warnt vor Bedrohungen oder Gefahren, sie versetzt den Körper in Alarmbereitschaft, Stresshormone wie Cortisol oder Adrenalin werden vermehrt ausgeschüttet, der Mensch wird vorsichtiger und bereit, in den Kampf- oder Fluchtmodus zu wechseln. Für die Menschheit ist Angst überlebenswichtig. Sie lehrte unsere Vorfahren Respekt vor wilden Tieren, heute hindert sie Menschen daran, bei Rot über eine befahrene Straße zu laufen.
Doch was passiert, wenn diese Schutzfunktion zur Qual wird? Immer mehr Menschen in Deutschland geben an, Ängste und Sorgen als Belastung zu empfinden.
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Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
@thorbenwengler

Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
@thorbenwengler

Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
@thorbenwengler

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In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
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@thorbenwengler

Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
@thorbenwengler

Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
@thorbenwengler

Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
@thorbenwengler

Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
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Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
In seinen Bildern erscheinen Menschen, aber nie vollständig, nie konkret. Man sieht sie da und gleichzeitig im Verschwinden begriffen. Konturen brechen auf, Flächen fließen ineinander. Die Hände bleiben präsent: klar, fast unruhig präzise, als würden sie mehr wissen als der Rest.
Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
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Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
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Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
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Thorben Wengler @thorbenwengler ist ein Freund und Künstler, den ich vor ein paar Wochen in seinem Studio in Hamburg besucht habe. Für mich ist er jemand, der sich nicht festlegen lässt, weder auf Formen noch auf Wege. Seine Arbeit beginnt mit einer Ahnung, die zur Skizze wird, doch ihren Verlauf bestimmt der Moment selbst. Dazwischen liegt Gefühl, Zufall, Bewegung; nichts ist starr, nichts endgültig. Linien dürfen sich verlieren, Körper sich auflösen und doch bleibt etwas bestehen.
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Seine Skulpturen wirken auf mich nicht wie eine Suche nach Gewissheiten, sondern nach Präsenz. Form wird zu Körper, Oberfläche zur Erfahrung. Ich sehe darin eine Freiheit - die des Körpers, vielleicht auch des Menschen, der sich bewegen und verändern darf. Seine Kunst lädt ein, eigene Bedeutungen zu finden; sie gibt nichts vor. Sie lässt Raum - Raum zum Fühlen, zum Entdecken, zum Entscheiden. Für mich ist Thorbens Arbeit offen: Sie gibt keine Antworten und fordert keine.
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Took some stills yesterday during a break inspired by my dear friend Jannosch @jannatode 🤍

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