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Bea Trice Ciber

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Ali Andress hat für LT1 ein Feature über @der_lebenskuenstler Daniel den Lebenskünstler gemacht. ❤️
Seit über einem Jahr bin ich mit ihm in unseren Volkshilfe Shops in ganz Oberösterreich unterwegs und ich kann ehrlich sagen: Die Drehs mit Daniel sind meine liebsten Arbeitstage.

Daniel ist einfach ein unglaublich liebenswerter Mensch. Authentisch, lustig, kreativ, extrem talentiert und vor allem ein echter Menschenfreund. Er begegnet jeder Person mit ehrlichem Interesse und so viel Wertschätzung. Egal wen er stylt, er findet immer sofort ein Gesprächsthema, einen Zugang, eine Verbindung.

Und genau deshalb passiert auch immer dasselbe: Selbst die größten Skeptiker*innen sind spätestens dann begeistert, wenn sie Daniel persönlich kennenlernen.

Den bisherigen Rekord hat übrigens Romeo Kaltenbrunner gebrochen. Eigentlich war ein kurzer Dreh geplant. Am Ende dauerte alles über eine Stunde länger, weil die beiden sich so gut verstanden haben und plötzlich komplett im Reden versunken sind. 😄
Daniel bringt einfach etwas mit, das man nicht spielen kann. Wärme. Interesse an Menschen. Kreativität ohne Überheblichkeit. Und genau deshalb funktioniert das alles so gut.
Danke Aliund @lt1_ooefür dieses schöne Feature über einen Menschen, den man einfach gernhaben muss. ❤️

Link im 1. Kommentar


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3 days ago


Ali Andress hat für LT1 ein Feature über @der_lebenskuenstler Daniel den Lebenskünstler gemacht. ❤️
Seit über einem Jahr bin ich mit ihm in unseren Volkshilfe Shops in ganz Oberösterreich unterwegs und ich kann ehrlich sagen: Die Drehs mit Daniel sind meine liebsten Arbeitstage.

Daniel ist einfach ein unglaublich liebenswerter Mensch. Authentisch, lustig, kreativ, extrem talentiert und vor allem ein echter Menschenfreund. Er begegnet jeder Person mit ehrlichem Interesse und so viel Wertschätzung. Egal wen er stylt, er findet immer sofort ein Gesprächsthema, einen Zugang, eine Verbindung.

Und genau deshalb passiert auch immer dasselbe: Selbst die größten Skeptiker*innen sind spätestens dann begeistert, wenn sie Daniel persönlich kennenlernen.

Den bisherigen Rekord hat übrigens Romeo Kaltenbrunner gebrochen. Eigentlich war ein kurzer Dreh geplant. Am Ende dauerte alles über eine Stunde länger, weil die beiden sich so gut verstanden haben und plötzlich komplett im Reden versunken sind. 😄
Daniel bringt einfach etwas mit, das man nicht spielen kann. Wärme. Interesse an Menschen. Kreativität ohne Überheblichkeit. Und genau deshalb funktioniert das alles so gut.
Danke Aliund @lt1_ooefür dieses schöne Feature über einen Menschen, den man einfach gernhaben muss. ❤️

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3 days ago

Ich bin eine 2x geschiedene Frau. Ich hatte schon mal einen One Night Stand. Auch mit jemandem, den ich im Internet kennengelernt habe.

Und jetzt vergiss diesen ersten Satz.

Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen.Ich hatte schon immer ein ausgeprägtes Unrechtsbewusstsein. Ich bin gerne kreativ. Als Kind und Jugendliche habe ich gerne gezeichnet. Ich liebe Musik und weil ich kein Instrument gelernt habe, lege ich Platten auf. Ich sammle Vinyl. Ich spiele auch gerne für Kinder meine Platten. Aber auch sonst überall. Es macht mir Freude. Ich bin liebende Mama von vier wunderbaren Kindern. Ich engagiere mich gerne überparteilich und sozialpolitisch. Arbeite in einer NGO. Ich habe auch sieben Jahre in einer Krabbelstube gearbeitet, weil mir diese Arbeit Freude bereitet hat. Ich war bei der Katholischen Jugend, im Jugendchor und später in diversen Kulturinitiativen aktiv. Ich war bei den Kinderfreunden. Bin auf Camps gefahren, bin mit dem Spielmobil unterwegs gewesen. Weil die Arbeit mit Kindern mir immer Spaß gemacht hat. War Betreuungsperson bei Jugendprojekten. Habe in einem Jugendzentrum gearbeitet, danach bekam ich meine Kinder und war einige Jahre daheim. Ich habe auch diese Zeit geliebt. Ich habe Geflüchtete betreut und bei den Kinderfreunden in der Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet. Ich freue mich, wenn es den Menschen um mich gut geht. Ich will eines Tages Oma werden. Ich will mein Leben mit meiner Familie genießen.

Und stell dir vor, ich würde irgendwann mit einem Kopfschuss durch einen Mann getötet werden.

Dann würde da stehen: 50-jährige, lebenslustige, linke, 2x geschiedene Frau ermordet durch One Night Stand aus dem Internet.

Tja. Das wäre dann das Bild von mir, das den Leuten implantiert wird.

Die 28-jährige junge Frau liebende Eltern. Freund*innen. Hobbys. Ein Leben! Und es wurde ihr gleich zweimal genommen: einmal durch ihren Mörder — und noch einmal durch diese furchtbare Berichterstattung.


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4 days ago

Es ist so perfide! Eine 28-jährige Frau wird erschossen. Mit drei Kopfschüssen. Von einem Mann.

Und was machen manche Boulevardmedien? Sie schreiben von „One-Night-Stand“. Von „gekränkter Ehre“. Sie veröffentlichen Fotos ihrer Wohnung, Fotos von ihr und sezieren ihr Privatleben öffentlich.

Und dann steht da auch noch „Facebook-Killer“. Allein dieses Wort ist schon absurd. Er hat sie nicht „auf Facebook“ getötet. Er hat eine Frau ermordet. Mit drei Kopfschüssen. Kalt. Brutal. Entmenschlicht. Ihr Leben beendet.

Ich habe den ganzen ekelhaften Beitrag gelesen. Nicht einmal ihre Eltern werden einfach als Eltern bezeichnet. Da steht: „die beiden Kroaten fanden ihre Tochter“. Selbst in so einem Moment wird ihre Herkunft noch markiert. Warum? Was genau soll das für die Geschichte beitragen?

Nicht der Täter steht im Mittelpunkt. Nicht die brutale Gewalt. Nicht die Frage, warum ein Mann glaubt, eine Frau töten zu dürfen. Sondern wie sie gelebt hat, wie sie gedatet hat, woher ihre Eltern kommen und wie sie ihn kennengelernt hat.

Diese Berichterstattung reproduziert eine Doppelmoral. Sie sexualisiert das Opfer, übernimmt Täterlogiken wie „gekränkte Ehre“ und verschiebt den Fokus weg von der Tat hin zum Lebensstil der Frau. Genau das darf man hart kritisieren.

Viele Frauen lesen solche Schlagzeilen und denken sofort: Nicht einmal wenn uns das Schlimmste passiert, dürfen wir einfach Opfer sein. Wir werden trotzdem noch beurteilt.

Menschen lernen sich online kennen. Menschen daten. Menschen haben Sex. Das ist normal. Männer tun das genauso. Ich hab das auch gemacht. Aber wenn Frauen Opfer von Gewalt werden, wird plötzlich so berichtet, als müsse man unterschwellig erklären, warum sie „selbst schuld“ gewesen sein könnte.

Und gleichzeitig wird für den Täter sofort psychologisiert: Er sei gekränkt gewesen. Habe die Kontrolle verloren. Seine Ehre sei verletzt worden.

Nein. Ein Mann fährt nicht versehentlich mit einer Waffe zu einer Frau und erschießt sie mit drei Kopfschüssen. Das ist keine „gekränkte Ehre“. Das ist brutale Gewalt. Besitzdenken. Mord. Purer Frauenhass.

Und auch Medien tragen Verantwortung dafür, wie unsere Gesellschaft über Gewalt an Frauen spricht.


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5 days ago

🕯️ 13. Femizid in Österreich 2026

Schon wieder wurde eine Frau getötet.
Schon wieder durch ihren Ehemann.
Schon wieder mit einer Schusswaffe.

In der Steiermark soll ein 64-jähriger Mann seine 59-jährige Ehefrau auf einem abgelegenen Gehöft erschossen haben. Laut Medienberichten kündigte er danach auch seinen Suizid an.

Wieder zeigt sich ein Muster, das sich durch beinahe alle Femizide zieht:
Gewalt gegen Frauen passiert nicht irgendwo „außerhalb“ der Gesellschaft. Sie passiert mitten in Familien. Mitten in Beziehungen. Mitten im eigenen Zuhause.

Und wieder war eine Waffe im Spiel.

Wie viele Frauen müssen noch sterben, bevor Österreich endlich konsequenter handelt?

Wer Gewaltfantasien entwickelt, wer Kontrolle verliert oder sich in einer psychischen Krise befindet, muss Verantwortung übernehmen und Hilfe in Anspruch nehmen, bevor Gewalt entsteht.

Diese Hilfe gibt es.

☎️ Männernotruf: 0800 246 247
☎️ Männerinfo: 0800 400 777

Und für betroffene Frauen:

☎️ Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555
☎️ Gewaltschutzzentrum Steiermark: 0316 77 41 99
☎️ Polizei: 133

Gewalt gegen Frauen ist kein „Einzelfall“.
Sie ist ein strukturelles Problem.
Und sie tötet. Wieder und wieder.

#Femizid #GewaltGegenFrauen #KeineMehr #Volkshilfe #Männergewalt #Gewaltschutz #Frauenrechte


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5 days ago

🕯️ 12. Femizid in Österreich 2026

Eine weitere Frau wurde getötet.
Sie war 27 Jahre alt.

Laut Ermittlungen soll der Täter die Frau über Facebook kennengelernt haben. Als Motiv gilt laut Medienberichten eine „Kränkung“. Der Mann soll mit einer legal besessenen Pistole zur Wohnung der Frau gefahren sein und sie mit drei Kopfschüssen getötet haben.

Wieder geht es um Kontrolle.
Wieder um Besitzdenken.
Wieder um einen Mann, der die Entscheidung einer Frau offenbar nicht akzeptieren konnte.

Femizide passieren nicht aus dem Nichts. Sie sind die extremste Form patriarchaler Gewalt. Frauen werden getötet, weil manche Männer glauben, Anspruch auf sie zu haben. Auf ihre Aufmerksamkeit. Auf ihre Nähe. Auf ihr Leben.

Und wieder war eine Waffe im Spiel.

Wie viele Frauen müssen noch sterben, bis endlich konsequent gehandelt wird?

Es braucht:
❤️ strengere Regeln beim Waffenbesitz
❤️ verpflichtende Täterarbeit und Gefährdungsanalysen
❤️ mehr Prävention und Gewaltarbeit mit Männern
❤️ ausreichend finanzierte Frauen- und Gewaltschutzeinrichtungen

Wenn du von Gewalt betroffen bist:

☎️ Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555
☎️ Gewaltschutzzentren Österreich: 0800 700 217
☎️ Polizei: 133

Und wenn du merkst, dass du Gewaltfantasien entwickelst oder Kontrolle verlierst: Hol dir Hilfe.

☎️ Männernotruf: 0800 246 247
☎️ Männerinfo: 0800 400 777

#Volkshilfe #Femizid #KeineMehr #Männergewalt #Gewaltschutz #Frauenrechte


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6 days ago

🎨🧵 VOI KESSE SHOPTOUR mit Inês Silva – Teil 2

Nachdem @der_lebenskuenstler und @byinessilva in Teil 1 unsere Sortierung in der Wienerstraße unsicher gemacht haben, geht’s diesmal direkt in Inês’ Atelier. ✨
Dort zeigt sie uns, wie aus alten Handtüchern, Stoffresten und pre-loved Materialien ihre bunten Jacken und Trash-Couture-Unikate entstehen. 😄

Umso mehr haben wir uns gefreut, dass uns Inês so offen mitgenommen und ihre Arbeit gezeigt hat. ❤️
Und wir sind jetzt schon extrem gespannt, was sie aus den Handtüchern und Stoffen aus unserer Volkshilfe-Sortierung zaubern wird. 👀🧺

Was wir daran besonders lieben: Hier sieht man, was alles möglich ist, wenn Materialien ein zweites Leben bekommen. Aus gebrauchten Handtüchern wird plötzlich außergewöhnliche Mode, ressourcenschonend, kreativ und ganz im Sinne der Volkshilfe. 🌈♻️

Daniel war jedenfalls komplett begeistert. Von den Farben, Stoffen und Details. Und am Ende hat er sogar angekündigt, dass er bei der nächsten Fashion Week am liebsten gleich mitlaufen würde. Die Antwort von Inês kam sofort: „You are hired.“ 😄

Wer die einzigartigen Pieces von Inês live sehen will, wird übrigens bei @buddyandmurphylnz am @hauptplatz23 fündig.

Volkshilfe ❤️


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6 days ago

Heute ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. 🌈❤️

Der IDAHOBIT erinnert daran, dass Ausgrenzung, Hass und Gewalt für viele Menschen noch immer Alltag sind. Auch in Österreich. Auch online. Auch in Schulen 🏫, Familien 👨‍👩‍👧‍👦, am Arbeitsplatz 💼 oder auf der Straße.

Der 17. Mai ist nicht zufällig gewählt: An diesem Tag hat die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität 1990 aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen. 📆 Und trotzdem müssen viele Menschen bis heute um Sichtbarkeit 👀, Sicherheit 🛡️ und gleiche Rechte kämpfen ✊️🏳️‍🌈

Als Volkshilfe stehen wir für eine Gesellschaft, in der alle Menschen in Würde, sicher und selbstbestimmt leben können. ❤️
Ohne Angst. Ohne Abwertung. Ohne sich verstecken zu müssen. 🫂🌈

Gerade jetzt ist es wichtig, laut zu bleiben 📢
Denn wenn Hass wieder salonfähig wird, wenn Menschen wegen ihrer Identität angegriffen oder politisch instrumentalisiert werden, dann dürfen wir nicht schweigen. 🚫

Solidarität ist kein Trend. ❤️
Menschenrechte auch nicht. ✊️🌈

#IDAHOBIT #Volkshilfe #Menschenrechte #Solidarität #LGBTQIA #Queer #Respekt #Vielfalt


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1 weeks ago


Heute ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. 🌈❤️

Der IDAHOBIT erinnert daran, dass Ausgrenzung, Hass und Gewalt für viele Menschen noch immer Alltag sind. Auch in Österreich. Auch online. Auch in Schulen 🏫, Familien 👨‍👩‍👧‍👦, am Arbeitsplatz 💼 oder auf der Straße.

Der 17. Mai ist nicht zufällig gewählt: An diesem Tag hat die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität 1990 aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen. 📆 Und trotzdem müssen viele Menschen bis heute um Sichtbarkeit 👀, Sicherheit 🛡️ und gleiche Rechte kämpfen ✊️🏳️‍🌈

Als Volkshilfe stehen wir für eine Gesellschaft, in der alle Menschen in Würde, sicher und selbstbestimmt leben können. ❤️
Ohne Angst. Ohne Abwertung. Ohne sich verstecken zu müssen. 🫂🌈

Gerade jetzt ist es wichtig, laut zu bleiben 📢
Denn wenn Hass wieder salonfähig wird, wenn Menschen wegen ihrer Identität angegriffen oder politisch instrumentalisiert werden, dann dürfen wir nicht schweigen. 🚫

Solidarität ist kein Trend. ❤️
Menschenrechte auch nicht. ✊️🌈

#IDAHOBIT #Volkshilfe #Menschenrechte #Solidarität #LGBTQIA #Queer #Respekt #Vielfalt


45
1 weeks ago

Ein Artikel über die Gräueltaten des 7. Oktober. Über ermordete Menschen. Über entführte Menschen. Über Familien, die ausgelöscht wurden.

Und darunter: Lach-Emojis.

Das ist nicht „nur schwarzer Humor“. Das ist keine „Provokation“. Und das ist auch keine legitime Kritik an der israelischen Regierung.

Es ist antisemitisch.

Wer über jüdische Opfer eines Terror-Massakers lacht, überschreitet jede Grenze. Wer auf die Ermordung, Vergewaltigung und Entführung von Menschen mit Spott reagiert, hat jedes Gefühl für Menschlichkeit verloren.

Man kann die Politik Israels kritisieren. Natürlich. Aber wenn der Hass so weit geht, dass man bei den Opfern eines Massakers lacht, dann geht es längst nicht mehr um Politik.

Diese Verrohung erschüttert mich.


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1 weeks ago

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1 weeks ago

81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

#Mauthausen #NieWieder #Erinnern #Befreiungsfeier #Volkshilfe


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2 weeks ago

81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

#Mauthausen #NieWieder #Erinnern #Befreiungsfeier #Volkshilfe


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2 weeks ago

81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

#Mauthausen #NieWieder #Erinnern #Befreiungsfeier #Volkshilfe


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81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

#Mauthausen #NieWieder #Erinnern #Befreiungsfeier #Volkshilfe


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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

#Mauthausen #NieWieder #Erinnern #Befreiungsfeier #Volkshilfe


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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

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81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

#Mauthausen #NieWieder #Erinnern #Befreiungsfeier #Volkshilfe


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81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

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81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

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81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
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81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
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Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
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Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
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81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen wurde gestern in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Tausende Menschen aus vielen Ländern kamen zusammen – Überlebende, Angehörige, Jugendliche, internationale Delegationen und Initiativen. Gemeinsam zogen sie über jenes Gelände, auf dem Menschen entrechtet, gequält und ermordet wurden.

Auch eine Delegation der Volkshilfe Oberösterreich nahm an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier teil. Die Kranzniederlegung für die Volkshilfe OÖ erfolgte durch Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende der Volkshilfe Perg Sabine Schatz, Volkshilfe-Vorstandsmitglied Claudia Kutzenberger sowie den Vorsitzenden der Volkshilfe Wels-Kirchdorf und Vorsitzenden-Stellvertreter der Volkshilfe OÖ Johnny Reindl-Schwaighofer.
Die diesjährige Befreiungsfeier stand unter dem Schwerpunkt „Täterinnen und Täter“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen zu Mitläuferinnen, Täterinnen oder schweigenden Zuschauer*innen werden konnten – und was das mit unserer Gegenwart zu tun hat.

Willi Mernyi erinnerte daran, dass das große Böse nicht plötzlich vom Himmel fällt. Es beginnt dort, wo Menschen abgewertet werden. Wo Rassismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit Platz bekommen.
Besonders bewegend war die Anwesenheit der Zeitzeug*innen Lucy Waldstein, Katja Sturm-Schnabl und des KZ-Überlebenden Piotr Kawa. Ihre Geschichten machen deutlich, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus keine abstrakte Vergangenheit sind.

Und gleichzeitig gab es auch Momente der Hoffnung: die große Delegation aus Italien mit so vielen jungen Menschen, die starke Beteiligung zahlreicher Jugendorganisationen und tausende Jugendliche, die mitgingen, zuhörten und Haltung zeigten. Sie machen sichtbar, dass Erinnerung weitergetragen wird.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, ist Mauthausen nicht nur ein Ort des Erinnerns. Es ist ein Auftrag.
Nie wieder bedeutet nie wieder. 🕯️❤️

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2 weeks ago

Keine Gedichte. Wenn dann Tattoos.

🙃


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2 weeks ago

🕯️ 10. und 11. Femizid in Österreich

In Linz wurden zwei Frauen getötet.
Eine Ehefrau. Eine Tochter.

Ersten Informationen zufolge soll der Täter der 90-jährige Ehemann beziehungsweise Vater gewesen sein. Wieder wurde eine Schusswaffe verwendet. Wieder fand die Gewalt im engsten familiären Umfeld statt.

Zwei Frauen sind tot.
Zwei Leben ausgelöscht.
Zwei weitere Fälle, die zeigen, dass Gewalt gegen Frauen kein Einzelfall ist.

Und wieder stellt sich dieselbe Frage:
Wie viele Frauen müssen noch sterben, bevor endlich konsequent gehandelt wird?

Es braucht mehr als Betroffenheit.
Es braucht wirksamen Gewaltschutz, frühe Intervention und klare politische Maßnahmen.

Was wir brauchen: ❤️ mehr finanzielle Mittel für Frauen- und Gewaltschutzeinrichtungen
❤️ verpflichtende Gefährdungseinschätzungen bei häuslicher Gewalt
❤️ besseren Zugang zu Unterstützungsangeboten und Täterarbeit
❤️ strengere Regeln und Kontrollen beim privaten Waffenbesitz

Männer müssen lernen, sich Hilfe zu holen, bevor Gewalt entsteht.
Und diese Hilfe gibt es.

Männernotruf: 0800 246 247

Wenn du von Gewalt betroffen bist:
Du bist nicht allein.

Frauenhelpline gegen Gewalt: 0800 222 555
Gewaltschutzzentren Österreich: 0800 700 217
Polizei: 133

Kostenlos. Anonym. Rund um die Uhr.

#Volkshilfe #Femizid #KeineMehr #StopptGewalt #Gewaltschutz Gewaltprävention


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2 weeks ago


Story Save - Best free tool for saving Stories, Reels, Photos, Videos, Highlights, IGTV to your phone.

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