DATUM - Seiten der Zeit
Monatsmagazin für Politik und Gesellschaft. #datumsdz

Das neue DATUM ist da! 🎂
🍰 Gerecht geteilt? 🍰
Diesmal im Schwerpunkt: In Österreich erben immer weniger Menschen immer mehr. Warum zerbrechen daran so oft Familien? Und kann ein Erbstreit auch in einer Versöhnung enden?
Unerwartete Geschenke, ungültige Testamente und zerstörte Existenzen: @thomastitelblatt wollte wissen, woran Erbschaften scheitern und wie sich typische Fehler vermeiden lassen.
›Erben ohne Alles‹ Eine Analyse über die Erbschaftssteuer, die in Österreich politisch nicht vom Fleck kommt. Von @l4ndvogt
+ ›Wir müssen die Justiz resilient machen‹ Justizministerin Anna Sporrer im Gespräch mit @christinapausackl und @saskiajungnikl – über Missstände im Strafvollzug, politische Widerstände und darüber, wie die katholische Kirche sie zur Feministin machte.
Alle Geschichten der neuen Ausgabe sowie das günstige ePaper findet ihr unter dem LINK in der BIO! › (05|2026)

Das neue DATUM ist da! 🪆🐎🐅
Unter anderem geht es um die erstaunliche Wandlung Österreichs ehemaliger Außenministerin: Karin Kneissl lebt heute in Russland und verbreitet dort die Propaganda des Kreml. Wer hat ihr dieses neue Leben ermöglicht? @elisalexhenckel @paul.koren3301 und @thomastitelblatt haben für den DATUM-Podcast ›Kniefall - Die Radikalisierung der Karin Kneissl‹ und die aktuelle DATUM-Ausgabe monatelang nach Antworten gesucht.
Außerdem: Ein Schwerpunkt zum Thema Resilienz
+ @edithmeinhart hat eine Wiener Schuldirektorin die im Burnout landete portraitiert und gefragt: Was hat sie krank gemacht? Was hat ihr geholfen zu genesen? Und was erzählt das über unsere Arbeitswelt?
+ Wie geht’s uns? Die psychische Gesundheit der österreichischen Bevölkerung in Zahlen. Recherchiert von @thomastitelblatt, Illustriert von Antonia Zeiss
+ Resilienz gilt als Schlüsselkompetenz der Gegenwart. Doch was passiert, wenn diese Fähigkeit zur moralischen Erwartung wird? Ein Essay von @saskiajungnikl über die neue Pflicht, stark zu sein.
Alle Geschichten der neuen Ausgabe sowie das günstige ePaper findet ihr unter dem LINK in der BIO! › (04|2026)

Das neue DATUM ist da! 🇭🇺
Diesmal im Schwerpunkt: Orbán unter Druck. Bedeutet die kommende Wahl in Ungarn das Ende seiner Ära?
@david_de_rien ist für uns durch das Land gereist in dem der heftigste Wahlkampf seit Jahren tobt – der erste, bei dem Viktor Orbán mit Péter Magyar ein echter Herausforderer gegenübersteht.
Im Interview mit @david_de_rien und @sebastian_loudon: Anti-Korruptions-Aktivist Sándor Léderer über Orbáns System zwischen demokratischer Legitimation und autoritärer Kontrolle.
Und der Publizist Paul Lendvai schreibt über ›Freunde unter sich‹ – Orbáns Nähe zu Wladimir Putin und Donald Trump.
Alle Geschichten der neuen Ausgabe sowie das günstige ePaper findet ihr unter dem LINK in der BIO! › (03|2026)
+ Der Rechtsextreme Curtis Yarvin gibt in Wien eine Handlungsanleitung für die Zerstörung der liberalen Demokratie. @thomastitelblatt war dabei.
+ Hepatitis ist in der Mongolei allgegenwärtig und doch unsichtbar.Martin Zinggl hat eine Ärztin begleitet, die in ihre Heimat zurückkehrt um Menschen dort zu helfen, wo das Gesundheitssystem oft scheitert.

Vergangenen Herbst recherchierten DATUM und profil gemeinsam rund um den Amoklauf von Graz. Eine Frau namens Sanela G. gab sich damals als Hinterbliebene aus und erschwindelte so über 36.000 Euro an Spendengelder. Letzten Monat wurde sie dafür wegen schweren Betrugs verurteilt.
Am 10. Juni letzten Jahres erschoss ein ehemaliger Schüler des BORG-Dreierschützengasse neun Jugendliche und eine Lehrerin an seiner ehemaligen Schule. Nur einen Tag später stellte jemand einen Spendenaufruf über die Plattform GoFundMe online. Die Aktion trug den Namen „Amoklauf Graz – Hilfe für uns Hinterbliebenen“ (sic).
Der Aufruf stieß dementsprechend auf große Resonanz. Nach drei Monaten waren 37.262 Euro eingelangt, überwiesen von 623 Spendern. Nur kam kaum etwas davon bei denjenigen an, die Kinder beim Amoklauf in Graz verloren hatten.
Letzten Herbst deckten DATUM und profil auf, dass es sich bei der Initiatorin des Spendenaufrufs nicht um die Verwandte eines Verstorbenen handelt, sondern um eine 33-jährige Frau, die den Namen Sanela G. trägt. Das beim Spendenaufruf gesammelte Geld behielt sie zu großen Teilen für sich.
Die ganze Recherche von @thomastitelblatt lest ihr unter › https://datum.at/die-spendenfalle/
Diesen Donnerstag musste sie sich deswegen vor Gericht verantworten. Außerdem wurde ihr vorgeworfen, Sozialleistungen des Arbeitsmarktservice, darunter Notstandshilfe und ein Pflegestipendium, zu Unrecht bezogen zu haben. Und sie soll in einer Facebook-Tierschutzgruppe ein Kleid um 30 Euro versteigert haben, ohne es jemals zu verschicken. Insgesamt soll G. so 62.014 Euro erschlichen haben.
Das Urteil: 21 Monaten Haft, sechs Monate davon unbedingt. Allerdings saß G. genauso lang in U-Haft, weswegen die Strafe als verbüßt gilt. Sie nahm das Urteil an und konnte das Gericht an diesem Donnerstag verlassen – mit der richterlichen Weisung zu Bewährungshilfe und Psychotherapie.
Und das gespendete Geld? Die Plattform GoFundMe ersetzte es den Spenderinnen. Ob etwas davon dann doch noch bei den Eltern der verstorbenen Kinder ankam, wurde im Gericht nicht besprochen. Wahrscheinlich ist es leider nicht.

Eine Studie der Helvetia-Versicherung aus dem Vorjahr zeigt, wie groß das Konfliktpotenzial im Bezug auf Erben in Österreich ist: Bei mehr als einem Drittel der Befragten hat das Thema schon zu Familienstreitigkeiten geführt. Drei Viertel glauben, dass Erbschaften Familien eher zerreißen als verbinden. Und mehr als ein Viertel hat selbst Angst, dass ein Erbe die eigene Familie spalten könnte.
@thomastitelblatt hat für die aktuelle DATUM-Ausgabe eine Familie getroffen, der das passiert ist.
📃 Ihre Erfahrungen könnt ihr im ganzen Text unter dem dem LINK in der BIO lesen › (05|2026) Dort findet ihr auch alle anderen Geschichten der aktuellen Ausgabe und das preiswerte E-Paper!
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Eine Studie der Helvetia-Versicherung aus dem Vorjahr zeigt, wie groß das Konfliktpotenzial im Bezug auf Erben in Österreich ist: Bei mehr als einem Drittel der Befragten hat das Thema schon zu Familienstreitigkeiten geführt. Drei Viertel glauben, dass Erbschaften Familien eher zerreißen als verbinden. Und mehr als ein Viertel hat selbst Angst, dass ein Erbe die eigene Familie spalten könnte.
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DATUM-Herausgeber @sebastian_loudon hat für unsere aktuelle Ausgabe über den ORF geschrieben. Er sagt: Nicht der ORF ist in der Krise, sondern das politische System, das ihn umgibt und hat sich überlegt, was nötig wäre, um das wichtigste Medienunternehmen des Landes zu retten.
Seinen Appell an die österreichische Regierung lest ihr im neuen Heft oder unter dem LINK in der BIO › (04|2026) Dort findet ihr auch alle anderen Geschichten der aktuellen Ausgabe und das preiswerte E-Paper.
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Video: @anikahaider

Wir freuen uns sehr: Unser Reporter @paul.koren3301 wurde vom Branchenmagazin „Österreichs Journalist:in“ als einer der „30 unter 30“ besten Journalist:innen 2026 ausgezeichnet! 👏👏
Wir gratulieren herzlich und freuen uns, Paul im Team zu haben. 🫶

›Yasin Yilmaz stapft über den aufgeschütteten Müll, der sich hier, an einem Wegrand in der Vorstadt Adanas, im Süden der Türkei, über hunderte Meter hinweg auftürmt. Er zeigt auf eine Smoothie-Flasche mit spanischer Aufschrift, Verpackungen der Lidl-Eigenmarke und von Schokolade aus Großbritannien. ›Der gesamte Müll stammt aus Europa. Keiner der Marken hier wird in der Türkei verkauft‹, sagt Yilmaz.
Yasin Yilmaz ist Mitte fünfzig und arbeitete bis vor ein paar Jahren als Beamter für die Gemeinde Adana in der Abteilung für Umweltschutz. Er heißt eigentlich anders, aber möchte seinen echten Namen nicht in der Zeitung lesen. Yilmaz will keine Probleme bekommen. Denn der Plastikberg, auf dem er steht, ist eine illegale Mülldeponie.‹
@anikahaider ist zur Top-Destination für europäischen Plastikmüll gereist und hat dort mit Anwohner:innen, Recyclingarbeitern und Umwelt-Expert:innen über die Auswirkungen der Abfallströme gesprochen.
📸 @anikahaider und @mariankwagner
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›Yasin Yilmaz stapft über den aufgeschütteten Müll, der sich hier, an einem Wegrand in der Vorstadt Adanas, im Süden der Türkei, über hunderte Meter hinweg auftürmt. Er zeigt auf eine Smoothie-Flasche mit spanischer Aufschrift, Verpackungen der Lidl-Eigenmarke und von Schokolade aus Großbritannien. ›Der gesamte Müll stammt aus Europa. Keiner der Marken hier wird in der Türkei verkauft‹, sagt Yilmaz.
Yasin Yilmaz ist Mitte fünfzig und arbeitete bis vor ein paar Jahren als Beamter für die Gemeinde Adana in der Abteilung für Umweltschutz. Er heißt eigentlich anders, aber möchte seinen echten Namen nicht in der Zeitung lesen. Yilmaz will keine Probleme bekommen. Denn der Plastikberg, auf dem er steht, ist eine illegale Mülldeponie.‹
@anikahaider ist zur Top-Destination für europäischen Plastikmüll gereist und hat dort mit Anwohner:innen, Recyclingarbeitern und Umwelt-Expert:innen über die Auswirkungen der Abfallströme gesprochen.
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Yasin Yilmaz ist Mitte fünfzig und arbeitete bis vor ein paar Jahren als Beamter für die Gemeinde Adana in der Abteilung für Umweltschutz. Er heißt eigentlich anders, aber möchte seinen echten Namen nicht in der Zeitung lesen. Yilmaz will keine Probleme bekommen. Denn der Plastikberg, auf dem er steht, ist eine illegale Mülldeponie.‹
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›Eines der größten Probleme der heutigen Zeit ist es, dass es anstrengender ist, einen Artikel zu lesen, als sich ein TikTok-Reel anzusehen.‹, fasste Schriftsteller und Historiker @philipp_blom gestern bei der ersten DATUM BLATTKRITIK im @rabenhoftheater die Krise des Journalismus zusammen.
@christinapausackl, @sebastian_loudon und @thomastitelblatt haben mit ihm über drängende Fragen der Gegenwart gesprochen und darüber diskutiert, wie man Journalismus macht, der bleibt.
Philosoph und DATUM-Kolumnist Franz Schuh hat das Publikum und @sebastian_loudon zum Lachen und Grübeln gebracht.
Und @romantic.slivo und Romantic Valentin haben für die perfekte musikalische Begleitung gesorgt. 🌹
Die erste DATUM BLATTKRITIK ist damit gelungen über die Bühne gegangen. Wir freuen uns auf das nächste Mal! ✨
📸 @anikahaider

›Eines der größten Probleme der heutigen Zeit ist es, dass es anstrengender ist, einen Artikel zu lesen, als sich ein TikTok-Reel anzusehen.‹, fasste Schriftsteller und Historiker @philipp_blom gestern bei der ersten DATUM BLATTKRITIK im @rabenhoftheater die Krise des Journalismus zusammen.
@christinapausackl, @sebastian_loudon und @thomastitelblatt haben mit ihm über drängende Fragen der Gegenwart gesprochen und darüber diskutiert, wie man Journalismus macht, der bleibt.
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Und @romantic.slivo und Romantic Valentin haben für die perfekte musikalische Begleitung gesorgt. 🌹
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📸 @anikahaider

›Eines der größten Probleme der heutigen Zeit ist es, dass es anstrengender ist, einen Artikel zu lesen, als sich ein TikTok-Reel anzusehen.‹, fasste Schriftsteller und Historiker @philipp_blom gestern bei der ersten DATUM BLATTKRITIK im @rabenhoftheater die Krise des Journalismus zusammen.
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›Eines der größten Probleme der heutigen Zeit ist es, dass es anstrengender ist, einen Artikel zu lesen, als sich ein TikTok-Reel anzusehen.‹, fasste Schriftsteller und Historiker @philipp_blom gestern bei der ersten DATUM BLATTKRITIK im @rabenhoftheater die Krise des Journalismus zusammen.
@christinapausackl, @sebastian_loudon und @thomastitelblatt haben mit ihm über drängende Fragen der Gegenwart gesprochen und darüber diskutiert, wie man Journalismus macht, der bleibt.
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📸 @anikahaider

Österreich ist wahrhaftig das, was der an alten Universum-Folgen gestählte Laienethnograph als Land der Kontraste bezeichnen wird. Differenzen, Differänzen und Disparitäten bestimmen unser Leben, gemeinsames Signum ist einzig der Umstand, dass wir abgehängt sind und der Staat uns helfen möge, uns und den Unsrigen.
Und der Staat hilft. Aktuell sollen beispielsweise 400 sozial abgehängte Volks- und Mittelschulen über das ›Chancenbonus-Programm‹ insgesamt 65 Millionen Euro mehr bekommen. Diese Bildungsanstalten sind freilich höchst unterschiedlich im Land verteilt.
In der Karte 🔴 rot dargestellt sind jene halbwegs besiedelten Gebiete Österreichs, die maximal 22 Kilometer (das, was Leopold Kohr noch als quasi in der Nähe sah) entfernt sind von einer bezuschussten Brennpunktschule.
Wer allerdings in der Schule Kegelschnitte durchgemacht hat, weiß, dass sich nicht alles in den Brennpunkten abspielen kann. So sind weite Teile des Landes 🟠 außerhalb des Dunstkreises einer solchen. Diese Gegenden sind also unterprivilegiert, weil ihre Schulen nicht unterprivilegiert genug sind. Das ist sehr unfair! Ich schlage eine entsprechende kompensatorische Dialektikförderpauschale vor.
📊 Unsere Datenkolumne stammt wie immer von Emmanuel Dammerer.

🎙️ Dieser Podcast hat in Österreich für Gesprächsstoff gesorgt! @elisalexhenckel -Donnersmarck, Thomas Winkelmüller (@thomastitelblatt) & Paul Koren (@paul.koren3301) haben für den @datumsdz -Podcast „Kniefall" den fragwürdigen Werdegang der ehemaligen Außenministerin Karin Kneissl recherchiert, die mittlerweile in Russland lebt. Dafür haben sie mit einem Ex-KGB-Agenten und anonymen Informant:innen gesprochen.
Aber wie macht man aus einer investigativen Recherche eigentlich einen erfolgreichen Storytelling-Podcast? 🔍 Diese Frage beantworten sie zusammen mit Produzentin @tatjana_lukas_ bei einem Spezialevent der Wiener Medieninitiative der @wirtschaftsagentur_wien
Natürlich habt ihr auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren! 💬
📅 6. Mai 2026 | 19 Uhr | Arbeitergasse 7, 1050 Wien
🎟️ Kostenlos → Anmeldung: Link in Bio
@datum_stiftung
@happy_house_media
#fjumwien #journalismus #medien #wien #austria #podcasts

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›Gewalt muss stärker über Männlichkeitsbilder erklärt werden als über Herkunft. Denn Gewalttäter seien nunmal mehrheitlich Männer. Und Jugendliche – unabhängig von ihrer Herkunft – suchten oft nach Identität über Abgrenzung.‹, sagt Marty Huber von der @queerbasevienna, einem Verein, der queere Menschen berät, die nach Österreich geflohen sind, im Gespräch mit DATUM-Talent @callmetobiaslanger.
Was ist die Realität zum Diskurs um Homophobie und Hassverbrechen aus muslimisch-migrantischen Communities? Unser Autor hat mit Expert:innen und queeren Menschen in Österreich gesprochen, um einen Eindruck zu bekommen.
Den ganzen Text könnt ihr unter dem dem LINK in der BIO lesen › (04|2026) Dort findet ihr auch alle anderen Geschichten der aktuellen Ausgabe und das preiswerte E-Paper!

›Gewalt muss stärker über Männlichkeitsbilder erklärt werden als über Herkunft. Denn Gewalttäter seien nunmal mehrheitlich Männer. Und Jugendliche – unabhängig von ihrer Herkunft – suchten oft nach Identität über Abgrenzung.‹, sagt Marty Huber von der @queerbasevienna, einem Verein, der queere Menschen berät, die nach Österreich geflohen sind, im Gespräch mit DATUM-Talent @callmetobiaslanger.
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