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Manuela Kerer

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Today on franzmagazine:
„Wir sind ein Labor“
Manuela Kerer und Katrin Beck für die Münchener Biennale für neues Musiktheater 2026
By @kunigundeweissenegger
Link in bio...

Credits: Frol Podlesnyi

#franzmagazine #contemporarycultureinthealps #morethanapplesandcows


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1 days ago


Today on franzmagazine:
„Wir sind ein Labor“
Manuela Kerer und Katrin Beck für die Münchener Biennale für neues Musiktheater 2026
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Today on franzmagazine:
„Wir sind ein Labor“
Manuela Kerer und Katrin Beck für die Münchener Biennale für neues Musiktheater 2026
By @kunigundeweissenegger
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Credits: Frol Podlesnyi

#franzmagazine #contemporarycultureinthealps #morethanapplesandcows


47
1 days ago

Zu Gast bei @manuelakerer auf @raisuedtirol bei Forum Zeitmusik zu sein, war eine große Freude und auch Ehre. 🫶🏻🙌🏻🥳🎉

Wir hattens fein und lustig, und das kann man jetzt in der Mediathek von Rai Südtirol als Podcast nachhören

Danke auch dem lieben Hannes Hoelzl und Franz Waschgler

@innstrumenti spielt mein „Helix“ und Alexander Messner mein „Atem“

#composer #contemporarymusic #radioshow #podcast #manuelakerer


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2 days ago

@manuelakerer ist nicht nur eine liebe Freundin, sondern ein echtes Vorbild von mir: Sie ist eine wahnsinnig vielseitig begabte und engagierte Frau, ist international renommiert und erfolgreich und auch etwas verrückt. (ein bisschen jedenfalls)

Dass sie mich als Gast in ihre Sendung FORUM ZEITMUSIK auf @raisuedtirol eingeladen hat, war darum eine große Ehre für mich und hat sehr viel Spass gemacht.

Zu hören heute abend um 20 Uhr auf Rai Südtirol und danach dann in deren Mediathek.

#composer #contemporarymusic #manuelakerer #radio #interview


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1 weeks ago

@manuelakerer ist nicht nur eine liebe Freundin, sondern ein echtes Vorbild von mir: Sie ist eine wahnsinnig vielseitig begabte und engagierte Frau, ist international renommiert und erfolgreich und auch etwas verrückt. (ein bisschen jedenfalls)

Dass sie mich als Gast in ihre Sendung FORUM ZEITMUSIK auf @raisuedtirol eingeladen hat, war darum eine große Ehre für mich und hat sehr viel Spass gemacht.

Zu hören heute abend um 20 Uhr auf Rai Südtirol und danach dann in deren Mediathek.

#composer #contemporarymusic #manuelakerer #radio #interview


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@manuelakerer ist nicht nur eine liebe Freundin, sondern ein echtes Vorbild von mir: Sie ist eine wahnsinnig vielseitig begabte und engagierte Frau, ist international renommiert und erfolgreich und auch etwas verrückt. (ein bisschen jedenfalls)

Dass sie mich als Gast in ihre Sendung FORUM ZEITMUSIK auf @raisuedtirol eingeladen hat, war darum eine große Ehre für mich und hat sehr viel Spass gemacht.

Zu hören heute abend um 20 Uhr auf Rai Südtirol und danach dann in deren Mediathek.

#composer #contemporarymusic #manuelakerer #radio #interview


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1 weeks ago

Die 20. Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater ist eröffnet! 

Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

Und zum Ausklang des Abends: Noch mehr Begegnungen, Gespräche und das Feiern von 20 vergangenen Ausgaben und 13 kommenden Tagen der Münchener Biennale.

📸 Frol Podlesnyi


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1 weeks ago


Die 20. Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater ist eröffnet! 

Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

Und zum Ausklang des Abends: Noch mehr Begegnungen, Gespräche und das Feiern von 20 vergangenen Ausgaben und 13 kommenden Tagen der Münchener Biennale.

📸 Frol Podlesnyi


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Die 20. Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater ist eröffnet! 

Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

Und zum Ausklang des Abends: Noch mehr Begegnungen, Gespräche und das Feiern von 20 vergangenen Ausgaben und 13 kommenden Tagen der Münchener Biennale.

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Die 20. Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater ist eröffnet! 

Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

Und zum Ausklang des Abends: Noch mehr Begegnungen, Gespräche und das Feiern von 20 vergangenen Ausgaben und 13 kommenden Tagen der Münchener Biennale.

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Die 20. Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater ist eröffnet! 

Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

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Die 20. Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater ist eröffnet! 

Schon der erste Abend im Muffatwerk brachte zahlreiche Begegnungen, Uraufführungen und Impulse: Barbi Marković bat um viele irre Aufträge – „Her mit den Schrägheiten, die uns kläger und besser machen! Her mit der Fokussierung auf das scheinbar Unwesentliche, mit den Umwegen, Fehlern und Zufallsergebnissen!“. 
Stadtdirektor und stellvertretender Kulturreferent Max Leuprecht betonte die Bedeutung von Zugewandtheit und Verlässlichkeit für die Kulturbranche, und würdigte die Unterstützer*innen des Festivals. Auch die beiden künstlerischen Leiterinnen Katrin Beck und Manuela Kerer bedankten sich herzlich bei allen Partner*innen der Münchener Biennale und allen Beteiligten, gaben einen Einblick in die Entstehung des Programms und einen Ausblick auf die kommenden Festivaltage.

Und natürlich dürfen bei einem Festival für neues Musiktheater die Uraufführungen nicht fehlen: Tetra Brass überraschte das Publikum mit Markus Lehmann-Horns „Toosh!“ für Blechbläser-Ensemble über den Münchner Dächern. Zentraler Teil des Abends war die Weltpremiere von Zara Alis „Codeborn“ – mehr dazu in einem eigenen Post. 
Und noch eine Uraufführung folgte: „ARCHE“ von Komponist Eugene Birman und Librettistin sowie Regisseurin Katharina Schmitt. In ihren Recherchen legen die beiden den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.

Und zum Ausklang des Abends: Noch mehr Begegnungen, Gespräche und das Feiern von 20 vergangenen Ausgaben und 13 kommenden Tagen der Münchener Biennale.

📸 Frol Podlesnyi


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1 weeks ago

Eröffnung der @muenchenerbiennale!
Sooo proud of my sister @manuelakerer 🥰

#eröffnung #münchen #kultur #festivalfürneuesmusiktheater


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1 weeks ago

Eröffnung der @muenchenerbiennale!
Sooo proud of my sister @manuelakerer 🥰

#eröffnung #münchen #kultur #festivalfürneuesmusiktheater


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1 weeks ago

„Für alle Beteiligten war es mir wichtig, mich mit Vorschlägen zu präsentieren, das heißt, wir haben versucht, abgelehnt, etwas Neues versucht, verändert, entsorgt, gefunden, transformiert. Das alles sind sehr wertvolle, aber auch schmerzvolle Prozesse – aber so soll es sein. Nur durch radikales Entgegenkommen entsteht der gemeinsame Wert, Dialog und eine starke Beziehung zur übergeordneten Idee, gemeinsam mit Wurzeln und Knochen ein Teil des ENDLICHs zu werden.“

Mehr dazu in der digitalen und Printausgabe der Neuen Musikzeitung. @neuemusikzeitung @muenchenerbiennale

#musiktheater #endlich


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3 weeks ago

„Für alle Beteiligten war es mir wichtig, mich mit Vorschlägen zu präsentieren, das heißt, wir haben versucht, abgelehnt, etwas Neues versucht, verändert, entsorgt, gefunden, transformiert. Das alles sind sehr wertvolle, aber auch schmerzvolle Prozesse – aber so soll es sein. Nur durch radikales Entgegenkommen entsteht der gemeinsame Wert, Dialog und eine starke Beziehung zur übergeordneten Idee, gemeinsam mit Wurzeln und Knochen ein Teil des ENDLICHs zu werden.“

Mehr dazu in der digitalen und Printausgabe der Neuen Musikzeitung. @neuemusikzeitung @muenchenerbiennale

#musiktheater #endlich


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3 weeks ago

Pfiati, liebe Nora! Ich bin unfassbar traurig! Was für tolle Momente ich mit Dir erleben durfte und welche unglaubliche Ehre, dass Du in meinem BÄNG! eine der Hauptrollen gesprochen hast! Gute Reise und lass es krachen, wo immer Du auch jetzt bist! Ich denke an Dich 🕯️😢 🖤
#eleonorebürcher


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1 months ago

08.04.2026, 19.30
REAKTOR, Geblergasse 40
Come and listen!

#contemporarymusic #concertinvitation #reaktorwien #reconsil


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1 months ago

Tonight, Tuesday at 8pm on @raisuedtirol my radio show FORUM ZEITMUSIK with my great guest composer Mathias Johannes Schmidhammer #mathiasschmidhammer


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2 months ago

Tonight, Tuesday at 8pm on @raisuedtirol my radio show FORUM ZEITMUSIK with my great guest composer Mathias Johannes Schmidhammer #mathiasschmidhammer


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2 months ago

Flashback in die Vorweihnachtszeit: Die Komponistin Manuela Kerer im Gespräch mit dem Positionen-Herausgeber und Redakteur Bastian Zimmermann, Side-Kick: Jakob Weiß. Ort: Die tolle Lothringer13.
Wunderbar diverse Musik wurde gehört von Gesualdo über Südtiroler Volksmusik, moderne Zithermusik bis hin zu italienischem Trap und natürlich auch dem von Kerer komponierten Gletscher-Quartett!
Danke für deine Auswahl und Worte, @manuelakerer, der Gäste Ohren waren einmal wieder geöffnet und gegen Ende beflügelt… 🕊️
Fotos: @luciaunruh

#listening #lothringer13


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4 months ago

Flashback in die Vorweihnachtszeit: Die Komponistin Manuela Kerer im Gespräch mit dem Positionen-Herausgeber und Redakteur Bastian Zimmermann, Side-Kick: Jakob Weiß. Ort: Die tolle Lothringer13.
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Fotos: @luciaunruh

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Fotos: @luciaunruh

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Danke für deine Auswahl und Worte, @manuelakerer, der Gäste Ohren waren einmal wieder geöffnet und gegen Ende beflügelt… 🕊️
Fotos: @luciaunruh

#listening #lothringer13


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4 months ago

Tomorrow Tuesday at 8pm you can hear my #radioshow at @raisuedtirol with my great guests Alexander Kaiser @lxndrksr85 and #jörgzemmler and their wonderful music!
We had a great time at the studio with Jörg and Hannes Hölzl and Alexander online from Vienna. You can hear it live or later in the podcast section of Rai Südtirol 🤩


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5 months ago

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THIS SATURDAY, 13.12 at 19:00! Experience sound, listening, and community with @manuelakerer and @positionenmusik together with @blanc________________ at Lothringer 13 Halle.

Our listening series ATMO is entering its fourth round – this time with South Tyrolean composer Manuela Kerer, co-director of the Munich Biennale for New Music Theatre. The evening is curated and hosted by Positionen Magazine:
publisher @bastian.zimmermann guides the program, supported by artist and musician Jakob Weiß as his sidekick. Together with Kerer, the magazine invites you to listen and reflect on music – exploring formative sounds that range from early to contemporary music, electronics, and jingles. An evening that contemplates the diversity of listening – between memory, experiment, and everyday noise.

*

Unsere Hörreihe ATMO geht in die nächste Runde – diesmal mit der
Südtiroler Komponistin Manuela Kerer, Ko-Leiterin der Münchener Biennale für Neues Musiktheater.
Kuratiert und moderiert wird der Abend vom Positionen Magazin:
Herausgeber Bastian Zimmermann führt durch das Programm, unterstützt von dem Künstler und Musiker Jakob Weiß als Sidekick. Gemeinsam mit Kerer lädt das Magazin zum gemeinsamen Hören und Nachdenken über Musik ein – über prägende Klänge zwischen Alter und Neuer Musik, Elektronik und Jingles. Ein Abend, der darüber sinniert, wie vielfältig Hören sein kann – zwischen Erinnerung, Experiment und Alltagsrauschen.

Foto 1: @manuelakerer © Nafez Rerhuf; Grafik: @anja.lekavski
Foto 2: @bastian.zimmermann © Ludwig Stalla
Foto 3: @blanc________________ © Alix Chambaud


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THIS SATURDAY, 13.12 at 19:00! Experience sound, listening, and community with @manuelakerer and @positionenmusik together with @blanc________________ at Lothringer 13 Halle.

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publisher @bastian.zimmermann guides the program, supported by artist and musician Jakob Weiß as his sidekick. Together with Kerer, the magazine invites you to listen and reflect on music – exploring formative sounds that range from early to contemporary music, electronics, and jingles. An evening that contemplates the diversity of listening – between memory, experiment, and everyday noise.

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Unsere Hörreihe ATMO geht in die nächste Runde – diesmal mit der
Südtiroler Komponistin Manuela Kerer, Ko-Leiterin der Münchener Biennale für Neues Musiktheater.
Kuratiert und moderiert wird der Abend vom Positionen Magazin:
Herausgeber Bastian Zimmermann führt durch das Programm, unterstützt von dem Künstler und Musiker Jakob Weiß als Sidekick. Gemeinsam mit Kerer lädt das Magazin zum gemeinsamen Hören und Nachdenken über Musik ein – über prägende Klänge zwischen Alter und Neuer Musik, Elektronik und Jingles. Ein Abend, der darüber sinniert, wie vielfältig Hören sein kann – zwischen Erinnerung, Experiment und Alltagsrauschen.

Foto 1: @manuelakerer © Nafez Rerhuf; Grafik: @anja.lekavski
Foto 2: @bastian.zimmermann © Ludwig Stalla
Foto 3: @blanc________________ © Alix Chambaud


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