Brennende Bäume, geheimnisvolle Sumpflandschaften, eindringliche Porträts und noch mehr – die vielseitigen Videoprojektionen von Max Schweder schaffen in unserer Produktion “Die tote Stadt” eine ganz besondere Atmosphäre. ✨️
Als kleinen Vorgeschmack auf die Inszenierung von Ilaria Lanzino zeigen wir Euch eine dieser beeindruckenden Projektionen (hergestellt unter Verwendung von generativer KI).
Neugierig geworden? Alle Termine und Tickets erhaltet Ihr auf unserer Website.
Video: @drzerschwederer
“Das Niedersächsische Staatsorchester und Dirigent Mario Hartmuth verwandeln eindrucksvoll die Vorlagen, die Korngolds feinsinnige und farbenreiche Orchestrierungskunst in Fülle liefern. Der Klang fließt und blüht (…) Korngold fordert seine Sängerinnen und Sänger mit äußerst strapaziösen Partien, aber er hat ihnen auch viel zu bieten. Kiandra Howarth etwa hat in Hannover schon in vielen großen Rollen überzeugt. So hell wie hier als Marietta hat ihr Sopran aber wohl noch nicht gestrahlt. (…) Die Nebenrollen sind mit einem Ensemble um Max Dollinger vorzüglich besetzt, und auch Chor und Kinderchor (Einstudierung: Lorenzo Da Rio und Tatiana Bergh) tragen zum musikalischen Erfolg dieser späten Erstaufführung bei.” (HAZ, Stefan Arndt)
Jetzt schnell Tickets sichern! ✨
Im Mai ist Erich Wolfgang Korngolds Oper “Die tote Stadt” zweimal auf unserer Bühne zu erleben: 23. und 29. Mai, jeweils um 19:30 Uhr

"DIE TOTE STADT" ("THE DEAD CITY"), PREMIERE AT THE HANOVER STATE OPERA, MAY 9, 2026: THE SPIRIT - AKA MARC HAIRAPETIAN - MEETSAUSTRALIAN SOPRANO KIANDRA HOWARTH AGAIN. Hard as it is to believe, Erich Wolfgang Korngold’s masterful opera - which, with its fanfare-like brass passages, foreshadows his soundtracks for "The Adventures of Robin Hood" (1938) and "The Sea Hawk" (1940) - was performed in Hanover for the very first time."How far should our grief extend? How far may it extend without uprooting us?" (Mirko Roschkowski as Paul in "Die tote Stadt") Following the passing of his wife, Marie (Kiandra Howarth), Paul lives a reclusive and isolated existence in his apartment. He maintains contact only with his friend Frank (Peter Schöne) and his housekeeper, Brigitta (Anthea Barać). However, when he encounters the dancer Marietta (Kiandra Howarth) in who bears a striking resemblance to Marie - on the street, his life, hitherto defined by grief, takes a dramatic turn. As Paul attempts to mold the artist ever more closely into the image of his late wife, the internal conflict between reality and fantasy grows increasingly intense. Marietta initially plays along with this charade, yet she refuses to let her own independence and freedom be curtailed. With "Die tote Stadt", Erich Wolfgang Korngold created in 1920, at the age of just 23, a surreal drama exploring the process of grieving. His instrumentation - at times bombastic, at others tender - transforms the story of Paul into an overwhelming auditory experience that seamlessly blends symphonic and operetta-style elements. Thanks to director Ilaria Lanzino, "Die tote Stadt" now stands as a compelling audiovisual event, bearing a distant resemblance to Alfred Hitchcock’s cinematic classic, "Vertigo" (1958). The star of the evening was, once again, Kiandra Howarth. She pulled out all the stops - both vocally and dramatically - ranging from the epitome of innocence to the seductive "femme fatale". (Marc Hairapetian for culture magazine Spirit - A Smile in the Storm https://spirit-fanzine.de)
#kiandrahowarth #marchairapetian #dietotestadt #spiritfanzine #spirithairapetian
Tonight I make my debut as Marietta in Korngold’s masterpiece, Die tote Stadt. 🖤
After weeks of intense rehearsals, discoveries, challenges, laughter, and beautiful music-making, I honestly can’t wait to share this incredibly moving production with the Hannover audience. Working with such a wonderful team on this masterpiece has been a real privilege, and I feel very grateful to everyone who has poured their artistry, heart, and energy into bringing our Tote Stadt to life. ✨ #korngold #dietotestadt

Die Vorfreude ist groß! ✨️
Heute feiern wir die Premiere von Erich Wolfgang Korngolds Oper “Die tote Stadt”, in der Inszenierung von Ilaria Lanzino.
Von Herzen wünschen wir dem gesamten Team toi toi toi!!! Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Opernabend. ❤️
Infos und weitere Termine erhaltet Ihr auf unserer Website.
Die Premiere wird live von NDR Kultur und Deutschlandfunk Kultur übertragen.
Fotos: Bettina Stöß

Die Vorfreude ist groß! ✨️
Heute feiern wir die Premiere von Erich Wolfgang Korngolds Oper “Die tote Stadt”, in der Inszenierung von Ilaria Lanzino.
Von Herzen wünschen wir dem gesamten Team toi toi toi!!! Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Opernabend. ❤️
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Die Premiere wird live von NDR Kultur und Deutschlandfunk Kultur übertragen.
Fotos: Bettina Stöß

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Heute feiern wir die Premiere von Erich Wolfgang Korngolds Oper “Die tote Stadt”, in der Inszenierung von Ilaria Lanzino.
Von Herzen wünschen wir dem gesamten Team toi toi toi!!! Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Opernabend. ❤️
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Die Premiere wird live von NDR Kultur und Deutschlandfunk Kultur übertragen.
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Heute feiern wir die Premiere von Erich Wolfgang Korngolds Oper “Die tote Stadt”, in der Inszenierung von Ilaria Lanzino.
Von Herzen wünschen wir dem gesamten Team toi toi toi!!! Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Opernabend. ❤️
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Die Premiere wird live von NDR Kultur und Deutschlandfunk Kultur übertragen.
Fotos: Bettina Stöß

Die Vorfreude ist groß! ✨️
Heute feiern wir die Premiere von Erich Wolfgang Korngolds Oper “Die tote Stadt”, in der Inszenierung von Ilaria Lanzino.
Von Herzen wünschen wir dem gesamten Team toi toi toi!!! Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Opernabend. ❤️
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Die Premiere wird live von NDR Kultur und Deutschlandfunk Kultur übertragen.
Fotos: Bettina Stöß

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✨️ Premiere “Die tote Stadt”: 9.5.2026, 19:30 Uhr
Paul lebt nach dem Tod seiner Frau Marie zurückgezogen in seiner Wohnung. Doch als er die Tänzerin Marietta kennenlernt, die Marie verblüffend ähnlich sieht, nimmt sein von Trauer geprägtes Leben eine Wendung: Während Paul versucht, Marietta mehr und mehr an seine verstorbene Frau anzugleichen, wird der innere Konflikt zwischen Realität und Wunschbild immer dominanter.
Regisseurin Ilaria Lanzino richtet in ihrer Inszenierung den Blick auf die verstorbene Marie: Wer war sie und was blieb Paul zu Lebzeiten an ihr verborgen?
Erlebt ein vielschichtiges Kammerspiel zwischen Erinnerung und Halluzination, Sehnsucht und Trugbild – über Verlust, rätselhafte Nähe und die ewige Frage, ob wir einen Menschen je ganz kennen können. ✨️
Tickets erhaltet Ihr online oder an unserer Theaterkasse.
Fotos: Bettina Stöß

✨️ Premiere “Die tote Stadt”: 9.5.2026, 19:30 Uhr
Paul lebt nach dem Tod seiner Frau Marie zurückgezogen in seiner Wohnung. Doch als er die Tänzerin Marietta kennenlernt, die Marie verblüffend ähnlich sieht, nimmt sein von Trauer geprägtes Leben eine Wendung: Während Paul versucht, Marietta mehr und mehr an seine verstorbene Frau anzugleichen, wird der innere Konflikt zwischen Realität und Wunschbild immer dominanter.
Regisseurin Ilaria Lanzino richtet in ihrer Inszenierung den Blick auf die verstorbene Marie: Wer war sie und was blieb Paul zu Lebzeiten an ihr verborgen?
Erlebt ein vielschichtiges Kammerspiel zwischen Erinnerung und Halluzination, Sehnsucht und Trugbild – über Verlust, rätselhafte Nähe und die ewige Frage, ob wir einen Menschen je ganz kennen können. ✨️
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Fotos: Bettina Stöß

Thrilled to return to @komischeoperberlin next season for my role debut as Queen Tye 🖤👑
Richard Wagner, in December on Mezzo!
Tonight at 8:30PM (CET) - Das Rheingold at the @operzuerich
@tomasz.konieczny, @xiaomengzhang_baritone, @omerkobiljak, @claudia.mahnke, @kiandra.howarth - Philharmonia Zürich, @gianandreanoseda - Staged by Andreas Homoki

«Eine Verheissung» betitelt die Opernwelt die Inszenierung von Anna Bergmanns Manon Lescaut – Puccinis Oper erzählt von Sehnsucht, Verzweiflung und einer Frau, die hin- und hergerissen ist zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und Selbstbestimmung.
Inspiriert von Margaret Atwoods Roman Report der Magd hat Regisseurin Anna Bergmann die Geschichte einer Frau auf der Suche nach ihrer eigenen Utopie inszeniert und holt diese mit einer filmisch-prägnanten Ästhetik und konsequenten Lesart in die Gegenwart. Alevtina Ioffe dirigiert das musikalische Geschehen «fabelhaft klar». Die Inszenierung ist nur noch 4x zu erleben.
Manon Lescaut:
Fr, 21.11.25, 19:30, Stadttheater (+Einführung)
So, 30.11.25, 16:00, Stadttheater
So, 14.12.25, 18:00 Stadttheater (+Einführung)
📸@florian.spring
🔗 Link in Bio
#buehnenbern #spielzeit2025256 #oper #manonlescaut @buehnenbernplus
@viertewand_bern @kiandra.howarth @andekagorrotxategi @jnthnmcg @tenordorizzi @davideuibumpark @jek23p @asanova_mezzo @noisymartini @alyaioffe @die_anna_bergmann @nadjasofieeller @compagnietabeamartin @batttttiiiii @amc_artistsmanagementcompany @nadjasofieeller

«Eine Verheissung» betitelt die Opernwelt die Inszenierung von Anna Bergmanns Manon Lescaut – Puccinis Oper erzählt von Sehnsucht, Verzweiflung und einer Frau, die hin- und hergerissen ist zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und Selbstbestimmung.
Inspiriert von Margaret Atwoods Roman Report der Magd hat Regisseurin Anna Bergmann die Geschichte einer Frau auf der Suche nach ihrer eigenen Utopie inszeniert und holt diese mit einer filmisch-prägnanten Ästhetik und konsequenten Lesart in die Gegenwart. Alevtina Ioffe dirigiert das musikalische Geschehen «fabelhaft klar». Die Inszenierung ist nur noch 4x zu erleben.
Manon Lescaut:
Fr, 21.11.25, 19:30, Stadttheater (+Einführung)
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So, 14.12.25, 18:00 Stadttheater (+Einführung)
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Inspiriert von Margaret Atwoods Roman Report der Magd hat Regisseurin Anna Bergmann die Geschichte einer Frau auf der Suche nach ihrer eigenen Utopie inszeniert und holt diese mit einer filmisch-prägnanten Ästhetik und konsequenten Lesart in die Gegenwart. Alevtina Ioffe dirigiert das musikalische Geschehen «fabelhaft klar». Die Inszenierung ist nur noch 4x zu erleben.
Manon Lescaut:
Fr, 21.11.25, 19:30, Stadttheater (+Einführung)
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So, 14.12.25, 18:00 Stadttheater (+Einführung)
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«Eine Verheissung» betitelt die Opernwelt die Inszenierung von Anna Bergmanns Manon Lescaut – Puccinis Oper erzählt von Sehnsucht, Verzweiflung und einer Frau, die hin- und hergerissen ist zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und Selbstbestimmung.
Inspiriert von Margaret Atwoods Roman Report der Magd hat Regisseurin Anna Bergmann die Geschichte einer Frau auf der Suche nach ihrer eigenen Utopie inszeniert und holt diese mit einer filmisch-prägnanten Ästhetik und konsequenten Lesart in die Gegenwart. Alevtina Ioffe dirigiert das musikalische Geschehen «fabelhaft klar». Die Inszenierung ist nur noch 4x zu erleben.
Manon Lescaut:
Fr, 21.11.25, 19:30, Stadttheater (+Einführung)
So, 30.11.25, 16:00, Stadttheater
So, 14.12.25, 18:00 Stadttheater (+Einführung)
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Inspiriert von Margaret Atwoods Roman Report der Magd hat Regisseurin Anna Bergmann die Geschichte einer Frau auf der Suche nach ihrer eigenen Utopie inszeniert und holt diese mit einer filmisch-prägnanten Ästhetik und konsequenten Lesart in die Gegenwart. Alevtina Ioffe dirigiert das musikalische Geschehen «fabelhaft klar». Die Inszenierung ist nur noch 4x zu erleben.
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So, 30.11.25, 16:00, Stadttheater
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operaball 2025 - VOLARE - making of
director @felixschroedinger
Setdesign @pascalsei
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lightdesign @fabian_grhmnn
ballett choreographer @sofie.vervaecke
H&M @jenny_mewes @emjaypick @wikooow @stella2m00s2 @weristeigentlichkaro @maskenzeitmitmarlene @hann.woh @franzkyfredrich uvm.
special thanks @micks_hannover & @wempe
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